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Nur 48 Stunden und weiter, weiter... immer weiter – denn abgerechnet wird zum Schluß

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Noch mal ne flotte Sohle aufs Parkett gelegt. Den Pulsmesser hatte ich heute vergessen, d.h. das was die Garmin am Handgelenk gemessen hat, ist Schrott. Ich werde vorsichtshalber aber in aller Regel weiterhin mit dem Pulsgurt laufen.
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28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin

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Auffi muast :teufel: der Berg :geil: hat gerufen. Die Anstiege sind mir noch richtig, richtig schwergefallen. Mein Schweinehund hat alles versucht mich zur Umkehr zu bewegen. Nun ja im Angesicht der Kapelle hat er am letzten Stich dann doch gewonnen :peinlich: und ich habe es dann doch vorgezogen denn endgültigen Gipfelsturm :geil: mir als noch kommendes Highlight aufzusparen
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Heute dafür richtig flach, fiel mir trotzdem schwer die Distanz einzutüten. Ich glaube das wöchentliche Trainingspensum ist derzeit Kräftemäßig noch limitiert auf 50 bis max. 70 km um nicht zu überziehen.
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Heute 1. Termin beim Kardiologen und ich fühle mich da gleich goldrichtig. Als ich als Sportart Laufen angebe kommt die Nachfrage: "Marathonläufer?". Und als ich dann meinte: "Etwas länger als Marathon" war die Sprechstundenhilfe, selbst schon Halbmarathon gelaufen, sehr interessiert wie man Ultras angeht.
Die Ärztin war nach der Ultraschall-Untersuchung und dem Belastungs-EKG (bis 150 Watt) recht zufrieden mit dem Zustand meines Herzfunktion (100 % Pumpleistung) und könne ohne Problem wieder Ultras laufen in meinem gemäßigten Lauftempo, halt wie seither.

Der nächste "Belastungstest war in der REHA beim Nachsorgeprogramm. Auf dem Laufband. Bei den wie immer vom Kardiotrainer eingestellten 8,5 km/h mit 2% fühlte ich mich heute irgendwie zu wenig gefordert. Klar im Training laufe ich derzeit 6 er oder 6:30 er Schnitte. Das nächste Mal wird deshalb das Laufbandtempo beim nächsten Mal etwas höher gestellt.
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Das freut mich für Dich Klaus - dann steht die Ampel sozusagen auf GRÜN für Dich.
Ich hoffe Du lässt es noch ein wenig mit der nötigen Vorsicht bzw Zurückhaltung angehen.
Deine nächsten Herausforderungen warten ... achte auf Dich und Deine Gesundheit! :) :daumen:
runners.high - Nomen est omen :logik:

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Yippie Ya Yeih, Mission Rotenberg erfüllt. Zuletzt war ich am 09.01.22 auf meiner Hausrunde zur Kapelle. War zwar etwas mühsam aber der Sonnenuntergang und die lauen Frühlingstemperaturen habe mich einfach gepusht. Etwas schade war es, das ich nur wenige Minuten zu spät am Tor war und der Wach und Schließdienst der württembergischen Schlösserverwaltung mich freundlich erinnerte, dass er keinen mehr die letzten Meter hoch zur Kapelle läßt. Ist ja durchaus auch richtig bei Einbruch der Dunkelkeit den Zugang zum Aussichtspunkt über den Stuggi-Kessel formell zu schließen, um Saufgelage an der königlich württembergischen Grabkapelle zu vermeiden. Lief ich halt untern rum weiter und genoß dein Sonnenuntergang über dem Fernsehturm und das blinken des Riesenrades auf dem Frühlingsfest.
Ich war für die Höhenmeter ganz flott unterwegs, fast wie früher.
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Challenge LALA mind. 30 km, Mission impossible.
Da bin ich heute an meine Grenzen - und erst mal - gescheitert. Die HF war piko bei um die 90 Schläge, aber trotzdem hatte ich eine irgendwie zu wenig Luft auf einer recht ebenen, einfach zu laufenden Strecke an der Rems entlang(Extra gewählt). Die Temperaturen waren heute nicht schlecht, der Himmel leicht bewölkt und eine sanfte Brise um die 10-16 km/h. Das hätte besser laufen müssen mit dem langen Trainingslauf. Tempo anfangs noch O.K. bekam ich zunehmend Schwierigkeiten und ich musste feststellen das ich plötzlich Hitzewallungen bekam. Binn sonst ein Wenigschwitzer aber heute rann der Schweiß, lauf Garmin fast 1,5 liter. Zunehmend wurde der Kopf müde und ich fühlte mich etwas wie besoffen und lethargisch. Bei km 21 war dann der Ofen aus. Ich bin zuerst ins Gehen gewechselt, aber nicht zügig sondern im Greisen-Schlurfschritt. Ich kam mühsam voran, von außen muss das richtig kacke ausgesehen haben. Zum Glück hat mich niemand angesprochen. Ich blin dann stehen und setzte mich auf einen großen Stein, der zufällig am Straßenrand war und mir eine gute Sitzgelegenheit bot. Ich wußte, dass meine Frau nicht zuhause war, sonst hätte ich angerufen. Ernsthaft überlegte ich längere Zeit ob es Sinn macht die 112 zu wählen. Dann lief ich wieder an und es ging. Es waren halt noch 9 km bis nach Hause. Aber ab km 26 wieder ein Einbruch und angefangen zu marschieren. Jetzt hatte ich die Option Öffis. Allerdings weder Geld noch Maske dabei. Ich blieb trotzdem an der nächsten Bushaltestelle abrupt stehen. Die Uhr ließ ich noch laufen. Ich war noch nicht mal fähig den Fahrplan zu studieren. Ich stand da einfach und grübelte was ich tun sollte. Nach gefühlt ewig langer Wartezeit kam ein Bus. Wie ferngesteuert lief ich auf die mittlere Tür zu und zum Glück wurde die geöffnet. Also einfach rein und den weißen Buff über den Mund gezogen. Zum Glück hat sich kein Fahrgast beschwert. Schnell einen Platz gesucht und den Kopf gesenkt, um gehofft das alles glatt geht. Es waren dann doch ein paar Haltestellen und ich froh als ich endlich vis-a-vis meiner Hausadresse aussteigen konnte und mich kurze Zeit später unter der Dusche regenerieren konnte. Einzig positiv: Mir ging es danach wieder richtig gut und ich kann zumindest mehr als Halbmarathondistanz. Und die Wochenbilanz kann sich auch sehen lassen:
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Übliche Montagstour entlang des Neckars:
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schauläufer hat geschrieben: Da bin ich heute an meine Grenzen - und erst mal - gescheitert...... Ich wußte, dass meine Frau nicht zuhause war, sonst hätte ich angerufen. Ernsthaft überlegte ich längere Zeit ob es Sinn macht die 112 zu wählen....
Wenn deine Frau hier mitlesen würde, würde sie dich sicher an die Kette legen. Ich zumindest würde das so machen oder dich auf jeden Fall bei deinen Läufen begleiten oder dir einen Aufpasser mitgeben.
Bisher hast du dich gottseidank immer nach Hause retten können und du erholst dich ja auch verhältnismäßig schnell wieder, hast du keine Angst, daß du es irgendwann nicht mehr nach Hause schaffst?
Mir wäre nach so einer Aktion ziemlich mulmig, mir wäre nicht wohl dabei, alles bis auf die letzte Rille auszureizen.

Wahrscheinlich wirst du jetzt mit den Augen rollen und innerlich sagen, so ein Hasenfuß und ich solle mich um meinen eigenen Kram kümmern, aber schließlich will ich noch lange deine Berichte lesen und mit dir in Dettenhausen kreiseln.

Gruß RS

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Rennschnecke 156 hat geschrieben:Wenn deine Frau hier mitlesen würde, würde sie dich sicher an die Kette legen. Ich zumindest würde das so machen oder dich auf jeden Fall bei deinen Läufen begleiten oder dir einen Aufpasser mitgeben.
Bisher hast du dich gottseidank immer nach Hause retten können und du erholst dich ja auch verhältnismäßig schnell wieder, hast du keine Angst, daß du es irgendwann nicht mehr nach Hause schaffst?
Mir wäre nach so einer Aktion ziemlich mulmig, mir wäre nicht wohl dabei, alles bis auf die letzte Rille auszureizen.

Wahrscheinlich wirst du jetzt mit den Augen rollen und innerlich sagen, so ein Hasenfuß und ich solle mich um meinen eigenen Kram kümmern, aber schließlich will ich noch lange deine Berichte lesen und mit dir in Dettenhausen kreiseln.

Gruß RS
Ich paß schon auf mich auf. :nick: Und bin in guten ärztlichen Händen deren Untersuchungsergebnisse und Rat ich Ernst nehme. Und ich war 2-mal so hypochondrisch und habe mich bei Symptomen die ich nicht einordnen komme direkt ins KKH begeben zur Untersuchung und Überwachung. Und wenn ich mir wieder unsicher bin werde ich das wieder tun. Mein Körpergefühl hat leider gelitten. Auch ohne Training bin ich oft unendlich müde und antriebslos und der Kreislauf geht ab und an in den Keller und mir wird im Alltag schnell etwas schwindelig. Dann muß ich Tempo rausnehmen. Und das tue ich auch beim Laufen. Es ist momentan einfach noch so, dass ich ab einer gewissen Zeit (Kilometeranzahl) merke das es schwer wird. Da baue ich aber darauf, dass dies noch nach und nach immer besser wird. Mir ist schon klar, das der Körper so einiges zu verarbeiten hat und die Medis auch ihre Nebenwirkungen haben. Aber letztlich sind die zur Zeit, genau wie regelmäßiges Ausdauertraining, meine Lebensversicherung. Das ist der O' Ton meiner Kardiologin.
Heute bin ich wieder schön gemächlich an der Fils entlang gelaufen. Das einzige was mir schwerfiel waren die verspannten Oberschenkel und die fehlende Zeit. Deshalb habe ich es bei 8,5 km gut sein lassen und ca. 800 m vorm Ziel eine kurze Pause in der Eisdiele eingelegt und ein Eis gegönnt. Und keine Sorge. In Dettenhausen werde wir zusammen kreiseln können. Und voraussichtlich werde ich wieder eine gut gefüllten Verpflegungstisch aufbauen um mir Motivation zu holen für das Rundensammeln.
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Noch mal an der Fils entlang eine kleine Work-Out Runde. Der letzte Kilometer, ist genau wie die letzten 2 Tage der langsamste, was daran liegt das ich mir so ca. 400 meter vorm Ziel in der Eisdiele ein Eis hole. Da wird die Uhr gestoppt. Allerdings laufe ich danach direkt weiter bis zum Ziel uns schlecke nebenher mein Eis. Da wird natürlich gechilled gecruiset. :zwinker2:
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Hallo Klaus,
da ich eigentlich gar nicht mehr hier bin, war ich etwas schockiert als ich durch Norbert von deiner Herzgeschichte erfuhr. Da hast du aber Dusel gehabt. Gute Genesung und mach langsam. Ich habe jetzt nicht alle Seiten seit Januar gelesen, aber mit den üblichen Herzmedikamenten, die es dann gibt, und der eingeschränkten Herzfunktion, kannst du deine Leistungen nicht mehr mit "vorher" vergleichen. Behalte einfach deinen Spaß daran und freue dich, dass deine Uhr noch nicht abgelaufen war. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder beim Laufen. :)

P.s. Muss jetzt mal suchen, was mit U_d_o war. :confused: Ihr macht ja Sachen, wenn man mal nicht hier ist...

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Hi Tina, schön mal wieder was von dir zu hören hier im Forum, da werden alte Erinnerungen an die Berg- und Landschaftsläufer wach. :geil: Mir ist schon klar, dass ich kleinere Brötchen backen muss, mit dem Gedanken nie mehr "der Alte" :zwinker2: zu sein versuche ich mich - auch wenn es schwer fällt - so langsam zu gewöhnen. Trotzdem werde ich versuchen noch dieses Jahr wieder mindestens einen flachen Marathon zu bewerkstelligen. Die Zeit wird - bedingt durch Gehpausen - erst mal grottig werden. Aber, der Weg ist das Ziel. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und vielleicht schaffe ich es auch, zumindest meine 100 reinen Ultras noch voll zu kriegen. Ist zwar nur eine Zahl, aber ich hab nun mal ein Faible für theatralische Symbolik. :peinlich: Und Berlin? :teufel: Schau mer mal. Und ist der Berg auch noch so steil a bissel was geht allerweil. Irgendwie und sowieso.
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Und dann noch der Nachtrag der letzten Tage (war im schönen Allgäu über das Wochenende)
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Das weitere Wochenprogramm. Kleinvieh macht auch Mist - und Spaß.
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Freitag wieder in der ambulanten REHA auf das Laufband mit der Kardio Überwachung, Letzte Woche schon um 0,5 km/h gesteigert, heute nochmals um 0,5 km/h, d.h. nun 9,5 km/h bzw. eine Pace von 6:32. Lief sich gut über die 20 Minuten (3,16 km)
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schauläufer hat geschrieben:... ist der Berg auch noch so steil a bissel was geht allerweil
Hab ich mir gemerkt und ausgedruckt, das hänge ich in einen Baum, wenn ich nächsten Samstag Streckenposten bei einem Traillauf bin

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Lichtenstein, das hätte mir auch gefallen. Aber leider liegen mir Höhenmeter gerade überhaupt nicht. Das macht mich als ehemaligen Treppenjunkie :geil: und vertical Nerd schon etwas traurig. Aber wer weiß was die Zukunft noch bringt. Heute hatte ich auf jeden Fall mein Glücksgefühl was ein mögliches Marathon Comeback betrifft. Ein LALA bei besten Bedingungen ohne Probleme über mehr als 30 km abgespult: Den Rest sollte ich doch auch irgendwie noch schaffen. Und wenn es wandernd ist. Ich hab da so eine Idee wo ich das in absehbarer Zeit "angehen" könnte. Denn erstmal ist die Distanz das Ziel, nicht die Zeit.
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schauläufer hat geschrieben:Lichtenstein, das hätte mir auch gefallen. Aber leider liegen mir Höhenmeter gerade überhaupt nicht. Das macht mich als ehemaligen Treppenjunkie :geil: und vertical Nerd schon etwas traurig. Aber wer weiß was die Zukunft noch bringt. Heute hatte ich auf jeden Fall mein Glücksgefühl was ein mögliches Marathon Comeback betrifft. Ein LALA bei besten Bedingungen ohne Probleme über mehr als 30 km abgespult:
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Den Rest sollte ich doch auch irgendwie noch schaffen. Und wenn es wandernd ist. Ich hab da so eine Idee wo ich das in absehbarer Zeit "angehen" könnte. Denn erstmal ist die Distanz das Ziel, nicht die Zeit.

Glückwunsch, wow mehr als 30 km...super...weiter so....
Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
Laufberichte: www.corneliusrennt.de

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und heute war ich dann - trotz des gestrigen "Härtetest - Höhenluft schnuppern. Rauf dem Hausberg zu "Katis" letzter Ruhestätte. Fast soviel Höhenmeter wie gestern, aber nur ein Drittel der Strecke. Und es fühlte sich gut an. Das mach mir weiter Hoffnung auf dem langen Weg zurück zu alter Stärke.
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Und die Wochenkilometer sind fast schon wieder in post Korona Dimensionen vorgedrungen:
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Entspanntes Feierabendläufle heute:
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Ein Tag Pause und nun ein Vatertagsläufle.
Die Oberschenkel haben trotz des Erholungstages nicht mitgespielt und mich alle mentale Energie gekostet um zumindest einen Halbmarathon LALA durchzuziehen: Dafür bin ich dann noch ca. 20 km geradelt zur Vatertagshocketse und hab mit ein verdienstes Bierchen einverleibt
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Das war eine "klassische Regenerationswoche" die heute mit einen kleinen Läufle endete: und wozu :confused:
für das Comeback auf Pheidippides Standarddistanz. Da mein letzter langer Lauf über 30 km zufriedenstellend verlief. Das bestätigte mich in Rutesheim nicht nur eine Spaßrunde über 21,1 km sondern auch eine Zweite anzugehen und damit mein Marathon Comeback zu versuchen. Wird halt dann eine sehr langsame 2. sein, bestimmt mit Gehpausen. Aber Hauptsache: Schritt für Schritt - auf dem Weg zurück. (im wahrsten Sinne des Wortes). Und wenn es noch nicht klappen sollte ist auch nicht schlimm. Dann wird das Unternehmen: "Back to Marathon" halt verschoben.
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Heute in der Nachsorge nur 18 Minuten (statt 20) auf dem Laufband. Der Grund war das ich zu spät dran war. weil ich in der Arbeit nicht so rauskam wie gehofft. Dann mit der Bahn dorthin noch etwas Pech mit den Anschlüssen und hupps waren es 10 Minuten über Beginn für das 30 minütige Laufbandtraining. Um den Anschlußtermin (Gruppentraining) einhalten zu können mussten 2 Minuten geopfert werden. Dafür diesmal noch etwas schneller mit 10 km/h gelaufen, also einem exakten 6er Schnitt. Lief easy. Das macht Hoffnung auf die Challenge am Pfingstmontag
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Kleine Korrektur zum gestrigen Post. Die Challenge ist natürlich schon morgen. Ich hoffe nur das es nicht allzu heftig wird mit Unwettern in der Ecke, die Prognose sieht nicht ganz so gut aus.
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Yppieh Ya Yeah ich hab die Challenge gemeistert. Schneller als erwartet (4:49:53) und sogar der Himmel war mir wohlgesonnen und hat mich nicht im Regen stehen lassen (Anmerkung: Bei der Abfahrt zuhause heute morgen hat es gewittert, heftig geregnet und stürmisch gewindet, in Rutesheim schien die Sonne, es war heiß und schwül. Allerdings zogen von Leonberg her oft pechschwarze Wolken, aber das Wetter hat gehalten dort, während zuhause auch tagsüber ein Gewitter niederging). Deshalb war ich heute morgen doch noch sehr skeptisch ob ich nicht besser den Pfingstsonntag auf der Couch rumlümmeln sollte. Zum Glück hat der Schweinhund hat zum Glück den Kürzeren gezogen. Endlich wieder habe ich auch wieder viele bekannte Laufwütige begrüßen können. So kann es weitergehen (im doppelten Sinne)
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schauläufer hat geschrieben:Yppieh Ya Yeah ich hab die Challenge gemeistert. Schneller als erwartet (4:49:53) und sogar der Himmel war mir wohlgesonnen und hat mich nicht im Regen stehen lassen (Anmerkung: Bei der Abfahrt zuhause heute morgen hat es gewittert, heftig geregnet und stürmisch gewindet, in Rutesheim schien die Sonne, es war heiß und schwül. Allerdings zogen von Leonberg her oft pechschwarze Wolken, aber das Wetter hat gehalten dort, während zuhause auch tagsüber ein Gewitter niederging). Deshalb war ich heute morgen doch noch sehr skeptisch ob ich nicht besser den Pfingstsonntag auf der Couch rumlümmeln sollte. Zum Glück hat der Schweinhund hat zum Glück den Kürzeren gezogen. Endlich wieder habe ich auch wieder viele bekannte Laufwütige begrüßen können. So kann es weitergehen (im doppelten Sinne)
Glückwunsch
Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
Laufberichte: www.corneliusrennt.de

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Hallo Klaus,
willkommen zurück im Wettkampf.... Du bist wieder da wo Du hin wolltest. Auch wenn es noch ein ganzes Stück weg ist von alten Zeiten. Aber ist es nicht so - in diesem Alter mit den Handicaps/Wehwechen ist dabei sein doch fast Alles. Ich freue mich für Dich... schon weil ichs aus eigener Erfahrung kenne, zurück Kommen ist beschwerlich aber umso schöner, wenn man wieder da ist. Ich freue mich darauf von Dir von neuen Wettkämpfen zu hören, Dich vielleicht auch mal wieder Live zu erleben.. . mensch Klaus ich drücke Dir die Daumen, beste Gesundheit und sei stolz darauf schon wieder solche Leistungen zu vollbringen.
Ich gratuliere Dir,
Roland

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Vielen Dank für euren Zuspruch und die Anteilnahme an meinen Glücksgefühlen. :hurra: :bounce: Die Fortsetzung neuer meines wiedergewonnen Laufzustandes erfolgt wenn alles glatt geht (Urlaub) schon morgen. Ostfildernmarathon. Und direkt nach dem 2-wöchigen Urlaub Anfang Juli wieder in Rutesheim. Vielleicht dann schon wieder als Ultraerfahrung. :teufel:
10.02. RUR Ultra 63,3 k, 7:49:14
25.02. RUR Mara 04:51:55
03.03. Neckarufer Mara
23.03. Frühlingsultra 50 k
14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
11.05. Albtraum 100, 115 k 3000 hm
28.07. Schönberg Trophy 47, k 1300 hm
17.08. 100 M Berlin

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Da ich nach mehrfachem Nachfragen, dann doch die erhoffte Freigabe von meinem Chef bekam, sprich er endlich den kurzfristig gestellten Urlaubsantrag für heute genemigt hat, bin ich dann kurz nach 08:00 Uhr in Ostfildern an der Körschtalhalle gestartet. Erst mal musste ich den richtigen Startpunkt jedoch erst mal finden. Der Lauf hat als Grundlage eine Wanderweg über 14 km (S3) der 3 mal zu durchlaufen ist. Da dann noch ein paar Meter zur klassischen Marathondistanz fehlen würden, wurde ein keiner Wurmfortsatz als Pendelstrecke zu Anfang drangehängt. Die auf der Anliegerstraße am Sportplatz mit oranger Sprühfarbe markierte Wendemarke ist mein Beginn des 2. Marathönchens nach dem Wiedereinstieg. Die Strecke hatte ich mir als GPX-Datei auf die Garmin geladen, der UDO hatte mir den freundlicherweise auf Anfrage zugeschickt. Wer detailliertes zum Lauf lesen will sollte da seinen Laufbericht auf seiner Homepage nachlesen oder warten bis der aktuelle hier im Forum kommt. UDO war nämlich heute auch auf der Laufstrecke in Ostfildern unterwegs.
Ich habe es trotzdem geschafft 2-mal die Abzweigung zu verpassen, allerdings hat mich das Gottseidank nur wenige Meter gekostet. Es fiel mir, nach dem erst 2 Tage zurückliegenden RUR Marathon etwas schwer Tempo aufzunehmen, die schwülwarme Luft tat ein übriges. Also ließ ich es piano angehen und machte auch ein paar Gehpausen sobald es etwas Höhenmeter zu bewältigen gab. Da der Flughafen in der Einflugschneise der Filderebene liegt konnte ich heute etliche Piloten stalken. Was für ein Unterschied zu den Pfingstferien von vor 2 Jahren. Gegen Ende meiner letzten Runde traf ich noch auf 2 der 3 Asse und freute mich so diebisch, dass wir den Rest wandernd und quatschend absolvierten. Alles in allem ein rundum gelungener freier Arbeitstag mitte in der Woche mit der erfreulichen Erkenntnis das es richtig gut voran geht mit den gewohnten läuferischen Qualitäten. Mal sehen was diese Jahr noch geht. So langsam wachsen schon wieder Träume für künftige läuferische Ziele.
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03.03. Neckarufer Mara
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Gestern ein kurzer 10er Trainingslauf Und heute bei der Affenhitze einen 30er LALA, da musste ich mit klatschnaßem Laufshirt mich die letzten Kilometer durchkämpfen. Die Motivation ging dann schlagartig nochmals hoch, als ich knapp 8 km vorm Ziel einen mobilen Eiswagen erspähte und zum Glück etwas Geld einstecken hatte. 2 Kugeln und 10 Minuten Laufpause dann klappte auch voll der Rest. War alles in allem eine abwechslungsreiche schöne neue Strecke, zwar in meinem üblichen Revier, die ich so noch nie gelaufen bin. Und nebenbei habe ich die 1000 km vollgemacht in KW 23. Das ist eine erfreuliche Halbjahresbilanz. So viel kommt nämlich nicht mehr dazu, weil ich am nächsten Sonntag für 2 Wochen in Urlaub fahren werde.
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03.03. Neckarufer Mara
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05.05. Trollinger Mara
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Heute kurz und knackig zackig (nein ich war nicht nackich :teufel: :zwinker2: )
Und dann ist mir auch noch ein Freistart zugefallen. Ausgerechnet beim e2h10k, bei dem war ich ja letztes Jahr gemeldet, und dann hat es zuerst Corona und dann eine Terminkollosion verhindert. Da es für die 10*10 Runden dank KORONA-Geschichte noch nicht reicht, hab ich mich schweren Herzens beim geschenkten (vom Sponsor Orthomol) Lauf für die Bambiniversion entschieden. Zumindest von der Länge her nur der halbe Spaß, oder das halbe Leiden. Also "nur" 5 Runden über insgesamt 1500 hm saftiger Trail im Nordschwarzwald, das will auch erst mal gelaufen - bzw. beim bergauf, da reicht es nur zu gegangen - sein. So bekomme ich, 2 Wochen nach dem (voraussichtlichen) Dettenhausenstart noch ein bißchen Härtetraining vor dem Berliner Läufle( :peinlich: upps, hab ich das jetzt wirklich so respektlos verniedlicht :zwinker2:
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03.03. Neckarufer Mara
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14.04. LIWA-Mara
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Und nochmal eine sehr großzügige faire Geste vom Veranstalter des Maintal Ultra Trail. Ich kann den für dieses Jahr gebuchten Start 2023 in Anspruch nehmen.
Und heute wieder Standardprogramm um weitere Trainings-km schrubben.
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Nachdem gestern die Beine hochgelegt wurden, wollte ich heute den Feiertag nutzen und eine längere Runde laufen. Recht spontan beschlossen einen LALA anzugehen, zwar in bekanntem Terrain aber die ausgewählte Strecke aus Abschnitten zusammenzubasteln die ich in der Abfolge so noch nie gelaufen bin. Von daher war auch nicht ganz klar wo ich km-mäßig letztlich landen werde. Meine Oberschenkel waren von Anfang an sehr müde und verspannt und ich tat mich mit dem Tempo schwer. Das wurde die letzten Kilometer immer schlimmer, bin mehr und mehr geschlichen, obwohl die Strecke kaum Höhenmeter hatte. Und als es nur noch ca. 1 Kilometer bis nach Hause war musste ich stehenbleiben. In dem Moment konnte ich meine müden Knochen auch mental nicht mehr austricksen. Ich bin dann den Rest langsam gegangen und war froh als ich zuhause ankam. Dort war ich immer noch recht erschöpft und musste mir Zeit lassen die 2 Stockwerke hoch bis zum Weg unter die kalte Dusche, (war ja doch auch relativ warm heute, nicht mein Laufwohlfühlwetter). Bis zum Abbruch waren es knapp 26 km. Ich bin ja bald in Urlaub, da wird wenig oder gar nicht gelaufen. Danach sollte der Akku wieder so voll sein, dass als nächster Belastungstest ein Ultra probiert werden sollte. Bin gespannt wie weit ich dann Anfang Juli bin. Bis Mitte August ist es dann schließlich nicht mehr sehr lang, und ich muss dann schon mal entscheiden ob es Sinn macht nach Berlin zu gehen.
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03.03. Neckarufer Mara
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14.04. LIWA-Mara
05.05. Trollinger Mara
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So gestern noch auf das Laufband in der Reha und das wars dann mit der Wochenbilanz Die nächsten 2 Wochen wird nur sporadische gelaufen. UUUUUrlaub
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Sodele bin wieder im Ländle. Es waren dann tatsächlich Nullkommanull Trainingskilometer während des 2-wöchigen Urlaubs. Sogar der für heute geplante RUR wurde geschwänzt, weil wir aufgrund des tollen Wetters spontan beschlossen die Auszeit um einen Badetag am wunderschönen Attersee zu verlängern. Kurz die Überlegung nächste Woche spontan den Heuchelbergtrail zu Laufen, der hat letztes Jahr richtig viel Spaß gemacht. Leider steht eine andere Wochenendverpflichtung an. sodaß ich mich in aller Ruhe auf dien 24-h Dettenhausen vorbereiten kann. Da will ich testen was geht und anschließend entscheiden ob es auch 2022 wieder heißt: "Ich fühl mich gut ich steh auf Berlin....." https://www.youtube.com/watch?v=J6YRKs_hKFQ
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So der Einstieg nach der urlaubsbedingten 14 tägigen Laufpause heute war gar nicht so easy, musste kämpfen:
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Finde deine Leistungen sehr motivierend und inspirierend. Bin sehr erstaunt über deine niedrige Herzfrequenz! Ich glaub deine Werte hab ich wenn ich gemütlich durch die Gegend gehe oder schlicht sitze 😅 Wünsche dir viel Spaß beim Erreichen deiner Ziele in diesem Jahr!
Viele Grüße, Melon 🍉
Mein Tagebuch
Bild

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Du und 14 Tage nicht laufen, kann ich mir kaum vorstellen.....
Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
Laufberichte: www.corneliusrennt.de

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Hauptmieter hat geschrieben:Du und 14 Tage nicht laufen, kann ich mir kaum vorstellen.....
Hätte ich mir bis vor ein, zwei Jahren auch nicht vorstellen können. Ich bin letztes Jahr im Urlaub die 2 Wochen auch nicht gelaufen und 2020 waren es sogar 3 lauffreie Wochen. Möchte jetzt nicht behaupten ich hätte dazugelernt, obwohl ich das Laufen während der kurzzeitigen bewussten Abstinenz nicht vermisst habe. Das kannte ich zuvor nicht. Coronabedingt haben meine Frau und ich die letzten 3 Jahre unseren Urlaub als Roadtrip, in D oder wie jetzt in Ö, gestaltet, da wird gemeinsam nur ein Grundgerüst festgelegt was auf der Tour sehenswert ist. Sonst keinerlei Planung, einfach losfahren und jeden Tag so nehmen wie er kommt. Und fast täglich woanders aufschlagen. Das ist dann immer so spannend und die Tage so ausgefüllt, dass jegliche sonst verordnete Routine verloren geht. Dazu gehört dann nicht nur die Struktur eines alltäglichen Arbeitstages sondern auch das fast tägliche rausgehen zum Laufen.
Aktuell ist auch sehr viel anderes zu erledigen, diese Trainingswoche lässt wohl nur 3 oder 4 Lauftage zu. Aber ich nehm's wie's kommt.
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Melon hat geschrieben:Finde deine Leistungen sehr motivierend und inspirierend. Bin sehr erstaunt über deine niedrige Herzfrequenz! Ich glaub deine Werte hab ich wenn ich gemütlich durch die Gegend gehe oder schlicht sitze 😅 Wünsche dir viel Spaß beim Erreichen deiner Ziele in diesem Jahr!
Dafür gibt es 2 Erklärungen:

Nr. 1:
ich bin schon etwas fortgeschritteneres Alter, oder weniger schmeichelhaft umschrieben: Einfach ein alter Sack. :zwinker2: Herzrasen ist was für die jung und frisch Verliebten. :nick: Beides trifft bei mir nicht mehr zu und auch ein junger hübscher Hüpfer der an mir vorbeiläuft bringt mich nicht mehr so in Wallung, dass die Pumpe gleich hochdreht.
Nr. 2:
das Gegenteil zu Ben Johnsons Geständnis 1988 was ihn auf die 100 m in Soul so schnell gemacht hat. "Pills, good pills" gilt bei mir: Ich werde mit meinen Blutdrucksenkern eingebremst (also auch der Puls) um ein erneutes Infarktrisiko zu minimieren.

Heute wieder ein 10er nach Dienstschluß vom Arbeitsplatz aus:
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Freitag Reha mit 3,3 km Laufband im 6er Schnitt
Samstag dann im Allgäu unterwegs: Und dabei die neuern Treter, die HOKA Clifton 8 bei heißem Wetter einlaufen.
Zum Glück hatte ich Geld dabei und bei ca, der Hälfte der Strecke konnte ich mir ein Eis gönnen.
Und anschließend bin ich zur weiteren Abkühlung in den Bergsee gesprungen :geil:
und die Tainingswoche:
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Die Woche, bzw. das Wochenende der Wahrheit naht. Wo stehe ich? Körperlich und mental? Irgendwie ist mir seit dem erfolgreichen Marathonwiedereinstieg und den kurz danach absolvierten 2. in den letzten Wochen irgendwie der Drive abhanden gekommen. Die in der nachfolgenden Zeit gelaufenen langen Läufe sind mir zunehmend schwerer gefallen und wurden immer kürzer. Die Tage danach war ich viel erschöpfter als früher und die ermüdete Muskulatur meldete sich vehement und es brauchte lange bis ich vollständig regeneriert war. Zunehmend verspüre ich bei längeren Läufen irgendwann Motivationsprobleme und mangelnden Durchhaltewillen. Das kannte ich früher (vor der Herzgeschichte) so gar nicht. Im Gegenteil. je länger die Herausforderung umso mehr spornte mich das an. Irgendwie ist der Schalter im Kopf umgelegt worden. Leider in die falsche Richtung. Ich kämpfe mich so durch und muss erschreckt feststellen, dass das große Brett 100 Meilen Berlin immer näher rückt. Und jetzt natürlich als Lackmus-Test der 24 h Lauf in Dettenhausen. Danach sollte ich ehrlich in den Spiegel schauen und eine Entscheidung fällen.

Zu meiner zwiespältigen Stimmungslage passt die heutige E-Mail von Alex Holl. Alex ist der Ausrichter des Schinder Backyard Ultras und hat mir und 19 weiteren Läufern eine persönliche Einladung zum Backyard Satellite Team Championship für das Team Germany in Kandel. Da sich die Backyard Loops Leistungen in den letzten Jahren drastisch erhöht haben hätte ich nie und nimmer gerechnet, dass ich mit meinen bescheidenen 27 Runden nochmals (nach 2020) eingeladen werde, da ich für ein deutsches Auswahlteam ein recht kleines Licht bin. Au man was für eine Ehre, aber was könnte ich am 15.10. für eine Teamwertung beitragen? Am liebsten würde ich mit einer Zu- oder Absage bis nach Berlin warten. Aber solange werde ich wohl den Veranstalter nicht im ungewissen lassen können. In meinem Jahresplan bin ich dazu auch noch eine Woche zuvor für den Bilstein Marathon 100 km gemeldet. Das beides durchzuziehen wäre letztes Jahr kein Gedanke gewesen. Schließlich hat das mit Berlin und dem Rennsteig Nonstop innerhalb von 14 Tagen auch geklappt.
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Hallo Klaus, wie sieht's aus bei dir?
Hast du schon gepackt? Den Kühlschrank inspiziert nach den Leckereien für morgen? Auf das Sportheim werde ich mich nicht mehr verlassen, da bin ich in den letzten Jahren schon zu oft enttäuscht worden. Wo gibts denn das, eine Laufveranstaltung ohne Kuchen :D Dem Wirt habe ich damals gesagt, eine Laufveranstaltung ohne Kuchen ist wie ein Formel-1-Rennen ohne Benzin :nick:
Habe schon einen Wäschekorb voll Zeugs, ich habe den Eindruck, je weniger ich laufe, desto mehr Equipment nehme ich mit :confused:
Wir planen, so gegen 9 Uhr oder vielleicht etwas früher da zu sein, dann hat mein Mann noch 1 Stunde Zeit, mein Zelt aufzubauen und der Parkplatz ist vielleicht noch nicht ganz so voll, dann müssen wir nicht so weit schleppen. Er geht dann ja wieder und macht den Parkplatz frei.
Hoffentlich ist kein Eichenprozessionsspinner da, denn wenn wieder große Teile vom Zeltareal abgesperrt sind, ist mein Lieblingsplatz weg.
Bis morgen, ich freue mich, dich mal wieder zu sehen :hallo:
Gruß RS

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Experiment geglückt, der Sprung ins kalte Wasser ist geglückt und hat die Unsicherheit besiegt. Ultra: Ich kann es noch. Mein Körper hat mich nicht im Stich gelassen und der Wille machte den Rest. Ich hatte mir ja vorgenommen die ca. 1,65 km lange Runde mindestens oft zu laufen bis ein kurzer Ultra auf dem Tacho steht, also nach der Zählordnung des 100 MC mindestens 50 km. Dettenhausen im Schönbuch mit seinem kostenlosen 24-h Lauf, denn bin ich schon 4-mal gelaufen, allerdings nur beim Debut 2015 über die vollen 24 h und damit auch das beste Ergebnis erzielt. Die Jahre darauf habe ich mich immer freiwillig gezügelt, da 4 Wochen später der Mauerweglauf stattfindet. So auch 2022- nach 2 Coronabedingt ausgefallenen 24-h Läufen . Und ich dort ja noch gemeldet bin, aber durch die Herzgeschichte, nicht schlüssig bin was geht. Ob es überhaupt Sinn macht dort anzutreten. Also den Stier bei den Hörner gepackt und weitergelaufen nach den eingesackten ca. 50 km. Trotz der Wärme (der Wind half es etwas erträglicher zu machen) ging es erstaunlich leicht von der Hand, langsam aber stetig eine Runde nach der anderen zu absolvieren. Was etwas nervt sind 2 fette Blasen an den großen Zehen. Das hatte ich so noch nie, dabei laufen ich einen sattsam bekannten Schuh, mittlerweile mein Dritter aus der Serie. Entweder wurde das Nachfolgemodell im Zehenbereich geändert - oder - was ich eher vermute: Ich habe die falschen Socken an. (die Sneakers hatte ich auf langen Distanzen noch nie an, vermutlich lag da der Fehler) Die Schuhe wechselte ich, nachdem das Blasenpflaster drauf war, trotzdem vorsorglich. Der Saucony war mir dann aber im Vergleich zu hart gedämpft. Schon nach einer Runde, erneutes Bäumchen wechsle dich. Die Adidas kamen drauf und ich blieb dabei, bis km 90. Der Rest ging wieder an die HOKAs mit denen ich gestartet war.

Ursprünglicher war mein ambitionierterer Plan B die kompletten 24 Stunden am Wettkampf teilzunehmen. D.h. ggf. durch längere Pausen oder Wanderabschnitte, langsam aber stetig, mich nicht nur körperlich sondern auch mental mit der Belastungsdauer wieder anzufreunden. Vor allem darum wieder mal zu erfahren wie es ist, nachts, wenn die Müdigkeit kommt. Nachdem die ersten 50 km schon nach 6,5 h rum waren, machte ich gedanklich eine Planänderung. Versuchen 100 km zügig anzugehen und dann nicht den falschen Ehrgeiz entwickeln auf Maximalleistung zu gehen, sondern vorzeitig Schluss zu machen. Sollte ich in 4 Wochen in Berlin am Start stehen, wäre es nicht sinnvoll sich heute komplett auszupowern. Und im Hinterkopf das Zeitziel, dies alles in ca. 15 Stunden abgehakt zu haben. 160 km in 30 Stunden. Das hieße für Berlin, noch 60 km in 15 h. Das könnte gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht spaßig, aber knapp machbar. Dann werde ich mich mal um die weiter Planung kümmern.

Schon verrückt. Ende Januar begann ich meinen Weidereinstieg mit 3,5 km Hausrunden, und gestern konnte ich ohne Probleme - wenn man mal von 2 kleinen Blasen absieht - meinen 1. Ultra laufen. Und dann noch gleich wieder über 100 km.
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