ruca hat geschrieben: 10.05.2026, 06:41
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ki ... g-100.html
Helge-Fabien Hertz bezeichnet die evangelische Kirche im Norden als eine der Säulen des Nationalsozialismus.
Öffentlich wahrnehmbar war dagegen sein im Namen der deutschen Bischofskonferenz verfasster Glückwunsch an Hitler zu dessen Geburtstag am 20. April 1940: „Es geschieht das mit den heißen Gebeten, die die Katholiken Deutschlands am 20. April an den Altären für Volk, Heer und Vaterland, für Staat und Führer zum Himmel senden.“
Inzwischen hat sich einiges geändert. Sehr zum Unwillen mancher Katholiken - und natürlich unserer Neonazis von der AFD.
"Denn was Klöckner beklagt, ist letztlich nicht eine Kirche, die zu politisch ist. Es ist eine Kirche, die nicht in ihrem Sinn politisch ist.
Diese Haltung ist weit verbreitet. Viele, auch außerhalb der Unionsparteien und ihres politischen Milieus, wünschen sich eine unpolitische Kirche – fordern aber im gleichen Atemzug, dass sie Haltung zeigt. Nur bitte die richtige.
Zum Beispiel: Wenn sich Geistliche zur Seenotrettung äußern, Menschenrechtsverletzungen an den EU-Grenzen kritisieren oder sich gegen rassistische Hetze stellen, heißt es schnell: Das ist nicht Aufgabe der Kirche."
https://www.sonntagsblatt.de/artikel/ki ... -sein-darf
"Vor zwei Jahren hat sich die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) in der Erklärung "Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar" (22.4.2024) sehr klar gegen rechtsextremistische Strömungen positioniert. Das war gut und notwendig."
https://www.herder.de/communio/gesellsc ... e-und-afd/
"Tritt aus der Kirche aus." Mit solchen Aufrufen greift die AfD die Kirche an. Gleichzeitig attackiert sie die Presse. Beispiele aus RLP zeigen, wie die AfD mit Kritikern umgeht."
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... n-100.html
"Kirchen wehren sich gegen Drohkulisse der AfD"
https://www.sueddeutsche.de/politik/afd ... duced=true