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  1. #26

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    Hallo zusammen!


    War schon lange nicht mehr hier.
    Das hat letztendlich den Grund das meine OP (Kompartmentsyndrom) in Hellersen (beide Unterschenkel) negativ verlaufen ist und ich da sehr lange dran zu knabbern hatte.

    Der Doc der mich operiert hatte ist dort auch nicht mehr tätig.
    Ich habe vor wenigen tagen eine Liste von Ärzten im Internet entdeckt die das (funktionelle) Kompartmentsyndrom operieren.


    https://www.leading-medicine-guide.de/erkrankungen/verletzungen/kompartmentsyndrom



    Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.
    Viel Glück.

  2. #27
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    Zitat Zitat von alabama1965 Beitrag anzeigen
    Das hat letztendlich den Grund das meine OP (Kompartmentsyndrom) in Hellersen (beide Unterschenkel) negativ verlaufen ist und ich da sehr lange dran zu knabbern hatte.

    Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.
    Viel Glück.
    Danke schön. (auch wenn ich lieber jemanden frage würde, bei dem die OP (Kompartmentsyndrom) positiv verlaufen ist.)
    laufen ist langsamer als fliegen, aber anstrengender als liegen

  3. #28

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    Bitte!
    Alles gut.
    Ich würde ihnen die OP nicht ausreden wollen.
    Nach zwei jahren Abstand von der OP glaube ich das ich einfach nur pech hatte.
    Werde demnächst einen zweiten Versuch starten, wenn es denn noch geht.

  4. #29

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    Hallo alabama

    Darf ich fragen was du mit der Aussage meinst, dass die OP nicht geglückt ist?
    Ich habe im Dezember die Diagnose cKS erhalten und im Januar (rechts) / Februar (links) wurden alle 4 Kompartment gespalten. Die ersten beiden Monate war ich ziemlich zuversichtlich, konnte schnell ohne Krücken laufen und die Wunden sind auch gut verheilt. Deshalb habe ich dann auch noch das linke Bein operieren lassen. Doch als ich meine Beine wieder normal belasten wollte habe ich gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt.

    Nun 6 bzw. 5 Monate nach der OP habe ich noch immer exakt dieselben Symptome wie vor der OP. Joggen oder auch Hüpfen ist noch immer nicht schmerzfrei möglich. Auch die ganze langsame Belastungssteigerung auf dem Laufband ist nicht geglückt. ( Nach 2-3 min bei 8 Km/h kommen verkrampfen meine Waden sofort wieder) Bei mir ist es aber zusätzlich so, dass die Schmerzen zum Teil 2 Tage lang anhalten, zumindest dann, wenn ich versuche durch den Schmerz zu laufen.

    Meine Physiotherapeuten ( bewusst in Mehrzahl, da schon mehrere versucht haben mir zu helfen) meinen sie können mir auch nicht mehr weiter helfen, ich soll einfach abwarten und hoffen, dass die Schmerzen verschwinden. Das MRT hat auch nichts spezielles aufgezeigt und der Arzt meinte ich soll noch einmal 3 Monate abwarten. Ich bezweifle es aber, dass meine Symptome plötzlich verschwinden sollen, wenn es die letzten 6 Monaten überhaupt keine Besserung gegeben hat, zumal die normale Genesungszeit nach dieser OP im Bereich von 6-8 Wochen liegt. Mir ist bewusst, dass der Körper Zeit braucht sich zu erholen und auch nicht alle Menschen gleich schnell genesen, aber nach 6 Monaten ohne jegliche Besserung bin ich ziemlich verzweifelt. Ich fühle mich momentan wirklich etwas verloren, da ich nicht mehr weiter weiss.
    Deshalb nimmt es mich umso mehr wunder, was bei dir das Problem war. So merkwürdig es tönt muss ich gestehen, es tut gut zu lesen, dass es noch andere Personen gibt, bei denen die OP nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat und man nicht alleine ist.

    Ich freue mich von dir zu hören.
    Liebe Grüsse
    Winterblume

  5. #30

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    Hallo Winterblume!


    Kann ich nur bestätigen. Manchmal tut es gut, wenn man mit seinem Problem nicht alleine ist.
    Ich bin vor knapp über zwei Jahren an beiden Unterschenkeln gleichzeitig in Hellersen operiert worden.
    Direkt nach der OP kam der Doc zu mir aufs Zimmer und sagte das ihn mein linkes Bein Sorgen gemacht hat.
    Es hatte wohl sehr lang und stark geblutet. Aber nach einiger Zeit hätte er das in den Griff bekommen.
    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir da noch nichts bei gedacht, weil er meinte das jetzt aber alles in Ordnung wäre.
    Nach ein paar Tagen wurde ich dann entlassen.
    Zu Hause habe ich mich dann eigentlich nur geschont, weil ich nach meiner mehrjährigen Leidenszeit den Erfolg der OP nicht gefährden wollte.
    Aber nach wenigen Tagen (ca. 2 Tage) bekam ich im ganzen linken Bein starke Schmerzen (Entzündung) und es schwoll an.
    Vor allem beim belasten auf den Weg zur Toilette war es die Hölle. Mein Arzt der mich in Essen weiterbehandelt hat, hat mir geraten noch mal zur Klinik zu fahren.

    Dort sagte mir der Doc das ich mich schonen soll und das Bein hochlegen soll. Dann müsste es nach einiger Zeit wieder werden.
    Nach einigen Wochen, ich glaube es waren 2 oder 3 war es dann wieder besser, die Schmerzen und die Schwellung waren weg.
    Der Doc sagte alles sieht gut aus.
    Ich solle noch einige Zeit pausieren (ich weis nicht mehr wie lang das war) und dann langsam mit dem Laufen beginnen.
    Ich hatte dann von mir aus noch zusätzlich vier Wochen Pause drauf gelegt wegen der Entzündung.
    Um es auf den Punkt zu bringen die mir bekannten Schmerzen kamen im linken Bein noch schneller wie vorher.
    Ich war ca. viermal Laufen und habe nach sehr kurzer Zeit gefrustet aufgehört.
    Der operierende Doc ist mittlerweile nicht mehr in Hellersen.
    Ich war noch einmal zu einer Nachuntersuchung in der Klinik.

    Diese war aber sehr unbefriedigend.
    Habe vor kurzen den Link gefunden den ich hier reingesetzt habe.
    Da sind mir vor Freude fast die Tränen gekommen, weil ich in meiner Nähe bisher nur von Hellersen gehört habe, die das Kompartmentsyndrom operieren.

    Werde mir demnächst einen Termin in der Klinik in Duisburg besorgen.
    Hoffe das man mir dort irgendwie helfen kann.
    Bei Fragen helfe ich gerne, wenn ich kann.


    Gruß und alles Gute.

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