Krämpfen im Wettkampf vorbeugen
Verfasst: 20.04.2026, 13:16
Hallo Leute,
ich hab da mal eine Frage:
Ich (56J. 185cm, 112 kg) bin jemand, der immer mal wieder über Monate hinweg läuft, aber war nie über Jahre oder Jahrzehnte kontinuierlich im Training. Ich spiele von Mai - September überwiegend Tennis, auch noch Mannschaftswettkämpfe, da muss ich dann ohnehin die km reduzieren. Wenn ich dann lauf, dann komm ich schon so auf meine 25-30 Wochenkilometer und bereite mich auf HMs vor. 2024 bin ich Ende Februar einen 1. HM nach sehr langer Pause gelaufen und das war klassisch 7 km super, 7 km geht so und 7 km vergisses. Das Jahr darauf dann war die Verteilung der 3 Kategorieen schon eine bessere, aber da meldete sich dann irgendwann die linke Wade und stichelte umso mehr, je länger der Lauf andauerte. Bei beiden Events verlies ich mich ausschließlich auf die offiziellen Verpflegungsstellen, nahm nichts mit an Riegel, Gels oder zusätzlichem Getränk.
In diesem Winter habe ich gelernt, dass es besser ist, bei den langen Trainingsläufen und erst recht beim Wettkampf Zusatzverpflegung mitzunehmen und so hatte ich 2 Gürtelfläschchen ISO und 2 Proteinriegel dabei.
Was mich gestern bei meinem diesjährigen FrühjahrsHM absolut gekillt hat, waren die Krämpfe, die ab km13 einsetzten und ab km18 ein vernünftiges Laufen unmöglich werden ließen. So ging ne für meine aktuellen Verhältnisse gute Zielzeit hintenraus trotz bis dahin vollkommen kontroliertem Puls und angestrebtem Tempo noch in die Binsen.
Welche Schlüsse sollte ich ziehen? Doch mal im Training Wettkampftempo laufen? Lange läufe sollten doch im entspannten Bereich absolviert werden? Einfach länger als HM im Training laufen? Dann käme ich an 3h ran, wovon in meiner Gewichtsklasse und in meinem Alter eher abgeraten wird? Oder reicht es, wenn ich einfach in den Tagen vor dem Wettkampf Magnesiumcitrat einnehme und mir auch ein Beutelchen ins Iso für den Wettkampf mixe? Dass es hilfreich wäre, 30kg weniger zu wiegen, weiß ich übrigens selber ;)
ich hab da mal eine Frage:
Ich (56J. 185cm, 112 kg) bin jemand, der immer mal wieder über Monate hinweg läuft, aber war nie über Jahre oder Jahrzehnte kontinuierlich im Training. Ich spiele von Mai - September überwiegend Tennis, auch noch Mannschaftswettkämpfe, da muss ich dann ohnehin die km reduzieren. Wenn ich dann lauf, dann komm ich schon so auf meine 25-30 Wochenkilometer und bereite mich auf HMs vor. 2024 bin ich Ende Februar einen 1. HM nach sehr langer Pause gelaufen und das war klassisch 7 km super, 7 km geht so und 7 km vergisses. Das Jahr darauf dann war die Verteilung der 3 Kategorieen schon eine bessere, aber da meldete sich dann irgendwann die linke Wade und stichelte umso mehr, je länger der Lauf andauerte. Bei beiden Events verlies ich mich ausschließlich auf die offiziellen Verpflegungsstellen, nahm nichts mit an Riegel, Gels oder zusätzlichem Getränk.
In diesem Winter habe ich gelernt, dass es besser ist, bei den langen Trainingsläufen und erst recht beim Wettkampf Zusatzverpflegung mitzunehmen und so hatte ich 2 Gürtelfläschchen ISO und 2 Proteinriegel dabei.
Was mich gestern bei meinem diesjährigen FrühjahrsHM absolut gekillt hat, waren die Krämpfe, die ab km13 einsetzten und ab km18 ein vernünftiges Laufen unmöglich werden ließen. So ging ne für meine aktuellen Verhältnisse gute Zielzeit hintenraus trotz bis dahin vollkommen kontroliertem Puls und angestrebtem Tempo noch in die Binsen.
Welche Schlüsse sollte ich ziehen? Doch mal im Training Wettkampftempo laufen? Lange läufe sollten doch im entspannten Bereich absolviert werden? Einfach länger als HM im Training laufen? Dann käme ich an 3h ran, wovon in meiner Gewichtsklasse und in meinem Alter eher abgeraten wird? Oder reicht es, wenn ich einfach in den Tagen vor dem Wettkampf Magnesiumcitrat einnehme und mir auch ein Beutelchen ins Iso für den Wettkampf mixe? Dass es hilfreich wäre, 30kg weniger zu wiegen, weiß ich übrigens selber ;)