So in etwa sind ja in etwa die Ansprüche, wenn der Präsident im Ausland weilt.Steffen42 hat geschrieben: 26.04.2026, 11:14 In Konsequenz würde der (angebliche) Vorfall bedeuten, dass der Präsident nur im Weißen Haus sicher ist. Dann braucht man natürlich einen Führerbunker.![]()
Ich habe es in HH während G20 erlebt:
- Übernachtung in einer abgeschotteten Stadtvilla, vor der man auf der Wiese mit dem Heli gelandet ist.
- Nicht nur die benutzten Straßen wurden bei jeder Fahrt ca. 30 Minuten gesperrt - nein, auch die Alternativrouten.
Gesehen hat man ihn nur auf Pressebildern. (Das war, als er sich da auf dem Gruppenfoto vorgedrängelt hat).
Aber ausgerechnet im waffenstrotzenden Heimatland ist er manchmal extrem entspannt unterwegs.
Am Papst war ich mal auf ca. 10m dran (Generalaudienz), zuvor hatte ich allerdings 3 äußerst sinnvoll angelegte Sicherheitsringe passiert, da hätte ich nichts gefährliches mitnehmen können.
An GasGerd war ich zu seinen Kanzlerzeiten mal auf 3m dran. Komplett unkontrolliert. Mit Rucksack auf dem Rücken und Händen in der Jackentasche...(Cebit-Rundgang und auf einmal gab es Unruhe am Telekom-Stand und ich war neugierig, warum da auf einmal soviele Anzugträger rumrannten und einen Weg freimachten). Hätte ich Übles geplant, hätte ich ab dann gewusst, wann ich im Folgejahr hätte wo sein müssen. Im nächsten Jahr in die Presse geschaut. Ja, exakt gleicher Termin, exakt gleiche Messestände.
