Eindeutige Rechtslage. Wir haben keine Fußwege und die Anlieger müssen gem. Gemeindeordnung dafür sorgen.
25 Meter. Das gibt 3 Varianten.
1. Die von Gegenüber: Direkt an deren Rinnstein. Schneeschaufelbreit. So, dass sie nicht selber ausgleiten. Wobei Alois auch noch Salz streut, was Pierre glücklicherweise nicht weiß, wegen Hundis Pfoten
2. Die von Winfried: Nur auf unserer Seite, aber ab Mitte und Spielkistensand auf dem festgefahrenen Schnee oder Eis.
3. Meine: Faulpelz. Fast immer nur mit dem Besen zwischen den Fahrzeugspuren, weil es am einfachsten ist. Marke Schnitter im Kornfeld. Abstumpfungsmittel nur, wenn der Besen nicht alles wegkriegt.
Pierre und Alois jeder die Hälfte, weil ihre Haustüren zur Straße liegen. Winfried und ich gemeinsam, weil unsere zur Seite weisen.
Sondereinsatz wenn die Frauen von Pierre oder Alois in Aktion treten. Da kann es schon mal vorkommen, dass die den Schnee dort ,hinschaufeln, wo ich vorher in Äckschen war. Das findet Winfried auch doof, aber eigentlich beträfe es sein Werk ja nicht. Und wenn er vor mir gewerkelt hat ist sein Werk natürlich mein Werk und wir wechseln uns mit dem Besanden ab, wenn kein neuer Schnee fällt.
Ansonsten sind wir "eigentlich" ganz gesund. Da gäbe es noch ein paar Dinge zu beschreiben, aber so kleine, dass es sich nicht lohnt.
Knippi
