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Münster-Marathon 2026: Meine 9.Teilnahme

Münster-Marathon 2026: Meine 9.Teilnahme

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Der Münster-Marathon wurde schon mehrfach zur beliebtesten Marathonveranstaltung in NRW gewählt,- und das kann ich gut nachvollziehen. Er ist noch nicht so überlaufen und kommerziell wie die ganz grossen Events,- hat beinahe noch eine regelrecht familiäre Atmosphäre. Daher lief auch ich hier immer sehr gerne,- zumal Münster nicht allzu weit von meinem Heimatort entfernt liegt (nur 55 KM,- d.h. ca. 60 bis 70 Min. Fahrzeit mit dem PKW).
Am 13.09.26 war es hier bereits meine 9. Teilnahme! Im Jahr 2015 lief ich hier meinen allerersten Marathon überhaupt und in den Jahren 2017 und 2025 musste ich wegen Verletzung leider aussetzen.
In diesem Jahr verzeichnete Münster einen neuen Teilnehmerrekord: Über 4.300 allein auf der Königsstrecke,- dazu kamen noch die 28 KM-Distanz, die Staffeln etc., so dass insgesamt über 12.000 Teilnehmende dabei waren.
Der Streckenverlauf ist sehr reizvoll und spannend,- zunächst läuft es über 10 KM immer durch die Innenstadt (in der Altstadt auch mal etwas Kopfsteinpflaster) und danach am Aasee entlang zu den Aussenbezirken Nienberge, Gievenbeck und Roxel, wo stets eine tolle Stimmung herrscht.
In diesem Jahr erlebte ich zum ersten mal in Münster Regenwetter: Es setzte fast durchweg Nieselregen, was aber immer noch besser war als wenn es zu warm gewesen wäre,- dass hatte ich auch schon mehrfach erleben müssen und dann vor allem auf Hälfte 2 ziemlich gelitten.
Ja, meine Rennen hier liefen sehr unterschiedlich, nicht immer konnte ich meine Erwartungen erfüllen.
Mein absolutes Highlight gab es 2019, als ich bei Top-Bedingungen (relativ kühl) meine bis heute gültige PB (2:57,20h) aufstellen konnte. Da war es wirklich optimal gelaufen mit 2 fast gleichwertigen Hälften.
Manchmal gab es aber auch recht heftige Einbrüche,- vor allem, weil ich am Anfang zu viel riskiert hatte oder auch wegen der Wärme.
2018 bekam ich zudem bei KM 32 heftige Magen-Darmbeschwerden,- unvergessen. Ich schleppte mich aber dennoch ins Ziel.
Also angekommen im einmaligen Ziel auf dem Prinzipalmarkt war ich immer,- und zwar bis auf die Premiere 2015 stets unter 3:15h,- meistens unter 3:10h.
In diesem Jahr lief die Vorbereitung vor allem im Hochsommer ziemlich gut,- wobei es auch recht viele Einheiten bei Hitze (bis zu 36 Grad!) gab, die ich bewusst nicht scheuen wollte.
Insgesamt gab es 10 lange Läufe zwischen 28 und maxim. 36 KM Länge,- wobei die meisten zwischen 33 km und 35 km lang waren.
Diese jeweiligen Longruns wurden mit der Zeit auch zügiger gestaltet und ich erhöhte stufenweise darin den Anteil an MR-Pace (anvisiertes Renntempo).
Dazu Tempoläufe und Intervalltraining sowie die nötigen lockeren & regenerativen Dauerläufe.
Umfang Wochenschnitt etwa 95 KM (maxim. 107 KM) bei 5 bis 6 Einheiten pro Woche.
14 Tage vor dem Marathon startete ich noch bei einem 28,5 KM-Laufevent hier in meiner Region.
Mir war klar, dass sowas riskant ist und eigentlich zu nah am Hauptwettkampf, aber da ich noch keinen echten Vorbereitungs-WK gemacht hatte, wollte ich es doch wagen.
Es lief dann auch zufriedenstellend und ich konnte meine kalkulierte MR-Pace (4:21/km) hier gut durchbringen, ohne ans absolute Limit zu laufen. Also das hatte mir schon was gebracht und auch Selbstvertrauen gefördert.
Danach begann natürlich das nötige Tapering und letztlich stand ich mit recht frischen Beinen und Zuversicht an der Startlinie in Münster.
Mein Körpergewicht war auch runtergegangen,- am Starttag hatte ich (trotz gutem Carboloading!) um die 60 kg,- so wenig wie selten zuvor. (Grösse 178 cm).
Auch Körperfettanteil deutlich weniger (habe ich aber nicht genau gemessen).
Die Schuhwahl für das Rennen fiel auf meine vertrauten Brooks Hyperion-Elite 5, mit denen ich auch bei den letzten Longruns gut zufrieden war.
Ich rechnete mir schon eine Zeit um die 3:05h aus, dass schien von den Trainingsleistungen her realistisch zu sein.
Noch einmal unter 3 Std. wäre natürlich ein Traum,- aber ich glaube, dieser Zug ist für mich mit nunmehr 61 Lenzen doch abgefahren.
Dafür reichen auch meine Unterdistanzzeiten sowie meine leicht nachlassende Grundschnelligkeit nicht mehr aus.
Das ist halt dieser altersbedingte, unausweichliche biologische Prozess, dem sich niemand entziehen kann,- trotz regelmässigen Tempotrainings. Man kann ihn halt höchstens versuchen, deutlich zu verlangsamen.
Im Juni z.b. lief ich über 10 KM eine 41:35 Min., was für sub-3h einfach zu langsam ist.
Vergleich: Vor meiner PB im Jahr 2019 konnte im Sommer noch ca. 38:40 Min. auf 10km laufen !
Halbmarathon knapp unter 1:25h,- heute höchstens 1:28h.
In der Startphase hielt ich mich die ersten KM auch extra zurück und lies den 3h-Pacemaker mit der Gruppe ziehen.
Die ersten 3 bis 4 km waren noch etwa 10 bis 15 Sek./km langsamer als MR-Pace. Erst danach kam ich auch besser in den Rhythmus und pendelte mich bei ca. 4:20/km ein, was ich auch für angemessen hielt.
Die Stimmung in der City war wieder genial,- trotz des leichten Regens.
Wahnsinn, was die Orga hier jedes Jahr auf die Beine stellt und wie die Zuschauer an der Strecke einen anfeuern und motivieren.
Auch das Rahmenprogramm mit Showacts, Bands usw. ist immer aussergewöhnlich.
Es lief weiter recht rund bei mir: Die 10km-Marke erreichte ich bei 43:45 Min.,- was auf keinen Fall zu schnell war.
Das Feld zog sich nun immer mehr auseinander und ich lief nicht mehr immer in einer Gruppe.
Zum Glück herrschte ausserhalb der City kein allzu starker Wind,- aber gerade im Singlet spürte man doch manchmal einen ordentlichen Luftzug und die Haut & Stoff waren durch den Regen ohnehin schon klitschnass.
In einer Passage kam dann plötzlich ein irrsinnig schneller Läufer mit beeindruckend raumgreifenden Schritten an uns vorbeigeprescht! Ich erkannte ihn sofort: Es war kein Geringerer als der deutsche Elite-Läufer Hendrik Pfeiffer, welcher aber über die 28 KM-Distanz gestartet war, bei der der Startschuss erst später erfolgte.
So, ich versuchte, weiter mein eigenes Tempo ökonomisch zu laufen: Halbmarathon-Marke in 1:31,51h erreicht,- auch noch im Rahmen, und dann ab ca. 25 km wurde es schon auch fordernder und man musste mehr arbeiten.
Erste kleine Zipperlein wie leichte Seitenstiche machten sich bemerkbar und auch muskulär begann es schwieriger zu werden.
Ich fühlte mich aber noch einigermassen gut, auch wenn ich bereits ahnte, dass es mit der erhofften sub-3:05h knapp werden könnte.
Ich griff an den gut bestückten Verpflegungsstellen nun öfters zu ISO-Getränken. Gels bekam ich einfach keine runter,- damit hatte ich im Marathon schon immer Probleme gehabt.
Ab KM 30 ging es allmählich zur Sache, die Beine wurden schwerer und so ab KM 33 merkte ich, das sich die gewünschte Pace nicht mehr halten lies. Das Tempo fiel unweigerlich ab bis ca. 4:40-4:45/km, und ich betete schon fast, das es nicht noch zäher werden würde, was dann zum Glück auch nicht eintrat.
Aber es war jetzt nur noch ein Durchhaltekampf und der Versuch, einigermassen in Rhythmus bleiben.
Die Zuschauer (nun in Roxel) pushten einen schon super, oft wurde mein Vorname gerufen (stand ja groß auf der Startnr.), was wirklich geholfen hatte. Also an Aufgeben war überhaupt nicht zu denken.
Aber man sehnte schon sehr die KM-Schilder herbei, und endlich war man wieder in der City, wo man nochmal überwältigend empfangen und gefeiert wurde! In einer engen Passage z.b. standen die Cheerleaders ganz dich Spalier und man wurde hier regelrecht getragen. Wie in einem elektrisierenden Feier-Tunnel. Gänsehaut pur!
Und dann endlich erreichte man den Prinzipalmarkt der westfälischen Friedensstadt sowie den Zielbereich.
Ich befand mich im absoluten körperlichen wie mentalen Ausnahmezustand und zapfte bereits die autonome Reserve an,- eigentlich schon früher.
Aber jeder, der schon mal einen Marathon am obersten Limit bzw. Leistungsgrenze gelaufen war, kennt das sicher.
Das macht halt die Königsdistanz so einmalig und wahrlich auch so gefürchtet.
Auf die Uhr hatte ich schon länger nicht mehr geblickt, und auf der Anzeigetafel erkannte ich, dass es doch über 3:06h war,- genau genommen hatte ich dann eine Nettozeit von 3:06,39h stehen.
Hinter der Ziellinie war ich dermassen platt, dass ich die Medaille kaum richtig empfangen konnte und im ersten Moment fürchtete, zu kollabieren. Aber bloss nicht stehenbleiben, Hauptsache in Bewegung bleiben, wenn auch mit höllisch schmerzenden, extrem steifen Beinen.
Da fragte man sich einmal mehr, warum man sich das immer wieder antut.
Aber man wird ja auch belohnt,- z.b. mit AK-Platz 2 (M60),- nur ganze 21 Sek. hinter Platz 1. Also das hatte mich schon etwas gewurmt. Zu Platz 3 hatte ich wiederum sehr deutlichen Abstand erlaufen.
Also ich war nicht unzufrieden am Ende, auch wenn es nun nicht ganz wie erhofft gelaufen war.
Immerhin mein drittbestes Ergebnis in Münster und von meinen insgesamt 18 Strassen-Marathons steht die Zeit im Ranking auf Platz 6,- trotz fortgeschrittenen Alters.
Da darf man schon etwas stolz sein und ich nahm bei der AK-Siegerehrung denn auch den Preis u. die Urkunde in Empfang.
Gesamtplatz übrigens 151,- von ca. 3.500 im Ziel gewerteten Finishern.
Nun werde ich mich erstmal mit 14 Tagen Erholungsurlaub belohnen und in dieser Zeit sicher nur Wandern und Radeln,- Laufen wohl eher nicht.
Übrigens: Meine Uhr hatte eine Distanz von 42,51 KM (Schnitt 4:24/km) mit knapp 130 HM gemessen.
Also ganz flach ist die Strecke auch nicht, wegen einigen Brücken und zuweilen ganz leichten Anstiegen, was sich dann eben summiert über die lange Distanz.
Im Vergleich zu Hannover, wo ich auch schon mehrmals gestartet war, ist sie wohl auch nicht ganz so schnell.
Zuletzt geändert von movingdet65 am 14.09.2026, 22:34, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Münster-Marathon 2026: Meine 9.Teilnahme

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Klasse Leistung AK 2 ist doch richtig stark! Nur knapp hinter Platz 1.
Erlaubt mir ein Paar Gedanken dazu:

Wenn man den Rennverlauf mit der Vorbereitung zusammen sieht, , finde ich das Ergebnis eigentlich ziemlich "erklärbar". Du bist die ersten 28-30 km recht konstant um 4:20/km gelaufen – also ziemlich genau in dem Bereich, den du im Training immer wieder und teilweise über sehr lange Strecken gelaufen bist (Wobei ich im Live Tracking schon dachte bei km 10-15 "jetzt nicht schneller, das ist schon fast Obergrenze"😅).

Problem war nicht, dass du 4:20 nicht konntest, sondern dass du diese Belastung ab etwa km 30 dann wahrscheinlich muskulär nicht mehr halten konntest. (Evtl auch ein Laktat Clearence "Problem?" - und wahrscheinlich in Kombi mit Fuelling Defizit auch ein Fueling Problem).

Und hier ist wohl auch der Zusammenhang mit deiner Vorbereitung. (Da hätte ich ja bereits Mal etwas länger drüber geschrieben...).
Du hattest zwar sehr viele lange Läufe von 33–35 km und auch zunehmend schnelle zweite Hälften, also immer progessiv. Damit hast du definitiv Ausdauer und MRT Tempo"an sich" trainiert, aber nicht zwingend die realen Anforderungen im Marathon, weil halt auch immer "nur die 12-15 km EB waren und davor easy km.

Und gleichzeitig waren aber sehr viele dieser Läufe wiederum "Belastungstests." Also schauen was geht, und das Tempo war dann nicht mehr sauber MRT sondern ist bis 10 Sek. teils gedriftet. Also nicht möglichst viele lange und hinten raus EB-Läufe, sondern gezielt weniger Einheiten, die aber genau das Problem nach "28–35 km bei MRT unter Ermüdung noch ökonomisch bleiben“ trainieren , sowie Einheiten die auf die dann anfallende Laktatsitution (und auch Rekrutierung der Typ II Fasern) abzielen haben mMn gefehlt. Insgesamt auch etwas die Variabilität.

Dein Rennen zeigte: Bis km 25–30 funktioniert das ganze System gut, danach kommen muskuläre Ermüdung und schließlich der Einbruch auf 4:40–4:45. Das ist für mich eher ein Resillience/Fueling-Problem als ein reines Geschwindigkeitsproblem, wie du anmerkst. Die 4:20 waren ja über 30 km drin.

Deshalb würde ich für den nächsten Anlauf nicht noch mehr Härte und MRT Anteil sowie km draufpacken.

Die ca. 95-100 km/Woche sind bereits eine ordentliche Grundlage. Lieber etwas weniger "Dauerfeuer" dafür besser periodisiert:

Heißt für mich:
- weniger WK zwischendrin unbedingt "mitnehmen" müssen (kostet Trainingszeit, Erholung und Tage

- Struktur überdenken, v.a. die 3 Tempoeinheiten dauerhaft sind mMn suboptimal, auch die Abfolge Mo,Fr,So Tempoeinheiten.

- die reine Härte überdenken

- weg vom fixen, starren Training als Mo: TDL, Fr. IV, Treppe So: LL - hier flexibler auf die Tagesform und Erholung Reagieren. Tipp: nicht in 7 Tagen Muster arbeiten und denken, sondern in 9-10 Tagen. Da kann man besser schieben und reagieren, finde ich.

- Nicht ständig Form überprüfen, im Training oder in WK , sondern ein paar Rennen gezielt als Zwischenziele und einen klaren Marathonhöhepunkt und die Einheiten sollen einfach nur ihren Zweck erfüllen.

- du brauchst keine ständigen Testläufe für MRT. Das kannst du.

Ein weiterer ziemlich klarer Punkt ist das Fueling.
Wenn du im Rennen ab einem gewissen Punkt keine Gels mehr nehmen kannst, wird es natürlich schwer, die letzten 10–12 km sauber zu laufen.
Das würde ich im Training genauso systematisch trainieren: verschiedene Marken/grks/Konsistenzenl testen und eine Menge finden, die du zuverlässig verträgst.
Bei Sub 3 ist das ohne Geks//viel KH Aufnahme definitiv ein Nachteil.
Aber das kann man auch trainieren auch wenn es dauert. Da fängst du langsam an und steigerst dich hoch.. müssen noch gleich 90g plus sein , 60 wären schon gut.
Der reine Zucker aus ISO reicht niemals als Aufnahme.


Dass deine Grundschnelligkeit nicht mehr da ist kann sein, natürlich. Kann aber auch sein dass du sie kaum trainierst. Grade das ist im Alter wichtig. Da öfter kurze Bergsprints, Strides regelmäßig und gelegentlich schnelle Wiederholungen (overspeed, kurze 300/400er reichen völlig. Nicht als Vo2max Training!! Rein neuromuskulär, Fokus auf saubere Technik. Vo2max hat einen extra Platz im Plan.

Ähnliches gilt für dein 10 km Tempo./5 k. Auch hier Hast du mMn durch Marathon Fixierung eher (zu) wenig Wert drauf gelegt in den letzten 2,3 Jahren vermutlich?. Grade im Marathon Training sollte man das auch gezielt einbauen. Ich denke das kam auch zu kurz.

Wann war zb dein letzter 5 km Lauf all Out? Im optimalen Fall sogar mit 2,3 soez. Einheiten dafür vorbereitet. Top Vo2max Training, top für Speed und Lauftechnik bei hohem Tempo.
Und Erholung ist überschaubar.

Stichwort Lauftechnik - da geht sicher auch noch was.
4-5 Übungen regelmäßig absolviert, vor allem.auch die Sprints sollten definitiv nicht schaden.

Also nicht was trainierst du bereits. Sondern: was trainierst du noch nicht. Und welche Fähigkeiten die dir fehlen müssen wie trainiert werden.

Klar mit 61 wirst du mit Schelligkeitstraining ber 5 km wahrscheinlich nicht mehr allzu viel schneller (wobei gezielt sicher noch was geht), sondern das vorhandene Niveau und die Laufökonomie soll erhalten bzw verbessert werden, was sich indirekt dann auch auf andere Distanzen auswirkt.

Deshalb sehe ich die 3 Stunden auch nicht als erledigt an. 3:06 nach diesem Rennverlauf ist für mich eher ein Hinweis darauf, dass noch etwas drin ist. Du musst hierzu keine absoluten neuen Pace Bereiche erlaufen, sondern das vorhandene Tempo ausweiten über 42 km und nicht nur bis 30/32km.

Wenn du dann die vorhandene Geschwindigkeit, eine bessere MRT spezifische Ermüdungsresistenz, Pacing und Fueling zusammenbekommst, sind 2:59 und darunter zumindest kein unrealistisches Ziel.

Also ich an deiner Stelle würd's angehen 💪

Überleg dir - mit Abstand - in den nächsten Wochen einfach mal ob die Punkte nicht doch berechtigt und sinnvoll sein könnten :)
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:21 min (Herxheim) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]
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