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Wettkampf - eine Monat Zeit zum besser werden?

Wettkampf - eine Monat Zeit zum besser werden?

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Hey Leute,

in gut einem Monat bestreite ich meinen Wettkampf. Mein Ziel ist es 3000m in 13 Minuten zu laufen. Dies schaffe ich auch soweit, nur würde ich gerne etwas „Puffer“ haben und auf 12:45 min kommen. Was eignet sich da am besten bzw. wie realistisch ist es, dass ich mich in einem Monat um 15 Sekunden bessere, da das ja auch von der Tagesform abhängig ist. Sollte ich bei dem Intervalltraining bleiben oder auch mal längere Strecken laufen? Gibt es irgendwelche Supplementes, die ich vor dem Wettkampf zu mir nehmen kann um meine Höchstleistung abzurufen? Seit ungefähr einem Monat merke ich trotz ständigem Training kaum Fortschritte. Ich habe das Gefühl ich komme nicht voran. Woran liegt das?

Viele Grüße

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Was heißt das jetzt genau? Ich merke dass ich nach 2000 Meter Echt anfangen muss zu beißen. Das ist total anstrengend. Ich schaffe es, wie gesagt, aber halt total knapp.

Also weiter beim Intervall bleiben oder auch mal längere Strecken einplanen?

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Oder schneller anfangen und länger beissen. Dann ist auch die Endzeit besser. :D
"Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

Wichtiger Hinweis: https://joachim-zelter.de/wp-content/up ... /PDF.9.pdf

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bones hat geschrieben:Oder schneller anfangen und länger beissen. Dann ist auch die Endzeit besser. :D
Von Anfang an beißen!
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau):frown:

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Thomas1992xD hat geschrieben:Und wie besser ich mich von der Zeit her? Irgendwie noch keine richtige Antwort bekommen
Doch Du hast eine richtige Antwort bekommen.

Genau dass wurde gesagt:
Rolli hat geschrieben:Von Anfang an beißen!
3000 m läuft man nicht nach Etappen, was Du in den ersten 2000m versäumt hast, kannst Du nicht auf die letzten 1000m aufholen.
Auch wenn es Dir nicht passen sollte und Du mehr auf Empfehlungen zu Supplimente oder auf Deutsch Nahrungsergänzumgsmittel gehofft hast, bei solch kurzen Strecken muss man lernen sich durch zu beissen.

3000m sind auch zu kurz, als das irgend eine Nahrungsergänzung nötig wäre, denn für die Strecke hast Du genug der benötigten Substanzen gespeichert.

Es hilft bloß üben, üben und nochmals üben und vor allem kämpfen, das Leben ist nichts für Weicheier :teufel:

Aber tröste Dich, kurze Strecken bedeuten auch kurzes Beissen :D
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Beißen um besser in der Laufzeit zu werden? Irgendwo richtig ja, aber ich will es lieber mit Training versuchen. Ich glaub nicht dass ich durch beißen außergewöhnliche Kräfte entfalten kann. Wie sollte mein wöchentlicher Trainingsplan so aussehen?

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Thomas1992xD hat geschrieben: Seit ungefähr einem Monat merke ich trotz ständigem Training kaum Fortschritte. Ich habe das Gefühl ich komme nicht voran. Woran liegt das?
Wie lange trainierst Du den schon für diesen WK?
Trainierst Du nach einem Trainingsplan oder frei Schnauze?

Hast Du auch wärend Deiner Vorbereitung auf den WK Regenerationswochen eingeschoben, oder immer hart durch trainiert?

Besser wirst Du nicht im Training sondern nur in den Pausen zwischen den Einheiten. Wenn Du zu hart trainierst erreichst Du das Gegenteil.
Du wirst durchs zu hartem Training nicht besser sondern fällst eventuell sogar leistungsmäßig ab.

Wenn Du also das Gefühl hast Du stagnierst trotz Training in Deinen Leistungen, überlege ob Du auch Dir ausreichend Zeit für Deine Regeneration ein planst.
Thomas1992xD hat geschrieben:Beißen um besser in der Laufzeit zu werden? Irgendwo richtig ja, aber ich will es lieber mit Training versuchen.


Auch im Training muss man manchmal die Zähne zusammen beißen und sich quälen.
Im Wettkampf über 3000m geht es ohne beißen nicht, wenn man an seine Grenzen laufen möchte.
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klnonni hat geschrieben: 3000m sind auch zu kurz, als das irgend eine Nahrungsergänzung nötig wäre, denn für die Strecke hast Du genug der benötigten Substanzen gespeichert.
Es git sie doch... leider nur für Insider (leider alles auch legal und billig, was in manchen Kreisen natürlich schlecht ankommt :D )
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau):frown:

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Thomas1992xD hat geschrieben:Beißen um besser in der Laufzeit zu werden? Irgendwo richtig ja, aber ich will es lieber mit Training versuchen. Ich glaub nicht dass ich durch beißen außergewöhnliche Kräfte entfalten kann. Wie sollte mein wöchentlicher Trainingsplan so aussehen?
Leute, die richtig beißen laufen die 3000m in 8 Minuten. Die das nicht können, laufen sie in 20 Minuten. Also Potenzial des Beißens ist schon enorm. Du beißt so ... halb fest.
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau):frown:

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Der TE möchte das Ziel 3000 Meter in 13 Minuten locker und lässig mit einem Lächeln erreichen. Ist doch völlig umästhetisch, diese angestengte Lauferei mit Biss
"Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

Wichtiger Hinweis: https://joachim-zelter.de/wp-content/up ... /PDF.9.pdf

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Naja, mein Ziel ist es einfach nur etwas Puffer in die 13 Minuten zu bekommen um beim Wettkampf nicht durchzufallen. Momentan bekomme ich „mit beißen“ eine Zeit von 13 Minuten hin. Also noch mehr beißen? ... macht doch kein Sinn Leute. Ich möchte einfach meine Kondition verbessern, nur WIE?

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Wenn du auf einer 400m Rundbahn trainierst, dann laufe 3x1000m (2,5 Runden), jede Runde in 1:46 bzw. 1000m in 4:10.
Pause zwischen den 1000m: 3 Minuten.
Ordentlich Aufwärmen und danach 10 Minuten locker auslaufen.

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Achso, das ist natürlich nur eine Einheit pro Woche.
2. Einheit:
6x400m in je 1:36. Dazwischen je 200m locker traben.
Ein- und Auslaufen siehe oben.

3. Einheit: 40 Minuten Dauerlauf. Kann ruhig auch zügig sein je nachdem wie gut du dich fühlst.

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Das hatte ich jetzt auch vor, sprich einfach mal längere Strecken zu laufen. Bin davor ich immer 400m Intervalle gelaufen. Sind längere Strecken - in dem Fall - 1000m sinnvoller?

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Bei einem Trainingsprogramm sind nicht nur die Länge und die Anzahl der Wiederholungen entscheidend, sondern auch:
Geschwindigkeit
Pausenlänge
Art der Pause / Geschwindigkeit der Pause

Versuche das mal so wie ich beschrieben habe zu laufen.
3 x pro Woche sollte passen. Immer mindestens einen Tag Pause zwischen den Einheiten.

1000m Intervalle sind grundsätzlich nicht sinnvoller als 400m Intervalle. Es kommt einfach stark auf die o.g. Punkte an.

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Erstmal vielen Dank RunSim. Bin jetzt mal die 3x1000m Intervalle gelaufen. Die ersten zwei Intervalle war ich gerade noch so in der Zeit. Aber die letzten 1000m bin ich abgesackt und habe 5:10 min gebraucht. Ich finde das total anstrengend längere Intervalle zu laufen, die 6x400m in 1:36 pro Runde würde ich allerdings schaffen. Mein Problem ist einfach, dass ich bei dem Wettkampf Lauf nach der Hälfte (also 1500m) Echt anfangen muss zu beißen und zu kämpfen.

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RunSim hat geschrieben: 1000m Intervalle sind grundsätzlich nicht sinnvoller als 400m Intervalle.
Über den Sinn lässt sich wenig aussagen, das ist korrekt. Allerdings zeigen sie die Problemzonen differenziert auf.

Hier haben wir den klassischen Fall
Thomas1992xD hat geschrieben: Die ersten zwei Intervalle war ich gerade noch so in der Zeit. Aber die letzten 1000m bin ich abgesackt und habe 5:10 min gebraucht. Ich finde das total anstrengend längere Intervalle zu laufen, die 6x400m in 1:36 pro Runde würde ich allerdings schaffen.
Das Tempo ist eigentlich zu hoch, über 400m kann es der Läufer noch kompensieren, mit entsprechender Pause. Bei 1000m wird die Luft dann aber zu dünn.
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1000er Intervalle in 4:10 waren vielleicht auch eine etwas zu "ambitionierte" Vorgage für den Anfang (4:10 ist vermutlich schneller als dein aktuelles 3000m Renntempo).

Dass man ab 1500m bei einem 3000m Wettkampf wirklich beißen muss, ist absolut normal. Jeder, der schonmal 3000m auf "Anschlag" gelaufen ist, wird dir das bestätigen ;-) auch ich

Aufgrund deiner Beschreibung der Einheit heute würde ich bei der zweiten Einheit (6x400m/200m Trabpause) die Trabpausen sehr zügig laufen, d.h. nicht so langsam, dass du jedes Mal gut erholt in die nächste Runde startest, sondern es von mal zu Mal angestrengter wird.
Besonders die ersten drei Pausen ruhig etwas zu schnell "traben" damit du nicht zuviel Pause hast. Die Pause nennt sich "unzureichende Pause" und genau so soll es sich auch direkt ab der ersten Pause anfühlen :-)

Und spätestens nach den dritten 400m soll es richtig unangenehm werden. (Stichwort Komfortzone verlassen).
Wenn du bei den letzten beiden 400m das Tempo nicht mehr halten kannst, wäre das auch kein Beinbruch. Du musst da am Ende wirklich alles geben.
Die Intensität des Trainings kommt wie gesagt nicht dadurch, dass du die schnellen Abschnitte schneller läufst, osndern dadurch, dass du die langsamen Abschnitte bewusst zügiger läufst, als du es normalerweise machen würdest.

Die Einheit aber nicht morgen, sondern frühestens Mittwoch laufen. Ein Tag Pause muss sein, sonst wird das zuviel.

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Erstmal danke. Der Wettkampf findet morgens um 9 statt. Wie sollte ich mich vor dem Wettkampf ernähren? Sollte ich nochmal vorher frühstücken oder reicht eine kleine Tasse Kaffee?

Ich fühle mich morgens meistens echt schwach und kraftlos, komme nicht so richtig in den Tag und das zeigt sich dann wiederum auch in der Leistung. Was kann ich da am besten machen um schon morgens in Topform zu sein?

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JoelH hat geschrieben:Dann hätte ich mir einen WK ausgesucht der Nachmittags stattfindet. :klatsch:
Entweder das oder des öfteren am Morgen trainiert.

Bezüglich des Essens am Morgen: Starken Kaffee trinken. Zwei bis drei Buttertoasts mit Marmelade bis max eine Stunde vorm Start eher etwas eher. Am Abend vorher ausreichend satt essen.

Gruss Tommi

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Thomas1992xD hat geschrieben:Ja klar, ich such mir den Wettkampf auch aus. Bitte weiter scrollen, wenn du nichts produktives zum Thema beitragen kannst. Danke.

Und was sollte ich am Abend vorher essen?
Irgendwas leicht verdauliches - die Energie-Reserven sind bei 3.000 m nicht das begrenzende Element.

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Thomas1992xD hat geschrieben:Erstmal danke. Der Wettkampf findet morgens um 9 statt. Wie sollte ich mich vor dem Wettkampf ernähren? Sollte ich nochmal vorher frühstücken oder reicht eine kleine Tasse Kaffee?

Ich fühle mich morgens meistens echt schwach und kraftlos, komme nicht so richtig in den Tag und das zeigt sich dann wiederum auch in der Leistung. Was kann ich da am besten machen um schon morgens in Topform zu sein?
Früher schlafen gehen und früher aufstehen. Dann hast du bist zum Wettkampf mehr Zeit um wach zu werden. Starker Kaffee, kalt duschen und dann aber vorsichtig langsam warm laufen.

Was futterst du denn sonst? Und wie fühlst du dich damit morgens? Bevor ich am abend vorher Nahrungsexperimente starte würde ich sie vorher einmal ein paar Tage ausprobieren.

Wenn dein Körper Döner und Pizza als abendessen gewohnt ist, könnte dein Müdigkeit daher rühren. Fütterst du ihm dann aber ungewohnterweise etwas leichtes am Abend vorher, kann das genauso zu schlaflosen Kühlschrankpilgerreisen führen...

Ich würde zusätzlich zum Intervalltraining einmal wöchentlich Grundlagenausdauer trainieren. 13 min über 3000m sind je nach Ausgangslage ( Alter, Gewicht, Gesundheitszustand, Geschlecht) und bisherigen Sportleben jetzt nicht soooo schnell.Und wenn du schon nach 2000 m Probleme hast, kann etwas Kondition eigentlich nicht schaden.

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Thomas1992xD hat geschrieben:Ja klar, ich such mir den Wettkampf auch aus.
Also ich such mir meine Wettkämpfe selbst aus. Z.B. am Samstag Abend Lauf einen 10er. Wer sucht die denn für dich aus? Und warum erklärt der dir dann nicht auch was du vorher zu tun hast?

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Wieder mal ne beleidigte Type mit mangelhaftem Humor :klatsch:
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Mein Tagebuch: forum/threads/96079-Die-dicken-Waden-der-dicken-Wade

"Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

Thorsten Havener

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Och, komm - der hat hier >50 % nicht ernst gemeinte Antworten auf eine total normale Frage gekriegt. Hat sich trotzdem nicht abgemeldet, also definitiv Humor.

Einfache Antwort für Joel zum Beispiel (auf die er auch selbst kommt, weil er ja nicht doof ist): Man sucht sich einen Wettkampf nicht NUR nach der Uhrzeit aus. Manchmal sucht man ihn sich tatsächlich auch gar nicht aus, sondern macht ihn, weil es einem anderen Ziel dient.

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TerraP hat geschrieben:Och, komm - der hat hier >50 % nicht ernst gemeinte Antworten auf eine total normale Frage gekriegt. Hat sich trotzdem nicht abgemeldet, also definitiv Humor.

Einfache Antwort für Joel zum Beispiel (auf die er auch selbst kommt, weil er ja nicht doof ist): Man sucht sich einen Wettkampf nicht NUR nach der Uhrzeit aus. Manchmal sucht man ihn sich tatsächlich auch gar nicht aus, sondern macht ihn, weil es einem anderen Ziel dient.
Ernsthaft jetzt? Und das andere Ziel hat man sich auch nicht ausgesucht? Davon mal ab, also was würdest du schreiben wenn ich käme mit, ach ich fühl mich morgens immer so schlapp, was soll ich nun tun? Was kommt dann als nächstes? Ich hab druck auf der Blase, was jetzt?

Ich kenne keinen der einfach aus dem Bett in seine Schuhe springt und das leben selbst ist, das kommt dann, wenn man die entsprechenden Trigger bedient von selbst.

Und was seine Frühstücksfrage angeht. Ich brauche mindestens zwei Stunden Abstand bis ich laufen kann, sonst kommts mir hoch. Meiner Frau ist das Gegenteil, sie hat damit gar keine Probleme, sie mag nur nicht wenn sie gar nix gegessen hat. So sind die Unterschiede, was jetzt auf den TE passt? Hätte er halt vielleicht mal ausprobieren sollen im letzten Monat und nicht erst wieder 2 Tage vorher mit Torschlusspanik aufschlagen.
:hallo:
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Na ja, die Antwort, ohne agressive Zwischentöne hätte weniger Zeit gekostet und mehr geholfen. ;-) Ich will das jetzt auch gar nicht alles auf Dich münzen, ich freue mich ja fast immer, Deine Meinung zu einem Thema zu lesen.

Nur stand eben auf S. 1 hier auch schon ca. 800x beißen, und der Punkt, wo das albern und trollig wurde, war m. E. lange überschritten.

Und zur Frühstücksfrage: ja, mir geht es auch so. Morgens minimum zwei Stunden zwischen Frühstück und Lauf. Eher mehr. Kaffee trägt nicht dazu bei die Pause zu verkürzen. Deshalb laufe ich auch Wettkämpfe lieber später am Tag. Da geht eher mal ne kleine Mahlzeit bis eine Stunde vorher. Die Menschen sind sehr unterschiedlich.

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TerraP hat geschrieben: Die Menschen sind sehr unterschiedlich.
Deshalb ist die Frage auch so obsolet. Denn drei Läufer, vier verschiedene Antworten. Was Kaffee angeht, ich trinke sehr gerne Kaffee, aber vor einem Lauf geht gar nicht.
Und wen es interessiert, ich trinke meinen Kaffee gerne auch kalt, aber nie heiß!! Nicht dass irgendwer etwas mit dieser Information anfangen könnte.
:hallo:
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JoelH hat geschrieben:Und wen es interessiert, ich trinke meinen Kaffee gerne auch kalt, aber nie heiß!! Nicht dass irgendwer etwas mit dieser Information anfangen könnte.
Da fehlt nun aber die Info, ob mit Milch und/oder Zucker oder ohne :D

Gruss Tommi

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Danke für alle hilfreichen Antworten.

Vielleicht meine letzte Frage, dann höre ich auch auf zu nerven: Gibt es irgendwelche Hardcore Booster die empfehlenswert sind und mich energiereicher machen bzw. dafür sorgen, dass ich einfach extremen Bewegungsdrang bekomme?

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Vielleicht "Rote Kuh"?
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau):frown:

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Thomas1992xD hat geschrieben: Vielleicht meine letzte Frage, dann höre ich auch auf zu nerven: Gibt es irgendwelche Hardcore Booster die empfehlenswert sind und mich energiereicher machen bzw. dafür sorgen, dass ich einfach extremen Bewegungsdrang bekomme?
Ich habe es gewusst! :hihi:
Thomas1992xD hat geschrieben:Gibt es irgendwelche Supplementes, die ich vor dem Wettkampf zu mir nehmen kann um meine Höchstleistung abzurufen?
Er hat sich aber wirklich Zeit gelassen, bevor er nochmals deutlich machte worum es ihn wirklich geht. :D

Wir im Forum sind aber auch wirklich blöd, dass wir nicht gleich die wirklich wichtigen Antworten gegeben haben.

Schuldigung, aber wir im Forum brauchen manchmal ein wenig länger bis wir begreifen - ein Wink mit dem Zaunpfahl reicht bei uns meist nicht. :zwinker2:

Bei solchen Fragen wende Dich vertrauensvoll an Deinen Arzt oder Apotheker.
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EPO... Extra Portion Obstkuchen.

(die andere Mittelchen nur was für Insider)
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