Tipps für mentale Einstellung beim 24h Lauf
Verfasst: 01.04.2026, 07:40
Hallo zusammen,
nächstes WE laufe ich meinen ersten 24h Lauf. Die Zeit auf den Beinen an sich ist für mich nicht neu - bin in Innsbruck und ZUT auch ähnlich lange auf den Beinen gelaufen, allerdings hatte ich da natürlich abwechslungsreiches Terrain.
Da konnte ich mich auch mental anders "beschäftigen": bis zur nächsten VP, bis auf den nächsten Gipfel, bis zum See...o.ä.
Nun laufe ich eine 2,7km lange Runde und starte um 19 Uhr - die Nacht wird sicher mental eine Herausforderung, da keine Abwechslung sein wird. Es war sonst überraschend gut bei mir sonst nachts zu laufen, wenn der Start abends war, aber wie gesagt, dann immer mit Abwechslung.
An die erfahrenen Ultra-Hasen hier: wie geht ihr mental vor bei solchen "eintönigen" Läufen? Nehmt ihr euch eine bestimmte Rundenzahl als nächstes Ziel oder ein Zeitzahl, wo ihr euch entlang hangelt? Meine längsten eintönigen Läufe waren bisher nur 6h Läufe.
Ich habe nichts ambitioniertes vor - möchte die 24h durchhalten, sofern der Körper keine klare Grenze setzt natürlich. Ich habe 100km als erstes km Ziel schon vor Augen und möchte es mir in 5x20 km runter brechen. Aber ich weiß nicht ob das funktioniert. Und was ist, wenn ich die 100km voll habe und immer noch Zeit? Könnte sein, dass ich einbreche mental, weil ich ja ein wesentliches Ziel schon erreicht habe?
Wie ihr seht, bin ich da noch sehr unerfahren und vlt hat ja der ein oder andere einen Tipp da für mich?
nächstes WE laufe ich meinen ersten 24h Lauf. Die Zeit auf den Beinen an sich ist für mich nicht neu - bin in Innsbruck und ZUT auch ähnlich lange auf den Beinen gelaufen, allerdings hatte ich da natürlich abwechslungsreiches Terrain.
Da konnte ich mich auch mental anders "beschäftigen": bis zur nächsten VP, bis auf den nächsten Gipfel, bis zum See...o.ä.
Nun laufe ich eine 2,7km lange Runde und starte um 19 Uhr - die Nacht wird sicher mental eine Herausforderung, da keine Abwechslung sein wird. Es war sonst überraschend gut bei mir sonst nachts zu laufen, wenn der Start abends war, aber wie gesagt, dann immer mit Abwechslung.
An die erfahrenen Ultra-Hasen hier: wie geht ihr mental vor bei solchen "eintönigen" Läufen? Nehmt ihr euch eine bestimmte Rundenzahl als nächstes Ziel oder ein Zeitzahl, wo ihr euch entlang hangelt? Meine längsten eintönigen Läufe waren bisher nur 6h Läufe.
Ich habe nichts ambitioniertes vor - möchte die 24h durchhalten, sofern der Körper keine klare Grenze setzt natürlich. Ich habe 100km als erstes km Ziel schon vor Augen und möchte es mir in 5x20 km runter brechen. Aber ich weiß nicht ob das funktioniert. Und was ist, wenn ich die 100km voll habe und immer noch Zeit? Könnte sein, dass ich einbreche mental, weil ich ja ein wesentliches Ziel schon erreicht habe?
Wie ihr seht, bin ich da noch sehr unerfahren und vlt hat ja der ein oder andere einen Tipp da für mich?