A) HöckeDer ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben. Ein Milliarden-Beitragssystem, das zu einem Rundfunk führt, in dem manipulative bzw. manipulierte Berichterstattung offenbar schon so verbreitet ist, dass es nicht einmal bei den Verantwortlichen ein Störgefühl auslöst, können wir uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat weder die Kraft noch den Willen zur Reform. Die Gesetzgeber, die seine Errichtung in der jetzigen Form und Dysfunktionalität zu verantworten haben, sind zum Handeln aufgefordert.
Die Länder sollten im ersten Schritt die Rundfunkverträge kündigen und erst dann über die Ausgestaltung eines modernen, bürgernahen, transparenten und ausgewogenen öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhandeln. Andernfalls wird niemals der für echte Reformen notwendige politische Handlungs- und Rechtfertigungsdruck entstehen.
B) Kubicki
C) Reichelt
D) Weidel
Ja, richtig, da braucht man keinen Joker. Es war mal wieder der Verteidiger des Impf-Panschers.
