Ökonomen-Streit um Homburg eskaliert:
https://www.handelsblatt.com/politik/ko ... 11118.html
„Anlass ist eine Tagung der Hayek-Gesellschaft Ende Mai in Münster. Auf der Bühne sprechen soll dort unter anderem Stefan Homburg. Er war lange Zeit Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen an der Universität Hannover.
Der inzwischen pensionierte Professor fällt seit einigen Jahren regelmäßig mit Thesen auf, die mindestens in der Nähe von Verschwörungstheorien liegen. Homburg stellt den menschengemachten Klimawandel infrage und setzte Maßnahmen während der Coronapandemie mit den Verhältnissen im Deutschen Reich von 1933 gleich. Die Moderatorin Collien Fernandes, die kürzlich ihren Fall von sexualisierter Gewalt im virtuellen Raum öffentlich machte, bezeichnete Homburg daraufhin als „Flittchen“.
Nun soll Homburg bei den „Hayek-Tagen“ in Münster gemeinsam mit Jan Schnellenbach, Ökonom an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, über das Thema „Interventionsstaat am Ende?“ diskutieren.
Bei der Veranstaltung wird zudem die Wirtschaftsweise Veronika Grimm, die an der Technischen Universität Nürnberg lehrt, die Hayek-Medaille erhalten. Auch der frühere Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, soll bei der Veranstaltung sprechen.“
Sehr peinlich.