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Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

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runners.high hat geschrieben:Na Klaus,

derart berühmt wirst Du jetzt liefern müssen :zwinker2: - ich wünsche Dir nicht zu viel Druck, sondern Viel Spaß und einen erfolgreichen Wettkampf.
Ich drücke Dir die Daumen...
Keep The Fire Burning bzw lass rocken!! :party:
Gruß Roland
Danke Danke ich werde jetzt aber keine Starallüren bekommen, und: Druck hab ich nur wenn ich auf Toilette bin :D :hihi:
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin

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Hallo Klaus

Kurz und bündig.

GUTEN LAUF!!!

Gruss Stefan

PS: Anbei noch ein kleiner Artikel zum BIMA 100 (den wolltest du doch mitlaufen).
Und wieder springe ich über Pfützen oder mitten hinein!!! :-)
Nur diejenigen, die es riskieren, zu weit zu gehen, können herausfinden, wie weit sie wirklich gehen können. -T.S. ELLIOT
http://forum.runnersworld.de/forum/lauf ... athon.html
http://forum.runnersworld.de/forum/lauf ... 017-a.html
forum/threads/131192-Mont-Ventoux

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Erwischt. Ich hab den sausen lassen zugunsten des Big Dog's. Leider muss ich meine Kräfte zwischenzeitlich einteile, früher hätte ich beides mit bravour durchgezogen (seufz). Wäre bestimmt auch ein schönes und natürlich einmaliges Läufle geworden. Der Jubiläumslauf wurde ja 2-mal verschoben wegen Corona und der 100 wird ne einmalige Sache bleiben. Allerdings muss ich mir auch eingestehen, dass ich gegenüber früher, nicht alles kurz mitnehmen kann Und Landschaftswettkämpfe mit viel Höhenmeter mir nach der Herzgeschichte schwerfallen würde, die locker noch im CutOff zu finishen. Ja so schnell ändern sich die Zeiten, mit den Leistungen die man so locker aus dem Ärmel schüttelt.
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25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin

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Der Backyard war hart für mich. Sart/Zielbereich im Kandelstadion, Um 14:00 Uhr begonnen auf einer sogenannten Tagrunde im Waldgebiet von Kandel. 6,7 km Rundkurs, davon ca. die Hälftre mit wurzeligem, naßen Singletrail. Bis zum Einbruch der Nacht um 19:00 Uhr die ersten 5 Runden im Dauerregen, mal mehr mal weniger heftig. Nachts auf eine eintönige Felderrunde entlang des Kanals von Kandel (Bienwaldmarathonläufer kennen den als letzten Kilometer vorm Zieleinlauf. 14 verrückte Extrem-Ultraläufer und meine Wenigkeit dagegen bilden das Team Germany. Ich muss versuchen nicht zu früh die Segel zu streichen, denn alle erzielten Loops werden addiert und fließen in das weltweite Ranking der parallel laufenden, zeitgleich gestartete, teilnehmende Nationenbackyard ein. Leider bin ich mit meinen 22 Runden einer der ersten (genau genommen der Dritte im Bunde) der das Stundenlimit für die 6,7 km nicht mehr schafft. Ich habe an gleicher Stelle vor 2 Jahren noch 5 Loops mehr geschafft. Aber damals war ich in anderer körperlicher Verfassung. Von daher habe ich heute unter den gegebenen Umständen das Maximum herausgeholt. Etwas traurig, dass ich die 2 Runden für die 100 Meilen nicht mehr geschafft habe. So sind es halt nur 147,4 km. Die werde ich trotzdem ganz schön spüren, vermute ich mal.
Das ergab nach langen mal wieder eine gute Wochenkilomterleistung:
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14.04. LIWA-Mara
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17.08. 100 M Berlin

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Ruhige Woche nur 2 Lauftrainings, dafür 3 Bergtouren je über 10 km, mit ordentlich Höhenmeter. Gestern gemeldet für meinen 100. Ultraulauf (offiziell vom 100 MC bescheinigt, eigentlich sind es 3 mehr). Freue mich auf den Albmarathon über 50 km in Schwäbisch Gmünd nächsten Samstag
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03.03. Neckarufer Mara
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Ich bin den Albmarathon am Samstag bei herrlichstem Herbstwetter als meinen 100. Ultralauf (also nur die Wettkämpfe gezählt die länger als Marathondistanz waren) gelaufen. Der 1. Ultra war im Mai 2011 ein 6-h Lauf in Fellbach-Schmiden, bei dem ich in der AK den 1.Platz machen konnte. Leider war es für dieses runde Jubiläum, im Gegensatz zur Aufnahme in den 100 Marathon-Club nicht möglich den 100 da zu laufen wo ich zum 1.Mal die Ultra- Distanz gefinished habe. Dieser 6-h Lauf direkt bei mir um die Haustüre ist schon lange Geschichte. Dafür konnte ich bei Kaiserwetter von Schwäbisch Gmünd über die 3 Kaiserberge: Stauffenberg, Rechberg, Stuifen eine 50 km Runde als meinen Jubi-Lauf genießen. War meine 3.Teilnahme dort. Der Start war im Gegensatz zu früher an der Schwerzerhalle, außerhalb des Zentrums. Das fand ich nicht so schön. Sonst war ich immer mitten im Zentrum am Prediger gestartet. Die Höhenmeter (1200), dies sich vor allem aus den 3 brutal steilen Anstiegen zu den Berggipfeln ergeben, sind leider gleich geblieben. Und nicht nur die, sondern auch die Direttissima Downhills haben meine untrainierten Oberschenkel geschreddert. Dazu die sommerlichen Wärme. Ich mußte ziemlich kämpfen. Die Zeiten haben sich im Vergleich der früheren Teilnahmen zwischenzeitlich leider deutlich verschlechtert. Alter und den Medikamenten geschuldet die mich seit meinem Herzinfarkt bewußt einbremsen. (4:39h 2011, 5:13h 2017). Dieses Jahr reichte es nur zu einer 6:25:21, Platz 155 Overall.
Und hier noch die Wochenbilanz:
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25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
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05.05. Trollinger Mara
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28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
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Den Feiertag gut genutzt und bei bestem Laufwetter, 14° und trocken, leichter Wind, über den 100 MC ein Läufle machen. Von Scharnhausen aus ging es 3 Runden a 14.18 km zu laufen, was dann summa summarum ein Marathönle für die Sammlung ergeben hat. Und nebenher noch ein paar Laufbekannte treffen und quatschen. Da es trotz der Vorbelastung recht gut lief, habe ich im Ziel spontan beschlossen mich für nächsten Sonntag beim RUR, zum Mara anzumelden. Mit der Option, statt der 2 Halbmarathonrunden rund um Rutesheim, noch eine mehr anzuhängen und dann mit 63 km einen weiteren Ultrazähler einzusacken :teufel: . Schau mer mal. Damit ist jetzt auch der Frust vergessen, beim KINI-Trail in Füssen nicht mehr zum Zug gekommen zu sein. In Anbetracht der "schmerzlichen" Erfahrung meiner Muskulatur im Umgang mit Höhenmeter, ist das verschmerzbar. Schönes Wortspiel, oder :zwinker2:
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03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
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Noch ein paar nette Bildchen vom Ostfildern Marathon: Streckentoilette im Körschtal :zwinker2: In Nellingen war einst die US-Airbase. wie man sieht findet dort heute noch Flugverkehr statt (Startübungen mit dem Gleitschirm :zwinker2: )
Leider habe ich es versäumt die Flugzeuge im Landeanflug im Körschtal zu fotografieren, denn Echterdingen (Flughafen Stuttgart) ist von dort nur ein paar Kilometer weg.
Und auch das ist Geschichte Esslingen hatte einst eine eigene Straßenbahnlinie (heute wenigstens noch Teilstrecken mit Oberleitungsbussen). Die Filderlinie war lange eigenständig und wichtig für die ländliche Bevölkerung aus dem Umland um nach Stuttgart zum Daimler oder Bosch zum "Schaffa fahra". 1978 war dann Schluß.
Wie "grad zum Bossa" habe ich am Dienstagabend noch eine Email erhalten mit dem Angebot einen Startplatz beim KINI-Trail einem verhinderten Teilnehmer abzukaufen. Kurze Prüfung hat dann ergeben, dass der Veranstalter keine Teilnehmerdaten übertragen wird. Und unter fremden Namen werde ich dort definitiv nicht laufen. Etwas schade, aber ich denke das Ersatzprogramm mit Rutesheim am nächsten Sonntag wird mich auch so genügend fordern.
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So der letzte Nachsorge Reha-Termin wurde am Freitag gemacht. Also Laufband Ade.
Morgen wird es wohl doch nur ein Marathönle in Rutesheim, gemütlich aufstehen und familiäre Eintracht gehen vor. Deshalb wird es wohl 11:00 Uhr werden bis zu meinem individuellen Start und ohne Streß habe ich dann genügend Zeit bis es finster wird 42 Kilometerchen entspannt zu joggen.
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Das war nur eine 2-Tage (Trainings-)woche. Aber was für eine. Dienstag der Ostfildern Marathon und heute der RUR Marathon, rund um Rutesheim. Zum Schluß doch recht zäh, aber ich hab's durchgezogen. 3 Halbmarathonrunden wäre heute aber definitiv eine unnötige Quälerei gewesen. Und ich will mir ja auch nicht durch eine unnüzte Überlastung das weitere regelmäßige kontinuierliche Training versauen. Die kommende Woche geht es also wieder geordneter zu und sicher auch gemäßigter. Am Freitag steht die zweite Boosterimpfung an und danach werde ich sicherheitshalber das Wochenende sportlich sehr moderat gestalten. Evtl. legt es mich ja auch flach. Hauptsache am Montag wieder voll arbeitsfähig :zwinker2:
Der nächste geplante Wettkampf wir erst in 2 Wochen am Totensonntag sein - der RunMob Rössle.
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Yuhuu Berlin 2023 ich komme, diesmal im Uhrzeigersinn, d.h. Kreuzberg und Friedrichshain am Vormittag und es bleibt mir das erspart:
https://www.youtube.com/watch?v=yphwzD1XaBY
Freue mich trotzdem wie Bolle (der einst nach Pankow reiste)
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Hallo Klaus,
ob Du es nun glaubst ....oder nicht (kannst ja in die Starterliste gucken) auch ich bin für den Mauerweglauf 2023 gemeldet - meine 4.Teilnahme (bei meinen Lieblingslauf). Im Moment bin ich doch noch ein wenig von meiner "waghalsigen Abenteuerlust" geflasht ... aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt - und ein zusätzlicher Finish bei den 100Meilen das wäre schon ein enormer GEWINN!
Mal sehen in wie weit wir da ein gemeinsames Läufle machen können bzw ab wann ich Dir hinterher sehen muss ... von der LG Ultralauf sind ja jede Menge dabei.
Auch der Udo hat sich ja wieder angemeldet - sind also jede Menge "Oldies" unterwegs....
Ich freue mich darauf - auch wenn die Freude noch etwas "vorsichtig" ist - aber ich habe ja noch ein paar Monate Zeit um mich an die 160Km hin zu trainieren....
Gruß ins Ländle - ich hoffe man sieht sich schon früher mal,
Roland
runners.high - Nomen est omen :logik:

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Super, das freut mich saumäßig. Das klappt schon, in der Ruhe liegt die Kraft. Und was wir nicht nicht alleine schaffen, das schaffen wir dann zusammen :nick:
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Autsch, ich habe gerade gesehen, dass gestern eine E-Mail kam mit der Möglichkeit beim Auge in Auge KoBoLT nachzurücken. :klatsch:
Ich bin mir aber echt nicht sicher ob ich das packe. 2800 hm auf die 73 km und einen Lauf in unbekannten Terrain, der um Mitternacht startet, d.h. dann erst mal 7,5 Stunden bei völliger Dunkelheit. Dazu vielleicht sackkalte Nacht und Sch...wetter. :confused: :tocktock: Nicht umsonst kriegt man für das Läufle für den UTMB 3 ITRA-Punkte.

Muß ich mir am Wochenende in Ruhe überlegen. Das Dingens ist ja auch nur knapp 1 Woche nach dem RunMob.

Au man(n), das waren jetzt echt viele Bedenken :nick: :peinlich: Ich sollte mal meinen inneren Teufel :teufel: fragen warum er sich nicht beherrschen kann und ich mich immer wieder fremdgesteuert auf allerlei Wartelisten setzen lassen kann ohne groß nachzudenken. :confused: Eigentlich wollte ich ja auch was von der schönen Rheinlandschaft sehen. Aber ich glaube das Schicksal hatte dann doch ein Einsehen mit meinem Größenwahn, denn, wie mir der Veranstalter unmißverständlich mitgeteilt hat, ist die Chance beim kleinen KoBoLT oder gar beim KoBoLT nachzurücken gleich null. Puh nochmal Glück gehabt. :zwinker2:
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6 Tage habe ich meinen Beinen Zeit gelassen sich von der letzten harten "englischen Woche" mit 2 Marathönchen zu erholen. Grund war auch der 4. Corona-Pieks gestern beim Hausarzt. Fazit: Beides zusammen hat mir heute schon nach gut der Hälfte meines knapp 16 km Trainingslaufes den Stecker gezogen. Die Oberschenkel habe zugemacht und wurden bleischwer. So unangenehm, dass ich die Füße kaum noch heben wollte und mich dann prompt auf den flachen asphaltierten Fahrradweg plötzlich in der Horizontalen befand. Was ein Glück, das ich seitlich Richtung laubgedecktem Grünstreifen fiel und noch nicht mal einen Kratzer abbekam. Das wärs gewesen. Immer wieder gab es Laufabschnitte mit so komisch weiße Richtungspfeilen und ab und an ein weißes R. Das in dem Fall nicht für Rennsteig oder Rheinsteig steht, sondern für Rössleweg. Auf dem Wanderweg der offiziell noch durch ein springendes Rössle (nicht unähnlich dem Cavallino Rampante von Ferrari) ausgezeichnet ist, werde ich nächsten Sonntag beim RunMob unterwegs sein. 56 km und 1100 hm, hoffentlich wird das nicht mein persönlicher "Totensonntag" :teufel: :zwinker2: , denn Höhenmeter sind einfach noch Gift für mich. In Anbetracht dieser schmerzvollen Erkenntnis werde ich die Option eines Nachrückerstartplatzes beim "Auge in Auge KoBoLT", 73 km und 2800 hm in 14 Tagen auch nicht ziehen und mir einen Auftritt im Rheintal als "Must have" für frühestens nächste Jahr ins Auge fassen. Dann aber eher nicht den "Auge um Auge" Wettbewerb der um Mitternacht beginnt, sondern beim Kleinen KoBoLT (100 km) oder sogar irgendwann mal bei dessen großen Bruder (140 km)
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

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Der RunMob Rössle ist mir gestern echt schwergefallen. Unterm Strich war ich zwar nur 3 Minuten langsamer als letztes Jahr, aber gefühlt hatte ich körperlich viel, viel mehr zu kämpfen. Nicht muskulär, nein ich fühlte mich unendlich müde und abgeschlagen, jede kleinste Bodenunebenheit musste ich vom Laufen ins Wandern wechseln. Und auch da - kein Zug dahinter. Ich schlich förmlich dahin und innerlich fluchte ich über meinen Zustand und die Sinnhaftigkeit meines Tuns. Mit der innerlichen Gewißheit schon so manche Krise bei Läufen überwunden zu haben und letztlich dem zwanghaften Streben und beim 101. Ultra nicht das 1.Mal ein DNF zu wollen konnte ich meine Psyche überlisten und das Dinges mental zu Ende bringen. Das Wetter hatte ein buntes Potpourri parat, Kalt, eisiger Wind, kurze sonnige Abschnitte und immer wieder kurze Regenschauer. Morgens in der Hektik hatte ich das große Geschäft noch nicht im Griff, das bekam ich ab etwa der Hälfte leidlich zu spüren. Ich wurde mir bewußt, dass das Grummeln nicht bis zum Schluß der 56 km besänftigt werden würde. Was tun. Zwischenzeitlich ging es durch die Teilorte von Stuttgart, und bei den 4 ehrenamtlich organisierten VPs gab es natürlich auch keine sanitären Möglichkeiten. Ich schaute immer wieder nach Baustellen Dixis-Ausschau. Die waren jedoch samt und sonders geschlossen. Gerade als es so richtig leidlich unangenehm werden sollte, hatte ich unendliches Glück. In Sichtweite des letzten VPs entdeckte ich eine mit einer rotweißen Strassenabsperrung eingezäunte private Baustelle. Unerlaubterweise seitlich durchgeschlüpft und in das offene Dixi. War ja ein echter Notfall. ;-) Und der Zweck heilt schließlich die Mittel.

Schon vom Start weg musste ich das Feld ziehen lassen, daran werde ich mich gewöhnen müssen. Aber es fällt mir noch unendlich schwer mich mit den neuen Gegebenheiten anzufreunden. Von den ersten Metern an also nur noch eine gute Hand voll Starter (waren ca. 100 Teilnehmer) lief ich denn die ganzen 7,5 Stunden alleine vor mich hin, obwohl ich sehr viele vom Teilnehmerfeld persönlich kannte. Leider erst kurz vorm Ziel lief ich noch auf ein paar bekannte Nasen auf und auch im Ziel selbst blieb etwas Zeit zum gedanklichen Austausch. Richtig freuen konnte ich mich als mir kurz vor meinem Heimatort KLaus Neumann entgegenkam, spazierendgehend mit seiner Frau. Er nahm sich die Zeit mich ca. 200 meter bergauf beim Gehen zu begleiten bevor er wieder umdrehte. Das half mir an dem Anstieg ungemein.

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

518
So jetz habe ich immer noch schmerzende Oberschenkel und müde Knochen vom RunMob. Und trotzdem kann ich es nicht lassen und melde mich gerade zum nächsten Trail mit Höhenmetern an. :klatsch: Die Nordschwarzwald Trophy, 47 km und ca. 1300 hm :tocktock: :tocktock:
Nachdem die Signatur hier nur noch sehr kurz sein darf, hänge ich mal hier mein Restliches Programm 2022 und bisherig geplantes 2023 an:
17.12. Räuberweglauf, 57 km 1200 hm
2023
Februar
25.02. HaWei 50 km
Mai
06.05. NASWUT, Non Aided Schwäbischer Wald Ultra Trail, 53km 1550 hm
Juni
15.07. Maintal Ultra Trail, 64 km 1700 hm (bis 31.12. anmelden)
30.07. Nordschwarzwald Trophy 47 km 1300 hm
August
12.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

520
Diese Woche lief es nicht richtig zufriedenstellend für mich. Nicht nur zeitlich habe ich es am Wochenende nicht geschafft den geplanten langen Lauf unterzubringen. Auch körperlich musste ich mich schon am Samstag auf den knapp 14 km richtig durchquälen. Dazu konnte ich mich mental noch immer nicht mit den deutlich kälteren Temperaturen anfreunden. Beide "Problemchen" sollte ich bis zum letzten geplanten Ultra (Räuberweglauf in Spiegelberg über 57 km) am 4.Advent im Griff haben.
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

521
Bis Mittwoch waren die Abende verplant (u.a. 2 Weihnachtsfeiern, so dass ich erst ab Donnerstag ins Wochentraining eingestiegen bin. Aber die 4 verbleibenden Wochentage lief es auch wieder recht zäh, zu einem richtig langen LaLa konnte ich mich nicht aufraffen, die Muskeln müde und das Wetter solala. Richtig viel Schnee kam nicht runter, so dass binnen kurzer Zeit nur noch neben den Laufwegen ein weißes Stäubchen davon übrigblieb. In Anbetracht der Tatsache, dass ich am nächsten Samstag, 56 km mit 1600 hm über Trails bei frostigen Temperaturen laufen muss, graut es mir schon heute. Evtl. werde ich kneifen. Mal sehen wie sich die anstehende Woche entwickelt.
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

522
So es gibt 2 Anmeldungen die ich für das nächste Jahr gemacht habe, Lichtenwald und Trolli. Wobei letzterer direkt auf den NASWUT folgt. Ob beides machbar ist. Momentan definitiv nicht. Ich werde mich wohl entscheiden müssen.

17.12. Räuberweglauf, 57 km 1200 hm
2023
Februar
25.02. HaWei 50 km
April
23.04. LIWA Laufevent Lichtenwald 42 km
Mai
06.05. NASWUT, Non Aided Schwäbischer Wald Ultra Trail, 53km 1550 hm
07.05. Trollinger Marathon 42 km
Juni
15.07. Maintal Ultra Trail, 64 km 1700 hm (bis 31.12. anmelden)
30.07. Nordschwarzwald Trophy 47 km 1300 hm
August
12.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf
[/quote]

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

523
Habe mich zum Karwendellauf angemeldet. Das wird nicht ohne mit den Höhenmetern

2023
Februar
25.02. HaWei 50 km
April
23.04. LIWA Laufevent Lichtenwald 42 km
Mai
06.05. NASWUT, Non Aided Schwäbischer Wald Ultra Trail, 53km 1550 hm
07.05. Trollinger Marathon 42 km
Juni
15.07. Maintal Ultra Trail, 64 km 1700 hm (bis 31.12. anmelden)
30.07. Nordschwarzwald Trophy 47 km 1300 hm
August
12.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf
26.08. Karwendellauf 52 km 2300 hm

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

525
Habe mal ein paar Weihnachtsvöllerei-Verdauungsläufchen über den Jahreswechsel eingetragen. Der Ostfildern Marathon und Tecklauf ist fix, Dazwischen liege RUR und Hohenlohe Marathon. Da werde ich mich noch entscheiden welcher es wird. Den RUR kenne ich halt schon, dafür bin ich schneller dort.

Für 2023 habe ich mich noch bei Heuchelbergtrail angemeldet

2022
28.12, Ostfildern Marathon
29.12. RUR
30.12. Hohenlohe Marathon
31.12. Tecklauf 18 km
2023
Januar
20,01, Vaihingen Marathon
Februar
25.02. HaWei 50 km
April
23.04. LIWA Laufevent Lichtenwald 42 km
Mai
06.05. NASWUT, Non Aided Schwäbischer Wald Ultra Trail, 53km 1550 hm
07.05. Trollinger Marathon 42 km
Juli
08.07. Heuchelbergtrail 50 km 1400 hm
15.07. Maintal Ultra Trail, 64 km 1700 hm
30.07. Nordschwarzwald Trophy 47 km 1300 hm
August
12.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf
26.08. Karwendellauf 52 km 2300 hm

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

526
Ich habe hier die letzten beiden Wochen trainingstechnisch unterschlagen. In der KW 50 sollte ja der Räuberweglauf am Samstag vom 4. Advent im Focus stehen. Ich habe Gernot, dem Veranstalter aber 2 Tage zuvor abgesagt, da ich mich für die Herausforderung nicht in der Lage sah. Permanent die ganze Woche über abgeschlagen und müde und die Oberschenkel und die Wade zwackten obwohl ich die Füße still hielt. Dazu noch die angesagte Kälte, die knapp 10 cm Schneeauflage im Schwäbischen Wald. Ich schaffte es einfach nicht den Schweinehund von der Notwendigkeit zu überzeugen. So blieben Nullkommnull Wochenkilometer auf der Laufuhr.
Die Woche drauf war es nicht viel anders, aber ich konnte mich durch ein paar kurze Hausrunden durchquälen:
Und heute habe ich die mich bei strömenden Regen über 11 km auch sehr schwer getan. Aber zumindest durchgezogen.
Das Ziel bleibt mindestens einen der 3 genannten Marathons zu laufen und zusammen mit dem Sylvesterlauf auf die Teck, zumindest die 2500 Jahreskilometer vollzumachen.
Dateianhänge

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

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Nach Weihnachten wollte ich eigentlich nochmal durchstarten und ein paar Marathönle des 100 Marathon-Club direkt in meiner näheren Umgebung mitlaufen um noch etwas km in diesem etwas verkorksten Laufjahr gutzumachen. Aber bekanntlich kommt es erstens.... In der Nacht vom 01, auf den 02 Weihnachtsfeiertag werde ich morgens um halb 2 unsanft aus dem Schlaf gerissen. Mein Vater ist in Not. Vorm Bett gefallen und kommt nicht mehr alleine hoch. also hingerast und nach langer Mühe gelingt es mir in aus der horizontalen in die vertikale aufzurichten. Leider muss mein Rücken darunter leiden. Fakt: Ich habe mir das Kreuz verbogen. Genaueres werde ich Anfang Jänner beim Ortho klären. Zunächst wirf es meine Pläne über den Haufen. Die langen Dinger werden gestrichen, Dafür eine Trainingswoche eingeschoben mit dem Ziel den Tecklauf an Sylvester irgendwie zu überleben. Mein Auge schielt dabei weiterhin auf die 2.500 Jahreskilometer, soviel will ich mir als erreichtes Minimalziel erhalten. Fazit: Es hat geklappt, für die gesamte Trainingswoche ergaben sich dann sogar noch 82 km. Bis gestern, ergaben sich für den Jahresabschluß knapp 64 km.
Über den Schlußpunkt zur Teck werde ich noch berichten
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

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Gestern noch der "coronabefreite", wieder offizielle Sylvesterlauf zur Burg Teck, gleichgeblieben sind das Wetter sommerlichen Temperaturen, diesmal sogar an 20°. Nicht geändert hat sich auch das Streckenprofil, die ersten 4 km gemächlich eben und dann nur noch bergauf bis zur Burg mit bis zu 20% Steigung. Es gibt auch beim "richtige" Tecklauf keine Anmeldung und keine Zeitmessung. Wer in unter 1 Stunde am Hoftor ist, (selbstgestoppt) kann sich sicher sein, dass er damit in Insiderkreisen Eindruck erwecken kann, (8,7 km und 460 hm), wer länger braucht ist ein Jahresendspaßorientierter Mitläufer. Ich habe es in meinen 2 Teilnahmen noch nie geschafft (2019 1:02, 2021, 1:06) und dieses Jahr handicapt mich sowohl mein schmerzender Rücken wie auch die reduzierte Maximalleistung meiner Pumpe (der Medis sei Dank). Ich muss mich hochquälen und bin froh nach 1:11 oben zu sein. Aber Hauptsache geschafft. Da es dieses Jahr einen extra Start für solche lahmen Luschis wie mich gibt, der einen halbe Stunde früher ist, kann ich erstmals in den Genuß kommen die um 17:00 Uhr, ca. 500 meter vorm Ziel, wartenden Fackelläufer begleiten. Das ist dann echtes Gänsehauzgefühl. Wie auch auf der Strecke schon stehen hunderte von Menschenin der Fußgängerzone und applaudieren. Direkt am Ziel bilden die Fackelläufer ein Spalier unter dem wir Läufer unter tosendem Applaus einlaufen. direkt am Rathaus glitzert eine Discokugel und die Malle-Partymucke dröhnt lautstark aus den Standboxen. Komme mir fast vor wie beim Ballermann. Es gibt, wie schon auf der Strecke am Hörnle, Glühwein und Berliner. Und das alles umsonst. Heute bei der Sommerhitze wäre auch ein Cocktail passend gewesen. Egal der Abend ist noch lang. Ich mache, dass ich auf die Strecke komm, denn schon gut 2 Stunden später stehe ich mit meiner Frau auf dem Schloßplatz in Stuttgart wo die Sylvesterparty stattfindet. Was für ein geiler Jahresausklang:
Bilder:
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

530
Ein neues Jahr hat begonnen und ich mich gleich auch flugs für einen weiteren Lauf (im März) angemeldet.

Bevor ich weiter auf's neue Jahr blicke will ich noch kurz Revue passieren lassen.

2022 - ein verrücktes Jahr. Genau vor einem Jahr hatte ich ganz andere Ziele. Und dann kam der 20.01. Wenn ich heute auch schon wieder oft haderei und mich wehmütig an meine nun nicht mehr möglichen Glanzleistungen zurückerinnere. Ich muss hier nur ein paar Seiten zurückgehen. Und nochmal nachlesen wie ich mich anfänglich kilometer um kilometer zurückkämpfte und zeitweise auch quälte um mein eigentlich utopisches Ziel, den Mauerweglauf in Berlin irgendwie zu meistern. Und die Hoffnung, das mir das gelingen möge hat sich bewahrheitet. Trotz bremsender Medis war ich gar nicht mal soviel langsamer wie im Vorjahr. Zugegeben - es war nur ein 100 km Lauf, den Rest musste ich wandern. Aber bei bei der begehrten 6 Finisherfeier im H2 konnte ich auf die Bühne gehen. Nur das Hochspringen auf das Podest, wie in vergangenen Jahren, war nicht drin. Das war verschmerzlich, wie auch die erstmals erlaufenen Ballenblasen. Weiteres Highligt war die WM beim Backyard. Ich konnte zwar nicht die erhofften 100 Meilen reißen aber doch eine akzeptable Leistung zur Teamwertung beitragen. Es war schön 2-mal an einer solch einmaligen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen. Davon werde ich ewig zehren.
Bei so viel Optimismus muss ich mir aber auch eingestehen, dass meine besten läuferische Tage unwiderbringlich Geschichte sind. Ich hätte so gerne noch ein paar alpine Trailultraabenteuer in Angriff genommen, aber wie ich gestern beim Sylvesterlauf wieder brutal erfahren durfte. Mit meinen Medis, (die mir natürlich das Leben ermöglichen) habe ich keine Chance in akzeptabler Wettkampfzeit (Cut-Offs) mal so um die 1000 Höhenmeter und mehr zu packen. Es heißt also Tschüss sagen zu ZUT und Co. Und auch schöne hochalpine Berg- und Klettertouren, oder gar Gletscherhochtouren mit Alpenvereinskameraden sind Geschichte. Zum Glück sind auch da ein paar für mich wesentliche Höhepunkte auf meinem Lebenskonto gelandet.
Und das wichtigste ist, dass ich noch möglichst lange auf dem jetzigen Niveau laufen kann und das 2023 all das klappen wird, was ich mir bis jetzt vorgenommen habe:

2023
Januar
20,01, Vaihingen Marathon
Februar
25.02. HaWei 50 km
März
05.03. Neckarufer Marathon
April
23.04. LIWA Laufevent Lichtenwald 42 km
Mai
06.05. NASWUT, Non Aided Schwäbischer Wald Ultra Trail, 53km 1550 hm
07.05. Trollinger Marathon 42 km
Juli
08.07. Heuchelbergtrail 50 km 1400 hm
15.07. Maintal Ultra Trail, 64 km 1700 hm
30.07. Nordschwarzwald Trophy 47 km 1300 hm
August
12.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf
26.08. Karwendellauf 52 km 2300 hm

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

531
Noch 1 Nachtrag zum Tecklauf. Ich war dort der ein einzige der mit Trinkweste und Stöcken am Start stand , ausgerüstet wie ein Bergtrailläufer. Das sah schon lächerlich overdressed aus, dagegen war Superman ein ganz normaler Anblick. Es hat sich für mich aber ausgezahlt am Berg. Das war mein persönliches Doping und zumindest etwas Ausgleich für die mangelnde Power am Berg. Diese wurde auch durch den schmerzenden Rücken erschwert. In der Nacht vom 1. auf den 2 Weihnachtsfeiertag musste ich mitten in der Nacht zu meinen Eltern fahren müssen, weil der Vater vorm Bett gestürzt ist. Ihm ist nichts weiter passiert, aber ich habe mir beim Aufhelfen das "Kreuz verbogen"
Ich hoffe mal der Arzt bescheinigt mir nächste Woche keine größeren Probleme, damit ich zumindest in der Hinsicht bald wieder schmerzfrei "Gas geben" kann.

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

532
Hallo Klaus,

ich freue mich sehr für Dich - wenn ich mir Deinen Jahresrückblick (mit so manchen erkennbaren Wehmut) durchlese, trotz allem
ist da eine positive Stimmung vorhanden. Das sollte auch so sein, Du hast Dich zurück gekämpft und vieles erreicht... wenn auch auf etwas niedrigeren Niveau. Ich traue mir zu das beurteilen zu können, auch wenn es bei mir andere Voraussetzungen sind/waren ... immer wieder einige heftigen Verletzungen... und eine längere Auszeit - und zum Glück nix mit dem Herzen - doch das ganze Knochengerüst (bei mir v.a. 2xBecken + mehrfach rund ums linke Knie) ist beim Laufen genauso notwendig. So spitz auf kopf stand es bei mir nicht (lebensbedrohlich), aber "nie mehr Laufen" stand bei mir öfter auf dem Programm - bzw der Arzt hat es schon ausgesprochen. Schön das Du trotzdem optimistisch in die Zukunft blickst - der Alterungsprozess (bei und Beiden) trägt ja noch den Rest dazu bei das wir nicht langfristig schneller werden - das ist zu akzeptieren.
Zu den Trailabenteuer habe ich vor kurzem noch ein besonderes Erlebnis gehabt - einen "Trail-MA" im heftigsten Sinne - den Mountain-Man in Pommelsbrunn, siehe Laufbericht (mein härtester Marathon-Trail) - immerhin noch etwas unter dem Cut-Off von 8Std... und das für eine MA-Entfernung!
Ich freue mich auf gemeinsame Läufe - gerne auch gemeinsames Finisher-Bier, auch wenn Du da wohl auf mich warten musst.
Ja Klaus, wir haben Beide so manche Highlights erleben dürfen ... und das werden wir auch weiter tun, auch wenn die vielleicht nimmer so high sind - aber "relativ gesehen" bestimmt noch viel Lights.
Auf ein Tolles 2023, :nick: :bounce:
Roland
runners.high - Nomen est omen :logik:

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

533
Laut der Aussage meines Orthopäden heute ist es höchstwahrscheinlich nur ein Hexenschuß. Der in max, 2-3 Wochen weg sein müsste, Auf meine Frage wie es mit dem Training bis dahin aussieht und ich meinte zur Zeit hätte ich mein Programm eh schon zurückgefahren und mein längster Lauf war am letzten Wochenende 18 km, meinte er bloß. Das ist bei ihnen so wie bei anderen die zum Bäcker laufen. :wink: (Ich gehe mal davon aus das er trotz Bäckereisterbens damit deutlich weniger Streckenlänge gemeint hat :nick: )
Habe heute 10 km abgespult mit deutlich mehr Schmerzen als die letzten Tage. Hoffentlich behält der Ortho Recht, ansonsten bin ich am überlegen ob ich mir mal bei einem Osteopathen Rat suchen sollte

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

534
So die 1.Woche im neuen Jahr ist rum. Das Training viel mir schwer. Der Rücken schmerzt weiterhin wie eh un jeh und Bücken ist eine Qual. Aber auch die sonst fühle ich mich schlapper als gewohnt und die Garmin App (Gesundheitsdaten) lügt mich wahrscheinlich ganz frech an. Meine Body Batterie ist nicht halb so voll wie angezeigt.

Trotzdem habe ich mich zumindest zu einem 20er durchgeqüält (bei äußerlich besten Bedingungen und immerhin eine 5-Tage Woche hingekriegt mit ganz passablem Ergebnis. Das km-Tempo der Einheiten sagt aber eigentlich alles. :prof: Schmidtchen Schleicher. :help: :nee:
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

535
Ja Klaus,

aller Anfang (im neuen Jahr) ist schwer - und wenn Du Dich auch noch so von der Hexe schießen lässt...
Ich bin zuversichtlich - bei Dir fast mehr wie bei mir... das wird schon wieder und Du wirst in "fast" alter Stärke am Start bei den 100Meilen stehen - und nicht nur dort. Im Januar ist noch nicht der Zeitpunkt um durchzustarten ... nun gut es werden halt die Grundlagen gelegt (wie man so schön sprichwörtlich sagt) für eine Laufsaison - aber mit Deiner Erfahrung kriegst das schon noch hin. Nur dürfen nicht noch weitere mehr oder weniger kleine Wehwehchen kommen - das kostet dann einfach zuviel Zeit um wieder ein gewisses Level zu erreichen - und das brauchen wir ja Beide... wir haben ja noch was vor...
Ich wünsche Dir das es bald wieder besser läuft - wir sehen uns ja hoffentlich "demnächst".
Keep The Fire Burning :hurra: :bounce:
Roland
runners.high - Nomen est omen :logik:

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

536
Wieder eine Woche mit gemischten Gefühlen was meine derzeitige Leistungsfähigkeit betrifft. Ein etwas längerer Lauf, technisch einfach, über gerade mal 19 kilometerchen. Hätte ich früher mit Links erledigt. Stattdessen habe ich mehrfach ernsthaft überlegt den Lauf einfach abzubrechen, so schlapp fühlte ich mich. Sehr zäh versucht mich aus jedem mentale Tief zu ziehen das sich immer mehr in mir ausbreitete. So wird das nix mit einem Marathon nächstes Wochenende. Das pack ich nicht. Au mann wie weit ist es schon gekommen, dass mir ein Marathonläufle Kopfzerbrechen bereitet. Das einzig positive dieses längeren Trainingslaufs war, dass ich eine große Runde gelaufen bin und ein Abkürzen gegen Ende als es richtig hart wurde nicht wirklich möglich war. So konnte ich zwangsläufig meinen Schweinehund vertreiben und ging zumindest mental als Sieger zuhause auf die weiche Couch. Schlapp aber für den Moment zumindest zufrieden. Das wird noch interessant was von meinen eingeloggten Zielen 2023 machbar sein wird,
Hier die Wochenbilanz:

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

537
So diese Woche habe ich nur am Montag pausiert und mich dann tapfer auf meine 10 km Runden gemacht die letzten 3 Tage. Es ging mir nicht leicht von der Hand, aber wie heißt es so schön: Er hat sich stets redlich bemüht. Und die Couch hat ohne mich auskommen müssen :sorry: :P
Heute vor genau einem Jahr war mein letzter verkürzter Trainingslauf, ein Test für die Pumpe in Plochingen mit der harten Erkenntnis das irgendwas im Busch ist und aussitzen nichts bringt. Das Ergebnis ist bekannt, Morgen habe ich Jahrestag. Am 20.01.2022 hat sich mein Leben erst mal komplett verändert. Und trotz allem positiven (ja ich weiß man soll nicht jammern solange man seinen Lieblingssport wieder ausüben kann - wenn auch eingeschränkter als man es gewohnt war) ich mich bis heute mit den Folgen schwer tue. Ich weiß, es gibt kein zurück zu dem was war. Aber irgendwie kriege ich es doch nicht aus meinem Kopf, das "höher, schneller, weiter" in diesem Leben für mich Geschichte ist. Und ich muss aufpassen nicht zu oft in Gedanken bei der "guten alten Zeit" zu verweilen sondern nach vorne zu schauen und den "Stier bei den Hörner zu packen." So, genug nun der Sprüche und Phrasen. : :wink: Ich habe mir den angedachten Marathon in Vaihingen am Sonntag ausgeredet und werde versuchen mich langsam wieder an "echte" lange LaLa-Trainingsläufe über 30+x Kilometer und Wochenumfänge 60+x heranzutasten. Morgen beginnt dann noch die erste meiner 6 Physiotherapie-Einheiten um den "geschrotteten Rücken" wieder ins Lot zu bringen. Der Februar kann also nur besser werden. Damit der gebuchte 50 km Lauf um den "Ubstadt-Weiher" absolviert werden kann. Und vielleicht kann ich eine Woche zuvor im Schwäbischen Wald einen 50er mitlaufen, denn ich gerade entdeckt habe. Und was man(n) im Kopf hat, hat man(n) (hoffentlich) auch in den Beinen. :gruebel:

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

538
Heute habe ich mein Rezept vom Hausarzt benutzt um mittels Physio dem Rücken Herr zu werden. Gleich beim 1.Termin wollte er mir das Laufen ausreden um den Erfolg zu garantieren. Nun ja, ich werde seinen Rat nicht befolgen und mein Trainingsprogramm nicht auf Null runterfahren, sondern nur im Umfang etwas abspecken.
Also ins Gedanken an 2022, den ich an dem Tag im Krankenhaus verbrachte, dann meine 10 km Hausrunde abgelaufen.

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

539
Eine Woche nur mit "Zehner" geht zu Ende. Nicht gerade das was ich mir wünschen würde. Aber zu mehr kann ich mich gerade nicht durchquälen und hoffe weiter auf bessere Tage. Den geplanten Vaihingen Marathon musste ich wohl oder übel sausen lassen.
Heute war zum Abschluss der Woche wenigstens noch ein harter, aber schöner Winterlauf mit ordentlich Höhenmetern möglich. Das laufen durch den verschneiten Winterwald war eine schöne Belohnung für die körperlichen Mühen.
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

540
Eine ordentliche 6-Tage-Woche geht zu Ende. Sogar ein richtig flotter Lauf - zumindest für meine Verhältnisse - war auch dabei. Solange es ohne Höhenmeter geht ist das auf kürzerer Distanz zumindest wieder möglich. Jetzt muss ich beim meinem 2. Projekt so langsam mal liefern. Einen 30er LALA. Denn, der gemeldete HAWEI rückt näher. Ich habe mir mal als Schritt auf dem Weg dorthin am Wochenende zuvor 2 Optionen vorgemerkt. Die 3 Seen Runde über 50 km und 1130 hm oder den Vaihingen Marathon mit 740 hm.
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

541
Was für ein versöhnlicher Abschluß einer Trainingswoche die erst gar nicht so richtig ins Laufen kam. Weil das Wochenende Sauigelwetter vorausgesagt war, haben meine Frau und ich den geplanten Ski-Urlaub gecancelt und auf das nächste Wochenende verlegt. Also hatte ich die Möglichkeit den heutigen Sonntag zu einem weiteren RUR-Marathon zu nutzen. Das war jetzt der 1.Wettkampf im neuen Jahr, zuletzt war ich im November beim RunMob Rössleweg Stuttgart unterwegs.
Der Marathon heute lief von der körperlichen Belastung viel besser als ich es erwartet hatte und meine Befürchtungen das derzeit noch zu packen lösten sich in Luft auf. Und zwar in sehr feuchter. Im dauerhaften Niesel- und gegen Ende gar Schneeregens bei 2-3° war der Spaßfaktor deutlich eingeschränkt. Umso schöner sich durchgebissen zu haben und nach getaner Arbeit unter die wohl verdiente heiße Dusche zu stellen. Das war heute ein wichtiger Meilenstein für die mentale Einstellung der geplanten kommenden Laufaufgaben.
Und die gesamte Laufwoche sind es dann dadurch seit langem mal wieder 80 km geworden.
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

542
Noch euphorisch von der gestrigen "Wiederauferstehung" habe ich mich hinreisen lassen und den "kleinen" Ultra über 50 km im Februar angemeldet. 3-Seen Runde.
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

543
Eine im Umfang deutlich reduzierte Trainingswoche wurde heute schon abgeschlossen, denn es geht für ein paar Tage zum Skifahren. Da bleiben die Laufschuhe zuhause. War aber auch eine zähe Angelegenheit , nach dem recht flotten Marathon vom letzten Sonntag. Kommendes Wochenende steht ja ein 50 km Läufle an. Bis dahin sollte ich die nötigen Kräfte wieder angesammelt haben,
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

544
Heute mein erster Ultra im neuen Laufjahr und der neuen Altersklasse (M60). Bei frühlingshaften Temperaturen 12-14° und scharfem Wind (um die 15-20km/h) habe ich einen richtig feinen Singletrailwettkampf gefinished, Start und Ziel in Heilbronn-Obersulm am Breitenauer See. 50 technisch (zumindest für mich) und konditionell anspruchsvolle Km mit knackigen Steilanstiegen die mich mal wieder schmerzhaft spüren ließen, dass ich seit letztem Jahr am Berg schnell außer Atem bin. Hat trotzdem Spaß gemacht und war landschaftlich sehr reizvoll den Schwäbischen Wald in einer großen Runde kennenzulernen. Und das ganze ohne Zusatzschleife. Komoot hat mich sauber navigiert, zusätzlich zu den Markierungen des Veranstalters. Ganz großes Lob an Gernot. Da hat er in Eigenregie, am Vortag noch alles nachmarkiert, weil die Sprühfarbe auf dem nassen Waldboden nicht lange hält. Und das bei kostenloser Teilnahme, Spenden waren freiwillig. Wurde aber sehr gerne von mir gegeben bei der Mühe, die er sich gemacht hat. Sogar 2 kleine unbemannte VPs mit Wasser und etwas Knabberzeugs hat er mit Hilde seiner Frau organisiert. Zeitlich bin ich ganz zufrieden und jetzt gut gerüstet für den nächsten Samstag wenn es zum HaWei wenn es 10 Runden um den Hardtsee in Upstadt Weiher geht.
Bilder vom Lauf heute:
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

545
Heute dann der nötige Ruhetag nach der gestrigen harten Wettkampfnummer.

Es bleibt also bei der Wochenkilometer-Zahl alles beim alten:
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin
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Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

546
Hallo Klaus,

schön das Du wieder wettkampfaktiv bist - liest sich klasse.
An dem Ultralauf an dem Du gestern teilgenommen hast war ja auch der Jürgen (Klopfer) dabei.
Den habe ich heute beim Vaihingen-MA getroffen (ein Stück des Rundkurs geht über den Rössleweg).
Es war die 2.Ausgabe des MA von Christoph Holzapfel und der Jürgen ist ca eine halbe Runde mit mir
gelaufen... da hat er Gas gegeben und war weg - vorher hat Er noch ein wenig über schwere/müde Beine
"gemeckert".
Es freut mich das Du schon wieder so gut unterwegs bist - mach weiter so!
Gruß Roland
runners.high - Nomen est omen :logik:

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

547
Hallo Roland,

mönsch, das wär es jetzt gewesen. Ich will ja auch mal den Vaihinger Marathon laufen und bei der 1. Ausgabe konnte ich nicht. Ja und letztes Wochenende hatte ich eigentlich dann vor das nachzuholen. Aber leider musste ich mir eingestehen. Früher hättste halt einen Doppeldecker gemacht, Samstag 50 km Trailläufchen und Sonntag zum auslaufen ein gemütliches Marathönle. Aber aktuell ist es nicht möglich solche Herausforderungen ohne längerfristige Wehwechen durchzuziehen. Beim letzten RuR (Rund um Rutesheim der Fenders) habe ich am Ende Jürgen getroffen und er hat mir gesagt, dass er den Dreiseenlauf als nächstes laufen wird. Damals war ich noch der Meinung, dass ich dort gern laufen würde, aber Gernot schon heftige Trail als Laufstrecke raussucht und mir die Höhenmeter den Rest geben würden. Jürgen meinte dann, dass der schon machbar sei (den NASWUT von Gernot haben wir beide auch zusammen gemacht, der hätte doch mit 1700 hm mehr Höhenmeter gehabt), Kurz und gut. Wie so oft. Wenn mich jemand richtig anfixt, bin ich dabei.
Wäre schön wir sehen uns vor Berlin noch irgendwo auf der Laufstrecke. Meine Termine stehen ja in der Signatur. Nächstes Wochenende ist da ein sehr, sehr flaches 50km Läufle um den Ubstadter Weiher. Sind 15 LG Ultralauf-Mitglieder dort. Wie wärs.

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

548
Hallo Klaus,

"alter" (Schau-)LäuferTeufel ... wir sehen uns doch in Kürze - in Ubstadt bin ich nicht dabei, da mache ich ja den ausgefallenen Bergwerks-MA in Merkers - vielleicht mache ich aber paar Wochen später bei der 100er DM mit, aber am folgenden WE treffen wir uns doch am Neckarufer, ich bin ja mit meiner Nachmeldung noch reingerutscht. Und da ich in Zukunft gelegentlich mal beim Hohenlohe (bei Crailsheim) bzw Vaihingen-MA mitmachen werde (wenn sich sich halt so ergibt) dann werden wir uns eventl noch öfter über'n Weg laufen. Wie Du siehst ... die Gelegenheit ist günstig - darfst halt net immer so schnell vorneweglaufen...
Keep The Fire Burning :teufel:
Roland
runners.high - Nomen est omen :logik:

Re: Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

550
kalt und windig aber ich konnte sehr konstant meine 10 Runden um den Hardtsee in Ubstadt-Weiher drehen in einem für mich, in Berücksichtigung der altersbedingten Leistungseinbuße und dem überstandenem Herzinfarkt vor 1 Jahr, doch recht flotten Tempo. Von 234 Finishern konnte ich Platz 234 Gesamt belegen und Platz 8 in der M60.Gesamtzeit: 4:55:06. Hat trotz der Belastung sehr viel Spaß gemacht und ich konnte zahlreiche Bekannte treffen, auch solche die nicht aus meiner Region bin und die ich schon länger nicht mehr gesehen hatte.
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin
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