Ist halt leider alles sehr relativ.
Dass ich mit meinen aktuellen Programm mich irgendwie groß verbessere (also in Bezug auf Leistungen die ich in der Vergangenheit schon mal erbracht habe) erwarte ich auch gar nicht. Ich betrachte das ja noch nicht mal als "richtige" Marathon Vorbereitung. Aber ich bin nach Chicago letzten Herbst (und eigentlich schon lange davor) einfach in ein so tiefes Formloch gefallen, aus dem ich mich erstmal wieder irgendwie rauskämpfen muss, bevor irgendwelches "richtiges", systematisch Training wieder Sinn macht.Xyris hat geschrieben: 18.02.2026, 19:45 Ich sehe das Etwas differenzierter
Wenn man einfach nur solide Marathon laufen will: völlig in Ordnung.
Wenn man sich Verbessern Will dann:
(...)
Und das mein Marathon-Programm bezüglich irgendwelcher Bestleistung vollkommen kontraproduktiv ist, bestreite ich ja gar nicht. Aber die Marathons sind nun mal gesetzt, und da versuche ich sportlich jetzt einfach das Beste draus zu machen. Daher jetzt z.B. die tempolosen Long Runs. Ob die mich langfristig gesehen irgendwie weiter bringen, äußerst fraglich. Aber ich laufe nun mal in 9 1/2 Wochen meinen nächsten Marathon, und wenn ich mir da – wie noch Anfang des Jahres – schwer tue, auch nur 21km überhaupt irgendwie zu laufen, würde das sicherlich nicht gut ausgehen...
Heute wieder Laufgruppe mit "Berganläufen ohne Berg"
12.2km @5:23/km mit 10x[1:30' bergan / 2:30' bergab], bergan @~4:00/km, bei ~2% Steigung
