Davon ist auszugehen und ich finde das auch ein ganz probates Mittel zwischen Tarif- und Arbeitsvertrag.ruca hat geschrieben: 02.07.2026, 18:35 Dann dürfte auch eine Betriebsvereinbarung gehen. Die werden dann schlagartig überall aus dem Boden sprießen. Neuer Arbeits- oder Tarifvertrag ist eine größere Hausnummer.
Mich hat überrascht im SPIEGEL-Artikel, dass 50% der Angestellten von dieser "Reform" betroffen sein werden, also keinen Tarifvertrag haben. Hätte ich niedriger eingeschätzt, aber so kann man sich täuschen.
Die Sprechstunden werden also voll mit Leuten, die Kopfschmerzen haben bei denen der Hausarzt nur Schmerzmittel verschreiben und eine AU ausstellen kann. Was für eine Verschwendung.
