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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rudergrät für zu Hause



Fabor
10.01.2020, 14:04
Hallo,

ich seit Ende November ein paar mal wieder im Fitnessstudio, weil ich für ein Projekt die Woche über nicht zu Hause war (und daher Abends "frei" hatte). Das wird sich perspektivisch wieder ändern. Ich hab da aber Spaß am (bisher arg von mir verlachten) Rudergerät gefunden. Das wäre ein interessante Alternative für zu Hause, wenn das Wetter mal nicht so mitmacht oder es schlicht zu spät ist. Ein Heimtrainer (Fahrad) hab ich, das ist aber fast 20 Jahre alt und funktioniert nicht mehr so richtig. Ich schwanke nun zwischen Rudergerät und Fahrrad. Für ein Rudergerät spricht für mich, dass ich da auch intensiv trainieren und dennoch am nächsten Tag laufen gehen kann, da nicht v.a. die Beine sondern der Oberkörper trainiert wird. Zur Not kann ich bewusst auch die Belastung für die Beine verringern.

Hat jemand Erfahrung damit? Mein Linit waren so 500 bis 550 EUR und ich hab mich letztlich für ein Gerät mit Wasserwiderstand entschieden. Konkret im Blick hab ich das U.N.O. WR 500. Mich würden da ein paar Sachen interessieren.



da steht bei "Antrieb" = Gurt: Ist damit der Seilzug gemeint?
Der Widerstand kommt ja von der Wassermenge und davon, wie stark ich ziehe. Oft sind dennoch bei Geräten mit Wassertank Stufen angegeben. Beziehen sich sich dann auf die Wassermenge?


Gibt es sonst etwas auf das man zwingend achte sollte, was einem vllt. nicht spontan einfällt? Irgendetwas das vllt. schnell kaputt gehen könnte? Bei manchen (billigeren) war zu lesen, dass die Kette rausspringt, vermutlich die unter dem Sitz.

Grüße,
Fabor

Santander
10.01.2020, 15:31
https://www.google.com/search?q=U.N.O.+WR+500&rlz=1C1GCEB_enDE763DE763&oq=U.N.O.+WR+500&aqs=chrome..69i57j0l7.1923j1j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Run4Cake
10.01.2020, 21:55
Für ein Rudergerät spricht für mich, dass ich da auch intensiv trainieren und dennoch am nächsten Tag laufen gehen kann, da nicht v.a. die Beine sondern der Oberkörper trainiert wird.

60% Beine, 30% Oberkörper, 10% Arme


Zur Not kann ich bewusst auch die Belastung für die Beine verringern.

Hast du damit Erfahrung oder ist das nur so eine Idee? Für mich klingt das ein bisschen wie Laufen mit den Händen in der Hosentasche, vermeidet kalte Finger, aber macht keinen Spass und am Ende holt man sich irgendwelche Verletzungen aufgrund der unnatürlichen Bewegung.