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  1. #76
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Wenn es gut geht, kann ich kommenden Samstag 10 km bei Würzburg laufen. Das würde mich sehr freuen, wenn es jetzt doch noch zeitnah klappt. Zwei Fragen dazu hätte ich an euch:

    1. Sollte ich dann diese Woche noch eine Tempoeinheit machen? Ich könnte noch morgen auf die Bahn und ein paar 1000er laufen. oder ist das kontraproduktiv?
    Das ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Manche laufen lieber noch etwas schnelles, kurzes (200er oder so) für die "Spritzigkeit". Andere wiederum lieber ein paar wenige (üblicherweise so 3-4) 1000er im Renntempo, um nochmal ein Gefühl dafür zu kriegen. Mach das, was dir das bessere Gefühl gibt.

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    2. Die viel größere Frage: wie soll ich den 10er angehen. Da merke ich, dass mir jede Erfahrung auf so kurzen Strecken fehlt. Die 1000er laufe ich zur Zeit in 3:45-3:50, die 400er in 83s. Wie bzw. auf welche Zielzeit würdet ihr das Rennen an meiner Stelle angehen?
    Wie viele 1000er läufst du in dem Tempo und mit welcher Pausenlänge?
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    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  2. #77
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Wie viele 1000er läufst du in dem Tempo und mit welcher Pausenlänge?
    5-6 Wiederholungen mit 400 m TP.

    Habe mich nie mehr Wiederholungen probiert, kann also nicht sagen, wie viele in dem Tempo gehen würden.

  3. #78
    Avatar von alcano
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    Je nach Strecke und Bedingungen (und Risikobereitschaft) würde ich vermutlich eine Zeit um 39-40 Minuten anpeilen. Ist aber total schwierig zu sagen so aus der Ferne und ohne dich und dein Training besser zu kennen. Wo siehst du dich selber denn grob?
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  4. #79
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Je nach Strecke und Bedingungen (und Risikobereitschaft) würde ich vermutlich eine Zeit um 39-40 Minuten anpeilen. Ist aber total schwierig zu sagen so aus der Ferne und ohne dich und dein Training besser zu kennen. Wo siehst du dich selber denn grob?
    In etwa auch da. Eine 3 vorne wäre schon schön. Irgendwie traue ich mir das auch zu, kann aber sein, das ich mich völlig schief einschätze. Aber ich denke, ich würde so mit 3:55 - 3:58 starten wollen...

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    Kerkermeister (29.04.2019)

  6. #80
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    So, jetzt habe ich noch mal eine Tempoeinheit auf der Bahn gemacht. 4*1000 mit 400 TP. Ziel war es eigentlich, das Tempo für Samstag zu eichen. Und dieses Ziel habe ich wohl verfehlt. Rausgekommen sind 3:48 / 3:49 / 3:46 / 3:44. Ich habe keine Zeitkontrollen während der 1000er gemacht, sondern bin nach Gefühl gelaufen. Das ist natürlich zu schnell für Samstag, da werde ich mich zügeln müssen.

    Was mich sehr freut ist, dass die Einheit anstrengend, aber nicht schlimm war. Ich hätte auf jeden Fall noch 2 weitere Wiederholungen geschafft, wenn nicht sogar mehr. Ich bin locker gelaufen, ohne zu drücken, konnte auf einen sauberen Stil achten (oder zumindest was ich dafür halte... ) Die Einheit war kein Vergleich zu den letzten 1000ern letzten Monat, die waren langsamer und deutlich härter...

    Ich habe mir (natürlich erst nachdem ich mich angemeldet habe ) die Strecke des Laufs am Samstag und die Ergebnislisten der letzten Jahre angesehen. Mit 40 Minuten hätte ich den Lauf letztes Jahr gewonnen! Die Jahre dafor lagen die Sieger immer so bei 35-37 Minuten, ich wäre aber immer in den Top Ten gewesen mit ~ 40 Minuten...

    Ich habe versucht, die Strecke, so weit ich es erkennen konnte bei gpsies nachzumalen. Dann kommen ca. 90 Hm raus. Das ist ne Menge, wobei gpsies erfahrungsgemäß immer ein wenig übertreibt.

    Und sollte die Strecke nicht taugen, habe ich zumindest eine harte Einheit und laufe in den nächsten Wochen einen privaten Zehner auf der Bahn oder so...

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    Kerkermeister (29.04.2019)

  8. #81
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    So, ich bin meinen Test gelaufen, und um es frei nach Goethe zu sagen: "Da lief ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!". Naja, nicht ganz, aber das Rennen, besser gesagt die Strecke, hinterlässt schon noch ein Fragezeichen bei mir.

    Ich habe nach meiner Ankunft in Rottendorf mit dem Veranstalter geredet und nach der Strecke gefragt. "Windanfällig und anspruchsvoll. 280 Höhenmeter. Bestzeiten läuft man hier nicht. Wenn du 45 Minuten laufen kannst, rechne hier mit 49!"

    Na Mahlzeit, aber das hat mir viel Druck genommen. Ich schaue einfach mal...

    Im Nachhinein denke ich: der Mann hat einen Hang zur Übertreibung. Ja, die Strecke ist anspruchsvoll. Sie ist durchgehend wellig, geht 6 km eher bergab, dann zwei Kilometer richtig knackig bergauf. Windanfälllig ist sie auch, aber das war okay. Teilweise waren es Schotterwege, auch nicht unbedingt leicht zu laufen. Aber das waren nie 280 Hm. Garmin Connect spuckt 120 Hm aus - das könnte eher hinkommen.

    Im Teilnehmerfeld kursierten Zahlen von "1-3 Minuten Aufschlag": Das mag eher hinkommen.

    Aufgrund dieser Annahmen habe ich kaum auf die Uhr geschaut, bin vor allem nach Gefühl gelaufen - und habe mich an meinen Mitläufern orientiert. Die sind mir nicht weggelaufen und haben mich nicht überrannt. Ich bin ab km 2 genau 1x überholt worden - und den Läufer habe ich am Ende noch wieder kassiert.

    So, aber jetzt zum Ergebnis: 40:38 - damit wäre ich vorher nicht zufrieden gewesen, jetzt aber schon. Ich bin zweiter meiner Altersklasse geworden, und Gesamt-11. - von 99 Männern. Das spricht ja auch für mich.

    Mehr wäre auf dieser Strecke nicht gegangen. Aber den letzten Kilometer (der etwa gleichviel berauf und bergab ging) konnte ich noch gut unter 4 Minuten laufen. Auf ebener Strecke hätte ich mir ein gleichmäßiges Rennen gut vorstellen können.

    So. Wie ordne ich die Zahl jetzt ein?

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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  9. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    alcano (04.05.2019), Catch-22 (06.05.2019), Dartan (05.05.2019), Kerkermeister (08.05.2019), Morchl (29.05.2019), RunSim (06.05.2019), todmirror (04.05.2019)

  10. #82

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    Das ist doch ein gutes Ergebnis, Glückwunsch!
    Einordnen: weiter trainieren ;-)
    Du merkst doch selbst, es geht bei dir gut bergauf mit dem schnelleren Laufen, also alles im Lot, finde ich :-)

  11. #83
    Dart Vader Avatar von Dartan
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Aber das waren nie 280 Hm. Garmin Connect spuckt 120 Hm aus - das könnte eher hinkommen.

    Im Teilnehmerfeld kursierten Zahlen von "1-3 Minuten Aufschlag": Das mag eher hinkommen.
    Als jemand der eine Handvoll Plätze hinter dir ins Ziel gelaufen ist:
    Klingt realistisch, meine Forerunner mit barometrischen Höhenmesser spuckt 112 HM aus (auch wenn es gefühlt deutlich mehr waren... ). Wenn ich auf Strava oder GC die Aktivitäten der mir bekannten Mitläufer anschaue, stehen da meist auch sehr ähnlich Werte.

    Zeitaufschlag ist natürlich immer schwer zu beziffern, aber zumindest ich bin exakt eine Minute langsamer als bei meinem letzten einigermaßen flachen 10er gelaufen. Und auch hier habe ich den Eindruck, dass sich das bei den meisten mir bekannten Läufern in ähnlichen Dimensionen abgespielt hat. Beim Vergleich zum hypothetischen, ideal schnellen 10er bei perfekten Randbedingungen kann man dann vielleicht noch mal zwischen 30s und 60s mehr Aufschlag rechnen.

  12. #84

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    Nun du kannst die Zahl so einordnen: Du bist sauschnell, solltest am Ball bleiben für deinen Traum. Der Weg ist das Ziel...
    Ich erhol meine schmerzenden Oberschenkel derweil von meinem ersten Saisonhöhepunkt (WHEW). Bericht folgt, dauert noch etwas...
    Grüße und bis bald
    Cornelius
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  13. #85
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Das ist doch ein gutes Ergebnis, Glückwunsch!
    Einordnen: weiter trainieren ;-)
    Du merkst doch selbst, es geht bei dir gut bergauf mit dem schnelleren Laufen, also alles im Lot, finde ich :-)
    Das finde ich auch! Danke!

    Jetzt habe ich schon wieder eine Frage: Plane am Freitag 400er auf der Bahn. Habe gerade zwei Varianten im Kopf:

    10x 400 mit 200 m TP oder
    12-15x 400 m mit 400m TP.

    Tempo wäre jeweils das selbe, ich schätze um die 85s. Welche Variante würdet ihr bevorzugen? Die erste ist wegen der geringeren Erholung wohl effektiver, die zweite gewährleistet dafür mehr schnelle abschnitte, die (zumindest potentiell) sauberer gelaufen werden könnten.

    (Bitte entschuldigt, dass ich euch hier immer wieder mit diesen Klein-klein-Fragen belästige. Aber ich lerne hier unglaublich viel über dieses mir bisher sehr unbekannte Terrain. Danke, dass ihr mich da an eurer Weisheit teilhaben lasst... )

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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  14. #86

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    Haha, ich besitze zwar keine Weisheit aber hätte die Frage, welchen Zweck deine kommende Intervalleinheit haben soll? Je nach Zweck der Einheit kann man die Pausen recht locker oder recht zügig laufen und dadurch erhält eine Einheit einen anderen Zweck.

  15. #87

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    Ich persönlich finde, dass man eine Einheit immer im Kontext eines Gesamttrainings sehen muss.
    Das heißt möchtest du z.b. diese Einheit in den nächsten Wochen progressiv ausbauen oder möchtest du nur allgemein schnell laufen?

  16. #88

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    Du willst im Oktober in Hochform sein. Momentan geht es nur darum schnell zu werden und den Körper daran zu gewöhnen. Ich würde die 15 x 400 m Variante wählen, hat bessere Erhohlunsgwerte. Greif baute nach der Novemberpause langsam auf, Tempo wurde bis Anfang März (Marathon) immer schneller. im Mai und Juni wurden die 400 m Läufe sauschnell gelaufen, da ging es um Sekunden, die man rausholen kann, um langfristig eine höhere Grundschnelligkeit zu bekommen.
    Eine andere Möglichkeit du wählst die Variante, die dir subjektiv schwerer fällt, weil du da wohl den größeren Nachholbedarf hast....
    Alles Gute dir...
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  17. #89

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    Das ist für Dich ja in etwa Vo2max-Bereich (wenn ich mal von ca. 3:50-55 10km pace ausgehe).
    Da Du nicht konkret für einen 3k/5k WK trainierst (oder?) würde ich auch für die längere Einheit plädieren. Mehr Umfang, mehr Zeit im Vo2max-Bereich. Allerdings vielleicht rantasten und sehen was geht. Es wäre sicher auch kein Problem hier erstmal "nur" 10 Wdh. zu machen.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  18. #90

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    So richtig falsch machen kannst du jetzt mMn nichts.
    Bei 15x400m/400m TP kommt man inkl. Pausen auf knapp 12km (=ca. 60 Min gesamt).
    Bei 10x400m/200mTP kommt man inkl. Pausen nur auf knapp 6km (=ca. 30 Min gesamt).
    Beide Einheiten werden das schnelle Laufen trainieren.

    Bei längeren Einheiten finde ich persönlich es schwer mich am Ende noch vernünftig zu konzentrieren. Da leidet dann ggf. die Lauftechnik drunter. Bei o.g. erster Einheit ist man ja die doppelte Zeit am laufen, das ist schon was anderes finde ich.

    Wenn du bei 10x400m/200mTP die TPs sehr langsam läufst, hast du auch noch eine gute Erholung. Die Einheit würde ich dann als "kurz und knackig" beschreiben und für mich persönlich wäre sie wohl weniger belastend.

    Danach könntest du nach 5-10´Pause noch ein bisschen was dranhängen:
    3x200m mit 4´Pause (keine TP sondern "richtige" Pause bzw. nur locker rumhergehen) / Die 200er nicht all-out, aber schon sehr zügig laufen.
    Die würde ich aber nur machen, wenn du dich noch dafür fit fühlst. Wenn dich die vorangegangenen Intervalle schon stark gefordert haben, würde ich es sein lassen. Auf eine vernünftige Lauftechnik solltest du bei den schnellen 200ern nämlich noch achten können und bei einer zu starken Vorbelastung bekommt das nicht jeder hin bzw. wäre dann im Optimalfall ein Trainer vonnöten.

  19. #91
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    Heute hat mir die Arbeit (fast) wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich hatte ich heute vormittag keine Termine und wollte die Stunde vor der Mittagspause laufen gehen. Aber dann kam die Anfrage, bei einer Mitarbeiterbesprechung dabei zu sein. Mit Frühstück, und es war klar, dass die mindestens bis 11 dauern würde. Und dann schaffe ich es nicht auf die Bahn...

    Also Laufsachen mitgenommen und vom Sitzungsort die 12 km nach Hause gelaufen. Da das recht flach auf dem Radweg an der Bundesstraße entlang geht, ging das auch ganz gut. Leicht wellig zwar, und immer schön im Gegenwind, aber besser als nichts.

    Bitter war nur, dass ich mich beim großartigen Frühstück so zurückhalten musste - dabei gab es doch Weißwürste...

    Ich habe mich dann 1200 Meter eingelaufen, die Auto-Lap auf 400 Meter gestellt und bin immer abwechselnd 400 schnell, 400 langsam gelaufen.

    So hatte ich dann genau 12 Wiederholungen und noch einen Kilometer auslaufen. Perfekt.

    die Bedingungen waren sicher nicht ganz so gut wie auf der Bahn, aber ich bin sehr zufireden. Die Zeit war Ø 84,6 sek pro schnellen Abschnitt, der schnellste war tatsächlich der letzte mit 81 sek., der langsamste war Nr. 7 mit 91 sek - aber da hatte ich eine Straßenquerung und musste abbremsen, weil ein Auto kam.

    Jetzt bin ich rechtschaffend platt, Beine sind schwer, ich bin müde - aber zufrieden. Das bewegt sich in eine gute Richtung. Nächste Woche möchte ich mal wieder einen TDL machen. 8-10 km in 4:25 oder so...

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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  20. #92

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    klingt gut, groovt doch, oder?
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  21. #93

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    Hallo Chris,
    will dir ausführlicher antworten. In meiner "Marathonzeit" bin ich nach Greif gelaufen. Im November war Regeneration, also wenig Umfänge, geringes Tempo. Ab Dezember ging es los, eine Form für Anfang März aufzubauen. Die Tempoläufe im Dezember und Anfang Januar waren so, dass ich hätte schneller machen können. Spannend wurde es dann ab Januar. Da wurden die Tempoläufe dann schneller und kamen bei den Lala die Endbeschleunigungen dazu. Greif warnte davor zu früh zu schnell zu laufen, da er eine "Frühform" fürchtete. Im Mai und Juni ging es dann darum wieder und wieder volle Kanne die Tempoläufe zu machen um "Sekunden" heauszuholen. Jede Sekunde, die man pro 400 m schneller läuft, bringen einem ca 1,5 Minuten pro Marathonlauf. Im Juli wurde dann regeneriert und ab August für einen Herbstmaarthon angegriffen. So gesehen könntest du gerade die "Mai - Juni - Einheiten" machen um Sekunden zu erkämpfen. Und ab Mitte Juli eine Hochform für Oktober aufbauen.....
    Rückblickend muss ich aber sagen dass diese Form von Training den Körper enorm beansprucht und Stabiübungen und diese Sachen als Verletzungsprophylaxe sehr wichtig sind....
    Alles Gute dir
    Grüße
    Cornelius
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  22. #94
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    Heute 10 km TDL. Und ich glaube, das war der leichteste TDL, den ich je gemacht habe. Und der schnellste. 43:27 sind es geworden, also ein Schnitt von 4:21.

    Und dabei habe ich mich jederzeit locker gefühlt, klar, anstrengend war es, aber nie wirklich schlimm. Im Gegenteil ich habe mich ehe r gebremst, weil ich nicht zu schnell laufen wollte, sondern locker und konzentriert bleiben wollte. Bin sogar zwischendrin mit den Gedanken ein wenig abgeschweift, was mir bei harten Einheiten sonst nie passiert.

    Ich bin sehr zufrieden und werde die nächsten Tage auf jeden Fall wieder etwas lockerer trainieren. Am Montag waren es schon 15 km in 4:48 min/km.

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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  23. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    dicke_Wade (17.05.2019), Kerkermeister (17.05.2019), RunSim (17.05.2019)

  24. #95
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    Mal ein paar Gedanken zum Trainingsplan...

    In zwei Monaten etwa starte ich mit der konkreten Vorbereitung auf München. Ich fühle mich gut, kann seit Wochen Umfänge von 45-60 km pro Woche laufen, meine Grundschnelligkeit hat sich deutlich erhöht, mein "Ekelgefühl", was Tempo angeht deutlich reduziert. Ich fühle mich fit und auf einem guten Weg. Heute wieder ein 10 km Tempolauf, wieder in 4:21 min/km, und zwar mit 75 Hm und teilweise schlechten Bodenverhältnissen (Sand bzw. zugewachsene Waldwege). Dabei echt locker gelaufen. Durschnittl. HF bei 79%. Sehr schön!

    Den Juni und Juli will ich nutzen um a) weiter Tempo zu machen und an dieser Baustelle weiter zu arbeiten und b) langsam wieder die Umfänge hoch zu fahren. Am Samstag werde ich seit Februar zum ersten Mal wieder mehr als 30 km laufen (ohne trainingstheoretischen Hintergrund, einfach weil ich Bock drauf habe und die Brauerei, bei der ich ein paar Bier trinken will eben so weit weg liegt... ).
    Im Juni möchte ich jede Woche einmal um die 20 km laufen, im Juli dann 1x/Woche ca. 25 km. Dann sollte der Einstieg in den Plan mit den höheren Umfängen nicht so schwer fallen.

    Jetzt habe ich mir doch noch mal Gedanken zum gewählten Trainingsplan gemacht. Bisher habe ich nur Erfahrungen mit Steffny und dem Greif CD.

    Bisher habe ich alle Marathons mit Steffny vorbereitet. Und immer alle Ziele damit erreicht, Auch 2009, wo ich mich von 3:54 auf 3:14 gesteigert habe, auf 3:15 trainiert, auf 3:20 angelaufen, bei 3:14 gelandet. Perfekt. Auch von der Belastung war das nie ein Problem.
    Jetzt habe ich mir den Plan mal angeschaut und komme doch wieder ins Zweifeln. Erstmal gut, es sind 6 Einheiten/Woche. Aber wenn ich die Einheiten einzeln betrachte, ist da keine Einheit, die ich als übermäßig fordernd empfinde. Die Tempoläufe mache ich im Moment schon 25 Sekunden pro Kilometer schneller als Steffny sie vorgibt, die 1000er-Intervalle 10 s schneller und 2 Wiederholungen mehr.
    Natürlich machen die mehr Kilometer in den Beinen auch viel aus, aber es sind kaum Einheiten im MRT und vor allem noch weniger Einheiten schneller als MRT. Das lässt mich einfach zweifeln.
    Entscheidend wichtig bei Steffny sind ja auch die drei Testwettkämpfe. Und bei denen ist es höchst zweifelhaft, ob ich diese wirklich an den angegebenen Terminen in echten Wettkämpfe laufen kann. Es ist gut möglich, dass ich sie alleine gegen mich selber laufen muss. Und das ist auch suboptimal.
    Also: PRO: Gute Erfahrung, machbar, realistisch. KONTRA: Unsicherheit ob "hart" genug, Testwettkämpfe evtl. nicht als Wettkämpfe möglich.

    Dann habe ich mir den Greif CD noch mal angeschaut. Boah, der fällt echt von der anderen Seite vom Pferd. 15 km TDL in MRT, 10 km TDL nahe an meinem 10er RT, von den EB gar nicht zu reden. Das fühlt sich schon sehr, sehr hart an. Kann mir nicht vorstellen, das durchzuziehen ohne zu sterben. Und acht Wochen finde ich auch recht kurz zur Formgebung. Dann müssten die Umfänge noch eher hochgezogen werden...

    Im Moment tendiere ich immer noch zu Steffny. Was denkt ihr darüber? Könnt ihr andere Pläne empfehlen, die zu meiner Situation passen würden, so weit ihr das einschätzen könnt? Es sind jetzt noch 19 Wochen bis zum Marathon...

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  25. #96
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Die Gedankengänge kann ich sehr gut nachvollziehen. Bei mir sind es jetzt noch 15 Wochen bis zum Marathon und ich bin auch noch auf der Suche nach einem Plan.
    Den Greif CD hatte ich letztes Jahr schon in Betracht gezogen und finde ihn, genau wie du, extrem hart. Da habe ich auch meine Zweifel, ob ich den überstehen würde.

    Ich versuche mich derzeit daran, den Steffny 10 Wochen Plan für mich anzupassen (Steffny12 Wochen).
    Hier geht es mir auch wieder so wie dir.
    1000m IV bin ich letzte Woche mit 03:30 - 03:35 gelaufen, einen TDL über 10 km vor zwei mit 04:00, 30 km am Samstag mit 04:33...

    Die WK passen bei mir wiederum ganz gut in die Planung, wobei ich einen HM mehr einbauen möchte.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  26. #97
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen

    Ich versuche mich derzeit daran, den Steffny 10 Wochen Plan für mich anzupassen (Steffny12 Wochen).
    Hier geht es mir auch wieder so wie dir.
    1000m IV bin ich letzte Woche mit 03:30 - 03:35 gelaufen, einen TDL über 10 km vor zwei mit 04:00, 30 km am Samstag mit 04:33...
    Danke für den Link. Sehr spannend. Hätte da schon einige Anmerkungen, aber das, was da bisher im 3:20-Faden geschrieben wurde, trifft es in meinen Augen ganz gut.

    Und wenn wir mal ehrlich sind: Mit Steffny hat das nicht mehr viel zu tun. Da hast du schon ziemlich viel eingegriffen (was nicht heißen soll, dass das nicht funktionieren kann. Nur, dass ich da den Namen "Steffny" nicht mehr drüber schreiben würde... )

    Herbert selbst beantwortet ja hier Fragen rund um seine Pläne und mahnt ja immer wieder an, seine Pläne als Gesamtheit zu sehen.

    Ich kann aber gut verstehen, dass du da noch mehr in der Bedroullie bist als ich, du läufst deine Sachen ja noch einen ganzen Zacken schneller als ich. Die 30 k sind eine Minute (!) pro km schneller als im Plan...

    Ich tendiere weiterhin zum guten Herbert... mal sehen...
    nachtzeche
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  27. #98
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    War der Lauf nicht dein Freund, war er dein Lehrer! Heute habe ich einiges gelernt:

    1. Nach dem Aufstehen muss man viel trinken. Das war heute zu wenig. Anfängerfehler.
    2. Ich dachte, 10 km mit dem Fahrradanhänger nebst 4jähriger Tochter wären eine gute Aufwärmübung für die Intervalleinheit heute. Aber ich musste merken: das ist doch anstrengender als gedacht und eigent sich dafür nur sehr bedingt! Vor allem wenn man:
    3. nichts zu trinken dabei hat! Immer für ausreichend Wasser sorgen, vor allem bei diesen Temperaturen!

    Eigentlich wollte ich heute meine Wiederholungen bei den 1000ern hochschrauben. Aber dann kam es aus den o.g. Gründen anders.

    Ich hatte schon Durst, als ich auf der Bahn ankam. Am Ende des Laufs zeigte meine Wetter-App 26 an, die Bahn lag natürlich in der prallen Sonne. Nach dem 1. 1000er klebte meine Zunge am Gaumen.
    Eigentlich wollte ich 7x 1000 mit 600m TP laufen. Nach der zweiten Wiederholung habe ich den Plan geändert. Folgendes ist dabei raus gekommen:

    3x 1000m 600 TP in 3:45 / 3:45 / 3:45
    3x 400m 400m TP in 79s / 82s 7 81s
    3x 200m 200m TP in 36s / 36s / 36s

    Ja, ich sollte mehr Wiederholungen auch bei den längeren Einheiten machen. kommt auch noch. Aber trotzdem bin ich gerade ob der widrigen Bedingungen heute zufrieden. Vor allem die Konstanz freut mich.

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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  28. #99
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Noch mal ein paar Gedanken zum Trainigsplan:

    Ich bin noch mal in mich gegangen. Klar, die Tempoeinheiten bei Steffny sind FÜR SICH betrachtet schon im Moment keine große Herausforderung mehr.
    ABER: im Moment merke ich, dass eine Tempoeinheit mir pro Woche dicke ausreicht. Vier Einheiten insgesamt, davon einmal mit Tempo und ich bin froh, wenn ich nicht ein zweites mal "drücken" muss.

    Da werden die an sich eher leichten Tempoeinheiten schon anspruchsvoller, wenn ich sie eigebettet in bis zu 100% mehr Wochenkilometer an 6 Tagen die Woche und eben zwei anstatt einer Einheit Tempo sehe.

    Die Vorstellung, die Tempoeinheiten noch härter als jetzt zu laufen UND auch die restlichen Parameter zu erhöhen - no way!

    Also, ich bleibe bei Steffny und schaue mal was passiert...
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  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    JoelH (06.06.2019)

  30. #100

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    nun du bist bei dir und spürst was geht und was nicht. Und da du Familie hast und Arbeit ist das die Realität. Wenn du auf dein Gefühl achtest, wirst du auch gesund bleiben und dich nicht verletzen...
    Alles Gute weiterhin...
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

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