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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Marathon laufen oder nicht, Eure Einschätzung ...



Mountainrunner
23.05.2010, 16:19
Hi.

Ich trage mich mit dem Gedanken am kommenden Wochenende einen Marathon zu laufen (Mittelrhein-Marathon)

In Anbetracht des praktisch nicht vorhandenen speziellen Marathontrainings und zu erwartender warmer Temperaturen nur als Trainingsmarathon (was nicht unbedingt "locker traben" bedeutet).
Also um die 4h.


Aktuelle Wochenumfänge: je nachdem zwischen 35 und 49 km.

Aktuelle 5er Zeit, 10er Zeit sowie HM-Zeit: 21:30 , 44:30 sowie 1:40h

Was mich bestärkt den Marathon zu laufen: Vor 14 Tagen war ich auf einem 36km-Lauf, mit Verpflegung alle 3km und mit je 2 Bechern Wasser / ISO sowie Bananen bin ich die Strecke mit einer Pace von 5:30 .. 5:35 problemlos durchgelaufen.

Wovor ich mich fürchte: Ein Marathon ist immerhin (oder nur) 6 km länger, aber bei den 6 km kann für mich "die Welt untergehen".

Was ich nicht mag: lange Läufe.
Damit bin ich ein Nicht-Marathoni par excellence, möchte aber dennoch mal die ganze Strecke laufen und bei den Events nicht nur die halbe Strecke.


Heute Vormittag war ich 15km @5:35 unterwegs gewesen, der Wasserverbrauch betrug bei 20°C und teilweise Sonne ziemlich genau 1.4 Liter.
D.h. beim Marathon muss ich mit ca. 4 L Wasserverlust (incl. Salz) rechnen.

Getränkestellen gibt es nur alle 5 km, mehr als 2 kleine Becher kann ich unmöglich herunterwürgen.
Das Wasser muss ja auch erst einmal vom Körper aufgenommen werden.
Reicht das (incl. Salztabletten) oder wird das zu haarig?

Danke für Einschätzungen, Thomas

runningdodo
23.05.2010, 17:34
Ich würde sagen: Probiere es aus!
Wenn Du den 36er "problemlos" geschafft hast, und Dich vor dem M gut ausruhst und ein Carboloading machst wird das auch hinhauen. :daumen:
Auf jeden Fall bewußt langsam angehen! Lass Dein Training auslaufen!

Was das Getrinke angeht: Ich bin bei den Temperaturen ohne Leistungsverlust schon Halbmarathon völlig trocken ohne jeden Leistungsverlust gelaufem und allgemein trinken viele sub3 Läufer auch maximal einen halben Liter auf der ganzen Strecke.

Der Körper darf ruhig ein wenig dehydrieren. Dann brauchst Du auch keine Salztabletten; die sind für Vieltrinker sowieso hauptsächlich sinnvoll, um einer Wasserintoxikation etwas entgegen zu setzten.

Fred128
23.05.2010, 20:38
... Ich trage mich mit dem Gedanken am kommenden Wochenende einen Marathon zu laufen (Mittelrhein-Marathon) ...
In Anbetracht des praktisch nicht vorhandenen speziellen Marathontrainings und zu erwartender warmer Temperaturen nur als Trainingsmarathon (was nicht unbedingt "locker traben" bedeutet). ...
Heute Vormittag war ich 15km @5:35 unterwegs gewesen, der Wasserverbrauch betrug bei 20°C und teilweise Sonne ziemlich genau 1.4 Liter. D.h. beim Marathon muss ich mit ca. 4 L Wasserverlust (incl. Salz) rechnen. Getränkestellen gibt es nur alle 5 km, mehr als 2 kleine Becher kann ich unmöglich herunterwürgen. Das Wasser muss ja auch erst einmal vom Körper aufgenommen werden. Reicht das (incl. Salztabletten) oder wird das zu haarig?
... soweit mir bekannt, startet der Mittelrhein-Marathon doch erst abends, da sollte es doch nicht mehr ganz so warm sein ... :daumen:

Gruß, Manfred

Hennes
23.05.2010, 20:48
Ich trage mich mit dem Gedanken am kommenden Wochenende einen Marathon zu laufen (Mittelrhein-Marathon)
................

Was ich nicht mag: lange Läufe.

Aja, alles klar.... :D

gruss hennes

SantaCruz
23.05.2010, 21:06
Um es mal undiplomatisch auszudrücken: Lass Dir Eier wachsen und lauf den Marathon.

Feuerstein
23.05.2010, 22:03
zu
Was ich nicht mag: lange Läufe.


sag ich mal nichts :haeh:


aber zum :pepsi:

der Magen kann ca. 0,8 l pro Stunde umsetzen, aller 5 km trinken reicht auch bei 30° im Schatten. Viel wichtiger ist bei Wärme jede Gelegenheit zum kühlen zu nutzen, ich trage immer ein Cap und nutze es bei Schammstation als Kelle, ist effektiver als ein Schwamm.

Frett

Hautlappen
23.05.2010, 22:31
Das kommt drauf an, welche Ansprüche Du hast:

- wenn Du dabei Spaß haben willst: dann lass' es (trainiere vernünftig und such' Dir einen geeigneteren aus)

- wenn Du es vielleicht schaffen willst, um hinterher jammern zu können, wie mörderisch das war: dann mach' es.

:teufel:

Mountainrunner
23.05.2010, 23:24
Das kommt drauf an, welche Ansprüche Du hast:

- wenn Du dabei Spaß haben willst: dann lass' es (trainiere vernünftig und such' Dir einen geeigneteren aus)

- wenn Du es vielleicht schaffen willst, um hinterher jammern zu können, wie mörderisch das war: dann mach' es.

:teufel:

Hm, ich muss mal sagen dass der 36er spaßig war.

So richtig ohne Probleme, ganz anders als im Frühjahr 2009 wo ich die ersten langen Läufe mit stocksteifen Beinen getrampelt bin.

Weiß halt nicht wie übel die fehlenden 6km reinschlagen.

-- Thomas, Spaßläufer

Mountainrunner
23.05.2010, 23:27
@Hennes: Bitte richtig zitieren, nicht das Wesentliche weglassen.


Hi.



Was ich nicht mag: lange Läufe.
Damit bin ich ein Nicht-Marathoni par excellence, möchte aber dennoch mal die ganze Strecke laufen und bei den Events nicht nur die halbe Strecke.



Die Idee doch einen Marathon zu versuchen wuchs aus der Erkenntnis dass ich auf einmal ohne lange Läufe (1x 25km im Januar, muss ich zugeben) problemlos 36km rennen kann.

Keine Ahnung warum das plötzlich so ist. ..... :confused:

Hautlappen
24.05.2010, 08:55
Die Idee doch einen Marathon zu versuchen wuchs aus der Erkenntnis dass ich auf einmal ohne lange Läufe (1x 25km im Januar, muss ich zugeben) problemlos 36km rennen kann.

Keine Ahnung warum das plötzlich so ist. ..... :confused:

Zufall :confused: :confused: :confused: Halt uns "auf dem Laufenden", wie Du Dich entschieden hast - und wenn Du es probieren solltest, natürlich auch, was draus geworden ist :nick:

Marienkäfer
24.05.2010, 14:43
Hallo Mountainrunner :hallo:

Naklar, mach den Marathon. Es geht auch mit weniger Training. Es geht auch, ohne lange Trainingsläufe zu mögen :nick:

Voraussetzung: alle 5 km trinken, nicht zu knapp, und von vornherein. zusätzlich Wasser überschütten (den 3. Becher pro Verpflegungsstelle :zwinker5:). Ich komme immer relativ gut durch, wenn ich mir genug Zeit nehme an den Verpflegungsstellen, und es nicht dazu kommen lasse zu dehydrieren. Gönne dir wenns heiß ist jeweils 2 Minuten dafür, das ist keine verschwendete Zeit sondern eine Investition. Und versuche bloß nicht, die Zeit wieder aufzuholen!

:hallo:

ToMe
24.05.2010, 15:19
Reicht das (incl. Salztabletten) oder wird das zu haarig?


Probier es aus, sonst wirst du es nie wissen. Du bist hier doch in einer bequemen Lage, da du keine besonderen Ansprüche hast, sondern "nur" auf Ankommen läufst. Wenn es halt überhaupt nicht mehr geht, dann steigst du aus, das sollte natürlich nicht dein erster Gedanke vor dem Lauf sein. Klar dein Training ist kein M-Training, daher oben auch das nur in Anführungszeichen, aber immerhin bist du schon mal 36km gelaufen.




Getränkestellen gibt es nur alle 5 km, mehr als 2 kleine Becher kann ich unmöglich herunterwürgen.


Nur :confused: Willst du Saufen oder Laufen :haeh: Dir kann es doch egal sein, wenn du beim Trinken 1 Minute oder so verlierst wie es Marienkäfer sagt. Daher ganz entspannt im Gehen/Stehen trinken, wenn du wirklich Durst hast, dann sind die 2-3 Becher auch ganz schnell weg. Zusätzlich für Kühlung sorgen wie hier schon empfohlen, ich finde Schwämme klasse.



(was nicht unbedingt "locker traben" bedeutet). Also um die 4h.


4h sind für dich aber eigentlich "locker". Sprich das ist grob das Trainingstempo der langen Läufe im M-Training, welche du ja nicht gemacht hast. Wenn mich einer fragt ob ich das Tempo meiner 35er im Training auch über den M laufen könnte, würde ich ihn verwirrt anschauen. Das ergibt sich aber auch aus meiner Einstellung, dass die langen Läufe ohne Tempoanteil leicht fallen sollten, sonst würde ich keinen M als WK laufen, da das dann eben nichts für mich ist. OK, du magst keine langen Läufe und hast auch nicht für einen M trainiert, ich habs verstanden. Also probier es aus und schau wann es schwer wird. Noch langsamer loslaufen wird dir nicht helfen, Gas geben aber auch nicht, wenn du hinten raus nicht gehen willst.

Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl, du machst dich jetzt schon viel zu sehr verrückt und hast jetzt schon 1000 Dinge im Kopf die das "Es hat nicht geklappt" erklären sollen. Lauf doch erst mal, denke an die wichtigen Dinge. Also nicht zu schnell los laufen. Wenn es warm ist und du meinst es zu brauchen, dann trinke frühzeitig und sorge für Kühlung. Steck dir auch noch Gels ein, wenn es dir vom Kopf her hilft. Viel mehr kannst du nicht machen, das Tempo ist für dich eigentlich eher "locker", so dass du vorne den Lauf auf jeden Fall genießen solltest und die letzten 10km sind halt die letzten 10km. Deshalb also nicht vorher verrückt machen, sondern prinzipiell die "es klappt" Variante im Hinterkopf haben und nicht die "es klappt sowisso nicht" Variante im Kopf haben.

Probier es einfach aus, denn entsprechend trainieren möchtest du ja nicht,
Torsten

mmikel
24.05.2010, 20:54
Hi.





Heute Vormittag war ich 15km @5:35 unterwegs gewesen, der Wasserverbrauch betrug bei 20°C und teilweise Sonne ziemlich genau 1.4 Liter.
D.h. beim Marathon muss ich mit ca. 4 L Wasserverlust (incl. Salz) rechnen.



Danke für Einschätzungen, Thomas

Da musst Du Dir wie es im Moment aussieht die wenigsten Gedanken machen. Wettervorhersage für Samstag Höchsttempemparatur 18 Grad unterschiedlich bewölkt und leichter Regen.
Außerdem ist die Startzeit 18:45 Uhr
Also überwinde Dich und lauf.

0815Runner
25.05.2010, 15:50
Wenn du die 36 km so locker bewältig hast, steht dem Marathon eigentlich nichts mehr im Weg.

Allerdings solltest du dich daran gewöhnen, jede Woche einen langen Lauf zu machen. Es geht vor allem darum, deinen Fettstoffwechsel zu trainieren für den Moment im Marathon, wo die Glykogenvorräte aufgebraucht sind. Ansonsten begegnest du irgendwann auf den letzten km´n dem Mann mit dem Hammer, was ja nicht sein muss.

Timo79
25.05.2010, 16:08
Ich weiß garnicht, warum ihr Euch soviel Gedanken ums Trinken macht. Wichtig ist doch, die letzten 3 Tage vorm Marathon den Körper gut zu hydrieren. Und das ganze Gerede von Dehydrierungen und so weiter - man kann überall nachlesen, dass neueste Erkenntnisse zeigen, dass eine Hyponatriämie weitaus gefährlicher ist, als eine Dehydrierung, die erstmal " nur " mit einem Leistungseinbruch einhergeht. Beim HH-Marathon ( bei ca. 20 Grad und Sonne ) habe ich 2 Mal einen halben Becher Wasser ( km 25 und 34 ) zu mir genommen, und zwar als ich ein Durstgefühl bekam - dafür gibt es dieses Signal. Lief super :daumen:

Gruß

Timo

Meisterdieb
25.05.2010, 16:23
@ Timo79


Beim HH-Marathon ( bei ca. 20 Grad und Sonne ) habe ich 2 Mal einen halben Becher Wasser ( km 25 und 34 ) zu mir genommen, und zwar als ich ein Durstgefühl bekam - dafür gibt es dieses Signal. Lief super

Wie? Du gehörst zu den "Verrückten", die auf ihren Körper hören? Die Sportwissenschaft befiehlt zu trinken bevor der Durst kommt, weil es dann bereits zu spät ist und der Dehydrierungstod unweigerlich bevorsteht. Naja, ich gehöre auch zu den Fans von Woddy Allen, der in einem seiner Filme ein vegetarisches Restaurant betreibt, um in die Zukunft versetzt festzustellen, dass nunmehr Schweinshaxe der Gesundheit am zuträglichsten ist...:hihi:

Timo79
25.05.2010, 19:10
Nein, ich lese sportwissenschaftliche Studien. So wie z.B. die von Prof. Timothy Noakes von der Universität Kapstadt. In zwei seiner letzten Studien hat er festegestellt, dass bei übrhöhter Flüssigkeitsaufnahme während Belastungen, besondern unter starker Hitze, der sog. Hyperhydration, Wasser, welches nicht vom Magen aufgenommen werden kann, in die Körperzellen und ins Gehirn strömt. Durch Erwärmung dort kann es zu Überhöhtem Druck führen - Ohnmacht ist dann die angenehmste Folge. Heut wissen wir auch, das die Trinkmenge keinen Einfluss auf die Körpertmperatur hat - das hat man viele Jahrzehnte angenommen, da sich Prof. Cyril Windham und sein Kollege Nick Strydom bei der Auswertung ihrer Studienergebnisse irrten.
Wasser ist wichtig beim Marathon zur Kühlung - aber erst ab einer Körpertemperatur von ca. 42 Grad, welche bei einem Marathonlauf oder Langdistanz-Triathlon keine Seltenheit ist und vom Sportler meist garnicht bemerkt wird. Dann aber von außerhalb.

Die meisten Studien, die beweisen wollten, wie wichtig es sei, bei körprlicher Ertüchtigung viel zu trinken, wurden in den 80ern aufgestellt. Und zwar zu genau der Zeit, als in den USA die Sportgetränke-Industrie kommerzielle Bedeutung bekam. Im ersten Golfkrieg wies das US-Militär seine Soldaten an, in der Hitze viel zu trinken. Es gab mehrere Dutzend Fälle einer Hyperhydration, die teilweise lebensbedrohlich verliefen. Ende der 90er überarbeitete das Militär diese Anweisung - und die Fälle von Hyperhydration gingen drastisch zurück.

!996 brachte das American College of Sports Medicine eine Richtlinie heraus, die besagt: " Sportler, trinkt soviel ihr könnt!" Die ACSM war gesponsert vom größten US-Sportgetränkehersteller. Es gibt noch viele weitere Beispiele von Studien die Zweifelhaft sind, weil die Geldgeber mit der Getränkemittelindustrie verknüpft sind.

Prof. Noakes, der 70 Marathons und 14 Langdistanz-Triathlons gefinisht hat, beendet die
Veröffentlichung seiner Studie mit den Worten: " Es gibt keinen Grund, mehr zu trinken, als uns der Durst sagt. Es ist der beste und sicherste Steuermechanismus, den uns die Natur nicht umsonst gegeben hat.

Meisterdieb
26.05.2010, 15:40
@ Timo79


Und zwar zu genau der Zeit, als in den USA die Sportgetränke-Industrie kommerzielle Bedeutung bekam.

Das scheint mir bei allen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen wichtig zu sein:

1. Die Quelle

2. Das kommerzielle Interesse, das dahinter steht

Den Kohlenhydrat-Hype hat z.B. seinerzeit die amerikanische Regierung im Auftrag der riesigen Agrar-Lobby ausgelöst. Und da Bilder sich am besten in den Köpfen festsetzen wurde die sog. "Ernährungspyramide" erfunden, unten die KH, oben die Fette.

Nun ist man fast im anderen Extrem gelandet und propagiert Protein-Exzesse. :tocktock:

Und wer steht hinter dem Dogma einer Flüssigkeitsaufnahme von täglich zwei Litern Wasser? Die Mineralwasserindustrie? Vielleicht die Stadtwerke, bei einer Klospülung gehen 10 Liter durch. :D

Timo79
26.05.2010, 17:46
@ Timo79




Den Kohlenhydrat-Hype hat z.B. seinerzeit die amerikanische Regierung im Auftrag der riesigen Agrar-Lobby ausgelöst. Und da Bilder sich am besten in den Köpfen festsetzen wurde die sog. "Ernährungspyramide" erfunden, unten die KH, oben die Fette.



. :D

So ist es.... Darum genießt Faris-Al Sultan vor einer Ironman-WM gerne mal eine ausgiebiege Mahlzeit bei Taco Bell auf Hawaii. Er gewann das Rennen 2005, nachdem er sich am Vorabend den Bauch mit Burgern vollschlug.

Genauso bei den Vitaminen: Vor ein paar Jahren dachte man noch, umso mehr Vitamine, desto besser. Heute weiß man, dass Vitamine in Überdosierungen schädlich sind.

Irgendwo in Skandinavien ist vor ein paar Wochen eine 118-Jahre alte Frau gestorben, die täglich 2-3 Zigaretten rauchte. Forscher gehen davon aus, dass diese relativ geringe Aufnahme der schädlichen Inhaltsstoffe das Immunsystem positiv beeinflusst und den Körper resistenter gegenüber anderen Schadstoffe machten.

Meisterdieb
27.05.2010, 15:56
@ Timo79


Irgendwo in Skandinavien ist vor ein paar Wochen eine 118-Jahre alte Frau gestorben, die täglich 2-3 Zigaretten rauchte. Forscher gehen davon aus, dass diese relativ geringe Aufnahme der schädlichen Inhaltsstoffe das Immunsystem positiv beeinflusst und den Körper resistenter gegenüber anderen Schadstoffe machten.

In dieser Jahreszeit sind ja die Pollenallergiker wieder in Alarmstimmung. Als Auslöser der Überreaktion des Immunsystems auf an sich harmlose Pollen wird eine zu keimfreie, sprich hygienische Umgebung in der Kindheit diskutiert. Das Immunsystem hatte nichts zu kauen und stürzt sich nun blind auf die falsche Beute. Darum bedauere ich auch, obwohl Nichtraucher und Abstinenzler das Rauchverbot für die Kneipen in meinem Bundesland...:idee:

Mountainrunner
31.05.2010, 06:40
Um es kurz zu machen, ich bin gelaufen.

:daumen:

Näheres findet Ihr in der Rubrik -Laufberichte-.

-- Thomas