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53. Berlin Marathon 2027

Re: 53. Berlin Marathon 2027

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So historisch betrachtet ist die Chance dass ich wieder dabei sein werde wohl recht hoch. :wink: Aber diesmal habe ich mir vorgenommen mit der endgültigen Entscheidung doch noch etwas zu warten. Bis zumindest mein zweiter Herbstmarathon durch ist, und die sonstige WK-Planung für nächsten Herbst etwas weiter fortgeschritten ist. Hab als Jubilee ja immerhin bis Ende des Jahres Zeit mit der Entscheidung. :nick:

Re: 53. Berlin Marathon 2027

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Beim Zuschauen am FriWi- Platz nach km 25 war ich nach einer Weile so motiviert, dass ich überlegte, mich mal wieder anzumelden, bin ja Jubilee. 2019 das letzte Mal gelaufen und hatte eigentlich keine Lust mehr, weil ich keinen Mitläufer mehr für die langen Läufe habe, und allein finde ich das ätzend. Bei meinem Schleichtempo habe ich absolut keine Motivation mehr, bevor auch nur annähernd die erforderlichen km beisammen sind. Ich hab ja noch etwas Zeit, aber klug wäre eine Anmeldung eher nicht, wenn ich rational drüber nachdenke. Bislang hatte ich gedacht, ich mach dann den Stand am Rathaus Friedenau, aber ich musste zuletzt Nachbarn und Freunde "zwangsrekrutieren", mir zu helfen. Hat sich auch erledigt; das fange ich nicht wieder an. The times they are a- changing.

Übrigens hatte ich aus dem Anlass mal meine Laufberichte rausgekramt. Beim ersten BM 2002 war der Start am Ernst- Reuther- Platz, man lief in Steglitz geradeaus, am Botanischen Garten lang, das Ziel war am KadeWe.

Re: 53. Berlin Marathon 2027

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Harriersand reloaded hat geschrieben: 02.10.2026, 10:22 ........ aber klug wäre eine Anmeldung eher nicht, wenn ich rational drüber nachdenke......
Ulrike, genau so gehts mir auch.
Als ich die langsameren Läufer in Berlin gesehen habe, dachte ich, das kann ich auch noch. In 6 Stunden 30 komme ich auch ins Ziel.
Andrerseits bin ich meinen letzten Marathon 2019 in Hannover gelaufen, seitdem als Wettkämpfe immer nur HaMa, die letzten 2 dieses Frühjahr in Linz und Regensburg. Laufpartner habe ich auch nicht mehr, Frauen in meinem Umfeld laufen nicht mehr so lang und für die Männer bin ich zu langsam.
Was noch dazukommt, ist, dass die Läufe alle so früh ausgebucht sind. Man kann nicht mehr wie früher trainieren und wenn es läuft, sich noch mit einer entsprechend teuren Nachmeldegebühr anmelden. Und ich bin nicht bereit, ein dreivierteljahr vorher 250€ hinzublättern, soviel ist mir laufen in Berlin eigentlich nicht wert, war ja auch schon 2x da.
Andererseits möchte ich schon einen großen Stadtmarathon, bei einem kleinen Lauf wäre ich ja hintenraus ganz alleine unterwegs und da hätte ich keine Lust drauf.
Bin grade hin-und hergerissen, aber aus dem Dilemma kann mir keiner raushelfen. Dann wieder denke ich, bist jetzt so viele Jahre gelaufen, es gab nie ein DNF und mein Knochengerüst ist noch einigermaßen, da möchte ich jetzt nicht überziehen und mir auf meine alten Tage noch was zuziehen. Bin froh, dass es noch so gut läuft.
Bin gespannt, wie du dich entscheidest.
Gruß RS
PS: wie war der Köhlbrandbrückenlauf ? Kannst du den als Kriterium heranziehen? Aber das ist ja ein ganzes Jahr bis Berlin 27 und bei uns laufen die Jahre schneller :handshak:

Re: 53. Berlin Marathon 2027

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Den Köhlbrandlauf habe ich mit 1:36:12 gefinisht; vor drei Jahren war ich noch 10 Minuten schneller, aber ich war seit Ende August nur 2x kurz gelaufen, weil ich mich wegen dieser Ohrmuschelentzündung (plus Antibiotika- Allergie) gar nicht gut und leistungsfähig fühlte. Dazu bin ich öfter mal gegangen oder stehen geblieben, um Fotos und Videos zu machen. Lief in diesem Rahmen ganz okay. Es gab drei Frauen in meiner AK, da bin ich noch 2. geworden. Der Witz: die Nr. 1 war eine alte Bekannte aus meinem früheren Freitagslauftreff, der ja leider für die Langsamen nichts mehr ist.
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