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Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80451
RunODW hat geschrieben: 18.02.2026, 18:4432.1km @4:56/km ist klasse
Ist halt leider alles sehr relativ. :wink: Vor zwei Jahren zur selben Zeit bin ich meine normalen Long Runs halt auch mal gut und gerne, und verhältnismäßig problemlos, in Größenordnung 4:40/km gelaufen. (Ob das sonderlich sinnvoll war, sei dahingestellt und ist eine komplett losgelöste Frage... :wink:)

Xyris hat geschrieben: 18.02.2026, 19:45 Ich sehe das Etwas differenzierter 😉
Wenn man einfach nur solide Marathon laufen will: völlig in Ordnung.

Wenn man sich Verbessern Will dann:
(...)
Dass ich mit meinen aktuellen Programm mich irgendwie groß verbessere (also in Bezug auf Leistungen die ich in der Vergangenheit schon mal erbracht habe) erwarte ich auch gar nicht. Ich betrachte das ja noch nicht mal als "richtige" Marathon Vorbereitung. Aber ich bin nach Chicago letzten Herbst (und eigentlich schon lange davor) einfach in ein so tiefes Formloch gefallen, aus dem ich mich erstmal wieder irgendwie rauskämpfen muss, bevor irgendwelches "richtiges", systematisch Training wieder Sinn macht. :noidea:

Und das mein Marathon-Programm bezüglich irgendwelcher Bestleistung vollkommen kontraproduktiv ist, bestreite ich ja gar nicht. Aber die Marathons sind nun mal gesetzt, und da versuche ich sportlich jetzt einfach das Beste draus zu machen. Daher jetzt z.B. die tempolosen Long Runs. Ob die mich langfristig gesehen irgendwie weiter bringen, äußerst fraglich. Aber ich laufe nun mal in 9 1/2 Wochen meinen nächsten Marathon, und wenn ich mir da – wie noch Anfang des Jahres – schwer tue, auch nur 21km überhaupt irgendwie zu laufen, würde das sicherlich nicht gut ausgehen...

Steffen42 hat geschrieben: 18.02.2026, 08:21 Und Ihr so?
Heute wieder Laufgruppe mit "Berganläufen ohne Berg" :zwinker2::

12.2km @5:23/km mit 10x[1:30' bergan / 2:30' bergab], bergan @~4:00/km, bei ~2% Steigung

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80452
@Dartan
Dass ich mit meinen aktuellen Programm mich irgendwie groß verbessere (also in Bezug auf Leistungen die ich in der Vergangenheit schon mal erbracht habe) erwarte ich auch gar nicht. Ich betrachte das ja noch nicht mal als "richtige" Marathon Vorbereitung. Aber ich bin nach Chicago letzten Herbst (und eigentlich schon lange davor) einfach in ein so tiefes Formloch gefallen, aus dem ich mich erstmal wieder irgendwie rauskämpfen muss, bevor irgendwelches "richtiges", systematisch Training wieder Sinn macht. :noidea:

Könnte das Evtl daran liegen dass du dich selbst mit den ganzen Marathon (die da Kommen und mindestens solide gelaufen werden müssen) selbst Unter Druck setzt?
Oder mag auch das (nicht Immer stressfreie Marathon Training an sich) hier (in wiederholter) Form eine Ursache gewesen sein?

mMn würde, ohne das Natürlich konkret beurteilen zu können, ein Break vom Marathon und Etwas anderes Training oder Unterdistanzen helfen auch den Kopf frei kriegen um einfach aus dem Hamsterrad herauszufinden? Und wieder mit mehr Spaß dabei zu sein? So klingt das für mich etwas nach Krampf. Und so kann man natürlich nicht nachhaltig trainieren und Oder schnell Werden/sein.
Ich verstehe ja die seven Star Sache aber das muss ja nicht in 2 Jahren abgehakt Sein?
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80453
Xyris hat geschrieben: 18.02.2026, 21:32 Könnte das Evtl daran liegen dass du dich selbst mit den ganzen Marathon (die da Kommen und mindestens solide gelaufen werden müssen) selbst Unter Druck setzt?
Oder mag auch das (nicht Immer stressfreie Marathon Training an sich) hier (in wiederholter) Form eine Ursache gewesen sein?

mMn würde, ohne das Natürlich konkret beurteilen zu können, ein Break vom Marathon und Etwas anderes Training oder Unterdistanzen helfen auch den Kopf frei kriegen um einfach aus dem Hamsterrad herauszufinden? Und wieder mit mehr Spaß dabei zu sein? So klingt das für mich etwas nach Krampf. Und so kann man natürlich nicht nachhaltig trainieren und Oder schnell Werden/sein.
Ich verstehe ja die seven Star Sache aber das muss ja nicht in 2 Jahren abgehakt Sein?
Ursachen für das Formloch kommen sicherlich viele Dinge zusammen. Aber ich denke der primäre Faktor wird einfach sein, dass mein Körper nach über 10 Jahren effektiv unterbrechungsfreien, zumindest leidlich ambitionierten Laufen eine Pause eingefordert hat. Die vielen Marathons in den Jahren haben sicherlich nicht geholfen. Aber ob es mit ein paar weniger und dafür ein paar Saisons mit mehr Fokus auf Unterdistanzen grundlegend anders ausgegangen wäre, fraglich?

Ohne jetzt irgendwie überdramatisch klingen zu wollen, wie viele Läufer schaffen es denn über einen so langen Zeitraum hinweg tatsächlich, durchgehend eine halbwegs solide Form zu halten? Ein paar wird es da schon geben, aber sonderlich viele kenne ich nicht. Die Mehrheit der Läufer wird halt irgendwann durch Verletzungen zu einer längeren Pause (oder Karriereende) gezwungen. Ich habe das große Glück bisher von ernsthaften Verletzungen komplett verschont geblieben zu sein, da hat sich der Körper dann halt letztlich die Pause anderweitig eingefordert.

Und, erneut ohne jetzt überdramatisch klingen zu wollen, ich werde halt auch nicht jünger. Nach so vielen Jahren ambitionierten Laufen noch irgendwelche neue Bestzeiten zu laufen, wird halt leider immer schwieriger, bis irgendwann unmöglich. Noch habe ich die Hoffnung nicht komplett aufgegeben, aber dass meine Chancen irgendwann z.B. noch mal die sub3 zu knacken zu können von Jahr zu Jahr geringer werden, ist nun mal die traurige Realität, mit der ich mich arrangieren muss.

Daher wohl auch mein Weg immer weiter weg vom Fokus auf Bestzeiten (die eigentlich noch nie mein einziger oder primärer Fokus waren), hin zu anderen Projekten, wie das Sammeln der Marathon Majors.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80454
Dartan hat geschrieben: 18.02.2026, 22:08 Ohne jetzt irgendwie überdramatisch klingen zu wollen, wie viele Läufer schaffen es denn über einen so langen Zeitraum hinweg tatsächlich, durchgehend eine halbwegs solide Form zu halten?
Der nahezu allwissende @D-Bus (schwer vermisst) sagte mal, dass man so im Schnitt (!) rund fünf Jahre hat, die man ambitioniert von PB zu PB rennen kann, dann geht es nicht mehr weiter beziehungsweise bergab.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80455
Bei mir wurden es heute 3 Stunden Skifahren. War gerade mit meinen Jungs unsere "Bobbahn" fertig bauen, als wir gesehen haben das die Gondel wieder aufhat. Dann ging es natürlich sofort los, mit einem abgespeckten Mittagessen. War dann so gegen 13 Uhr, und danach war laufen zeitlich nicht mehr drin. Hoffe mal das ich morgen um 8 Uhr, meine schnelle Einheit auf dem Laufband hinbekomme.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80456
Steffen42 hat geschrieben: 18.02.2026, 08:21 Und Ihr so?
Mal wieder eine langen Tag im Büro gehabt. Ich hatte eine kleine Gruppe zum schulen da mit einem Mix aus Theorie & Praxis. Sehr ähnlich zu Gottschalk mal eben ne Stunde überzogen.
Daher schon wieder erst im dunkeln losgekommen und ein Intervalltraining absolviert. 20‘ EL + 3x Lauf ABC + 3x Steigerungen a 75m + 12x 400m @4:30/Km mit 2‘ TP + 30‘ AL mit im Schnitt @5:26/Km bei 73% HFMAX.
An der Nordseite des Teutoburger Waldes @movingdet65 waren es bei kalten Wind aus Ost / Südost -3°C, gefühlt noch deutlich frischer. Habe den Puls so überhaupt nicht hochbekommen und auch im dunkel mache ich eben gar nicht gern Intervalltraining. Ständige Gefahr in irgendein Schlagloch zu treten und dabei blöd stolpern oder der Krater ist teils so tief, dass man Angst um das Kreuzband haben muss.
Fjodoro hat geschrieben: Geht die Akkuanzeige echt nicht auf der Polar? Das fand ich früher auch nervig, aber mittlerweile wird das sogar auf meiner Coros angezeigt wenn ich die Zubehöreinstellungen aufrufe. Und eine Warnung bei sich leerendem Akku kommt während einer Einheit auch.
Nochmal kurz als Anmerkung zu den Pulsverläufen: ja, die sind ein ganz klein wenig verzögert ggü. einem Brustgurt. Aber das ist halt nicht verwunderlich, da dass Blut erstmal zum Arm gepumpt werden muss. Finde ich persönlich kein Drama, ist halt nur eine Verschiebung des ganzen Verlaufs um 1-2sec
Mittlerweile hat Polar auf der Uhr seit dem letzten Update (vor etwa 8-10 Wochen) zumindest ne Warnung des tiefen Akkustandes ausgerollt. Eine Abfrage dessen über die Uhr jedoch no Chance. Mit dem vorletzten Update von Flow kann ich mir die selbstgefrickelte App auch endlich sparen, denn endlich wird in Flow die prozentgenaue Akkuanzeige ausgegeben :hurra: Trotzdem ein Armutszeugnis der Frickler diese Mindestfeatures nicht schon mit Release auszurollen. Wie es mit den moderneren Uhren aus dem Hause steht kann ich nicht sagen, denn ich kenne niemanden in der Bubble mit einer neuen Generation. Der Laufsporthändler dealt mit Garmin, viele andere nutzen noch Apple oder andere Smartwatches, Polar ist da echt selten mittlerweile. Ich kann die halt blind über die Knöpfe bedienen, dass hat sich seit Jahren nicht geändert, die Menüführung bleibt erhalten, was ich gut finde. Auch die Qualität ist wie ich finde überragend. Trotz wirklich harter Belastung im Arbeitsaltag und der Landwirtschaft kein Kratzer im Saphirglas des Display, kein ausgerissenes Armband oder sonstige Mängel. Zudem sogar noch recht schick zusammen mit dem dabei liegenden Lederarmband. Akku hält auch nach ~4 Jahren in Dauernutzung noch 6 volle Tage.

Schön wieder von @Dartan zu lesen :hallo:
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80457
Steffen42 hat geschrieben: 18.02.2026, 08:21 Und Ihr so?

Dann liefer ich noch nach.
Normaler Tempo day mit very easy abends als Recovery und Double
Morgends:

3 x (10 x 300 m) @ 3:00-3:04/min / 100 m Float/flow @3:55-4:10 (leicht lower sready-schneller als easy/Standard Pace.
4 min easy Session TP @4:40-45. Puls gesamt 75%

Macht im Sommer bei guten Wetter sicher mehr Spaß die Einheit aber passt schon. Lief gut weg, Einheiten Ziel für heute gut erreicht. Dann auch kontrolliert und macht den Weg frei für HM Waves am Samstag (wird wohl wieder windig)

Abends 5,2 km easy @4:50, HF 62%
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80458
Steffen42 hat geschrieben: 18.02.2026, 22:29
Dartan hat geschrieben: 18.02.2026, 22:08 Ohne jetzt irgendwie überdramatisch klingen zu wollen, wie viele Läufer schaffen es denn über einen so langen Zeitraum hinweg tatsächlich, durchgehend eine halbwegs solide Form zu halten?
Der nahezu allwissende @D-Bus (schwer vermisst) sagte mal, dass man so im Schnitt (!) rund fünf Jahre hat, die man ambitioniert von PB zu PB rennen kann, dann geht es nicht mehr weiter beziehungsweise bergab.
Ich würde sagen das ist viel zu pauschal gesagt. Am Ende sind es auch die körperlichen Voraussetzungen, die Lebensumstände und die Leidenschaft.
Ich würde sogar sagen: die allermeisten könnten auch noch nach 10 Jahren neue Bestleistungen laufen - nur wie stark brennt man denn noch dafür?

Dartan sagt ja selbst, dass sein Training prinzipiell erstmal nicht auf Bestzeiten ausgelegt ist. Würde er wie @Xyris vorschlägt erstmal eine Saison ohne Marathon durchziehen und die Zeit nutzen sich zu entwickeln und dann sich akribisch auf einen (!) Marathon in der nächsten Saison vorbereiten, dann würde ich von außen betrachten schon große Chancen sehen, dass er seine PB pulverisiert.

Das ist natürlich alles nur Theorie - wie das allermeiste hier.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80459
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:45 Ich würde sagen das ist viel zu pauschal gesagt.
Natürlich. Denn wüsste man es konkret pro Person, so bräuchte es solche "Regeln" nicht.
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:45 Das ist natürlich alles nur Theorie - wie das allermeiste hier.
Dann mach ich mal Praxis. :wink:

Heute begonnen mit Krafttraining und in der Mittagspause sind 10km Dauerlauf geplant. Mehr ist heute auch nicht drin.

Und Ihr so?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80460
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:45
Steffen42 hat geschrieben: 18.02.2026, 22:29
Dartan hat geschrieben: 18.02.2026, 22:08 Ohne jetzt irgendwie überdramatisch klingen zu wollen, wie viele Läufer schaffen es denn über einen so langen Zeitraum hinweg tatsächlich, durchgehend eine halbwegs solide Form zu halten?
Der nahezu allwissende @D-Bus (schwer vermisst) sagte mal, dass man so im Schnitt (!) rund fünf Jahre hat, die man ambitioniert von PB zu PB rennen kann, dann geht es nicht mehr weiter beziehungsweise bergab.
Ich würde sagen das ist viel zu pauschal gesagt. Am Ende sind es auch die körperlichen Voraussetzungen, die Lebensumstände und die Leidenschaft.
Ich würde sogar sagen: die allermeisten könnten auch noch nach 10 Jahren neue Bestleistungen laufen - nur wie stark brennt man denn noch dafür?

Dartan sagt ja selbst, dass sein Training prinzipiell erstmal nicht auf Bestzeiten ausgelegt ist. Würde er wie @Xyris vorschlägt erstmal eine Saison ohne Marathon durchziehen und die Zeit nutzen sich zu entwickeln und dann sich akribisch auf einen (!) Marathon in der nächsten Saison vorbereiten, dann würde ich von außen betrachten schon große Chancen sehen, dass er seine PB pulverisiert.

Das ist natürlich alles nur Theorie - wie das allermeiste hier.
sehe ich ähnlich. Alleine ab wann soll man den diese Jahre zählen= ab da wo man angefangen hat mit laufen) ab da von man ambitioniert trainiert? da wo man noch ambitionierter trainiert?
Die meißten machen dann einfach irgendwann weniger viel andere Dinge Vorrang haben (was auch ok ist), aber Stellschrauben gibt es noch sehr viele.
Vorbereitung u,. Training ist dann die andere Sachen.
5 km: 14:52 min (Lampertheim) | 10 km: 30:50 min (Herxheim) | HM: 1:08:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80461
b3ngel hat geschrieben: 18.02.2026, 22:38 Bei mir wurden es heute 3 Stunden Skifahren. War gerade mit meinen Jungs unsere "Bobbahn" fertig bauen, als wir gesehen haben das die Gondel wieder aufhat.
Und, haben sie die Pisten echt so schnell wieder ordentlich hinbekommen oder seid ihr in Kurzschwüngen von Schneehügel zu Schneehügel? :wink:

Steffen42 hat geschrieben: Und Ihr so?
Heute Lauf- und Sportfrei...
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80462
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:45
Ich würde sagen das ist viel zu pauschal gesagt. Am Ende sind es auch die körperlichen Voraussetzungen, die Lebensumstände und die Leidenschaft.
Ich würde sogar sagen: die allermeisten könnten auch noch nach 10 Jahren neue Bestleistungen laufen - nur wie stark brennt man denn noch dafür?
Ja, das signiere ich zu 100 %, ohne die Überzeugung und die Bereitschaft (+ Grundbasis sich nicht zu verletzen) ist ein Leistungssprung sehr schwierig und zumindest ich konnte das nicht gezielt planen, ist das überhaupt planbar?! Bis 44 habe ich alles ohne Ball abgelehnt, aber hatte durch die Ballsportarten (im Bambini-Alter angefangen) eine solide Laufgrundlage, dann ohne Plan harakiri einen Marathon in 3:4x gelaufen (2019), dann kam Corona und 2021 nach JD auf Sub 3:15 trainiert, was relativ easy durchging in 3:11 beim M (2021). Den Super-Ehrgeiz hatte ich 2021 nicht, der HM als WU ging in 1:28:xx durch, beim M habe ich teilweise abgeschenkt, wollte halt Sub 3:15 und war damit sehr zufrieden.

Danach war die Luft raus bzw. ich hab' kurz an die Sub-3 gedacht, habe 'ne Woche darauf trainiert, Knieschmerzen bekommen und bin dann kurze Zeit später 'nen fast 3.000 km Fernwanderweg gegangen. Im Anschluss Umzug und WALDEN pur ohne WK 4 Jahre fein meine 20-30-40 WKM gelaufen. :) Mit 50 jungen Lenzen dann nochmal den Kick bekommen, die Sub-3 im Oktober 25 um 31 sec verpasst und hier stehe ich nun und werde (so Gott will) in 2 1/2 Wochen im Bienwald auf Sub-3 anlaufen. Und ich freue mich darauf, ganz egal wie das ausgeht, das ist es wert. Jetzt stimmt der Rahmen. Schlussendlich macht mir das Training Freude, vor 4-5 Jahren wäre das nix für mich gewesen. Vor allem die Basis-Quälerei beim Greif nicht und auch keine WKM von 100+ im peak.

Dartan jetzt als Beispiel läuft ja konstant seit > 10 Jahren quasi durch, aber mE mit wenig Variation im Training (fast immer Pfitz, was er verletzungsfrei gut übersteht und weiß was so passiert) und eher keine Quälerei. Mit mehr Variation + Quälerei wird da Sub-3 noch jahrelang angreifbar sein, nur muss halt gewollt werden, mit allem was dazu gehört.
Steffen42 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:53 Und Ihr so?
Easy Recovery 10,3 km mit 6 x 100 m strides @5:24 (65 %).

Grüße & einen feinen Donnerstag, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80463
RunODW hat geschrieben: 19.02.2026, 09:51 Dartan jetzt als Beispiel läuft ja konstant seit > 10 Jahren quasi durch, aber mE mit wenig Variation im Training (fast immer Pfitz, was er verletzungsfrei gut übersteht und weiß was so passiert) und eher keine Quälerei. Mit mehr Variation + Quälerei wird da Sub-3 noch jahrelang angreifbar sein, nur muss halt gewollt werden, mit allem was dazu gehört.
Ich wollte überhaupt nicht über @Dartan diskutieren, sondern hatte ihn als jemanden gesehen, für den die Regel (die keine ist) anscheinend nicht gilt. Aber anscheinend doch irgendwie. :wink:

Das was Du schreibst, ist auch eine reine Hypothese und ich bin nicht sicher, ob Du damit recht hast.

Wie gesagt, um @Dartan geht es mir in keiner Weise, will keine endlosen Diskussionen um sein Training führen.

Aber nehmen wir ihn trotzdem mal als Beispiel. Wenn man die @D-Busschen 5 Jahre nimmt und das, was @Dartan in diesen fünf Jahren gemacht hat, nämlich ambitioniert und strukturiert trainiert hat, dann wird man irgendwann peaken. Oder einfacher: wenn man das Potential zu einer Sub-3 hat und es nicht innerhalb der 5 Jahre bei ambitioniertem und strukturierten Training schafft, dann wird das wahrscheinlich nichts mehr werden (außer man ist halt schon nahe dran und hat ggfs. einen guten Tag, ist klar).

Ob da eine Umstellung des Trainings (oder der Willen!) das durchbrechen kann (immer unter der Prämisse, dass das Training bisher schon okayish war), da hab ich nach den vielen Jahren hier Beobachtung schon Zweifel weil richtig Beleg für die These haben wir bei unserer kleinen Beobachtungsgruppe nicht gesehen. Aber liegt halt auch dran, dass wir so viele Parameter, die das insgesamt beeinflussen, weder kennen noch unter Kontrolle haben. Wir sehen ja nur einen minimalen Ausschnitt und die Sportler selbst auch nicht viel mehr, wenn wir mal ehrlich sind.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80464
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:45 Ich würde sagen das ist viel zu pauschal gesagt.
Natürlich gibt es da viel Variation und einige Ausnahmen, Steffen (bzw. d-bus) schrieb ja auch "im Schnitt (!)". Aber aus eigener Erfahrung, und aus Beobachtungen in meinem Umfeld (und auch aus diesem Faden hier, wie viele der Schreiber hier von vor zehn Jahren laufen überhaupt noch?) neige ich da durchaus zur Zustimmung.

In vielen Fällen gilt halt doch
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:45Das ist natürlich alles nur Theorie - wie das allermeiste hier.
Dann kommt aber leider die Praxis dazwischen. In vielen Fällen in Form von Verletzungen. Oder schon auch Dinge wie nachlassende Motivation bzw. veränderte Lebensumstände. Aber auch solche Punkte sind halt einfach Realität, die man schwerlich ignorieren kann. Da muss man schon aufpassen, dass am Ende nicht sinngemäß die Aussage stehen bleibt "In der Theorie, wenn alle Punkte die zu nachlassenden Leistungen führen nicht wären, ist es natürlich möglich andauernd neue Bestleistungen zu laufen." :wink:

Nur um das noch mal klar zu stellen, zumindest ich rede hier von kontinuierlichen, einigermaßen ambitionierten Laufen. Geschichten wie "Als unsportlicher, übergewichtiger, kettenrauchender Jugendlicher mal aus einer Feierlaune heraus einen Halbmarathon gelaufen. 20 Jahre später dann mit komplett geänderten Lebenswandel ernsthaft zu laufen angefangen und nach monatelanger akribischer Vorbereitung dann schneller als vor 20 Jahren gelaufen.", zähle ich da explizit nicht dazu. :zwinker2: Oder eben auch abgeschwächte Varianten davon wie z.B. bei @RunODW. Aber das jemand tatsächlich 10 Jahre nach seinem ersten ordentlich vorbereiteten Wettkampf noch regelmäßig neue PBs läuft, das sehe ich wirklich äußerst selten.

(Und bevor jemand damit kommt :P, PBs weil neue Distanz, bzw. aus irgendwelchen Gründen noch keine repräsentative Zeit auf der Distanz vorhanden, zähle ich auch nicht. PBs in Vergleich zu Leistungen, die zuvor realistisch möglich gewesen wären.)

RunODW hat geschrieben: 19.02.2026, 09:51und eher keine Quälerei.
Also zumindest bei den Punkt würden so einige der Diskussionen hier die letzten Jahre wohl vehement widersprechen... :zwinker2:

Steffen42 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:53 Und Ihr so?
Den angedachten Regenerationslauf heute früh ausfallen lassen, da mal wieder Winter ausgebrochen ist und in der Nacht gut 10cm Schnee runter gekommen sind (hatten wir ja schon so lange nicht mehr :rolleyes2 ), und wird heute wohl auch noch den Großteil des Tages weiter schneien. Und mittlerweile habe ich echt keine Nerven mehr für's Laufen auf Schnee(matsch). :rolleyes2 Also wohl alternativ heute Abend entweder Laufband, oder Radtrainer, entscheide ich kurzfristig.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80465
Ich habe hier jetzt nur quer gelesen, deshalb nur soviel: @Muc85 : herzlichen Glückwunsch zur bärenstarken Leistung.

Ich komme gerade vom Laufband und bin etwas ratlos. Insgesamt 12,5km @5:12 und 87%HFmax.
Darin 6km@5:00 mit 4min float und dann nocmal 4km@5:00 (letzte 90s 4:15). Zwischendurch wollte ich wegen dem enorm hohen Puls das Tempo rausnehmen. Es hat sich aber super locker angefühlt und null zum Puls gepasst. Nun bin ich schon lange genug mit Pulsmessung am Handgelenk dabei und weiß, dass da ab und zu Käse gemessen wird. Das sieht man aber in der Regel an der Kurve. Die sieht bei diesem Lauf aber völlig normal aus:
Vergleich hierzu mal meinen sub 40 10er:
Mein Maximaler Puls ist 177 und ich hatte bei diesem lockeren Trainingslauf 7km mit >157 Puls im Durchschnitt.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80467
Antracis hat geschrieben: 19.02.2026, 13:59 Heute bei herrlichem Wetter: Arschkalt mit Minus 9 Grad aber sonnig,
Ihr lebt alle echt in einem anderen Land als ich und ich beneide Euch überhaupt nicht. :hihi:

Bei uns sind so 5 Grad, auch nicht wirklich warm, aber auszuhalten. Und wenn ich mir meine Wetter-App so anschaue, dann geht es quasi linear bis nächsten Mittwoch auf 17 Grad hoch. Falls Ihr also noch schöne Urlaubsgegenden sucht, wo Ihr Eure sibirischen Winter überbrücken könnt, kommt gerne zu uns. Sieht zwar alles nur so semi nett aus hier mit den Braunkohlegebieten und Kohlekraftwerken, aber warm haben wir es. :D

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80468
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 11:06 Ich komme gerade vom Laufband und bin etwas ratlos. Insgesamt 12,5km @5:12 und 87%HFmax...
Es hat sich aber super locker angefühlt und null zum Puls gepasst.
Mal händisch während des Trainings den Puls gemessen? Vielleicht passt die ganze Messung insgesamt nicht...
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80469
heikchen007 hat geschrieben: 19.02.2026, 14:35
Dude77 hat geschrieben: 19.02.2026, 11:06 Ich komme gerade vom Laufband und bin etwas ratlos. Insgesamt 12,5km @5:12 und 87%HFmax...
Es hat sich aber super locker angefühlt und null zum Puls gepasst.
Mal händisch während des Trainings den Puls gemessen? Vielleicht passt die ganze Messung insgesamt nicht...
Nee, händisch habe ich noch nie gemessen. Ich fühle meinen Puls aber normalerweise auch nicht gut. Ich habe aber noch einen Oberarmgurt - normalerweise zeigt der genau das gleiche an, aber vielleicht hat ja irgendein update die Messung der Uhr zerschossen. Wäre nur seltsam, weil in den Foren davon nichts steht.
Normalerweise hätte sich bei meinem obigen Lauf auch gut Laktat ansammeln müssen. Zumindest wenn ich von den Pulswerten ausgehe. Da war aber nichts - das spüre ich ja normalerweise in den Beinen bzw. der Kopf ruft irgendwann "langsam machen".

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80470
Steffen42 hat geschrieben: 19.02.2026, 14:31Ihr lebt alle echt in einem anderen Land als ich und ich beneide Euch überhaupt nicht. :hihi:
Ganz so sibirisch wie in Berlin ist's hier zwar nicht, aber das Wetter hier fand ich die letzten Wochen auch echt anstrengend, zumindest aus Läufer-Sicht. Gefühlt eine Endlosschleife aus "Es schneit schlagartig um die 20 Zentimeter" – wie jetzt gerade auch aktuell – und anschließend dann durchgehend Temperaturen um den, bzw. tagsüber minimal über den Gefrierpunkt. So dass der Schnee über Tage hinweg nur im kompletten Zeitlupentempo schmilzt. Straßen und Gehwege die irgendjemand mal grob geräumt hatte, sind dann nach 1-2 Tagen meist frei. Aber auf ungeräumten Flur- und Waldwegen hält sich der Schnee ewig. Und dann eben nicht eine angenehm laufbare Schneeschicht, sondern ein plattgetretenes, steinharte, extrem unebenes, nahezu unlaufbares irgendwas... :motz:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80473
heikchen007 hat geschrieben: 19.02.2026, 09:42 Und, haben sie die Pisten echt so schnell wieder ordentlich hinbekommen oder seid ihr in Kurzschwüngen von Schneehügel zu Schneehügel? :wink:
Ja es ging schon, dort wo es steil war und die Leute viel runterrutschen gab es halt dann Hügel, aber das passt schon, dann lernen meine Kleinen auch nen bissel Buckelpiste wenn man weiß wie man die fährt ist das ja alles kein Problem.

Heute waren es dann bei mir 3h Skifahren, und danach noch 13min WU + 3x13min(4:30,4:30,4:30) + 19min CD auf dem Laufband. War muskulär irgendwie schon eine Herausforderung stärker als der Puls vermuten ließ.

@Dartan Ich mache nach meiner Laufbandeinheit immer ein Video und schaue mir den Typ an und berechne dann die "echte" Pace.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80474
Steffen42 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:53Und Ihr so?
Aufgrund des elendigen Mistwetters jetzt abends tatsächlich auf's Laufband, obwohl morgen früh voraussichtlich direkt der nächste Besuch des selbigen ansteht. :rolleyes:

Im Prinzip nur ein normaler, kurzer Dauerlauf. Aber damit es schneller vorbei ist :wink:, dann doch etwas flotter als ein entsprechender Lauf draußen wohl ausgefallen wäre. Und als Beschäftigungstherapie alle 100m immer irgendwie leicht an der Geschwindigkeit rumgedreht, so im Bereich 11.5 bis 13.0km/h schwankend. Wurden dann am Ende (nach Laufband) 10.0km in 49:20min (=> 4:56/km).

Und da ich es jetzt endlich mal hinbekommen habe WorkOutDoors auf der AWU und den Stryd sinnvoll zum laufen zu bekommen, diesmal sogar mit halbwegs sinnvoller Aufzeichnung. :wow: Auf der Uhr hatte ich jetzt am Ende 10.1km stehen, also 1% Abweichung zum Band. Das finde ich vollkommen ok. Und jetzt dann auch in der Größenordnung wo sich tatsächlich die Frage stellt, ob nun Band oder Uhr genauer ist. Und definitiv um Welten besser als die >15% Abweichung die ich mit der Apple Watch auf Laufband ohne externen Sensor die letzten paar mal hatte... :tocktock:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80475
Bei uns im tiefen Süden ist aktuell alles eingeschneit und die Flummi - Eisschicht ist zurückgekehrt - spiegelglatt. Morgen 3 Grad, Samstag 7 Grad und Sonntag bis Donnerstag hoch auf bis 16 Grad. Ich glaub's erst wenn ich das live erlebe. 😉🔆

Von Taper - Madness noch keine Spur, dafür Hunger ohne Ende den ich bisher abends mit Magerquark & Obst gestillt habe. Heute zu Nudeln gegriffen, keine Ahnung woher der große Appetit aktuell kommt.

@Muc85

Wie findest Du die Elite 2 im WK, nach der Zeit zu urteilen hat's super gepasst?! Hatte die mal in der Laufbar an, super bouncy.

Morgen dürfte der EVO SL eintreffen, bin gespannt.

Grüße, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80476
Wir sind hier wettertechnisch auch eher Team @Steffen42. Gab aber doch immer mal wieder kleine Einschläge, die v.a. auf @Dartan's Post gepasst haben:
Dartan hat geschrieben: 19.02.2026, 15:00 Ganz so sibirisch wie in Berlin ist's hier zwar nicht, aber das Wetter hier fand ich die letzten Wochen auch echt anstrengend, zumindest aus Läufer-Sicht. Gefühlt eine Endlosschleife aus "Es schneit schlagartig um die 20 Zentimeter" – wie jetzt gerade auch aktuell – und anschließend dann durchgehend Temperaturen um den, bzw. tagsüber minimal über den Gefrierpunkt. So dass der Schnee über Tage hinweg nur im kompletten Zeitlupentempo schmilzt.
So war es z.B. heute: Mit Entsetzen die Schneeschicht heute Morgen erblickt. Dann guten Mutes weil 4° gemeldet und "schmilzt ja schnell weg" um schließlich dem Schmelzen in Zeitlupe zuzuschauen. Zum Mittag dachte ich noch nicht, dass ich überhaupt raus kann, glücklicherweise ging es dann aber doch noch aufwärts.

Dazwischen hatten wir vll. 2.5 Tage Sonnenschein, der Rest weitestgehend Regen, Regen, Regen bei 3-5° C. Kann man ja mal haben, aber auf Dauer doch nervig.

Wie auch immer, aufgrund des Ausfalls eines Meetings konnte ich den späten Nachmittag dann glücklicherweise nutzen und habe die nächste Stufe der Greiftreppe gemacht: 3-4-5km mit 500m TP. Lief deutlich besser im Vergleich zur Vorwoche. 4:11, 4:08, 4:10 die Kilometerschnitte der 3 Intervalle. TP 2.40min und 2:56min. War alles kontrolliert und ohne Brechstange. Puls dürfte etwas niedriger sein, war im Schnitt bei 87% maxHF. Wenn ich mir das so durchlese: eine fast identische Einheit zu der von @movingdet65 :D .
Insgesamt bin ich damit ganz zufrieden. Ein wenig Luft ist noch und die Strecke war auch nicht ganz flach. Kandel wird ganz sicher keine PB, dafür ist das Training nicht ausgelegt und die Zeit fehlt einfach. Aber die Richtung stimmt zumindest wieder.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80477
Steffen42 hat geschrieben: 19.02.2026, 08:53 Und Ihr so?
Das Wetter ist echt kalt hier im Mühlenkreis. -1°C beim loslaufen, gefühlt eher -10°C bei weiterhin Ostwind. Heute zumindest im hellen loslaufen können. Somit wurde es ein langsamer Dauerlauf mit 12,2Km @5:28/Km bei 73% HFMAX. Anstrengend war es vor allem gegen den Wind, der wehte schon ganz ordentlich.

Morgen sollen es hier dann -4°C - -5°C werden und regnen. Ab Samstag dann stetig mit Regentagen bis Dienstag so um die 12°C angesagt, Highlight dann Mittwoch bei angeblichen Sonnenschein um 16°C. Ich bin gespannt.
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80479
Steffen42 hat geschrieben: 20.02.2026, 07:56 Und Ihr so?
Wir sind komplett eingeschneit, bleibt heute Abend der geplante easy Recovery 6-8 km auf dem Laufband und ein wenig Core-Strength und Stretching. Parkrun morgen werde ich knicken können mit hoher Wahrscheinlichkeit und werde ich durch einen TDL im Olypark ersetzen.

Ist dein Szene 20W-Plan noch auf der Agenda, @Steffen? So als Frühlingsschnapper?

Guten Tagesstart allen & Grüße, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80481
Fjodoro hat geschrieben: 19.02.2026, 21:49So war es z.B. heute: Mit Entsetzen die Schneeschicht heute Morgen erblickt. Dann guten Mutes weil 4° gemeldet und "schmilzt ja schnell weg" um schließlich dem Schmelzen in Zeitlupe zuzuschauen. Zum Mittag dachte ich noch nicht, dass ich überhaupt raus kann, glücklicherweise ging es dann aber doch noch aufwärts.
Also nur so als Referenz, mit "Schmelzen in Zeitlupe" meinte ich bei mir, dass es teils fast eine Woche gedauert hat bis die ungeräumten Waldwege wieder schneefrei waren! :uah: Diesmal habe ich zumindest wage Hoffnungen dass der Spuk "schon" am Sonntag bei gemeldeten 8-13°C wieder vorbei sein wird...


Steffen42 hat geschrieben: 20.02.2026, 07:56Und Ihr so?
Da gestern Abend erst gelaufen, der lockere Dauerlauf doch nur so semi-locker wurde, der parkrun morgen wetter- und hochwassertechnisch eh auf der Kippe steht, meinen angedachten Laufband TDL von früh auf abends verschoben. :peinlich:

Dafür kam gestern meine Startnummer für die Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in einen Monat an. :D Ich würde meine Chancen jetzt zwar mal als doch eher überschaubar einschätzen, aber man kann ja mal sein Glück versuchen. :noidea: :hihi:

(Natürlich wäre ich selbst bei absoluter Topform weit davon entfernt, dort in irgendwelchen relevanten Leistungsregionen mitzumischen. Die Meisterschaft war für mich einfach nur ein Mittel, einen Startplatz beim Frankfurt HM zu bekommen, bei dem ich die letzten Jahre schon immer mitgelaufen bin, der dieses Jahr aber völlig unerwarteter Weise schon nach wenigen Stunden ausverkauft war. Und wenn man schon so ein LADV Startrecht besitzt, kann man es ja auch mal für etwas nutzen. :noidea:)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80484
Dartan hat geschrieben: 20.02.2026, 10:22 Die komplette Konkurrenz vergiften, eventuell mal im Athletenhotel nachfragen ob die da beim Frühstück nicht was machen können? Alle Zufahrten zum Start weiträumig absperren? Führungsfahrzeuge bestechen damit die "ausversehen" irgendwo falsch abbiegen? :gruebel:
Eigentlich wollte ich nur noch mal beiläufig einstreuen, dass ich mal heroisch einen 5km Volkslauf gewonnen habe. :hihi:
Von den genannten Optionen habe ich allerdings keine gebraucht, ich habe 100% fair gewonnen und meine Konkurrenten im Kampf niedergerungen (also beim Laufen, nicht physisch).

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80485
Steffen42 hat geschrieben: 20.02.2026, 10:28 Eigentlich wollte ich nur noch mal beiläufig einstreuen, dass ich mal heroisch einen 5km Volkslauf gewonnen habe. :hihi:
Von den genannten Optionen habe ich allerdings keine gebraucht, ich habe 100% fair gewonnen und meine Konkurrenten im Kampf niedergerungen (also beim Laufen, nicht physisch).
Das habe ich (bei 130 WK-Teilnahmen !) tatsächlich noch niemals geschafft. :peinlich: Das höchste der Gefühle war letztes Jahr einmal Platz 3 bei einem äußerst dünn besetzten Lauf, und einmal ein AK-Silber.

(Ok, einmal noch Platz 1 in einer Team-Wertung. Aber da war ich innerhalb des Viererteams der langsamste, also eher "trotz mir" anstelle von "wegen mir" gewonnen. :hihi:)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80486
Bei mir heute wieder Commute Run (aka Jog ) zur Arbeit.

60min @5:30, gestern Double Run day mit 2 x fast 60 Minuten. Heute morgen deshalb ziemlich platt auf den letzten Metern. Reicht aber als Trainingsreiz aktuell erstmal vollkommen aus.

Heute Abend gehts dann zum Krafttraining und WE wird fleissig geradelt. Leider wieder auf der Rolle, das Wetter ist echt garstig, aber irgendwann kommt der Frühling.

Gruß
Anti

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80487
Dartan hat geschrieben: 20.02.2026, 10:35 Das habe ich (bei 130 WK-Teilnahmen !) tatsächlich noch niemals geschafft. :peinlich:
Ist in unserer Leistungsklasse reiner Zufall und ich hab das bis über die Ziellinie auch nicht geglaubt, dass das gelingen könnte. Bin die letzten 500m vor dem Ziel mehr rückwärts gelaufen um zu sehen, ob da wirklich nicht noch ein echter Läufer kommt, der mich überrennt.

Hatte aber in der Tat eine dynamisch entwickelte Taktik, da mir egal war, was bei dem Lauf rauskam und bin in der Führungsgruppe (5 waren wir damals, meine ich), mitzulaufen. Dann sind recht schnell zwei abgeplatzt. Hab dann das Tempo leicht angezogen, das reichte für einen der beiden verbliebenen, der musste sich dann auch abplatzen lassen. Bin selber dann wieder vom Gas und der letzte Konkurrent fing dann langsam an, schwerer zu atmen. In dem Moment hab ich wieder angezogen, und er wollte mit und dann war auch Ende für ihn. Die letzten 1,5 km (oder so) war ich dann alleine hinter dem Führungsfahrrad.
Bin dann mit lausigen (aber mir egalen) 19:54 ins Ziel. Zweiter hatte 20:39, Dritter 20:42. Die hatte es also ordentlich zerspult. :D

War an dem Tag auch ziemlich schwül, daran erinnere ich mich.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80488
So heute wieder gelaufen. 7,3km @6:14min/km und 76% HFmax. Am Ende bin ich mit dem Tempo auf 6:30min/km runter und hatte trotzdem 79%HFmax.
Mein Ruhepuls war heute mit 67 auch wieder 9-10 Schläge höher als normal. HRV aber normal.
Pulsmesser kann ich ausschließen, weil ich heute einen anderen genommen habe. Ich fühle mich aber prima und Puls passt nie zur Belastung.
Will hier kein Pulsthread aufmachen, aber ich mache mir Sorgen. Gemini spuckt das aus:


Post-viraler "Drift": Ein Infekt, der sich über zwei Wochen zog, ist eine enorme Belastung. Auch wenn Sie sich gesund fühlen, kann das vegetative Nervensystem (Sympathikus) noch im "Alarmmodus" sein. Das Herz reagiert dann auf kleinste Belastungen mit einem überschießenden Puls.

Leichte Myokarditis-Beteiligung: Es gibt Verläufe, bei denen die Pumpleistung (Ejektionsfraktion) leicht sinkt. Um den Sauerstoffbedarf beim Laufen zu decken, muss das Herz die fehlende Kraft durch Frequenz ausgleichen. Das würde erklären, warum sich die Belastung "locker" anfühlt (die Muskeln bekommen, was sie brauchen), der Puls aber rast.

Blutvolumen-Verlust: Nach einem längeren Infekt ist oft das Plasmavolumen reduziert. Weniger Blut bedeutet: Das Herz muss öfter pumpen, um die gleiche Menge Sauerstoff zu transportieren.


Hat hier jemand eine Meinung dazu? Meine Frau ist Ärztin und meinte das Herz schlägt regelmäßig...Wenn ich aber nicht gerade halbtot bin, ist für sie immer alles in Ordnung.
Runalyze meint übrigens vdot 41, was 49min auf 10km bedeuten würde. Die pace bin ich gestern10km locker auf dem Laufband gelaufen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80489
Steffen42 hat geschrieben: 20.02.2026, 10:44Ist in unserer Leistungsklasse reiner Zufall und ich hab das bis über die Ziellinie auch nicht geglaubt, dass das gelingen könnte. Bin die letzten 500m vor dem Ziel mehr rückwärts gelaufen um zu sehen, ob da wirklich nicht noch ein echter Läufer kommt, der mich überrennt.
Da habe ich einfach das "Pech", dass es hier in der Gegend doch eine sehr solide Basis an Läufern gibt, die eine Klasse stärker sind als ich. (Sagen wird mal so im Bereich 10k in 37-38min.) Und irgendjemand aus dieser Gruppe ist eigentlich immer bei jedem Volkslauf dabei. Da bin ich einfach knallhartes Opfer der gaußschen Glockenkurve. Oft habe ich nicht sehr viele Läufer vor mir, aber ein paar wenige dann doch, und die sind meist in einer komplett anderen Welt unterwegs.

Selbst beim parkrun (den ich jetzt nicht wirklich als Wettkampf zähle) bin ich bei 135 Teilnahmen erst zweimal erster geworden. Aber extrem häufig Platz 2 bis 5. Irgendeiner aus der Gruppe der klar stärkeren Läufer ist einfach immer dabei. :motz: :hihi:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80490
Dude77 hat geschrieben: 20.02.2026, 10:48
Hat hier jemand eine Meinung dazu? Meine Frau ist Ärztin und meinte das Herz schlägt regelmäßig...Wenn ich aber nicht gerade halbtot bin, ist für sie immer alles in Ordnung.
Runalyze meint übrigens vdot 41, was 49min auf 10km bedeuten würde. Die pace bin ich gestern10km locker auf dem Laufband gelaufen.
Ich war ja 10 Tage richtig krank, weitere 10 Tage war dann sowohl Ruhepuls als auch Belastungspuls deutlich erhöht (aber unter Belastung nicht so stark wie bei Dir) und die HRV ist immer mal wieder grottig eingebrochen. Erst nach 24-25 Tagen hatte ich normales Belastungsverhalten.

Was ich noch nicht verstanden habe: Du fühlst Dich super, aber fühlst Du Dich auch dem Puls entsprechend ? Also ob ich bei 75 oder 87% laufe, merke ich schon und das der Puls nicht zum Belastungsgefühl passt, finde ich schon sehr merkwürdig, weil zumindest bei deutlichen Abweichungen sollte das ja doch objektiv mit dem Körpergefühl korrespondieren ?

Ich würde trotzdem mal manuell messen, zumindest Deine Frau sollte das ja können, um Messfehler auszuschließen. Wenn sich wirklich alles normal anfühlt und auch das Gefühl nach der Einheit normal ist, würde ich mir erstmal keine Sorgen machen. Dann wird es sich bald entweder von selbst normalisieren oder es ist doch ein Messfehler.

Sofern es doch Auffälligkeiten gibt (ungewöhnlich kaputt nach EInheiten, schlecter Schlaf, allgemeine Erschöpfung), würde ich erstmal mehrere Tage konsequent Pause machen und dann nochmal schauen. Wenns dann weiter so bleibt, ärztlich abklären.

Und: Runalyse und der VDOT ist ja aufs Verhältnis Puls /Pace angwiesen und schätzt damit die VDOT, und kurzfristig ist da eh nix zu interpretieren. Das hat also bei dem Problem Null Aussagekraft.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80491
Ich dachte schon Du seiest geradelt beim Sieg @Steffen42 :klatsch: , so 'n Gesamtsieg (und nicht "nur" AK) hat natürlich einen gewissen Charme u. schmeichelt. Gab's auch Leckerlis als Prämie?

@Dartan - dafür warst Du sicherlich sehr oft im vorderen Drittel, quasi fast immer und das konstant über lange Zeit. Das was du neulich geschrieben hast, wer denn überhaupt hier noch so konstant nach 10 Jahren läuft, das ist ein Argument, "Annahme": Nicht posten korrerspondiert oft mit Verletzung, nicht mehr Laufen etc., da flacht dann sicherlich die Motivation ab hier im Faden unterwegs zu sein. Kenne ich ja von mir selbst.

Wenn goar nix mehr geht, dann machen wir halt als frühreife (und schnell gealterte) Riesenbabies beim Kinderlauf mit. :hihi:

@Dude77
Im Netz recherchieren steigert leider oft die Angst und da geht die selektive Wahrnehmung in Richtung is' was schlimmes. Du hast ja Expertise im eigenen Haus, wenn das nicht ausreicht, dann würde ich mich durchchecken lassen, EKG, Blutwerte, ggfs. kardiologisch. Gerade als Läufer macht das Sinn und wir sind keine 20 mehr, ich habe das selbst lange vernachlässigt. Ich drücke Dir die Daumen, dass sich die Werte bald wieder in die gewohnte Richtung begeben.

Nice day, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80492
RunODW hat geschrieben: 20.02.2026, 11:28@Dartan - dafür warst Du sicherlich sehr oft im vorderen Drittel, quasi fast immer und das konstant über lange Zeit. D
Ist natürlich ziemlich schwankend je nach Art des Wettkampfs, und um so kleiner der Lauf, um so willkürlicher wird es. Aber im Schnitt befinde ich mich meist so in Größenordnung Top 10%. Jetzt aktuell eher so Richtung 15-20%, bei meinen Bestleistungen auch mal der Top 5% angenähert. (Geschlechterwertung, also ohne Frauen, aber Alter egal.)

Aber auch wenn ich es immer mal wieder "witzig" finde, solche Dinge nachzurechnen, letztlich ist mir die Platzierung vollkommen egal und ich laufe gegen mich selbst. In einem Bereich wo ich (unter normalen Umständen) um den Sieg mitlaufe bin ich einfach nicht. Und ob ich nun Platz 544 oder 545 bin, hat wirklich Null Aussagekraft, ist vollkommen willkürlich und mir daher vollkommen egal. :noidea: Selbst bei meinen einzigen Podiumsbesuch fand ich das natürlich schon irgendwie cool :D , aber letztlich war mir vollkommen klar dass das mehr über die Qualität des Starterfeldes als über meine eigene Leistung ausgesagt hat.

(Die Frage ist hier im Forum ja durchaus ein Dauerbrenner, bezüglich Motivationstyp, taktisches Laufen bei WKs, etc. )

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80493
Antracis hat geschrieben: 20.02.2026, 11:03
Dude77 hat geschrieben: 20.02.2026, 10:48
Hat hier jemand eine Meinung dazu? Meine Frau ist Ärztin und meinte das Herz schlägt regelmäßig...Wenn ich aber nicht gerade halbtot bin, ist für sie immer alles in Ordnung.
Runalyze meint übrigens vdot 41, was 49min auf 10km bedeuten würde. Die pace bin ich gestern10km locker auf dem Laufband gelaufen.
Ich war ja 10 Tage richtig krank, weitere 10 Tage war dann sowohl Ruhepuls als auch Belastungspuls deutlich erhöht (aber unter Belastung nicht so stark wie bei Dir) und die HRV ist immer mal wieder grottig eingebrochen. Erst nach 24-25 Tagen hatte ich normales Belastungsverhalten.

Was ich noch nicht verstanden habe: Du fühlst Dich super, aber fühlst Du Dich auch dem Puls entsprechend ? Also ob ich bei 75 oder 87% laufe, merke ich schon und das der Puls nicht zum Belastungsgefühl passt, finde ich schon sehr merkwürdig, weil zumindest bei deutlichen Abweichungen sollte das ja doch objektiv mit dem Körpergefühl korrespondieren ?

Ich würde trotzdem mal manuell messen, zumindest Deine Frau sollte das ja können, um Messfehler auszuschließen. Wenn sich wirklich alles normal anfühlt und auch das Gefühl nach der Einheit normal ist, würde ich mir erstmal keine Sorgen machen. Dann wird es sich bald entweder von selbst normalisieren oder es ist doch ein Messfehler.

Sofern es doch Auffälligkeiten gibt (ungewöhnlich kaputt nach EInheiten, schlecter Schlaf, allgemeine Erschöpfung), würde ich erstmal mehrere Tage konsequent Pause machen und dann nochmal schauen. Wenns dann weiter so bleibt, ärztlich abklären.

Und: Runalyse und der VDOT ist ja aufs Verhältnis Puls /Pace angwiesen und schätzt damit die VDOT, und kurzfristig ist da eh nix zu interpretieren. Das hat also bei dem Problem Null Aussagekraft.
Danke für das Feedback. Meine Frau hat mich gerade untersucht. Puls war wie auf der Uhr bei 84 (Ruheherzfrequenz ist normalerweise bei 58 und heute bei 67). Das ganze war nach dem Essen und jetzt halt 2h nach den 45min Jogging auf dem Laufband. Sie hat mich abgehört und es klingt alles normal. Sauerstoffsättigung war laut dem pulsoximeter bei 96%.

Insgesamt passt der Puls halt einfach nicht zur Belastung. Alles ist so um die 10 Schläge verschoben.
Bei den letzten drei Kilometern gestern hatte ich 90% der HFmax. Ich hätte aber sicher nochmal drei Kilometer so weiter laufen können, ohne große anstrengend. Das war maximal MRT Minus 10-20s.

Was außer dem überstandenen Infekt noch als Ursache in Betracht kommen könnte:
Meine große Tochter hat seit zwei Tagen schon wieder einen grippalen Infekt. Der dritte innerhalb der letzten 5 Wochen. Normalerweise ist die nie krank.

Oder es hat mit dem Zahn zu tun. Ich habe zwar keine Beschwerden, aber die Entzündung ist noch vorhanden, weil ich immer noch periodisch so eine Beule am Zahnfleisch habe. Am Montag habe ich endlich einen Termin beim Zahnarzt und berate wie es da weitergeht.

Edit: Blutdruck war auch normal.

@RunODW : normalerweise mache ich mir nicht schnell Sorgen. Aber keine Ahnung, kann schon sein dass sich das von selbst verstärkt.
Vor ein paar Jahren ist ein Tischtennis Kollege einfach beim einspielen an der Platte kollabiert und er war tot.
Der war so 45 und es war auch eine Herzmuskelentzündung.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80495
Dude77 hat geschrieben: 20.02.2026, 12:05 @RunODW : normalerweise mache ich mir nicht schnell Sorgen. Aber keine Ahnung, kann schon sein dass sich das von selbst verstärkt.
Vor ein paar Jahren ist ein Tischtennis Kollege einfach beim einspielen an der Platte kollabiert und er war tot.
Der war so 45 und es war auch eine Herzmuskelentzündung.
Also Google/KI-Befragungen und Diagnostik ist immer so eine Sache: Kann helfen, ist aber oft mehr angstmachend. Würde ich daher eher abraten in so einem Fall. Das Beispiel deines Kollegen vor Augen haltend würde mich zu 2 Optionen bringen:
a) Pause von einer Woche einlegen und schauen, wie es sich entwickelt. Vorsichtig danach starten und lieber weniger als mehr.
b) Pause einlegen und zum Arzt.
Letztere Option hast du ja offensichtlich im Haus und hat nicht viel gebracht. Daher entweder zum Spezialisten oder Option a) (letzteres mein Favorit). Ich glaube nicht, dass viel dahinter steckt, aber der Puls ist ja nicht erst seit gestern erhöht. Da wird schon irgendwas im Hintergrund gären und die Belastung, auch wenn es sich locker anfühlt, wird nicht gerade dabei helfen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80497
Heute bei mir wie geplant der nächste TDL: Diesmal 18,2km@4:23/km (flache Strecke; schwacher Wind). 85 % HF
Es hat bei mir schon Tradition, das mindestens einer der TDLs' in einer MRT-Vorbereitung über 18 KM laufen soll.
Die meisten 14 bis 15 KM.
Würde mal behaupten, das etwa die Hälfte der Distanz MRT-Pace und die andere Hälfte 30k-Pace waren,- also durchgängig kann ich ein solches Tempo in einem Marathon noch nicht laufen.
Lief nicht so ganz optimal: Bei KM 10 Seitenstiche und Gehphase. Danach lief es aber noch ordentlich bis zu knapp unter 4:15/km.
Hatte mir zuvor aber schon einen Schnitt von um die 4:25/km ausgerechnet bzw. wusste, dass ich das mittlerweile draufhabe nach dem Intervalltraining vom Mittwoch. Ich nähere mich also weiter meiner früheren Normalform an,- auch rein ökonomisch habe ich deutliche Fortschritte gespürt.
Am Sonntag sollen es nochmals mindestens 35 bis 37 KM werden 3 Wochen vor dem Königsforst u. dann wird auch schon die Taperphase eingeläutet. Wobei ich die erste Woche wohl nur leicht runterfahren werde und danach dann stärker.
Zuletzt geändert von movingdet65 am 20.02.2026, 19:47, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80498
Steffen42 hat geschrieben: 20.02.2026, 07:56 Und Ihr so?
Fitti Lauf-Band, 7,5 km easy Recovery irgendwas zwischen 5:15 und 5:40 (64%). Die ganzen Speed Anzeigen sind nicht wirklich zuverlässig, ich gebe nur noch Ranges beim LB an. 😄

@Steffen42

Poste gerne deine alten Heldentaten (doppelt), 2018 war ich noch nüt hier. Außerdem ist so ein Leckerli Winnerschmaus genau das richtige für echte Laufkerle mit Schmackes quasi 😁🔥.

Geilo, mein 🐝 -Waldi Nummern - Lätzchen lag im Postkörbchen. ❤️

Grüße, RunODW

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

80499
Steffen42 hat geschrieben: 20.02.2026, 07:56 Und Ihr so?
Wie @RunODW aufm Laufband im Fitti gewesen.

Meine 12 km @5:17 sind bei mir aber kein Recovery... Dank Stryd sind meine Pace-Angaben aber wenigstens zuverlässig. :-)

Nach 2 km WU gab's 9 km flotter DL gesteigert bis TDL (von 5:08 bis 4:51) und noch 1 km CD.

Anschließend wieder Entspannung in der Sauna.

b3ngel hat geschrieben: schönsten Buckelpisten
Die beiden Worte sind für mich aber ein Oxymoron... :wink:
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

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