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  1. #1

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    Standard Schulter die Zweite

    Hallo ,

    leider gehöre ich auch zu den "Schulter-Geplagten" ( subacromiales Imgingement, Kalkschulter, Arthrose in der Schulter) und werde demnächst operiert. Es wird der Knochensporn abgefräst, der Schleimbeutel entfernt, die beiden Sehnen die beschädigt sind geglättet und wieder repariert, der Kalk entfernt ..... evtl. müssen auch noch an der Bizepssehne "Reparaturarbeiten" erfolgen, das entscheidet sich während der OP.

    Meine Frage nun an die Schulter-Geplagten hier im Forum, die evtl. auch schon operiert wurden. Wie lange musstet Ihr mit Laufen pausieren. Mit Sport im allgemeinen? Wie habt Ihr die Zeit nach der OP gestaltet um nicht an Kondition und Muskulatur zu viel zu verlieren?

    Ich laufe 4-5 Einheiten die Woche, 3x Kraftausdauertraining im Studio, Radfahren... Schwimmen geht wegen der Schulter das ganze Jahr eigentlich schon nicht mehr....
    Meine Sorge ist, dass ich jetzt wochenlang nichts wirklich effektives machen kann ..... dann rafft mich vermutlich der Wahnsinn dahin. Vom "Formverlust" ganz zu schweigen. Formverlust in jeder Hinsicht, sowohl konditionell, muskulär und auch gewichtstechnisch (bin ohnehin schon nicht die Leichteste mit 57,5 kg, BMI 23, Körperfettanteil 15,2%).

    Also: Wie war das bei Euch? Tipps & Erfahrungen?

    Danke!

    sauseblitz

  2. #2
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Ich habe meinen Operateur gefragt, ich darf 2 Wochen nicht laufen. Habe aber nur nach laufen gefragt.
    Danach darf ich wieder bis zum Schmerz - der hoffentlich ausbleibt.
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
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    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  3. #3
    Avatar von lazydaisy
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    Bei mir war auch nach zwei Wochen laufen möglich, Schwimmen erst nach drei Monaten. Als die Wunde verheilt war, nach dem Fäden ziehen (bei mir war das nach 9 Tagen), bin ich ins Wasser zum Aquajoggen.

    Krafttraining war aber für den Oberkörper, wo Schulter und Arme beteiligt waren auch 3 Monate Pause. Bauch Beine hab ich trainiert, den Rest in der KG.

  4. #4

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    Danke Euch beiden für Eure Infos.

    2 Wochen Laufpause.... das wäre ja noch erträglich. 3 Monate für sonstiges stimmt mich allerdings nicht so fröhlich. Ich hoffe nur, dass ich dann auch wirklich wieder schmerzfrei laufen, schwimmen, Rad fahren, trainieren kann... jetzt ist daran nicht zu denken. Selbst laufen ist nicht ohne Schmerzen möglich.

  5. #5

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    Huhu,
    ich hatte vor fast 2 Jahren eine Schulter OP, musste 4 Wochen einen Gilcrist tragen und hatte sehr starke Schmerzen (okay, bin auch sehr wehleidig ). Denke 4 Wochen solltest du ungefähr einplanen, nicht zu laufen, alleine wegen der Erschütterungen, Blutungsgefahr, Schmerzen etc. Auch wenns nervt, nicht zu laufen, wenn die Schulter gut verheilt ist macht es doppelt Freude Habe aber in der 2. Woche nach OP schon angefangen mit meinem Hund spazieren zu gehen.

    LG Kitty

  6. #6
    Avatar von dry
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    Zitat Zitat von sauseblitz Beitrag anzeigen
    Formverlust in jeder Hinsicht, sowohl konditionell, muskulär und auch gewichtstechnisch (bin ohnehin schon nicht die Leichteste mit 57,5 kg, BMI 23, Körperfettanteil 15,2%).
    sauseblitz
    Runterhungern geht sicher auch ohne Sport!
    Was wäre ein erstrebenswerter KFA bzw. BMI?

    LG, dry

  7. #7

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    Guten Morgen!

    @Kitty danke für Deine Infos. Ich befürchte auch, dass ich mehrere Wochen sporttechnisch nichts, ja gar nichts machen kann... Mein Ortho hat mir mittlerweile auch gesagt, dass ich 3-4 Wochen so einen Verband zur Armfixierung tragen muss und mind. 6 Wochen keine Bewegungen über Schulterhöhe machen darf.... Ob und wann laufen wieder möglich ist.. keine Ahnung, vermutlich wohl auch länger. Ich hatte gehofft, dass es damit wenigstens schnell wieder klappt, aber meine Hoffnung schwindet in dieser Hinsicht. Leider. Allerdings ist es jetzt auch nicht gut, ich kann praktisch nichts schmerzfrei machen, egal was. Da hast Du natürlich recht, einige Wochen Pause und dafür wieder alles ohne Probleme mit dem Arm machen können ist ein großer Gewinn.

    @dry vielen Dank für Deinen hilfreichen und konstruktiven Beitrag. Ich glaube zwar nicht, dass ich mich hier verteidigen muss, aber vielleicht hast Du meinen Post nicht ganz richtig verstanden, daher für Dich zur Erklärung...

    "Formverlust" ganz zu schweigen. Formverlust in jeder Hinsicht, sowohl konditionell, muskulär und auch gewichtstechnisch (bin ohnehin schon nicht die Leichteste mit 57,5 kg, BMI 23, Körperfettanteil 15,2%)."

    Wenn ein an sich sportlicher Mensch, über mehrere Wochen an die Couch gefesselt ist, also von 100 auf 0 bewegungsmäßig reduziert wird, dann ist zu erwarten, dass sich Muskelmasse abbaut bzw zu Fett umbaut. Da braucht der Mensch nicht mehr essen, das passiert ganz von selbst. Und genau darum geht es hier.. Formverlust (Muskeln) und Körpferumbau zur Negativseite (also Anstieg Körperfettanteil)
    Mit einem BMI von 23 bin ich keine "leichte" Läuferin, aber auf Grund meiner Körperzusammensetzung ist das Gesamtbild völlig in Ordung. Bin ich jetzt völlig ausgebremst, dann wird sich das vermutlich aber ändern, d.h. ich schleppe das Gewicht dann nach meiner Pausenphase nicht mehr als Muskeln sondern als Fett durch den Wald... das fände ich schon nicht mehr optimal.

    Und zu deiner Frage: Ein BMI von 23 ist für mich normal, wobei mein persönlicher optimaler BMI bei knapp unter 21
    lag, allerdings musste ich mich hiervon verabschieden, mein Körper hat durch intensives Training eben diese Zusammensetzung. Mein Körperfettanteil ist für eine Frau auf alle Fälle niedrig und daher sehr gut. Das soll aber auch so bleiben...

    Eine Frage bezüglich "runterhungern" und Tipps dazu hatte ich niemandem gestellt. Erfahrungen anderer Sportler hier im Forum, zum Formerhalt bei längerer Zwangspause, das ist von Interesse.

    Grüße
    sauseblitz



  8. #8
    Avatar von dry
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    Hallo sauseblitz,

    vielleicht drückst du dich nur sehr unglücklich aus.

    - gewichtstechnisch muss sich nicht zwangläufig was ändern
    - wenn du sehr muskulös bist, wirst du eher leichter durch Muskelabbau
    - Körperfett (absolut gesehen) muss sich nicht erhöhen
    - logischerweise verringert sich der Leistungsumsatz -> also weniger essen als in aktiven Zeiten

    - ich vermute, dass du weißt, dass es keine Umwandlung von Muckis in Fett gibt.
    eine Fettzelle bleibt eine Fettzelle und eine Muskelzelle ebenso

    Ich verstehe natürlich, dass körperfixierte Sportsüchtige, die ihren KFA bis zur Kommastelle angeben (Pseudogenauigkeit) mit Zwangspausen schlecht umgehen können.
    Wie misst du KFA?

    LG, dry

  9. #9
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Guten Morgen @sauseblitz,
    ich hatte Dienstag meine Impeagment OP Schulter li.
    Ich habe nach der OP einen Nachbehandlungsplan erhalten, da steht drin was ich machen darf und was verboten ist.
    Meine Schulter/Arm ist ja nicht fixiert, ich darf bewegen.
    Da ich glücklicherweise wenig bis 0 Schmerzen habe, bin ich heute "gelaufen".
    Im Laufverein werden ja immer Betreuer gesucht, also Leute, die die Trainer unterstützen.
    Bei uns läuft ein 0 to 30-Minuten Kurs. Da habe ich den Betreuer versucht: gaaanz laaangsam 3x7 Minuten gut geklappt! 0 Schmerz, keine verbotene Bewegung!

    Du kannst auch mit Arm/Schulterfixierung stramm gehen, ist besser als nix.
    Du könntest auf einem Rad strampeln - diese Räder, wo man vor dem Oberkörper tritt und keine Hände an den Lenker geben muss, langweilig, aber besser als nix.
    Du wirst auch eine motorische Bewegungsschiene nach Ende der Fixierung erhalten (steht bei mir im Wohnzimmer für 4 Wochen).

    Also bitte nicht depressiv werden, es wird wieder gut!

    LG Anke
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
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    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  10. #10
    Avatar von Murks
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    Zitat Zitat von dry Beitrag anzeigen
    Ich verstehe natürlich, dass körperfixierte Sportsüchtige, die ihren KFA bis zur Kommastelle angeben (Pseudogenauigkeit) mit Zwangspausen schlecht umgehen können.
    Und was ist mit tastaturfixierten Pseudosportlern, die die Ergebnisse ihrer coopertestähnlichen Versuchsanordnungen genau kennen und dann lange hier diskutieren, ob ihre Fitness durchschnittlich ist?



    Gruß
    Markus

  11. #11
    Avatar von dry
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    Zitat Zitat von Murks Beitrag anzeigen
    Und was ist mit tastaturfixierten Pseudosportlern, die die Ergebnisse ihrer coopertestähnlichen Versuchsanordnungen genau kennen und dann lange hier diskutieren, ob ihre Fitness durchschnittlich ist?
    Ja, was ist denn nun mit denen?
    Ich weiß es nicht!
    Du etwa?

    LG, dry

  12. #12

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    @ d'Oma joggt: Danke für Deine aufmunternden Worte und Deine Infos. Ich hoffe ja immer noch, dass alles harmloser wird, als es sich im Moment anbahnt.

    Heute hatte ich in jedem Fall noch meinen letzen OP-Vorbesprechungstermin und hier hatte ich noch einmal Gelegenheit das Sportthema und die Nachbehandlung genauer zu hinterfragen... allerdings war das Ergebnis nicht so, wie ich es erhofft hatte. Fakt ist, dass ich über mehrere Wochen eine Armbandage mit so einem speziellen "Abspreiz"-Kissen tragen muss, Motorschiene ab sofort nach der OP, KG (passive Bewegung) nach 1 Woche ...
    und jetzt kommt der Hammer: 6 Wochen kein "richtiger" Sport, explizit auch kein Laufen, habe da extra gefragt. Es ist wohl die Sehne, an der herumgebastelt wird das Problem... wie sagte er so schön, das ist erst einmal eine "Sollbruchstelle" und die muss unbedingt ruhig gehalten werden.. also nix mit "Ärmchen" schwingen. Schöner Sch.... Ergometer und ein "ruhiges" Beintraining ist ab 3. Woche nach OP ok.

    Ich werde mich wohl auf flottes Spazierengehen einstellen müssen. Hilft ja nichts.Das war es dann mit Wettkampf und co.

    schönen Abend Euch
    sauseblitz

  13. #13

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    Huchu!!!

    Nach 8 Wochen bin ich nun heute das erste Mal seit meiner OP wieder "richtig" gelaufen.. grottenlangsam.. (knappe 11km, Pace 6:42) aber immerhin... es war so schööööön.

    Ich möchte das hier noch zum Abschluss des ganzen posten, damit andere "Schulteropfer" auf ihrer Suche nach Infos auch dann einen Eindruck bekommen, wie lange es so durchschnittlich dauern kann.

    Deshalb hier noch kurz ein Gesamtüberblick was gemacht wurde und wann ich mit welchen Übungen wieder beginnen durfte.

    OP 22.04.2014, Dauer reine OPzeit 60 Minuten, Schulterarthroskopie dabei wurde gemacht:
    Naht an der Supraspinatussehne
    Labrumplastik mit Refixation von selbigem (Schrauben)
    kaputte, entzündete Schleimbeutel entfernt
    chronisch entzündetes Gelenk=> Synovektomie (Abtragen der kompletten Gelenkinnenhaut)
    Abfräßen des Acromionsporns,
    durchtrennen des Ligamentum coracoacromiale
    Ausräumen diverser Kalkherde
    entfernen der Verwachsungen und Verklebungen im Gelenk und Mobilisation des Gelenkes

    Nachbehandlung lief so ab:
    Ruhigstellung des Armes mittels Bandage (Tag und Nacht) mit Schulteraduktionskissen bis Ende Woche 4, danach "einfache" Armfixierung ohne Kissen bis Woche Ende Woche 6,
    passive Mobilisation des Armes/Gelenkes sofort am 1. Tag nach OP mit Motorschiene (50 Grad Anfang, wurde bis Woche 4 auf 90 Grad gesteigert
    Verbot von aktiven Bewegung (Arm heben etc)
    Physiotherapie ab 2 Wochen nach OP, nur passives Durchbewegen bis Woche 4 (max bis 90 Grad)
    Physiotherapie ab 4. Woche, aktiv assistierte Bewegungsübung (max bis 90 Grad)
    ab Woche 6 Freigabe für aktives Beüben des Armes , schmerzadaptiert, keine Einschränkungen hinsichtlich Bewegungsumfang

    Sport:
    bis Woche 3 totales Sportverbot
    ab Woche 3 erlaubt, Ergometer, Training (Kraft etc) für alles unterhalb dem Bauchnabel..... das ganze mit Armfixierung.. Bedingung: keine Erschütterungen, kein Hüpfen etc

    habe also ab Woche 3 mich mit Ergometer und Crosstrainer 1-händig und allen Arten von Kniebeugen, Bauchtraining vergnügt

    so dann weiter bis Woche 6, ab da Freigabe für Ausdauersportarten, die den Arm nicht stark beanspruchen (Kraulschwimmen...ginge eh nicht, Mountainbike oder Rennrad.. ginge auch nicht wegen der Haltung und dem Druck auf der Schulter)
    Krafttraining noch nicht erlaubt, erst wenn der volle Bewegungsumfang des Gelenkes schmerzfrei erreicht ist

    Physiotherapie ab Woche 6: vorwiegend Übungen zur Kräftigung des Bereiches rund um das Schulterblatt, damit die Schulter nach hingen gezogen wird und der Oberarmkopf sich gut im Gelenk zentriert..

    1. Laufversuch in Woche 6 direkt nach Freigabe durch Ortho: kläglich nach 10 Minuten wegen starker Schmerzen abgebrochen... nicht gut
    2. Laufversuch Beginn Woche 8.... nicht optimal aber ging... Arm lief mit, Schmerzen im Rahmen

    jetzt Ende Woche 7 bzw Beginn Woche 8: Arm einigermassen beweglich, bis etwa 60/70 Grad, Bewegung größtenteils noch nicht schmerzfrei möglich, besonders bei Bewegungen mit Rotation oder leichter Streckung des Armes... wird aber zunehmend besser

    Lt. Physiotherapie muss mit 6 Monaten gerechnet werden, bis alles wieder "normal" funktioniert , der Ortho rechnet mit mind, 12 Wochen ab OP, bis halbwegs normaler Bewegungsumfang des Gelenkes wieder möglich ist, erst dann kann mit Krafttraining begonnen werden

    So ist/war die Sache bei mir, was nicht heißt, dass das bei jedem Patienten so sein muss. Wollte nur für "Suchende" einen Anhaltspunkt schaffen, da ich vor meiner OP auch nach Infos gesucht habe und so richtig nicht fündig wurde. Allerdings war das Ausmaß der OP kleiner geplant als es sich dann letztlich ergeben hat.

    Grüße

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