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Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80251
ZenZone hat geschrieben: 02.02.2026, 10:28 Zum Thema Laufband: Ich bin in meinem Leben noch nicht einmal auf dem Laufband gewesen. Bisher habe ich auch nichts vermisst, aber wenn ich sehe, dass ihr dort sogar Longruns absolviert reizt es mich ja fast doch ein wenig :wink:
Ich sags mal so: Longrun auf dem Laufband kann man machen, muss man aber nicht... :-) Ich machs aktuell nur, weil hier in Berlin aufgrund der überall vereisten Wege wirklich nichts anderes möglich ist. Was allerdings fein ist, dass man sich nicht aufs Tempo konzentrieren muss, auch bei schnelleren Sachen, sondern einfach nur laufen muss.
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80252
Nach der Pause heute die erste etwas intensivere Einheit bei mir. Mittlerweile fast schon zum einem Standard geworden als Wiedereinstieg ins Tempo - ein Fahrtspiel mit 10x (30"/3:30). Wobei ich das Tempo in den Pausen eher auf der schnellen Seite gewählt habe heute. Die Tempoabschnitte im Bereich 3:20/km und die Pause im Bereich steady (4:25/km). Fühlte sich soweit gut an. Am Ende stehen dann 13,2km mit 4:24/km (80% Hfmax).

Am Mittwoch mache ich nochmal etwas Tempo auf der Bahn ohne große Belastung aufzubauen. Eigentlich würde ich die letzte flotte Einheit lieber dienstags laufen, da am Samstag der Wettkampf ist. Leider geht sich das zeitlich aber nicht aus. Von daher werde ich es am Mittwoch kurz halten.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80253
Xyris hat geschrieben: 01.02.2026, 21:37 @movingdet65

Gestattest du mir ein Paar kurze (Rück) Fragen?
DI.: Intervalltraining (Radweg): 10 x 1000M.@4:18/km mit ca. 2,5 Min. TPs` (Pace MRT bis Schwelle)
Wo sollte hier der Reiz liegen? Threshold oder MRT?
Weil: für MRT etwas zu wenig spezifisch. Für Threshold noch eher zu langsam u. zudem für 1 km recht komfortabel TP von 2:30 min. Ist für mich ein Graubereich zwischen den physiologischen Bereichen. Wird Ermüdung bringen Aber mMn im Verhältnis zu wenig Richtung klarer Nutzen.
Wenn als sub Threshold gelaufen (Richtung Cruise oder als Progession wäre Pause ebenso etwas zu komfortabel. Aber dann verständlich durch kommende Einheiten und Einheit könnte als supportive durchgehen. Wobei ich dann aufgrund Fr+So hier auch verkürzt hätte (bei SUB Threshold in Pausen und Wiederholungen) bzw Fr/So dann angepasst hätte
FR.: 15 KM TDL@4:35/km (30 K-Pace). HF 83 bis 87 %. Flache, schnelle Strecke nur auf Asphalt
SO.: 37 KM LaLa @5:18/km (75 HM) 63 bis 86 % HF. Ca. 3:16h
Der Freitag Lauf an sich ist OK. Kann man so machen, aber:

Du Bist seit 10 Monaten nicht Mehr in solchen km Region unterwegs gewesen, heißt der Körper ist weder muskulär noch orthopädisch jetzt auf diesen Anstieg vorbereitet und die km Wochen Leistung 90/95 km ist noch nicht wieder stabilisiert.

Und nun kommen innerhalb 5 Tagen 3 Reize die für sich gesehen nicht allzu belastend sind, aber teilweise auch im Verhältnis kosten/benefit nicht wirklich stimmig sind.
Zudem kommt fast der ganze Umfang aus 3 harten Einheiten?

Und innerhalb 48h auf die 15 km mit 30km pace nen LL zu setzten, mit Tempoteilen am Ende die an der Stelle Zwar nicht schaden aber definitiv keinen Nutzen haben (weil nicht eingebunden in eine Struktur) und zudem noch Gehpause aufgrund der hohen HF benötigt haben, 87?)ist für mich nicht die ideale Traingswohen Gestaltung wie Einheiten zueinander stehen sollten.

Es Kommt dann noch die (für mich im Graubereich gelaufene) belastende aber nicht ganz zielführende Di Einheiten hinzu.
Sieht für mich nach viel Motivation und Arbeit aus, aber mit schlechten Kosten/benefit Verhältnis und einiges an Stückwerk.

Nur als Außenstehende Anmerkung...
@Xyris Komme leider erst jetzt dazu, auf deine Anmerkungen einzugehen.
Ich gebe zu, dass da in meiner letzten Trainingswoche Einiges nicht ganz stimmig wirkt und manche Einheiten auch durchaus zu hinterfragen sind. Von aussen betrachtet wirkt da Manches nicht wirklich sinnvoll, da hast du absolut auch einen Punkt. Auch was die deutlich höhere Gesamtbelastung anbetrifft, ist es momentan für mich schon eine Gratwanderung, dessen bin ich mir bewusst.
Diese Intervalleinheit letzten Dienstag war im Grunde in dieser Form nicht geplant und so wie sie dann entstanden ist, ist sie tatsächlich "weder Fisch noch Fleisch".
In Normalform bzw. vor meiner langen Verletzungsphase hätte ich sicher sowas wie 7 bis 8x 1000M in 10k-Pace absolviert (früher gingen die immer in ca. 3:50/km weg),- aber momentan im Wiederaufbau bin ich halt noch sehr unsicher gewesen, welche Paces ich überhaupt schon laufen kann/soll. Ich taste mich da erst allmählich wieder mühsam heran, weil es auch rein laufökonomisch noch ziemlich bescheiden aussieht und ich noch viel aufzuholen habe.
Beim Einlaufen vor dieser Einheit hatte ich noch ein dermassen schlechtes Gefühl in den Beinen u. a. noch deutliche Nachwirkungen durch den 35km-LaLa v. Sonntag davor, dass ich eigentlich besser nur einen normalen DL hätte machen sollen. Habe dann aber doch irgendwie versucht, einen Kompromiss zu finden und wollte dann höchstens nur Cruise-Intervalle machen bzw. mich erst an ein etwas zügigeres Tempo herantasten.
Bei den letzten 4 KM-Abschnitten kam ich dann etwas besser rein und ich konnte dann noch steigern bis etwa Schwellenpace. Hatte sich also einfach so ergeben.
Klar, die Trabpausen hätten bei reinen Cruise-Intervallen eigentlich kürzer sein müssen.
Und auch die Kombination des Freitags ein ziemlich intensiver, langer TDL (meist) in 30k Pace & die 37km am SO. danach waren sicher auch nicht ideal von der Belastungssteuerung her. Und diese kürzeren Tempoabschnitte ganz am Ende des LDLs waren so erst auch nicht geplant u. das machte ich bisher auch ganz selten mal.
Früher gelangen mir viel besser längere EBs',- aber momentan sind die noch nicht drin bzw. ich habe die einfach noch nicht drauf.
Wobei ich das mit dem TDL 2 Tage vor dem LaLa in früheren MRT-Vorbereitungen schon öfter so gehandhabt hatte wegen dem Effekt, die LaLas dann mit relativ starker Vorermüdung zu absolvieren. Das wird in vielen Plänen u. von diversen Trainern ja auch durchaus empfohlen und soll im Hinblick auf den MRT-WK durchaus sinnvoll sein. Wenn auch orthopädisch nicht ohne Risiko. Meine Ergebnisse bei diversen Marathons hatten mir in der Hinsicht dann auch durchaus recht gegeben.
Ich hätte am FR. aber auch sowas wie 3 x 5000M. in MRT-Pace machen können, wäre evtl. besser gewesen.
Vieles im Training geschieht bei mir noch aus dem Gefühl heraus und ich will da manchmal vielleicht auch zuviel erzwingen, wozu ich physisch eigentlich noch nicht gerüstet bin. Daher wirkt Manches auch nicht recht schlüssig.
Es ist halt immer noch ein zäher Prozess, überhaupt erst wieder annähernd zu meiner früheren Normalform und Motorik zurückzufinden. Ich hinterfrage mich da selbst auch immer wieder und bin da selbstkritisch. Aber dennoch auch nicht ohne Zuversicht, da ich in den letzten Wochen deutliche Fortschritte spüren konnte und gerade die letzte Woche mir einen starken Formschub gegeben hat,- auch wenn sie in einigen Aspekten sicher nicht optimal war.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80254
@RunODW Glückwunsch, starker Lauf? :daumen:

Ich steige langsam wieder ein. War Samstag schon locker Pumpen, gestern nochmal komplettpause.

Heute fast 2,5h Zwift, aber alles sehr lockeres Grundlagentempo @145W, fehlten locker 15-20W, werde aber die Woche erstmal nur lockeres Training machen. Nach einer Woche Trainingspause und der schweren Erkältung gestalte ich den Einstieg mit dem Coach erstmal sanft. Wichtig ist, dass sich alles erstmal gut anfühlt.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80255
@movingdet65

danke für die zusätzlichen Infos, so gesehen kann ich einiges besser nachvollziehen.

aber gerade weil du ja lange raus warst u. aufbauen muss, wäre es mMn umso wichtiger hier klug ranzugehen u. systematisch aufzubauen u. vor allem nachhaltig.- Dass du jetzt deswegen keine lange EB etc. laufen kannst ist ja dann völlig normal, und zu erwarten aufgrund fehlender Basis u. Belastung Verträglichkeit. Um dann schnellstmöglich wieder zu schaffen würde ich tatsächlich Wert auf nachhaltigen Aufbau u. keine über motivierende Wochen legen.

Gruß
Wobei ich das mit dem TDL 2 Tage vor dem LaLa in früheren MRT-Vorbereitungen schon öfter so gehandhabt hatte wegen dem Effekt, die LaLas dann mit relativ starker Vorermüdung zu absolvieren. Das wird in vielen Plänen u. von diversen Trainern ja auch durchaus empfohlen und soll im Hinblick auf den MRT-WK durchaus sinnvoll sein. .
aber eher keine 15 km TDL,? sondern moderat o. easy würde ich behaupten. Ich pers. würde zwar immer den LL als Key Session sehen u. da ich der Meinung bin die sollten nicht easy gelaufen werden ist hier der Punkt natürlich der den LL relativ "ausgeruht" zu laufen u. die Qualität bringen zu können.
Klar ist das in anderen Systeme nicht der Fall, wenn der LL easy gelaufen wird kann man 2 Tage vorher auch ne ne (leichte-moderate) Tempoeinheit machen
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80260
Hier sinds unangenehme -9 Grad und daher gab's wieder ne Laufbandeinheit...

Am Düsedienstag natürlich Intervalle mit insgesamt 16,4 km @5:30. 3 km WU, dann 4 x 2 km @4:46 und noch 2,4 km CD.

Jetzt gibt's noch Bodypump und Sauna.
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80261
b3ngel hat geschrieben: 03.02.2026, 10:16 Bei mir waren es heute 9.6km in 1:01 bei 66% ⌀ HF. Teils immer noch sehr verreist, hatte hier auch -4 in der Nacht.
Und Ihr so?
War im Fitti Eisen ziehen und eine Core-Strength Session + ein Mix aus Recovery & Gen-aerobic Run mit 14,4 km @5:14 (67 %) auf dem Laufband. Dazu viel Stretching.

Schön, dass sich das Lazarett weiter lichtet und erste Trainingseinheiten wieder absolviert werden können. :)

Schönen Abend & Grüße, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80262
Bei mir gab es heute auch wieder Intervalltraining. Zum Glück war die Bahn ohne Schnee und Eis und auch sonst kam mir niemand in die Quere. Nur der fiese, eiskalte Ostwind! Hier waren es aber nur minus 2 Grad.
Es wurden dann 8 x 1000M.@4:05/km mit ca. 2,5Min. Geh/Trabpausen.
Das war jetzt überwiegend 10k-Pace. Nur den ersten KM brauchte ich noch zum Reinkommen,- der war eher HM-RT (4:18/km)
Danach: 4:09/4:04/4:04/4:02/4:01/3:59/4:01.
Im Vergleich zu der zähen Murks-Einheit von vor 8 Tagen lief das schon deutlich besser.
Schon beim Einlaufen/Lauf-ABC und 6 Strides hatte ich ein gutes Gefühl und war überrascht, das der 37 KM-LaLa vom Sonntag gar nicht mal so stark nachwirkte,- auf jeden Fall nicht so stark wie in den letzten beiden Wochen.
Scheinbar kann ich die mittlerweile besser wegstecken.
War schon ein gutes Gefühl, endlich mal wieder bis auf 4er-Pace gekommen zu sein.
Vor dem Halbmarathon Anfang Nov. letzten Jahres hatte ich das nicht gepackt! Der ging dann ja auch nur in über 1:37h weg und momentan sehe ich mich schon relativ nah an 1:30h,- oder zumindest 1:32h.
Also MRT sub-3:20h ist jetzt scheinbar nicht mehr unrealistisch. Aber alles noch Theorie,- mal abwarten, wie das Training in den nächsten knapp 6 Wochen noch laufen wird. Bin jetzt aber doch wieder zuversichtlicher geworden, zumal auch die Motorik besser geworden ist.
Übrigens war ich heute mit der Einheit fertig, kurz bevor hier Schneegestöber einsetzte,- also das Timing perfekt.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80263
Gute Einheit @movingdet65 Die Wiederholungen sehen doch soweit ganz passig aus. In gewisser Form gehe ich aber auch bei @Xyris mit, die Belastung mit dem 37er vom Wochenende aus der Verletzungspause heraus ist nicht zu unterschätzen :prof:
b3ngel hat geschrieben: 03.02.2026, 10:16 Und Ihr so?
Gestern war Ruhetag, daher heute mein Wochenauftakt beim Kunden im Mondlicht mit 14Km @5:24/Km bei 72% HFMAX. Wie geplant sehr locker. Hat echt Spaß gemacht.
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80264
Bei mir heute wieder Rolle, Zwift Meetup.

Intervalle hab ich mir noch erspart, also nur 25min locker @145W gekurbelt.

Bei den 60 Minuten Minuten Steady war ziemlich Zug drin, knapp 180W gefahren, was schon ziemlich viel ist für Grundlage, das war schon eher Sweetspot, allerdings gings vom Körpergefühl gut, keine Erkältungsnachwehen, nur normaler Leistungsverlust durch die Pause. Dann noch 45 Minuten auskurbeln @150W.

Bin offenbar wieder gut belastbar, mache aber dennoch locker,weiter erstmal.

Nach 2 Tagen Rad Grundlage morgen mal Laufband locker und Krafttraining.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80268
b3ngel hat geschrieben: 04.02.2026, 11:16 Bei mir gings heute wieder auf das Laufband 2.5km WU + 3x13(4:23, 4:21, 4:21) (TP 2min@6:15) + 1.5km CD.
Woher kommen eigentlich immer diese "krummen" 13 Minuten ? :gruebel:
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80269
heikchen007 hat geschrieben: 04.02.2026, 11:37
b3ngel hat geschrieben: 04.02.2026, 11:16 Bei mir gings heute wieder auf das Laufband 2.5km WU + 3x13(4:23, 4:21, 4:21) (TP 2min@6:15) + 1.5km CD.
Woher kommen eigentlich immer diese "krummen" 13 Minuten ? :gruebel:
Ohne es zu wissen: ist halt nah dran an den von Daniels empfohlenen 40min.

@RunODW : schon wieder bärenstark abgeliefert. Freut mich sehr! :respekt2:


Bei mir weiterhin an Training nicht zu denken. Die Erkältung ist jetzt eine Woche alt. Immerhin ist der Ruhepuls jetzt nur noch 5-6 Schläge höher als normal und nicht mehr bei 75 (17 höher) wie vor ein paar Tagen.
Schon ärgerlich und ich frage mich, warum ich die letzten 5 Jahre so oft stark erkältet bin. Ob es wirklich nur die drei kleinen Kinder sind? Früher war das nicht so.
Und anscheinend hab ich die Erkältung am Wochenende beim Kinderkarneval aufgefrischt. Das kind von Bekannten war da auch da und hatte gestern 40° Fieber.
Fieber habe ich immerhin nicht. Aber fit bin ich auch nicht. Kann und will aber natürlich auch nicht den ganzen Tag die Füße hochlegen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80270
Dude77 hat geschrieben: 04.02.2026, 12:00
heikchen007 hat geschrieben: 04.02.2026, 11:37
b3ngel hat geschrieben: 04.02.2026, 11:16 Bei mir gings heute wieder auf das Laufband 2.5km WU + 3x13(4:23, 4:21, 4:21) (TP 2min@6:15) + 1.5km CD.
Woher kommen eigentlich immer diese "krummen" 13 Minuten ? :gruebel:
Ohne es zu wissen: ist halt nah dran an den von Daniels empfohlenen 40min.
Mein Tipp: Entspricht bei der pace fast genau 3x3km :D

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80271
@heikchen007 Habe früher immer 3x10min gemacht, und da ich bei meinem Marathon Plan sollte ich Endes des Jahres damit anfangen, Sessions a la 4x3km und 3x5km drauf habe, habe ich mir gedacht ich taste mich da langsam ran. Also 3x13 min, und da dann kontinuierlich schneller werden und dann ist es nicht mehr so weit bis 4x13. Im Dezember bin ich auch schon mal 4x13@4:20 gelaufen, will nun aktuell jede 2. Woche so ne Einheit laufen. Deswegen die anderen als Vorbereitung darauf.

So gesehen war @Christoph83 nah dran, und @Dude77 auch trainiere zwar nicht nach Daniels will aber nicht mehr als 39min Sub Threshold aktuell machen. Zumindest als Standard Einheit.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80272
b3ngel hat geschrieben: 04.02.2026, 13:45 @heikchen007 Habe früher immer 3x10min gemacht, und da ich bei meinem Marathon Plan sollte ich Endes des Jahres damit anfangen, Sessions a la 4x3km und 3x5km drauf habe, habe ich mir gedacht ich taste mich da langsam ran. Also 3x13 min, und da dann kontinuierlich schneller werden und dann ist es nicht mehr so weit bis 4x13. Im Dezember bin ich auch schon mal 4x13@4:20 gelaufen, will nun aktuell jede 2. Woche so ne Einheit laufen. Deswegen die anderen als Vorbereitung darauf.

So gesehen war @Christoph83 nah dran, und @Dude77 auch trainiere zwar nicht nach Daniels will aber nicht mehr als 39min Sub Threshold aktuell machen. Zumindest als Standard Einheit.
Zum WK hin bzw im Aufbau solltest du dich von den Minuten Vorgaben lösen und auf km umsteigen. Sich mit Minuten rantasten Ist okay, es sollte wenn das läuft mMn dann umgestellt werden.
Weiterer Fokus/Marker wäre dann das Tempo in der TP, es sollte durch gutes Training dann möglich sein dies zu erhöhen um den Break nicht so hart werden zu lassen und die metabolischen Belastung kontinuierlich zu halten (damit ist die Summe der "renntemponahen" km nämlich höher - dies aber nicht forcieren sondern natürlich "kommen lassen"). Das ist dann ein gutes Zeichen für Aufbauende Fitness.
Fazit:
Erst dann würde ich auch die Distanzen insgesamt erhöhen (zb auf 4x3, 5x3 etc), nämlich dann wenn wenn das Tempo in den Belastungen und das Tempo in der Rest Phase (TP) stabilisiert ist.
Weil es nicht bringt wenn die TP 2,3 Minuten langsamer gelaufen werden muss um die Abschnitte dann überhaupt zu packen. Damit ist der Reiz ", verwässert" und die Breaks zu "hart"
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80273
Bei mir heute bei sehr guten 4 Grad und wieder komplett freier Tempostrecke, 😘 aber Recht viel Wind

HMRT+ HM (specific) Speed

3 km WU
3 km @3:13/min | 2:00 min easy
4 x 4 min @3:09/min | 1:30 min easy
3 km @3:13/min
2 km CD

Damit ne gute Ergänzung zur Montags Einheit


Sub Threshold/ Threshold Hybrid

2 km WU
5 km @3:19/min Sub TR | 2:00 min easy
6 x 1200 m progressiv @3:14/min - 3:10/min | 1:30 min easy jog
1,5 km CD
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80274
Christoph83 hat geschrieben: 04.02.2026, 09:18 Und ihr so?
Bei mir heute eine VO2Max - Einheit auf der Bahn mit 3,5 km WU @5:05 (69 %) -5 x 600 m mit ~ 160 sec TP @2:14, 2:08, 2:10, 2:10, 2:08 und 5,6 km CD @5:30 (67 %). Ich hatte auch Recovery pur auf dem Radar und habe mich beim Einlaufen entschieden auf die Bahn zu gehen und die IVs zu absolvieren.

Ich bin ganz bewusst länger ausgelaufen und das hat mir gut getan, die IVs sind quasi mit 5 x 600 m nur ein kleiner Reiz und doch habe ich das Gefühl, dass signifikant kleiner 4:00 min / km laufen mir ein besseres Feeling beim HMRT- & MP geben.

Grüße, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80277
olalala, die Ruhe vor dem Sturm? :verdacht:

Mache ich mal den Steffen, bei mir später mit einem Spezl ins Fitti, 10er Recovery mit ein paar Nadelspitzen (100 m strides). Da ist mir doch vorhin aufgefallen, dass ich gestern bei den 600er IV's zu lange TP gemacht habe, zumindest wenn's nach Pfitz geht u. 50 - 90 % TP bezogen auf die IV-Zeit. Habe da irgendwie die 1000er - Zeiten als Basis genommen. Mei, sei's drum, sklavisch halte ich mich nicht an den Plan.

Ich habe ja 'ne Foreunner 255 (mit Music Player für die längeren Sachen), jedenfalls habe ich neuerdings das "Cadence Lock / Softwareprob?", hatte ich früher nie, urplötzlich war's getz da, d. h. 2-5 min beim Einlaufen ist der Puls viel zu hoch und geht dann urplötzlich auf den normalen Wert runter und bleibt dann beim normalen Wert, ein Sprung von 20-25 Schlägen - gut bei Recovery - Läufen zu beobachten. Das Problem hatte ich früher nie. Kennt das Problem jemand?

Grüße, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80278
Bei mir waren es heute 9.6km in 1:02 bei 66% ⌀ HF. Hatten gestern nachgeholte Weihnachtsfeier, war deswegen etwas angeschlagen, lief aber dann ab Minute 30 doch besser als gedacht.

@Xyris Ursprünglich war mein Plan 4x3km dann 2x5km dann 3x5km zu machen mit der aktuellen Trabpause. Allerdings mache ich mir nach Deinem Beitrag schon Gedanken, auf welche Geschwindigkeit würdest Du denn die Trabpause anpassen bei meinen 4:20 min/km Intervallen? Die Average Pace mit den TP war ja dann gestern 4:29, was ich eigentlich im Verhältnis zu den 4:20 ok finde. Meine Idee ist das sich mein Puls ca. bis < 150 in allen TP erholen soll. Mein HfMax ist 195. HfMax der Einheit gestern war bei den 2./3. 13 Minuten 172.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80280
b3ngel hat geschrieben: 05.02.2026, 11:38 Bei mir waren es heute 9.6km in 1:02 bei 66% ⌀ HF. Hatten gestern nachgeholte Weihnachtsfeier, war deswegen etwas angeschlagen, lief aber dann ab Minute 30 doch besser als gedacht.

@Xyris Ursprünglich war mein Plan 4x3km dann 2x5km dann 3x5km zu machen mit der aktuellen Trabpause. Allerdings mache ich mir nach Deinem Beitrag schon Gedanken, auf welche Geschwindigkeit würdest Du denn die Trabpause anpassen bei meinen 4:20 min/km Intervallen? Die Average Pace mit den TP war ja dann gestern 4:29, was ich eigentlich im Verhältnis zu den 4:20 ok finde. Meine Idee ist das sich mein Puls ca. bis < 150 in allen TP erholen soll. Mein HfMax ist 195. HfMax der Einheit gestern war bei den 2./3. 13 Minuten 172.
du kannst auch 3x5 km machen (die 2x5 würde ich pers. gar nicht machen), der Unterscheid von 3x5 kmzu 5x3km ist dass du bei 5x3 (wenn du in TP 90% des HMRT läufst) insgesamt 20km in halbmatahonnahem Tempo (ca. 97,5% zusammenbekommst), was natürlich sehr gut ist und sehr spezifisch

Bei 3x5 km sind es zwar 98,1% aber nur 18 km halbmarthonnahes Tempo.

heißt:
mit 5x3 aus meiner Sicht etwas "besser"
- mehr Gesamtdistanz
- gleichmäßiger strukturiert
- ganz leicht verträglicher bei quasi selbem Trainingseffekt

aber das ist fast egal eigentlich.

ich bin ein Fan Trabpausen oft als float zu laufen ca. 90% des Renntempo, manchmal auch nur 85, manchmal sogar 95% zu laufen.

Wenn diene TP aber 6:20 also 2 min. langsamer ist als die Belastung, dann ict das erst mal völlig legitim. Aber eben wei weg von einer Spezifuik die die Rennrealität abbildet. Ist die Differenz hier (zu) groß ist es irgendwann keine durchgehende, zusammenhängende metabolische Belastung mehr (was ich bhei solchen Einheiten eigentlich haben will). Der "Erholungseffekt wird zu groß was den Reiz verwässert, es ist einfach zu "abgehakt", eher wie eine "broken Tempo" Einheit.

Wie gesagt alles legitim, grade im etwas langsameren Bereich ist das Recovery Tempo aber auch natürlich langsamer.

Was ich damit sagen will. Bevor man die Gesamtdistanz ausbaut, sollte die Geschwindigkeit in den Belastungen ausreichend stabilisiert sein und die Differenz zur Erholung sollte nicht zu groß sein. Heist es sollte möglich sein in einem recht hohen (relativ zur Belastung) Tempo sich "erholen" zu können.
Weil es dann eben nichts bringt zwar statt z.B. 3x4, 4x3 machen zu können, aber nur mit einer sehr langsamen TP.
Weil im HM hast du eben auch keine Trabpausen, was du trainieren willst ist durchgängig hohes Tempo, hohe metabolische aber kontrollierbare Belastung. Eine sehr langsame TP (nur um ggf. noch einen Block mehr zu schaffen), ist meinem Verständnis nach hier nicht allzu ideal.
Das Augenvemerk sollte also nicht zu auf der Ausweitung der Gesamtdistanz liegen auch auf dem Tempo der Erholungsphase
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80284
RunODW hat geschrieben: 05.02.2026, 17:17 nachtrag: "und ihr so?" :peinlich:
Bei mir waren wieder 2 Tage Pause angesagt - nach der Erkältung hat mich dann noch eine Migräne erwischt. Zum Glück ist das äußerst selten bei mir und ich habe es schnell in den Griff bekommen.

Heute dann zur Mittagszeit mal wieder eine Runde drehen können, während das Auto zum Scheibentausch in der Werkstatt war. Waren am Ende 12km mit 4:36/km (74% Hfmax). Habe einen Abstecher auf die Bahn gemacht und 3x400 und 1x800 eingestreut. Auch wenn die Einheit von den Werten gut ausschaut (VO2max mit 62,5 auf dem Niveau vor der Erkältung), haben sich die kurzen Tempoabschnitte wenig geschmeidig angefühlt. Mal sehen was das am Samstag gibt beim Wettkampf. Leider sind die Wege im Wald teilweise noch mit Schnee bedeckt und sehr matschig und rutschig. Vermutlich kein Wetter für eine PB - aber auch das Training in den letzten beiden Wochen war aufgrund der Ausfälle nicht wirklich vorhanden und nur auf Sparflamme. Von daher frage ich mich gerade, ob ich überhaupt starten soll am Wochenende.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80285
ZenZone hat geschrieben: 05.02.2026, 17:29
RunODW hat geschrieben: 05.02.2026, 17:17 nachtrag: "und ihr so?" :peinlich:
Bei mir waren wieder 2 Tage Pause angesagt - nach der Erkältung hat mich dann noch eine Migräne erwischt. Zum Glück ist das äußerst selten bei mir und ich habe es schnell in den Griff bekommen.

Heute dann zur Mittagszeit mal wieder eine Runde drehen können, während das Auto zum Scheibentausch in der Werkstatt war. Waren am Ende 12km mit 4:36/km (74% Hfmax). Habe einen Abstecher auf die Bahn gemacht und 3x400 und 1x800 eingestreut. Auch wenn die Einheit von den Werten gut ausschaut (VO2max mit 62,5 auf dem Niveau vor der Erkältung), haben sich die kurzen Tempoabschnitte wenig geschmeidig angefühlt. Mal sehen was das am Samstag gibt beim Wettkampf. Leider sind die Wege im Wald teilweise noch mit Schnee bedeckt und sehr matschig und rutschig. Vermutlich kein Wetter für eine PB - aber auch das Training in den letzten beiden Wochen war aufgrund der Ausfälle nicht wirklich vorhanden und nur auf Sparflamme. Von daher frage ich mich gerade, ob ich überhaupt starten soll am Wochenende.
Meine Meinung. Nö
Was soll das tatsächlich noch bringen?
Nen Tempolauf? Da brauchste kein WK
Pb Wahrscheinlichkeit: aufgrund Matsch und Pause. Eher weniger.
Wäre mir den WK Stress nicht wert aber da ist jeder anders.
Ich bin noch nie einen WK gelaufen wenn ich nicht ganz fit war.
OK einmal da habe ich mir 5 Stunden vorher die Schulter ausgekugelt (ist Aber Wieder reingesprungen) Aber bissle Ist dabei wohl kaputtgegangen Weil ich monatelang Probleme hatte in einer bestimmten Arm Haltung nach Hinten oben 😄, aber da war ich ja trotzdem fit 😆
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80286
@ZenZone: DNS ist nie schön. Wenn es ein geselliger Lauf wäre, würde ich sagen starte. Aber so ohne wirkliches Ziel und bei den Umständen? Am Ende verletzt du dich nur noch.

Zu mir: Montag lockere 9km. Kürzer, da ich am Dienstag die Greifleiter weitermachen wollte. Daraus wurde nichts, da plötzlich auf einmal ordentlich Schnee und Glätte aufkam. Nachdem es nun einige Male angekündigt war und nichts passiert ist, habe ich der Wetterprognose keinen Glauben mehr schenken wollen und den Dienstag fest eingeplant. Naja, gestern war alles schon wieder weg, nur kein ordentliches Zeitfenster. Daher das Spiel von vorne und abends wieder 9 lockere Kilometer. Heute dann die Treppe 2-3-4 mit 500m Trabpause. Etwas zäh, Beine kamen nicht so richtig in Gang. Hat sich ein wenig kraftlos angefühlt, was dann über erhöhte Schrittfrequenz kompensiert wurde. Insgesamt aber in Ordnung - 4:13, 4:11, 4:11 waren die Abschnitte und Puls im Schnitt bei ca. 86% maxHF. Ein wenig Luft war da noch, allerdings hat der Magen zwischendurch etwas gezickt. Insgesamt 15km @4:36. Passt so für den Moment.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80287
@Xyris @Fjodoro Danke euch. Also fit bin ich - Erkältung ist definitiv ausgestanden (sonst würde ich einen Start nicht in Betracht ziehen). Komme auch aus keiner kompletten Pause - in den letzten 10 Tagen waren es knapp 50km. Von daher sehe ich kein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Wie sehr mich diese Pause aus dem Tritt gebracht hat, kann ich eben nicht beurteilen. Grundsätzlich finde ich Wettkampferfahrung immer hilfreich, gerade da ich noch nicht so lange dabei bin. Sind auch einige Läufer am Start, die ich mittlerweile kenne. Zudem bin ich Anfang Dezember auf dieser Strecke eine 35:49 gelaufen und da war die Vorbereitung auch eher überschaubar. Nun habe ich in den letzten Wochen ja doch die ein oder andere gute Einheit hinter mir. Von daher gibt es aus meiner Sicht schon auch Punkte, die einen Start reizvoll machen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80288
ZenZone hat geschrieben: 05.02.2026, 22:22 @Xyris @Fjodoro Danke euch. Also fit bin ich - Erkältung ist definitiv ausgestanden (sonst würde ich einen Start nicht in Betracht ziehen). Komme auch aus keiner kompletten Pause - in den letzten 10 Tagen waren es knapp 50km. Von daher sehe ich kein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Wie sehr mich diese Pause aus dem Tritt gebracht hat, kann ich eben nicht beurteilen. Grundsätzlich finde ich Wettkampferfahrung immer hilfreich, gerade da ich noch nicht so lange dabei bin. Sind auch einige Läufer am Start, die ich mittlerweile kenne. Zudem bin ich Anfang Dezember auf dieser Strecke eine 35:49 gelaufen und da war die Vorbereitung auch eher überschaubar. Nun habe ich in den letzten Wochen ja doch die ein oder andere gute Einheit hinter mir. Von daher gibt es aus meiner Sicht schon auch Punkte, die einen Start reizvoll machen.
OK dann los.😉
Bri uns war am WE auch Winterlaufserie 2. Lauf. Ich Lauf da schon ewig nicht Mehr obwohl nur 3 km weg. Ist einfach ne extrem schlechte Strecke im Wald zuviel Spaziergänger Dort und die Veranstaltung hat irgendwas von abfestaubten 80er Jahre Wettkampf Flair 😜 jedenfalls war es extrem rutschig wie ich mitbekommen habe da Ist das Eis einfach nur teilweise richtig hartnäckig drin. Teils 1&2 Minuten langsamer 😸
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80289
Ich würde es auch bleiben lassen @ZenZone wäre doppelt ärgerlich sich über den open Window-Effekt den nächsten Infekt reinzuholen. Auch wenn es ein lustiger Lauf mit Cross-Charakter werden könnte...

Schöne Einheit von @Fjodoro sieht doch soweit in Ordnung aus.
Danke @Xyris für die Erläuterungen der spezifischen Einheit und dem Vergleich daraus. Finde ich gut das mal im Detail zu betrachten.

Bei mir gab es nach dem gestrigen Pausentag die Qualitätseinheit der Woche in Form von 20' EL + Lauf ABC + 10x 1000m <4:30/Km mit 3' TP + 7' AL. Damit wurden es ziemlich genau 110 Minuten Training (Plan 105). Die Pause habe ich eigenhändig um eine Minute verringert, ich hatte noch einen Folgetermin wahrzunehmen. Mit der Einheit bin ich sehr zufrieden, denn die Intervalle lagen ziemlich gleichmäßig mit den Ausnahmen von zwei Ausreißern, einer nach oben mit 4:15/Km und einer nach unten mit 4:29/Km. Mittel lag bei 4:22/Km. Den Ausreißer nach oben bin ich auf der Gegenwindstrecke deutlich zu forsch angegangen und hatte ich am Ende auch gemerkt, der Ausreißer nach unten war bedingt durch eine Pause mittendrin wegen des Straßenverkehrs.
Diese Einheit bin ich übrigens auf einigermaßen eisfreien Hauptstraßen gelaufen, was nicht unbedingt ungefährlich war wegen des Straßenverkehrs. Die Nebenstraßen hier bei uns im Mühlenkreis sind noch stark vereist, da nicht geräumt und nicht gestreut (kein Salz mehr im Kontor). Bin daher gen Niedersachsen ausgewichen, wo die Lage etwas besser ist. Trotzdem nicht der Hit aufgrund des Straßenverkehrs, wollte diese (Schlüssel)Einheit aber unbedingt auch machen, denn die ist Elementar gewesen.
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80290
Xyris hat geschrieben: 05.02.2026, 22:27
ZenZone hat geschrieben: 05.02.2026, 22:22 @Xyris @Fjodoro Danke euch. Also fit bin ich - Erkältung ist definitiv ausgestanden (sonst würde ich einen Start nicht in Betracht ziehen). Komme auch aus keiner kompletten Pause - in den letzten 10 Tagen waren es knapp 50km. Von daher sehe ich kein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Wie sehr mich diese Pause aus dem Tritt gebracht hat, kann ich eben nicht beurteilen. Grundsätzlich finde ich Wettkampferfahrung immer hilfreich, gerade da ich noch nicht so lange dabei bin. Sind auch einige Läufer am Start, die ich mittlerweile kenne. Zudem bin ich Anfang Dezember auf dieser Strecke eine 35:49 gelaufen und da war die Vorbereitung auch eher überschaubar. Nun habe ich in den letzten Wochen ja doch die ein oder andere gute Einheit hinter mir. Von daher gibt es aus meiner Sicht schon auch Punkte, die einen Start reizvoll machen.
OK dann los.😉
Bri uns war am WE auch Winterlaufserie 2. Lauf. Ich Lauf da schon ewig nicht Mehr obwohl nur 3 km weg. Ist einfach ne extrem schlechte Strecke im Wald zuviel Spaziergänger Dort und die Veranstaltung hat irgendwas von abfestaubten 80er Jahre Wettkampf Flair 😜 jedenfalls war es extrem rutschig wie ich mitbekommen habe da Ist das Eis einfach nur teilweise richtig hartnäckig drin. Teils 1&2 Minuten langsamer 😸
Ok, das klingt wenig attraktiv :wink: Bei uns ist die Strecke bei guten Bedingungen sehr schnell. Zudem ein sehr gutes Feld. Letztes Jahr waren 8 Läufer unter 32min und Siegerzeiten teilweise Sub30. Von daher ist es eigentlich schon eine attraktive Veranstaltung würde ich sagen. Im Rhein-Main-Gebiet war das Wetter im Gegensatz zu vielen anderen Orten nicht so mies. Glatteis hatten wir zum Glück gar nicht. Ist eben die Frage, wie schnell das jetzt abtrocknet. Vielleicht fahre ich morgen mal an die Laufstrecke und mache dort meinen shake out run. Am Samstag selbst sollen es bis zu 9 Grad werden sogar.

@RedDesire Bisher bin ich nur einmal vom "open-window-effekt" betroffen gewesen. Dann aber gleich mit einer Gürtelrose. Sehe da jetzt aber kein höheres Risiko als üblich. Durch die kurzen Wege dort, steht man 3min nach dem Lauf auch bereits unter der warmen Dusche. Aber ich lasse mir das nochmal durch den Kopf gehen und entscheide dann morgen Abend!

Die schlimmste Erfahrung habe ich in dieser Hinsicht nach meinem ersten Marathon in Wien gemacht. Da musste ich über 20min meine Frau (mit dem warmen Sachen) suchen und das bei 0 Grad und starkem Wind. Das war wirklich heftig in Kombination mit völliger Erschöpfung. Danach noch 45min mit der Tram ins Airbnb. Da war ich selbst verwundert, dass ich danach nicht krank geworden bin.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80295
KG-175573 hat geschrieben: 06.02.2026, 09:55 Und ihr so?
Bei mir waren es heute auf dem Laufband 2.5km WU + 3x13min (4:23,4:21,4:21) mit TP 2min@5:00 + 1.5 CD.

@Xyris Interessanter und überraschenderweise war die Einheit jetzt nicht wirklich so viel anstrengender, mein MaxHf war 171 sowohl bei der 2. wie auch der 3. Einheit. Mal schauen wie ich mich davon erhole, auf den ersten Blick fühlt sich alles super an.

@KG-175573 Gutes gelingen morgen bei Deinem Parkrun.

@ZenZone Bin so gespannt auf Deinen 10er, Dir auch gutes Gelingen solltest Du laufen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80296
b3ngel hat geschrieben: 06.02.2026, 11:00
KG-175573 hat geschrieben: 06.02.2026, 09:55 Und ihr so?
Bei mir waren es heute auf dem Laufband 2.5km WU + 3x13min (4:23,4:21,4:21) mit TP 2min@5:00 + 1.5 CD.

@Xyris Interessanter und überraschenderweise war die Einheit jetzt nicht wirklich so viel anstrengender, mein MaxHf war 171 sowohl bei der 2. wie auch der 3. Einheit. Mal schauen wie ich mich davon erhole, auf den ersten Blick fühlt sich alles super an.
vergiss aber nicht, du machst es jetzt in Minuten(!) sowohl Belastung als auch Erholung.
wenn du das später wie ich geschrieben hatte auf km ausbaust 3x3km, 3x4km im HMRT, (also als HM spezifische Einheit, davon hab ich ja ursp. gesprochen), dann besteht die Erholung aus 1 km(!) @90% der Belastung. Das ist dann ne andere Hausnummer.

Aber hier mit den Minuten ist es doch auch okay. Das ist ja noch keine direkt spezifische HM Belastung, da kann die TP tatsächlich noch recht "easy" sein. Aber wenn du sich in den Pausen gut erholst und die Belastungen sauber laufen kannst ist das doch ein gute Zeichen dass das Tempo passt, dann bliebst du etwas mehr im "flow" und hats nicht den harten Break zu den 2 min langsamer drin.

und wichtig ist natürlich auch, dass Training progressiv sein sollte. Diergleiche Einheit öfter zu wiederholen hat keinen wirklich neuen Reiz zur Folge ;-)
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80297
Xyris hat geschrieben: 06.02.2026, 11:13 vergiss aber nicht, du machst es jetzt in Minuten(!) sowohl Belastung als auch Erholung.
wenn du das später wie ich geschrieben hatte auf km ausbaust 3x3km, 3x4km im HMRT, (also als HM spezifische Einheit, davon hab ich ja ursp. gesprochen), dann besteht die Erholung aus 1 km(!) @90% der Belastung. Das ist dann ne andere Hausnummer.
Sind ja quasi "3x3" gewesen bzw. 3x2,981km + 4min Float was 800m entspricht. Belastung war dann knapp 92%. Denke nächste Woche mache ich 3x10 min aber schneller ohne float (4:19,4:17,4:15) und dann einmal 4x3km mit float um zu schauen wie sich das anfühlt. Heute wäre es auf jeden Fall gegangen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80298
b3ngel hat geschrieben: 06.02.2026, 11:38
Xyris hat geschrieben: 06.02.2026, 11:13 vergiss aber nicht, du machst es jetzt in Minuten(!) sowohl Belastung als auch Erholung.
wenn du das später wie ich geschrieben hatte auf km ausbaust 3x3km, 3x4km im HMRT, (also als HM spezifische Einheit, davon hab ich ja ursp. gesprochen), dann besteht die Erholung aus 1 km(!) @90% der Belastung. Das ist dann ne andere Hausnummer.
Sind ja quasi "3x3" gewesen bzw. 3x2,981km + 4min Float was 800m entspricht. Belastung war dann knapp 92%. Denke nächste Woche mache ich 3x10 min aber schneller ohne float (4:19,4:17,4:15) und dann einmal 4x3km mit float um zu schauen wie sich das anfühlt. Heute wäre es auf jeden Fall gegangen.
ja dann ist das doch ein gutes Zeichen :-)

weil du geschrieben hattest.
U + 3x13min (4:23,4:21,4:21) mit TP 2min@5:00 + 1.5 CD
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80299
KG-175573 hat geschrieben: 06.02.2026, 09:55 Sperre hier mal auf.
Und ihr so?
@KG-175573

Beide Daumen sind für deinen Parkrun ganz feste von mir gedrückt. Du wirst das Ding mit Freude rocken! :hurra:
Die Strecke im WP ist ausgesprochen schön und ich könnte mir gut vorstellen, dass dort aktuell kein Eis mehr vorhanden ist und du das Gaspedal aber sowas von abartig durchdrücken wirst. :daumen:

Open-Window-Effekt nach Läufen ist sicherlich manchmal ein Problem. Derzeit boomen die Laufveranstaltungen, manchmal sind viel zu wenig Duschen für die ganze Meute vorhanden, dann wieder weiß niemand wo die Duschen sind... Alles door-opener für Erkältungen und ähnliche Laufstopper! Mir ja beim München Marathon passiert (wenige Duschen für Tausende von Läufern).

@ZenZone

Du warst ja die letzten Wochen nicht wirklich fit und insofern ist ein WK natürlich jetzt eine große Belastung und ob der Lauf wirklich sein muss? Du hast mich ja mal drauf hingewiesen, dass ich trotz Infekt und nur kurzer Genesungsphase eine 103 km Woche eingebaut habe. Hattest vollkommen Recht und da bin ich Dir auch dankbar dafür und in Zukunft werde ich länger pausieren und langsamer einsteigen. Schreibt sich leicht, die praktische Umsetzung ist schwer, vor allem bei hoher Motivation. Aus meiner Sicht kannst Du beim Lauf mehr verlieren als gewinnen, aber wahrscheinlich würde ich trotzdem starten. :rolleyes:

@Me
Habe heute in der Früh Core-Strength-Session gemacht & später ein Gen-aerobic run. Morgen Recovery-Run easy und Sonntag in der Winterlaufserie an der Isar den HM mitnehmen und in den MPR integrieren = 31-32 km - 5 WU - 21,1 im MRT - 5 CD. Förtisch.

Grüße, RunODW

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