Ich gebe es zu. Ich habe mit ein bisschen verguckt. Ich liebe den Wald – und als Schwabe – natürlich den Schwäbischen. Das Gebiet liegt unweit meiner Heimat am Rande des Kessels. Sehr lange blieb mir dieses Kleinod verborgen, beginnend 20 km nördlich vom Großraum Stuttgart, das größte zusammenhängende Waldgebiet Württembergs. Seit 7 Jahren werden dort von einen Laufenthusiasten Wettkämpfe angeboten, ursprünglich und wild, die nichts kosten, außer dem eigenen Schweiß. Davon wird heute reichlich fließen. Die kürzeste Nacht des Jahres, wird auch eine der heißesten - nicht nur wegen der tropischen Temperaturen.
Am äußersten nördlichen Zipfel des Schwäbischen Waldes in Mainhardt komme ich Abend kurz vor 9 an Freibadparkplatz an. Nicht um zu baden – obwohl das Freibad noch geöffnet hat, und die letzten gerade gehen. Nein ich will am längsten Tag des Jahres, die Nacht durchlaufen. Außer mir sind weniger als ein Dutzend Läufer in Trailmontur am Start, ich fühle mich da mit meiner Ausrüstung immer noch etwas ärmlich. Aber wozu noch in neues Equipment und Gadgets investieren. So lange werde ich mit den Jungen nicht mehr mithalten können und mir – altersgerecht - leichteres Terrain suchen müssen. Es stehen nämlich 2800 hm bei 83 Kilometer an. Und ich kenne aus kürzeren Läufen, mit weniger Höhenmeter wie giftig es dort senkrecht auch schmale technischen Singletrail hoch- und auch wieder runtergeht. Das wird eine Challenge geben heute für mich und meine alten Knochen.
Aber es gibt diese Laufveranstaltung dort nur alle paar Jahre, und Gernot, der den Lauf mit seiner Familie liebevoll organisiert, hat anklingen lassen, das er frühestens in 3 Jahren eine Wiederholung plant. Also habe ich entschieden, es jetzt noch zu probieren das zu schaffen. Das es kein Zeitlimit gibt spielt mir in die Karten. Und trotz der Gefahr, hier erstmals zu scheitern, werfe ich die Bedenken meiner verbliebenen Vernunft über Bord und lasse mein Herz sprechen. Du willst es, also probier es. Denn – du kannst nicht all die wilden Laufträume auf das nächste Leben verschieben. Challenge accepted.
Wir starten dann doch etwas später. Eine der Teilnehmerinnen schafft es nicht ihren GPS-Track zu starten.Und ohne denn geht heute Nacht gar nix. Denn ess wird sich trotz der gesamten Hightech, der ein oder andere Mehrkilometer einschleichen, weil bei Gernot an Kreuzungen mit vielen Weggabelungen gilt. Da wo du keinen Weg erkennen kannst geht es garantiert weiter. Da zudem – jetzt in der vollen Sommervegetationsperiode, vieles stark zugewuchert und schwer als laufbarer Trail ist. Eigentlich sollte man mit langer Hose starten um hässliche Kratzer am „Lack“ zu vermeiden. Aber – es hat noch fast 30° am Start und wir sind Trailläufer. Ein bisschen Kampfspuren zeichnen uns aus,
Noch ist es sehr hell, auch im dunklen tiefen Wald, in denn wir schon nach wenigen Metern eintauchen, kann die Stirnlampe noch im Rücksack bleiben. Wir haben schließlich Mittsommer heute. Es geht erst mal bergab und es bilden sich schnell Lauftempogruppen. Und – wie soll es anders sein. Ich bin bemüht an der letzten dranzubleiben. Cruz des fortgeschrittenen Alters. Nur einer der Teilnehmer am Start ist gleiches Baujahr wie ich, der ist allerdings von der Gnade der fortschreitenden Vergreisung mehr verschont worden als meiner einer.
Ich muss ich erstmal an das Gewicht meines gutgefüllten Traillaufrucksack gewöhnen. Auf der gesamten Strecke gibt es 3 Verpflegungstation (bei 24K, 42,5K und 74K), wo es hauptsächlich Wasser gibt. Allerdings ist der Schwäbische Wald auch mit natürlichen Wasserstellen gut bestückt, genau 5 aus quellengefassten Brunen und Wasserhähnen auf 3 Friedhöfen. Nun gut. Verdursten muss man nicht, trotzdem führe ich zu Sicherheit 4 halbliter gefüllte Flaks mit. Sicher ist sicher, ich könnte ja auch unterwegs eine verpassen oder nicht finden. Dazu ungezählte Gels, die Notfallausrüstung und eine leichte Regenjacke, da für die Nacht Gewitter angesagt sind. Meine Stöcke mache an den Haltebändern am Laufgürtel fest, was etwas lästig ist und mehr Zeit braucht, aber mir einen komfortablen – aber teuren Köcher anzuschaffen erspare ich mir. Lohnt sich bei mir nicht mehr, also bleibt es bei der schwäbischen Sparmethode. Noch dazu, dass ich die Stöcke erst gegen Ende beim Uphill benötigen werde – so meine Erfahrung.
Schon nach 3 Kilometern muss ich feststellen. Einer der Stöcke fehlt. Sch..., umdrehen, Berg wieder hoch, die Gruppe die mit dem Lauforganisator unterwegs ist und sicherer navigiert in der Nacht als ich. Ich bin schließlich nicht gerade üppig mit Navigationsskills gesegnet – leider. Ich drehe um - weniger wegen des Wertes des Verlusts – sondern dem Gefühl in später schmerzlich zu vermissen. Was auch der Fall gewesen wäre. Aber jetzt mal erst hier chronologisch weiter. Nach gut 500 Meter werde ich fündig. Gottseidank. Die erste Panne gemeistert.
Jetzt aufholen wird schwer, Will ja nicht schon mein ganzes Pulver verschießen. Also laufe ich erst mal alleine weiter. 1 halbe Stunde später setze ich meine Stirnlampe auf und versuche konzentriert auf den Weg zu achten, der Untergrund und die richtigen Entscheidungen an den Abzweigen fordern meine gesamte Aufmerksamkeit. Schließlich hole ich die 4 anderen, die ich aufgrund der Stockpanne unfreiwillig verlassen musste, wieder ein. Und kann auch mich dann auch in Diskussionen einschalten bei der Frage wo es denn weitergeht an unklaren Ecken. Mir hilft mein, zugegebenermaßen schlechter werdendes Gedächtnis - was Namen und Gesichter betrifft – weiter, weil ich just vor 3 Wochen diesen Teil beim NASWUT (steht für nonaidedschwäbischerwaldultratrail), dem Urvater dieser rudimentäre robusten Laufveranstaltungen, gelaufen bin.
Bei der 1.VP am Juxturm muss der Veranstalter leider aussteigen. Es geht weiter zu 4.
Die Luft ist immer noch über 20° warm, im Wald ist es von der Temperatur etwas angenehmer und der auffrischende Wind tut gut. Hoffentlich bleiben uns die örtlich vorausgesagten Gewitter erspart. Im Wald wirklich kein Spaß. Durch unsere Stirnlampenarmada und den Geruch den wir verströmen werden zahlreiche Stechmücken, Nachtfalter und anderes Kleingetier magisch angezogen. Obwohl ich es versuche den Mund möglichst wenig aufzumachen, habe ich 1 oder 2 ungewollte Proteinspeisen in meine Nahrungskette aufgenommen. Ein Schreckmoment ereilt mich, als eine fliegendes Ungetüm sich in meinen rechten Ohr verirrt. Es muss bis in das Innenohr gelangt sein, das aufgeregte Flattern schlägt auf mein Trommelfell. Himmel, lass es keine Stechmücke sein. Ich versuche sie mit Fingerstochern aus dem Ohr zu bekommen, das Geräusch macht mich ganz kirre. Es dauert etliche Minuten bis das Gebrumme aufhört, vom rausfliegen habe ich nichts bemerkt, wahrscheinlich ist sie den Heldentod gestorben. Puh, ich sah mich schon in der Notaufnahme.
Mein Magen bereitet mir leider zunehmen Unbehagen und übt Druck und leichte Schmerzen aus. Ich zwinge mich trotzdem mich weiterhin mit Wasser und Gels zu versorgen um die heute noch wichtiger als sonst notwendigen Elektrolyte aufzunehmen. Ständig aufstoßend versuche ich mich abzulenken mit der Hoffnung das sich die Unannehmlichkeiten im Laufe des Laufes bessern werden.
Am 2.VP ist der Veranstalter mit dem Auto hingefahren. 2 meiner Mitläufer/innen haben Probleme, einer gesundheitlich, die andere mental. Denn Kilometer sammeln fällt heute besonders schwer. Aufgrund des Terrains und der Hitze. Der Veranstalte bietet an die beiden zum Start zurück mit zunehmen. Diese Offerte ist purer Luxus, denn eines muss einem vorm Start an einem dieser Läufe klar sein. Bei Aufgabe autarke Lösungen bereitzuhalten. Die Öffis fallen eher aus. Zum ersten weil es weit nach Mitternacht ist (½ 2) und es wer doch noch weiterlaufen will bis gar nichts mehr geht, so gut wie keine und es keine öffentliche Anbindung gibt. Denn wir kommen auf der gesamten Strecke nur durch eine handvoll Orte, wovon 2 davon kleine Nester sind, die so gut wie keine Infrastruktur aufweisen. Das Angebot klingt also auch für mich kurzfristig sehr verführerisch. Statt sich – nun nach bereits fast 7 Stunden – nochmals gut 10 Stunden durch die Hitze, mit maulendem Magen zu quälen, entspannt nach Hause zu kommen und ins warme weiche Bett zu fallen. Liebe Sünde – verschwinde rasch von hier. Ich muss schnell weiter, bevor mir unkeusche Gedanken kommen. Zusammen mit Tanja mache ich mich also auf den eschwerlichen Weiterweg durch die Nacht. Zumindest Halbzeit – ab jetzt geht es vom gefühlt vom Berg abwärts.
Stumm laufen wir weiter. Nicht weil ich ein uncharmanter Stoffel bin, sondern mit mir selbst genug zu tun habe. Immer wieder geht es Biker-Downhills hoch. So steil, das die Schuhe auf dem trockenen sandigen Waldboden nicht halten wollen. Stöcke sind jetzt Mittel zum Zweck. Es beginnt zu donnern, in der Ferne zu blitzen, leichter Regen setzt ein. Bitte jetzt keine böse Überraschung von oben. Erinnerungen an den letztjährigen Albtraum (man könnte meinen ich hätte ein Faible für Laufveranstaltungen mit Traum im Namen) werden wach. Die Regenjacke bleibt wo sie ist, ich habe den Eindruck die Tropfen verdampfen beim Auftreffen auf den überhitzten Körper. Es hört dann nach einer knappen Stunde wieder auf. Durch die Feuchtigkeit in der Luft wird es richtig dämpfig. Zwischenzeitlich habe ich mich von meiner Laufdame abgesetzt. Das Tempo, der Laufrhythmus passt nicht so recht. Kurzum – die läuferische Chemie stimmt nich. es vipt es eigenfach nicht würde Gen Z sagen.
Da ich mich ab und an um ein paar Meter verlaufe (bis die Uhr oder das Handy Alarm schlagen) holt sie mich immer wieder ein. So kämpfe ich mich weiter – Kilometer für Kilometer – mit Magendrücken durch die Nacht. Es geht durch zahlreiche Schwäbische Wald Highlights. Hörschbachtobel by night mit beeindruckendem Wasserfall, Felsenmeer...
Und dann fängt es schon früh an zu dämmern. Endlich die Stirnlampe, die längst auf den Kopf drückt, ablegen. Aber nun steigen die Temperaturen. Ein Glück, dass der Tag wolkig beginnt. Die Vögel im Wald geben ein kostenloses Konzert. Würde ich nicht so kämpfen müssen das körperlich zu meistern, könnte ich dem stundenlang zuhören und die Seele würde Waldbaden.
Zunehmend wir mein Laufstil unrunder, die linke Wade hat zugemacht. Wieder und wieder haue ich mir eine Salztablette rein. Es nützt nichts, sie bleibt zickig. Ich befürchte nun doch mein 1.DNF einzufangen. Immer öfter und immer länger wird gewandert auf unebenen Terrain um die überreizte Muskulatur zu entspannen. Der Streckengewinn wird zäh. Und immer wieder muss ich nach ein paar hundert Metern zurück und mich neu orientieren. Das lässt mich noch verzweifeln. Ein Glück das mir der Stress eines nahenden Cutoffs nicht im Nacken sitzt. Und letzter zu werden wäre jetzt kein 1.Mal mehr für mich, diese Erfahrung ist mir bei verschiedenen zurückliegenden Läufen der Schwäbischen Wald Serie schon widerfahren. Damit habe ich kein Problem mehr. Merke: Alter macht nachsichtig, zwangsläufig was Zielambitionen angeht.
Der letzte VP am Limes Turm in Grab (denn Ort gibt es wirklich) ist unbemannt. Er liegt versteckt im Gebüsch. Hinter mir ist noch Tanja, alle anderen waren schon da, oder sind ausgeschieden, wie ich aus der Durchgangsliste ablesen kann, wo jeder fein säuberlich die Ankunftszeit hinter seinem Namen eintragen soll. Noch 9 km. Ich beschließe ab sofort nichts mehr zu riskieren, ich werde ab jetzt nur noch marschieren, schnellwandernd im Dinoschritt.
Was dazu führt, das Tanja mich ein paar Kilometer vorm Ziel einfängt, kurz leistet sie dem Gejammer eines alten Sackes, der meint er hätte es noch drauf, Beistand. Dann verabschiedet sie sich mit, ich werde jetzt wieder anlaufen. Ich kann die Jugend dann von hinten jammernd bewundern bis ich endlich wieder die Stadtgrenze von Mainhardt erreiche. Der Wald war da schon einige Kilometer verschwunden, der Untergrund schwarz und die Hitze dadurch betörend. Egal die paar Meter noch – schaffen wir. Es dauert dann noch sage und schreibe über 2 km die wir mit gebührendem Abstand durch den Ort eiern, bis ich endlich wieder am Schwimmbad bin. Surreale Ankunft. Dort tobt am Samstagnachmittag das Leben. Kindergeschrei und Pommesgeruch mit Chlor vermischt. Willkommen zurück in der Welt eines Normalos, der einen entspannten Tag in der flirrenden Sommerhitze genießt. Ich bin der letzte Mohikaner, nur wenige sind noch da. Ich schaffe es dort mit letzte Mühe zu duschen, Pommes mit Ketchup, und alkfreies Hefe,1 Kugel italienisches Eis vom Kiosk zu genießen, übermüdet nach Hause zu fahren. Nach fast 19 Stunden auf den Beinen. Es reicht gerade noch zum Abendessen die Augen offen zu halten und dann direkt um 1/2 9 ins Bett zu fallen. Ich bin sofort im Tiefschlaf. Deutschland du musst heute ohne mein Beisein dein wichtiges Spiel bei der WM zu gewinnen,
Heute, am Tag danach, Treppe als Endgegner, hinken, die linke Waden, die sich nur mit Widerstand durchdrücken lässt. Und die noch schmerzlichere Erkenntnis. Ich bin schon manches wildes Laufabenteuer angegangen, und war doch noch sie am Ende. Mensch der Laufwelt, höre die Signale - das kannst du nicht mehr oft wiederholen. Wenn überhaupt. Alles hat wohl seine Zeit. Das Laufen ist nicht auf alle Zeit ein ewiger Jungbrunnen. Verabschiede dich mit Würde. Die Erinnerung, das Gefühl alles zu erreichen was ich will, die bleibt. Die Erkenntnis das alles vergänglich ist. Und Erfahrung und der Wille anzukommen, spätestens ab jetzt, nicht mehr reichen wird.
Schön und unvergesslich war dieser Sommernachtstraum in der hitzegeschwängerten Nacht trotzdem. Man sagt nicht umsonst. Wahre Liebe macht blind.
Re: Der Lauf der wahren Liebe war nie einfach – Sommernachtstraum Schwäbischer Wald 19.06.2026
2Wahnsinn!
Danke für den tollen Bericht und eine herausragende Leistung! Chapeau!
Danke für den tollen Bericht und eine herausragende Leistung! Chapeau!
Re: Der Lauf der wahren Liebe war nie einfach – Sommernachtstraum Schwäbischer Wald 19.06.2026
3Dem schließe ich mich an...Axel_rennt hat geschrieben: 22.06.2026, 09:45 Wahnsinn!
Danke für den tollen Bericht und eine herausragende Leistung! Chapeau!![]()
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)
Re: Der Lauf der wahren Liebe war nie einfach – Sommernachtstraum Schwäbischer Wald 19.06.2026
4Hallo
Du bist ja immer noch seeeeeeehr gut unterwegs.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM FINISH!



Gruss Stefan
Du bist ja immer noch seeeeeeehr gut unterwegs.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM FINISH!
Gruss Stefan
Re: Der Lauf der wahren Liebe war nie einfach – Sommernachtstraum Schwäbischer Wald 19.06.2026
5vielen Dank für eure Rückmeldungen auf mein wirres Geschreibsel. Das freut mich unbändig, dass ich euch damit etwas bespaßen konnte. Ich bin natürlich nicht nur dehalb den ganzen Sch... schnellgewandert
Merke: Alter schützt vor anmaßender Selbstüberschätzung nicht
und wenn es wider erwarten mal wieder doch noch gerade so gut gegangen ist bei mir. Freut sich das extrinsiche Ego diebisch und denkt sich.
Mach einfach weiter so, renn dir nur weiter den Schädel ein, oder in meinem speziellen Fall, die Wadenmuskulatur. Die zippt immer noch mächtig und versucht mich Altersweise werden zu lassen. Ich befüchte ohne Erfolg. Die nächsten läuferischen Kinkerlizchen stehen ja auf meiner Agenda weiter unten. Aber ich kann nicht dafür garantieren, dass mein Teufelchen noch irgendwann dieses Jahr was saumäßig Unvernünftiges mit mir vorhat. Zumindest so lange der alte Hozmichel noch lebt äh läuft
In diesem Sinne: Laufa muass es, der Kerle soll renna, net penna
Oder so ähnlich,
17.05. Halbtraum 57k1700h
23.05. Naswut 60 k 08:40
13.06. Rutesheim 04:53:33
19.06. Sommernachtstraum 83k2800h 18:51:00
04.07. Heuchelberg 50k1200 h
12.07.Rössle Wanderung 59k 1430h
18.07. 24 h Dettenhausen
15.08. 100 Meilen Berlin
23.05. Naswut 60 k 08:40
13.06. Rutesheim 04:53:33
19.06. Sommernachtstraum 83k2800h 18:51:00
04.07. Heuchelberg 50k1200 h
12.07.Rössle Wanderung 59k 1430h
18.07. 24 h Dettenhausen
15.08. 100 Meilen Berlin
Re: Der Lauf der wahren Liebe war nie einfach – Sommernachtstraum Schwäbischer Wald 19.06.2026
6Stefan, du ziehst für mich gerade die größere Leistung ab. Ich bin sehr beeindruckt wie du hier mit deiner Situation umgehst. Mit Problemen, die nicht vorhersehbar sind, nicht zu wissen wann man sein Ziel erreicht hat, und der Ungewißheit wie wie schnell man es erreichen kann. Auch bei dir gibt es keinen CutOff, deine Motivation, deine intrinsiche Motivation ist, niemals aufzugegen, dranzubleiben auch wenn es schwerfällt, mentale Tiefen zuzulassen, aber niemals leichtfertig aufzugeben. Ich kann dich auf deinem Ultra leider nur gedanklich unterstützen. Von der Option werde ich aber reichlich Gebrauch machen.Leissprecher hat geschrieben: 23.06.2026, 11:04 Hallo
Du bist ja immer noch seeeeeeehr gut unterwegs.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM FINISH!
Gruss Stefan
Gruß Schauläufer
Re: Der Lauf der wahren Liebe war nie einfach – Sommernachtstraum Schwäbischer Wald 19.06.2026
7Hallo Schauläufer
Vielen vielen Dank für deine Worte.
Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ja, das ist und wird ein sehr langer Ultra.
Mittlerweile bin schon über sieben Wochen unterwegs, ohne ultragerechtes Essen und Trinken und es geht immer noch vorwärts.
SO SOLL ES SEIN!!!
Gruss Stefan
Vielen vielen Dank für deine Worte.
Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ja, das ist und wird ein sehr langer Ultra.
Mittlerweile bin schon über sieben Wochen unterwegs, ohne ultragerechtes Essen und Trinken und es geht immer noch vorwärts.
SO SOLL ES SEIN!!!
Gruss Stefan