10-11 miles (16-18 km) with 5 x 600 m at 5k race pace; jog 50-90 % interval time.
wären auf mein Tempo übertragen quasi 6 km WU + 6 km CD
würde ich als erste streichen die überlange WU/CD Geschichte. sehe da keinen Sinn dahinter. Zügig abschließen mit 2 km CD Restlaktat abbauen u. dann zügig mit der Regenration beginnen. Dann leibe abends noch easy 5-6 km.
in meinen Plan wird in der specific Pahse sogar geschrieben das WU + CD sollte eher kurz gehalten werden 2-3 km i.d.R. ausreichen, Bei sub TR Einheiten auch noch max 2km
@RunODW
A common mistake among marathoners is to do speed work too hard. The idea than running your intervals harder will make you run better is appealing, and it seems logical. It's also incorrect. Running your IV faster than the optimal zone will do two things - build up a high level of lactate and hydrogen ions in your muscles and shorten the duration of your wokrout. Both of these effect are counterproductive for marathoners.
es fehlt mir dazu Kontext:
mein er "Härte" rein über pace?
Oder über Pausengestaltung?
Oder um Umfang im RT?
Oder über alles?
viel Laktat wird nur bei entsprechender längerer Belastung / Intensität UND Tempo erzeugt. Heist kurze Tempospitzen kann ich immer einbauen u. dann auch recht viele davon, wenn Dauer der Abschnitte gering ist.
Laufe ich etwas langsamer aber mit mehr Ermüdung/Laktat shuffling durch float recoverys habe ich ne hohe, aber kontrollierte u. spezifische Belastung.
Ich pers. würde die in der Phase der Vorbereitung nicht auf max. Vo2max (100% laufen - vlt. 1mal in einer Session als Reiz), sondern etwas weniger, aber mit mehr Ermüdung insgesamt arbeiten, ergo zB schnelleren Pausen aber insgesamt kontrolliertem Umfang.
Reine nach pace und Härte ballern macht im MRT Training mMn weniger Sinn,
Ich würde in der supportive Phase aber unbedingt VO2max/CV Einbauen. Habe das für meinen Maratho0n auch gemacht und 2-3 Wo. mit 5+10 km Rennen auch eingebaut. Unbedingt wichtig, auch im Marathon Training finde ich. (aber selten als isolierte Einheit i.d.R. integriert und als Hybrid Einheit aufgebaut.
Aber: die Hauptlast sollte ca. 7-8 Wochen vorher abgeschlossen sein um dann spezfisch zu trainieren und dann eben nur noch MRT spezifisch arbeiten zu können. Im Bereich 8 Wochen vorher +/- ist das noch möglich ohne die Spezifik zu gefährden.
Danach nur noch teilweise u. kurze Vo2Max Geschichten einbauen, als Erhaltungsreiz.
wäre aber nur mein Ansatz
die gute Fitness der supportphase mit variablen Tempoeinheiten muss nun in spezifische Marathon Fitness transferiert werden (Training is specific). Da helfen sehr schnelle Vo2max IV nicht mehr wirklich.