In die Menge und in die Richtung von Trump geschossen, z.B. die Teleprompter anvisiert, reicht doch.ruca hat geschrieben: 20.04.2026, 09:09 Wie soll das denn abgelaufen sein? Der Schütze wollte sein Leben für Trump opfern, hat mehrfach in die Menge geballert, dabei einen Menschen getötet und zwei verletzt, nur nicht auf Trump geschossen?
Den ganzen Quatsch drumrum, der "Hinweise" gibt, dass es inszeniert war, halte ich für übertrieben und könnte Teil eines Ablenkungsmanövers sein, um die Geschichte per se zu diskreditieren. Wäre nicht das erste Mal, dass man das macht.
Alles viel zu komplex. Siehe oben.ruca hat geschrieben: 20.04.2026, 09:09 Oder die ganz große Verschwörung, dass in Wahrheit gar nicht geschossen wurde und alles inszeniert war?
Dass es bis heute keinen Arztbericht (sonst üblich) von Trumps Ohr gibt, sehe ich als Indiz, dass da was faul ist. Aber nicht im Sinne, dass es inszeniert war, sondern dass man die Situation (vielleicht ungeplant, weil man ihn gar nicht treffen wollte) ausnutzt um das Opfernarrativ mitzunehmen.
