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  1. #76
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    Zitat Zitat von Running-Gag Beitrag anzeigen
    Naja dein Trip klingt doch ganz passabel. Hätte mir es schlimmer vorgestellt
    Ich hatte mir den Trip ja auch härter vorgestellt und dachte, ich müsste mich großartig zusammenreißen. Aber im Endeffekt lief doch alles sehr gemäßigt ab, was auch sicherlich daran lag, dass für unsere Verhältnisse sehr wenig Shots geballert wurden.


    Und der HM wird schon laufen. Wo ist der nochmal?
    Der ist in Mainz.


    Bist du eig beim km-Spiel schon angemeldet? Hier das Forum kann noch Läufer gebrauchen, Sind noch 23 Plätze zu besetzen
    Beim km-Spiel bin ich nicht dabei. Worum geht es da? Was müsste ich tun, um dabei zu sein? Bist du dabei? Wenn ja, warum?

  2. #77
    Avatar von Edd Laddix
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    Gestern gab es die letzte Qualitätseinheit vor dem WK, in Form der 4 x 2.000m-Intervalle.
    Gelaufen bin ich sie, wie all die vorigen Intervalle auch, auf der Bahn. Meine Beine fühlten sich gestern schon ein bisschen besser an, als das noch am Sonntag der Fall war, aber ich glaube diese Einheit gestern hat es gebraucht, um ihnen wieder Lust auf Tempo zu machen.

    Mein Ziel war es, die IV mit einer Pace von 4:25 möglichst konstant zu laufen, was mir relativ gut gelungen ist, wenn ich mir die 400m-Zwischenzeiten anschaue. Naja, gut, die schnellste Runde lag bei 101, die langsamste bei 107 Sekunden. Erstere war aber unter den insgesamt 20 gelaufenen Runden die einzige, die ich als Ausreißer bezeichnen würde.

    Resultat (13,5km):
    EL 1,6km – IV 4 x 2.000m (400m TP) @ 4:24 / 4:23 / 4:19 / 4:23 – AL 2,7km


    Trainingsschäden halten sich derzeit zum Glück in Grenzen und sehen so aus:

    Linkes Knie
    Mein linkes Knie macht mir momentan die größten Sorgen - und das mittlerweile nicht mehr nur bei niedriger Pace. Mal sticht es außen (definitiv kein ITBS), mal innen. Kommt in allen Schuhen vor, aber nie über die gesamte Dauer der Einheit. Auch zu keinem bestimmten Zeitpunkt während des Laufes. Manchmal ist es da, manchmal nicht. Manchmal kann ich den Schmerz über einen temporär veränderten Fußaufsatz lindern oder gar komplett verschwinden lassen und manchmal zeigt dies keine Wirkung. Ich sehe zwar keinen Grund beunruhigt zu sein, muss aber, und das hatte ich ja auch in einem früheren Post bereits erwähnt, dringend was für die Muckis tun. Schwerpunkt liegt hierbei auf Beinen und Rumpf. Das wird bereits in der Woche nach dem Wettkampf angegangen. In den Winter verschieben möchte ich die Sache nicht, da die Saison noch deutlich zu jung ist. Ein paar WK würde ich da gern noch laufen und das bedeutet, ordentlich trainieren zu können. Für den Wettkampf werde ich mir die Knie mit Voltarengel einschmieren. Das hilft ganz gut. Für die Trainingseinheiten mache ich das grundsätzlich nicht, weil ich schon ganz gern merke, woran ich mit meinen Beschwerden bin. Im WK will ich davon aber nichts wissen.

    Linker großer Zeh
    Der nervt seit etwa Anfang des Jahres von Zeit zu Zeit ganz gehörig. Bei einer Trainingseinheit im frühen Januar trat der Schmerz im Gelenk des großen Zehs erstmalig auf, als ich mich scheinbar ein wenig vertreten hatte. Seitdem kann ich ihn nicht mehr nach Lust und Laune belasten. Einen ordentlichen Abdruck (obwohl der bei mir ohnehin noch seeeeehr viel Verbesserungspotenzial hat) bekomme ich damit aktuell nicht hin. Zumindest will ich es nicht riskieren, weil die Gefahr groß ist, dass die Beschwerden wieder akut werden. Wenn mir das, was nicht zu vermeiden ist, während der Läufe mal passiert, dann legt sich der Schmerz nach ein paar Hundert Metern in der Regel wieder. Ja, der linke große Zeh…, mit ihm muss ich zurzeit besonders pfleglich umgehen.

    Rechter Hüftmuskel
    Diese Beschwerden habe ich, wie die mit dem großen Zeh, hier noch nie erwähnt. Weil sie eigentlich nicht der Rede wert sind. Es ist ein Muskel, der genaugenommen seitlich und ganz oben am Beckenknochen ansetzt. Hier habe ich seit über einem halben Jahr unterschiedlich starke Schmerzen nach den Einheiten. Eine Zeit lang hatte ich auch während der Einheiten Probleme, aber das ist mittlerweile nicht mehr so. Da es sich meines Erachtens hierbei um eine schlechte Balance zwischen linker und rechter Seite handelt, habe ich versucht mit geeigneten regelmäßigen Stretchübungen das Ganze ein wenig aufzulockern. Das hat soweit ganz ordentlich gefruchtet.

    Wie man sieht, hätte es deutlich schlimmer kommen können. Nach einer Steigerung der Trainingsumfänge von Januar (100km), über Februar (170km), März (223km), bis April (273km), und keinerlei Anzeichen einstiger Beschwerden wie Achillessehnenreizung und ITBS, stehe ich eigentlich ganz gut da.

    Bis zum Sonntag werde ich mich nun bemühen, möglichst gut zu tapern. Dehnen hat für mich hohe Priorität, auch wenn ich ja mittlerweile gelernt habe, dass eine gewisse Muskelspannung wichtig für hohe Paces ist und das Dehnen diese herabsetzt. Aber für mein HMRT ist ja nicht sonderlich viel Muskelspannung von Nöten, womit die Steigerungen innerhalb der letzten beiden lockeren Einheiten dieser Woche genau dies besorgen können sollten.

  3. #78
    Avatar von Edd Laddix
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    Gestern gab es die vorletzte Einheit vor dem WK:
    9,4km in 52:03 (@ 5:32)

    Integriert habe ich 4 Steigerungen und einen Kilometer in 4:38 (anvisiertes HMRT). Ja, die Frage nach der Angangspace habe ich mir beantwortet. Mein Ziel ist nach wie vor, unter 100 Minuten zu bleiben. Mit einer durchschn. Pace von 04:43 wäre das zu machen, da käme man auf eine Zielzeit von 01:39:31. Mit einer durchschn. Pace von 04:38 stünden bei Zieleinlauf 01:37:46 auf der Uhr.

    Ich halte es nicht für ausgeschlossen, die Pace von 04:38 durchlaufen zu können. Beim 10km-WK vor 2 Wochen waren es im Schnitt 04:12, somit scheint mir das eigentlich realistisch. Es langsamer als 04:38 anzugehen, halte ich für keine so gute Idee, weil ich mir lieber vorneraus einen gewissen Puffer erlaufen möchte, für den Fall, dass ich auf die letzten Kilometer das Tempo nicht halten kann. Das scheint mir für mich der bessere Weg zu sein, als darauf zu setzen, in der zweiten Hälfte des Rennens nochmal anzuziehen. Denn bei längeren Läufen fühlen sich meine Gelenke irgendwann nicht mehr so geschmeidig an.

    Was die Schuhe betrifft, haben die Mizuno Inspire das Rennen gemacht. Während ich die mittlerweile ganz gut eingelaufen habe, sind die bisher favorisierten Asics Tri9 nach intensiver Nutzung über die vergangenen Wochen zu stark durchgelatscht. In denen habe ich kein gutes Gefühl mehr. Nachdem mir beim 10er meine Lieblinge, die Brooks Racer S7, nochmal so viel Freude bereiteten, hatte ich über sie auch hin und wieder nachgedacht. Für über 20km scheinen die mir für meine Füße aber doch zu wenig Stützfunktion zu haben – leider, denn Tempo ist mit denen garantiert.

    Ich war gestern mal in einem Unterforum unterwegs, da waren sich in einem Faden zur HM-Vorbereitung quasi alle einig, dass ein Intervalltraining 5 Tage vor dem HM-WK des Guten zu viel sei. Der Threadersteller hatte, so fern ich mich erinnere, so wie ich, nach (einem offensichtlich etwas älteren Plan von) Steffny für eine Zielzeit sub01:40 trainiert und dienstags noch eine IV-Einheit mit 3x3km durchgezogen. Bei mir waren es 4x2km. Ich wollte die Frage schon an anderer Stelle mal aufwerfen, inwiefern es denn überhaupt Sinn macht, so kurz vor dem WK noch Intervalle zu bolzen. Naja, ich fühle mich jetzt keineswegs so, als würden mir die IV noch in den Beinen stecken. Das kann natürlich täuschen und sich erst am Sonntag bei km 15,16,17 oder später bemerkbar machen...Wir werden sehen. Aktuell kribbelt es eher in den Beinen nach mehr Training, als das ich mich müde fühle.

    Allen, die dieses Wochenende einen Wettkampf bestreiten, wünsche ich viel Erfolg beim Erreichen der gesetzten Ziele und vor allem jede Menge Spaß.

  4. #79
    Turboschnecke Avatar von Pinke_Socke
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    Weil ich eventuell morgen gar nicht online bin, wollte ich dir heute schon mal viel Erfolg und viel Spaß am Sonntag wünschen! Gib's ihnen und mach' den inneren Schweinehund nass!

  5. #80

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    Naja dein Vorhaben klingt natürlich vernünftig doch irgendwie ein wenig konservativ für mich Aber ich glaube auch, dass es letztlich die beste Idee ist, und wenn es schneller geht in den letzten km, dann ist es so, dafür ist es ja dein erster HM
    Habe dir übrigens eine private nachricht geschickt, falls du es nicht gesehen hast.
    Wünsche dir auch viel erfolg in mainz, das wird schon gut hinhauen
    LAUFEN
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    10km - 36:02 (01.09.2019)
    21,1km - 1:19:26 (10.03.2019)



  6. #81
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    Bericht vom HM-Wettkampfdebüt

    Ca. 15 Monate nach meinem allerersten Trainingslauf und meinem ersten (10km-)Wettkampf vor 2 Wochen war es am gestrigen Sonntag so weit: Mein erster Wettkampf über die HM-Distanz im Rahmen des Gutenberg Marathons in Mainz.

    Am Samstag war ich zunächst in der Rheingoldhalle, wo während des Marathonwochenendes u.a. die Läufermesse und Pastaparty stattfindet und die Ausgabe der Startunterlagen für die Teilnehmer der Wettkämpfe am darauffolgenden Tag. Von der Messe war ich ziemlich enttäuscht. Die Standbetreiber hatten eine ziemlich jämmerliche Auswahl an Laufklamotten zu bieten, lediglich an Schuhen hat es nicht gemangelt. Saucony hatte sich hier meinem Eindruck nach als der absolute Platzhirsch etabliert und gefühlt ihr komplettes Sortiment der letzten Jahre zur Schau gestellt. Ansonsten war jede Menge Ramsch zu sehen.

    Auf der Pasta-„Party“ habe ich mir auf die Schnelle einen Teller Nudeln und ein alkoholfreies Weizenbier eingefahren und dann war ich auch schon wieder weg. Insgesamt hatte ich von der ganzen Präsentation mehr erwartet. So hab ich mir noch meine Startunterlagen gekrallt, bin in die Fußgängerzone zur Galleria Kaufhof und habe dort innerhalb von 5 Minuten das gefunden, was ich auf der Läufermesse eine Stunde lang vergeblich gesucht habe: Eine geeignete neue Laufhose in meiner Größe.

    Nachdem ich von Donnerstag auf Freitag und Freitag auf Samstag mal wieder richtig wenig Schlaf bekam, war ich guter Dinge, dass die Nacht zum Sonntag besser wird. Die letzte Mahlzeit habe ich bewusst früh zu mir genommen und hab mich kurz vor 23 Uhr abgelegt, um fit zu sein, wenn um 06:30 am nächsten Morgen der Wecker schreit. Nix war’s! Die dritte Nacht in Folge hab ich mich stundenlang im Bett rumgedrückt und kaum ein Auge zu gemacht; besondere Aufregung wegen des Rennens konnte ich hierbei eigentlich nicht ausmachen. Zwischendurch habe ich aber immer mal wieder ein wenig gedöst, hatte ich den Eindruck – immerhin! Als es dann Zeit war aufzustehen, fühlte ich mich ziemlich gerädert und Bock auf einen voll durchgelaufenen HM hatte ich nur wenig. Da kam die aufmunternde Nachricht eines Kumpels gerade recht.

    Da sich zwei Croissants + Bananenmilch als Wettkampfrühstück bereits beim 10er vor 2 Wochen bewährt haben, gab es keinen Grund, dieses Mal etwas anders zu machen. Also in aller Ruhe gefrühstückt, meine gepackten Sachen nochmal überprüft und dann mache ich mich gegen 08:10 auf den Weg zur Straßenbahnhaltestelle. Auf deren Anzeige stehen 10 Minuten, bis die nächste Bahn kommt. Da um 09:30 der Startschuss fällt, die Bahn mich ohnehin nicht direkt zum Wettkampfort bringt und das Wetter überragend schön ist, entschließe ich mich kurzerhand für einen etwa 20-minütigen Spaziergang. Und das war eine gute Entscheidung. So habe ich die Beine ein bisschen gelockert und konnte entlang der abgesperrten Streckenabschnitte marschierend schon mal ein wenig Atmosphäre aufsaugen.

    Angekommen am Austragungsort, habe ich mich erst einmal in die Tiefgarage der Rheingoldhalle begeben, wo die Kleiderbeutel der Teilnehmer nach Startnummernbereichen sortiert in Empfang genommen und für die Dauer des Wettkampfes aufbewahrt wurden. Hier war natürlich schon die Hölle los. Aber lediglich, was die Masse der Menschen betrifft, es konnte keineswegs von hektischem Treiben die Rede sein. Viele Gesichter wirkten auf mich ähnlich unausgeschlafen, wie ich es war. Nun wollte ich zunächst mal meinen Kleiderbeutel abgeben, damit ich das hinter mir habe, so dass ich mich nur noch aufwärmen und anschließend in meinen Startblock stellen muss.

    Dann bin ich raus in’s Freie, hab mir noch so einen Frubiase-Trink gegönnt und hab mich, wie viele andere auch, locker eingelaufen. Das hat sich alles nicht wirklich gut angefühlt. Die Erschöpfung war noch zu spüren und ich hatte mich schon ein wenig damit arrangieren wollen, dass das mit meinem Vorhaben sub01:40 heute nichts wird und ich diesen Lauf einfach nur genieße, ohne eine tolle Leistung abzurufen. Dennoch blieb die Hoffnung, dass ich mit Fallen des Startschusses und der tollen Atmosphäre, dem überragenden Wetter und vielleicht nach ein oder zwei Kilometern, die Plätte nicht mehr zu spüren sein würde. In Gesprächen zwischen anderen Läufern konnte ich hier und da ein wenig Gejammer wg. des Wetters hören und, dass dies für Bestzeiten nicht geeignet sei. Bereits gestern auf der Messe sah man Aushänge vom Veranstalter mit einem Appell an die Läufer, dass man an jeder Station trinken und auf Bestzeiten verzichten solle. Da dachte ich mir bereits, es wird doch am Sonntag nicht plötzlich der Hochsommer ausbrechen. Gemeldet waren bis 11:00 ca. 15 Grad. Na ja, mag sein, dass ich da noch zu grün hinter den Ohren bin, aber 15 Grad + Sonnenschein machen auf mich nun nicht den Eindruck, als müsste ich mich unbedingt davor scheuen an‘s Limit zu gehen.

    Zum Aufwärmen reichte mir 1km EL, und ein wenig dynamisches Dehnen, so dass ich mich um 09:20 in meinen Startblock begab. Dort versuchte ich mich noch die letzten 10 Minuten warm zu halten, während die Elite-Läufer vorgestellt und von der Meute beklatscht wurden. So allmählich steigt dann doch die Anspannung und meine allgemeine Erschöpfung weicht nach und nach quasi komplett der Lust auf das Rennen. Plötzlich hab ich nur noch Bock endlich losgelassen zu werden. Ich stehe ca. 20 Meter von der Start-/Ziellinie entfernt, als Wettkämpfer und Zuschauer zur Einlaufmusik der Chicago Bulls dazu animiert werden von 10 runter zu zählen und pünktlich um 09:30 der Startschuss fällt...

  7. #82

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    Habe mich gestern abend schon gefragt, wo dein Bericht bleibt
    LAUFEN
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  8. #83
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    Zitat Zitat von Running-Gag Beitrag anzeigen
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  9. #84
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    Hahaha, ja, sorry! Solche Bretter kann man nicht an einem Stück hier reinschreiben. Außerdem steigert das Vorgeplänkel doch die Vorfreude auf's Wesentliche.

  10. #85
    Turboschnecke Avatar von Pinke_Socke
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  11. #86
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    …, mit dem ich am Liebsten alles vor mir über den Haufen gerannt hätte. Aber nein, ich bin ganz ruhig geblieben und hab das Feld sich erstmal in Bewegung setzen und etwas auflockern lassen. Die ersten 10 Meter bin ich nur gegangen und vor der Matte habe ich langsam angefangen zu traben. Mir war völlig klar, dass ich sowieso gewisse Zeit brauchen würde, um mich frei zu laufen. Ich war von etwa 1km ausgegangen, aber die Straße fächert sich schnell in 5 oder 6 Spuren auf, so dass überholen kein Problem war. Nach 500m bin ich dann in einer Gruppe von ein paar Hundert Läufern mitgeschwommen, die alle mehr oder weniger die gleiche Anfangspace gelaufen sind.

    Angehen wollte ich eigentlich in 4:38, um dann zu sehen, wie es sich anfühlt. Tatsächlich waren die ersten 5km in 4:31 / 4:26 / 4:27 / 4:28 / 4:25. Nach etwa 1,5km lief jemand von hinten auf mich und sprach „So sieht man sich wieder“. Es war Jochen, mit dem ich bereits beim 10er von vor 2 Wochen zusammen gelaufen bin. Damals haben wir uns gegenseitig zu einer guten Leistung getrieben und auch dieses Mal sollten wir für einige Kilometer Seite an Seite laufen.

    Einen Fehler, denn ich bei diesem Lauf gemacht habe war, mir an fast jedem VP was zum Trinken zu nehmen. Das ist zum einen überhaupt nicht notwendig und zum anderen kriege ich es einfach nicht auf die Reihe, bei unverminderter Pace aus den Bechern zu trinken. Ich laufe quasi jedes Mal Gefahr, mich zu verschlucken. Außerdem komme ich regelmäßig aus dem Rhythmus, beim Versuch mir einen Becher zu schnappen und bei der Trinkerei an sich. Für die Zukunft weiß ich es besser!

    Die relativ hohe Pace auf den ersten Kilometern fühlte sich in dieser riesigen Gruppe an, wie ein lockeres Trainingsläufchen. Ich finde es wirklich erstaunlich, welch starke Auswirkung der sogenannte Wettkampfbonus mit sich bringt. Zu dieser Phase des Rennens dachte ich, dass ich die Pace evtl. sogar bis zum Ende würde durchhalten können. Es gab für mich bis dato zumindest keinen Grund zu drosseln. Muskulatur, Gelenke, Atmung, Laufstil, das allgemeine Befinden - einfach alles fühlte sich hervorragend an.

    Die zweiten 5km hießen 4:25 / 4:27 / 4:21 / 4:30 / 4:23. Zustand: unverändert. So langsam machte sich allerdings die Wirkung der Sonne bemerkbar, die von Anfang an prall vom Himmel schien. Immer mehr suchten die Läufer ganz offensichtlich jene Abschnitte der Strecke auf, die zumindest vorübergehend ein wenig Schatten zu bieten hatten. Mir ging es nicht anders.

    Zum ersten Mal habe ich mir (übrigens bereits vor Rennstart) die Frage gestellt, wieviel Sinn es macht, bei warmen Bedingungen mit Kappe zu laufen. Das mache ich immer so, auch bei jedem Trainingslauf (Schild nach hinten). Ich habe ziemlich wenige Läufer mit Kopfbedeckung gesehen. Einerseits bietet das natürlich Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung, auf der anderen Seite staut sich die Hitze aber auch mit der Zeit ganz ordentlich darunter. Wahrscheinlich ohne Kappe bei Hitze ohne direkte Sonneneinstrahlung und mit Kappe, wenn die Sonne heftig scheint. Mmhhh…

    Bei Kilometer 12 sehe ich meine liebe Freundin am Straßenrand mir zu jubeln. Ab jetzt in etwa fühlte sich das Tempo dann aber auch tatsächlich nach der Pace an, die ich lief. Mich an irgendjemanden dran zu hängen schien mir nicht von Nöten und so lief ich einfach mein eigenes Rennen, ganz nach eigenem Befinden. Während des 10km-WK hatte ich meinen Pulsgurt – wie bei jedem Lauf – noch an, hab aber da schon nicht einen einzigen Blick auf meine HF geworfen. Gestern habe ich komplett auf das Teil verzichtet und es war absolut kein Fehler. Spätestens jetzt weiß ich, dass mir die Pulskontrolle während der Läufe (Training und WK) keinen Nutzen bringt. Die dritten 5km waren 4:26 / 4:35 / 4:26 / 4:38 / 4:20.

    Ab jetzt musste ich anfangen, mir gut zuzureden, dass es nur noch schlappe 6km sind und es wurde zunehmend schwierig, die Pace aufrecht zu halten. Vor allem wusste ich, was mich/uns noch erwartet. Denn ab km 16 geht es Kerzengerade für 2km eine Straße entlang, an deren Ende eine Kehre ist, nach der es dieselben 2km auf der Gegenspur wieder zurückgeht. Es kommen einem also die Läufer entgegen, die bereits weit vor einem Laufen - psychologisch nicht ganz einfach. Zudem ballert die Sonne hier gnadenlos aus allen Rohren auf die Häupter, Schatten ist weit und breit keiner zu sehen.

    Der 16te km war in 4:33, der 17te in 4:32 und jetzt wurde es richtig schwer. Der hohen Pace über die ersten ¾ des Rennens musste ich jetzt Tribut zollen. Meine Beine fühlten sich immer schwerer an, der Schädel qualmte, aber wenn mir eines klar war, dann, dass ich mir das bisher so stark gelaufene Rennen nicht mehr versauen werde (!) und wenn ich alles zusammenkratze, was noch irgendwo zu finden ist. Außerdem war das ohnehin mein Plan, sich nicht großartig was aufzusparen für hinten raus. Ich laufe die Pace so lange, wie sie sich gut anfühlt.

    Bei km 18 erreiche ich die Kehre und jetzt heißt es nur noch zurück zur Ziellinie. Ich überhole hier und da noch den ein oder anderen, manche müssen gehen, werde aber auch selbst von dem ein oder anderen eingesammelt. Letztlich ist mir das alles ziemlich wurscht, ich möchte nur die Pace einigermaßen im Bereich um 4:40 halten, womit sich die Anfangsgangart voll auszahlen würde. Km 18 zeigt 4:43. Ungünstig! Jetzt nur nicht total einbrechen, denke ich mir. Die Beine werden auf die letzten 3 Kilometer sicherlich nicht mehr besser.

    Km 19 wieder bei 4:43. So schien mir das machbar, die Beine waren jetzt nochmal ein Stück näher am Limit, ich musste noch mehr beißen. Mein einziger Gedanke ging jetzt in Richtung: Nur keinen Krampf. Hätte ich die letzten 1-2km in’s Ziel gehen oder humpeln müssen, wäre alles dahin.

    Km 20 auch wieder bei 4:43. Das stimmte mich wiederum gut. Ich konnte die Pace halten und hatte noch einen letzten Kilometer vor mir. Jetzt schleppte ich mich gefühlt nur von einem Bein auf’s andere, aber es ging vorwärts und das zählte.

    Das kein Schlussspurt mehr drin sein würde, war klar, aber den letzten Kilometer noch einige wenige Sekunden schneller Laufen als die letzten 3, sollte machbar sein, wenn man alles gegeben haben möchte. Km 21 war dann auch nochmal eine 4:39 und die letzten Hundert Meter gar in einer Pace von 4:02.

    Puh…

    Im Zielbereich eingelaufen bekomme ich sofort meine Finisher-Medaille umgehängt, bin überaus glücklich und stolz auf meine Leistung und der Blick auf die Uhr zeigt die von mir und auch von MIKA gestoppte Zeit von 1:35:26.

    15 Meter weiter sehe ich bereits Jochen mit einem alkfreien Erdinger in der Hand. Ich geh zu ihm, wir umarmen und gratulieren uns zum guten Lauf. Er war letztlich noch knapp 2 Minuten vor mir im Ziel und ist ein super Rennen gelaufen.

    Im Anschluss galt es Flüssigkeit aufzunehmen und zwar nicht zu wenig. 2 Becher Wasser, gefolgt von 2 Bechern Frubiase, abgerundet durch 3 x 0,5l Erdinger alkoholfrei, die ich während der Siegerehrung zusammen mit meiner Freundin und bei strahlendem Sonnenschein in mich reinlaufen ließ.



    Ein äußerst kurzes und prägnantes Fazit:


  12. #87
    Avatar von Edd Laddix
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    Der Wettkampf für Lesefaule nochmal naggisch:

    21,1km in 1:35:26 (@ 4:31) - 5k-Splits 22:17 / 22:06 / 22:25 / 23:14

  13. #88

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  14. #89
    Avatar von mtbfelix
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    Suuuuper-Ding !!!



    Du hast unterwegs einige Entscheidungen getroffen (Tempo halten, Bremsen?), bist ambitioniert angegangen, hast was gelernt (Trinken, Puls, Wettkampftempo), und hintenraus richtig gekämpft. Klasse Wettkampf, Zielzeit pulverisiert.

    Was willst Du mehr?

    Lehn' Dich zurück, genieß' das Gefühl

  15. #90
    läuft Avatar von Gorrest Fump
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    Schön einen rausgehauen. Super

  16. #91
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Da hast du eine richtig gute Prämiere hingelegt. Lagst fast goldrichtig mit der Pace und hast am Ende verdammt gut gekämpft. Herzlichen Glückwunsch!

    Übrigens meine Erfahrung ist, dass ich bei direkter Sonneneinstrahlung mit weißem oder zumindest hellem Basecap einen kühleren Kopf habe. Darüber hinaus ist die Mütze bald nass geschwitzt und kühlt noch über die Verdunstung besser, als es die Haare könnten.

    Gruss Tommi

  17. #92
    laufend unterwegs Avatar von lexy
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    Super, aber irgendwie hat mich das aufgrund deines Trainings nicht wirklich überrascht :-) und zum Ende wird es immer hart, da kann man machen was man will.

  18. #93
    Avatar von Edd Laddix
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    Vielen Dank an alle für die Glückwünsche!


    Zitat Zitat von mtbfelix Beitrag anzeigen
    Du hast unterwegs einige Entscheidungen getroffen (Tempo halten, Bremsen?), bist ambitioniert angegangen, hast was gelernt (Trinken, Puls, Wettkampftempo), und hintenraus richtig gekämpft. Klasse Wettkampf, Zielzeit pulverisiert.
    Das stimmt! Dieser Wettkampf war ziemlich lehrreich und das, ohne Lehrgeld gezahlt haben zu müssen. Muss einem auch erstmal passieren.


    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Übrigens meine Erfahrung ist, dass ich bei direkter Sonneneinstrahlung mit weißem oder zumindest hellem Basecap einen kühleren Kopf habe. Darüber hinaus ist die Mütze bald nass geschwitzt und kühlt noch über die Verdunstung besser, als es die Haare könnten.
    Gruss Tommi
    Interessanter Ansatz mit der Verdunstung. Ich habe zwei Basecaps, eine schwarze und eine weiße, wobei ich – wie auch am Sonntag – meistens die schwarze trage. Beim nächsten Mal probiere ich es mit der weißen.


    Zitat Zitat von lexy Beitrag anzeigen
    Super, aber irgendwie hat mich das aufgrund deines Trainings nicht wirklich überrascht :-) und zum Ende wird es immer hart, da kann man machen was man will.
    Ich denke auch, dass es hinten raus hart werden MUSS, wenn man bereit ist, alles in die Waagschale zu werfen. Und zwar unabhängig von der WK-Distanz. Bei einem 5er ist der Kampf in aller Regel natürlich kürzer, als bei einem Marathon und zudem ein anderer. Hart ist aber sicherlich beides auf seine Weise.

    Aber hart ist ja auch nicht gleich schlimm oder sonderlich unangenehm, solange man sein Limit nicht überschreitet. Vielmehr gehört das zu einem Wett“kampf“ dazu, den man ja – zumindest, wenn man nicht um Platzierungen läuft – gegen die Uhr führt.

  19. #94
    Turboschnecke Avatar von Pinke_Socke
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    Das hast du richtig gut gemacht! An deiner Stelle wäre ich wirklich stolz wie Bolle und würde mich maustot freuen.

  20. #95

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Übrigens meine Erfahrung ist, dass ich bei direkter Sonneneinstrahlung mit weißem oder zumindest hellem Basecap einen kühleren Kopf habe. Darüber hinaus ist die Mütze bald nass geschwitzt und kühlt noch über die Verdunstung besser, als es die Haare könnten.

    Gruss Tommi
    Und wenn du die Mütze kurz vorm Rennen und vielleicht noch 1 2 mal während dem Rennen mit kaltem Wasser übergießt... ;)
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  21. #96
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Running-Gag Beitrag anzeigen
    Und wenn du die Mütze kurz vorm Rennen und vielleicht noch 1 2 mal während dem Rennen mit kaltem Wasser übergießt... ;)
    Genau das mache ich auch bei heißen Läufen, wenn die Sonne brennt. Da wird die Mütze in die Schüssel für die Schwämme getaucht und platschnass wieder aufgesetzt. Und für richtig heiße Läufe (>30°C) hab ich für die Mütze eine "Gardine", wie sie auch oft bei Wüstenläufer zu sehen sind. Das schützt den Nacken vor der Sonne und durch das Wedeln ist immer Bewegung im Nacken und das kühlt zusätzlich. Und wenn ich die dann ins Wasser tauche und wieder aufsetze läuft das Wasser herrlich kalt den Rücken runter.

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    Ds war vor zwei Jahren beim 6-h-Lauf auf dem Tempelhofer Flugfeld

    Gruss Tommi

  22. #97
    Avatar von Edd Laddix
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    Tommi, das sieht mir aber eher nach nem Vorhang statt nach ner Gardine aus. Soll heißen, das sieht ziemlich warm aus, was aber sicher nicht der Fall ist. Dass dieses flatternde Teil dem Nacken angenehm Luft zufächert, kann ich mir gut vorstellen.

    Bei mir sind am Sonntag aber auch bestimmt 3 Becher Wasser über die Rübe gekommen. Das hatte schon etwas kühlendes, hielt aber irgendwie nur kurz vor.

  23. #98
    Turboschnecke Avatar von Pinke_Socke
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    Was mir heute morgen beim Kaffee durch den drömeligen Kopf ging: Ist dir eigentlich bewusst, dass dein Nick laut ausgesprochen so klingt wie ein schnoddrig genuscheltes englisches "Athletics"? Ist das gar Absicht?

  24. #99
    Avatar von Edd Laddix
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    Pure Absicht

  25. #100
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    Wie bereits vor dem HM angekündigt, sollen ab sofort auch Krafteinheiten in mein Training mit einfließen. Da in den anderen Unterforen einfach deutlich mehr Traffic herrscht als in meinem Tagebuch, habe ich dort - wie zum Thema Muskelspannung auch bereits - wieder einen eigenen Thread gestartet, um ein wenig Feedback von den trainingserfahreneren Läufern zu meinem Vorhaben zu bekommen:

    http://forum.runnersworld.de/forum/t...einbinden.html

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