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Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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RunODW hat geschrieben: 01.06.2026, 14:17 Ich sage doch, wir benötigen einen eigenen Davis - Faden, sonst nerven wir (ich) hier die Leute. Vll eröffne ich einen bei den TPs. 😘😅

Na dann war meine Einheit heute etwas abgeändert durchgeführt und das mit den Alternations habe ich im Vorgriff bereits gelöst bekommen, also @Xyris - Consulting funktioniert einwandfrei. :beten2:

Danke Dirk ebenso für den Input @ZenZone .

#neverstop
bei dir war es halt nun klassisches, getrennten Intervalltraining und nicht eine race pace kombo..
Also beim nächsten Mal. Fragen 😂😉
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82302
Mecklenburger Seenrunde 2026 - Bericht, Teil 2

Abschnitt 5: Röbel - Nossentiner Hütte, 150 - 197 km, Depotpause: 30:09
Nachdem wir vorher hauptsächlich Richtung Osten und leicht südlich gefahren sind, ging es jetzt Richtung Norden und der Wind nahm zu. Das störte meinen Bruder aber nicht und er gab trotz Seiten- und Gegenwind Gas. Wir konnten ihm zwar folgen, aber das hat neben den welligen Straßen meinen Oberschenkel gut zugesetzt, die härter wurden. Wir bremsten uns dann nach einiger Zeit ein, aber der Abschnitt hat mir doch ordentlich zugesetzt. Ich merkte die Oberschenkel, den Hintern auch wieder mehr und den Nacken, wobei Letzteres das geringste Problem war. Das war für uns alle der schwerste Abschnitt und die lange Distanz bis zum Depot half dabei auch nicht. Es kamen leichte Zweifel bei mir auf, ob es vielleicht doch nichts wird.

Beim Depot gab es bei mir wieder Schnittchen, heißen Tee und Wasser für die Isomische in der Flasche. Ich habe auch sicherheitshalber Magnesiumpulver zu mir genommen, um einen eventuellen Krampf zu verhindern.

Abschnitt 6: Nossentiner Hütte - Alt Schönau, 197 - 244 km, Depotpause: 42:02
Es ging zum Anfang weiter Richtung Norden, also weiter Zähne zusammenbeissen und versuchen die Oberschenkel nicht komplett zu erledigen. Dies klappte nur bedingt und sie waren noch härter als vorher. Ich hatte die Befürchtung, dass sie komplett zumachen und/oder es zu einem Krampf kommt. Zum Glück ging es dann Richtung Osten --> Rückenwind. :hurra:
Dies steigerte ordentlich die Stimmung als auch das Tempo. Wir machten sogar einen kurzen Halt beim Schild "noch 100 km", um ein Foto zu knipsen. Ein weiterer Fahrer schloss sich derweil unserer Gruppe an, wobei ich nicht mit ihm gesprochen habe und auch nicht weiß, ob er überhaupt sich groß mit jemanden von uns unterhalten hat. :confused:

Es wurde trotz beckten Himmels gut warm und ich beschloss beim Depot die Jacke wieder auszuziehen und wie beim Start mit langem Hemd und kurzen Trikots zu fahren. In Alt Schönau gab es ordentlich Auswahl und neben Schnittchen habe ich auch ein paar Salzstangen und Tee zu mir genommen. Ferner nahm ich eine Schmerztabelle zu mir, um mich von den Schmerzen meines Hinterteils abzulenken.

Abschnitt 7: Alt Schönau - Groß Vielen, 244 - 280 km, Depotpause: 32:50
Die lange Depotpause hat meinen Oberschenkel gut getan und sie waren nicht mehr ganz so verhärtet. Meine Stimmung steigerte sich und ich war mir jetzt relativ sicher, dass ich die MSR schaffen würde. In diesem Abschnitt kamen einige Fahrer zu unserer Gruppe und wir waren teils mit 8-10 Leuten unterwegs. Den Abschnitt kannte ich gut, da wir Teile davon mehrmals im Training gefahren sind. Im Wesentlichen versuchte ich mich jetzt nur noch von den Schmerzen abzulenken und oft aus dem Sattel zu gehen. Ferner nahm ich noch einen Riegel während der Fahrt zu mir.

Beim letzten Depot gab es für mich wieder Schnittchen, Cola und Wasser für die Trinkflasche. Noch 26 km und wir haben es geschafft. :bounce:

Abschnitt 8: Groß Vielen - Neubrandenburg, 280 - 306 km
Den letzten Abschnitt sind mein Vater und ich mehrmals im Training gefahren und ich wusste, dass zwischen Penzlin und Wulkenzin einige kurze, giftige Anstiege anstehen würden. Ich war mental darauf vorbereitet und hoffte nur, dass meine Oberschenkel mitmachen würden und das taten sie auch. Den letzten giftigen Anstieg 10 km vor dem Ziel konnte ich sogar mit einem Lächeln bewerkstelligen (vorne: ich, dahinter: mein Vater). Danach ging es wieder in Neubrandenburg rein, inklusive einem Stop an einer roten Ampel. An der Ampel biegten wir rechts nach Broda ab und dorte sollte eigentlich schon die Zielmessung sein, bevor es in den Kulturpark ging. Dies sollte Sprints kurz vor dem Ziel verhindern. Wieso auch immer gab es aber keine vorzeitige Zielmessung.
Kurz vor dem Ziel im Kulturpark gab es noch eine kurze, aber steile Brücke, die ich hochfahren wollte. Ein Fahrradfahrer wollte das erst auch machen, entschied sich aber dann spontan um, und steigte kurz vor dem höchsten Punkt ab. Ich musste ausweichen und auch absteigen, da der Schwung weg war. Ich habe mich kurz darüber geärgert, aber danach auf meinen Vater gewartet. Wir fuhren dann (fast) zeitgleich ins Ziel und holten uns unsere wohlverdienten Medaillen ab. Dort wartete auch meine Mutter auf uns und ich traf sogar noch auf meinen ehemaligen Sportlehrer aus der Abizeit - Zufälle gibts. :hihi: Ich habe mich dann mit ihm unterhalten.

Zum Flex bin ich dann noch die restlichen 11 km nach Hause gefahren, während mein Vater und Bruder die klügere Variante mit dem Auto samt Fahrradanhänger gewählt haben.

Fazit folgt in Teil 3 ...
Zuletzt geändert von Dude_CL am 01.06.2026, 15:39, insgesamt 1-mal geändert.
Persönliche Bestzeiten: 5k - 20:00 (05/2024), 10k - 41:23 (02/2024), HM - 1:32:09 (03/2025), M - 3:26:26 (04/2023)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82303
Mecklenburger Seenrunde 2026 - Fazit, Teil 3

Positiv:
  • MSR war gut organisiert
  • Depots fast immer sehr gut, ordentlich Auswahl und kaum Wartezeiten
  • Gutes Wetter: Gegenwind schwächer als Rückenwind, konstante Temperaturen, wenig Nässe
  • Keine Krämpfe und auch keinen Wolf gerieben
  • Essen und Trinken gut vertragen
  • Kein Problem mit Autos auf der Straße, was natürlich teils durch die Nachtfahrt bedingt war
  • Sicht bei Nacht war in der Gruppe kein Problem
  • Keine Probleme mit Müdigkeit
  • Viel Trainingszeit (10-14 h pro Woche) ohne körperliche Probleme, tägliches Training über mehrere Wochen möglich, auch mit Laufen zusammen
Negativ
  • Schmerzen am Hintern!!!, hier hätte ich früher verschiedene Sattel probieren sollen
  • Wenig Toiletten in Röbel
  • Enges Überholen von Schnelleren trotz breiter Straße mit teils knappen Einscheren
  • Mitfahrer in Abschnitt 6 hat (fast?) gar nicht mit uns gesprochen, keine Führungsarbeit geleistet und hing nur sehr dicht hinter uns bzw. hinter meinem Bruder, der die meiste Führungsarbeit leistete
  • Zeitnahme sollte eigentlich einige Kilometer vor dem Ziel sein
  • KM-Schilder mit "Noch xx km" wechselten zwischen Gesamtdistanz 300 und 306 km, und waren nicht konsistent
Würde ich nochmal an der MSR teilnehmen?
Generell erstmal nein, aber ich würde es auch nicht kategorisch ausschließen. Es würde mich schon interessieren, was für eine Zeit möglich wäre. Das Ganze war für mich mehr mentale als körperliche Herausforderung. Allerdings hängt die Zeit stark vom Wetter ab und dass man eine Gruppe findet. Und 300 km sind auch eine ordentliche Distanz, während z.B. 100 km deutlich attraktiver für mich wären. Aber egal ... Jetzt steht endlich wieder Laufen im Vordergrund.

Damit ist der Bericht und das Fazit fertig. Falls Interesse besteht, kann ich noch die jeweiligen Zeiten für die Abschnitte raussuchen.
Persönliche Bestzeiten: 5k - 20:00 (05/2024), 10k - 41:23 (02/2024), HM - 1:32:09 (03/2025), M - 3:26:26 (04/2023)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82306
Antracis hat geschrieben: 01.06.2026, 07:46Und Ihr so ?
Weiter in meinem aktuellen komplett spontanen, unstetigen, planlosen Irgendwas-Programm, zurzeit tendenziell nach dem Motto "Im Zweifelfall lieber schneller statt länger". :gruebel: Um zu vermeiden wie in der Vorwoche Intervalle an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu laufen, und da die Temperaturen gerade auch noch halbwegs erträglich sind, heute abends spontan solo auf die Laufbahn:

11.0km @5:22/km mit
10x400m in 1:23min (@3:28/min)
(100m Gehpause + 300m Trabpause, nach IV 5 & 8 zusätzlich noch ~1min Trinkpause)

Also wirklich mit ziemlich langer (~3min) und extrem lockerer Pause, dafür die Intervalle nahezu "Vollgas" gelaufen, nennenswerte Reserve war da keine mehr. :schwitz2: Lief insgesamt besser als erwartet. :nick: Ist historisch schwer einzuordnen, da die Randbedingungen (Anzahl Wiederholungen, Mischung mit anderen IV-Längen, Pausengestaltung, Wetter, etc.) bei allen vergangen Einheiten die ich auf die schnelle finde recht anders waren. Aber wirklich signifikant schneller bin ich 400er noch eher selten gelaufen. :nick:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82307
@Dude_CL Starke Leistung, da haben sich die 3.000 Radkilometer bezahlt gemacht, die Du abgespult hast.

Rücken, Nacken und Schultern und der Hintern gewöhnen sich dann allmählich, wenn man regelmäßig längere Touren fährt. Wichtig ist aber der passende Sattel , eine gute Einstellung und eine gute Radhose (ohne Unterwäsche!) und ggf. ordentlich Sitzcreme. Dann wird das zumindest auch bei 200km schmerzfrei.

Kannst Dir ja jetzt vorstellen, wie viel Spaß es macht, dann noch einen bergigen Marathon zu laufen. :D

Erhole Dich gut.


Ich war im See. 2.533m schwimmen locker GA1 in einer Stunde. Lief gut. Am Ende geht dann der Speed auf den letzten 400m runter, Rumpfstabi und Technik ermüden. Aber das kenne ich, wird besser über die Wochen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82308
Dartan hat geschrieben: 01.06.2026, 20:58
Antracis hat geschrieben: 01.06.2026, 07:46Und Ihr so ?
Weiter in meinem aktuellen komplett spontanen, unstetigen, planlosen Irgendwas-Programm, zurzeit tendenziell nach dem Motto "Im Zweifelfall lieber schneller statt länger". :gruebel: Um zu vermeiden wie in der Vorwoche Intervalle an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu laufen, und da die Temperaturen gerade auch noch halbwegs erträglich sind, heute abends spontan solo auf die Laufbahn:

11.0km @5:22/km mit
10x400m in 1:23min (@3:28/min)
(100m Gehpause + 300m Trabpause, nach IV 5 & 8 zusätzlich noch ~1min Trinkpause)

Also wirklich mit ziemlich langer (~3min) und extrem lockerer Pause, dafür die Intervalle nahezu "Vollgas" gelaufen, nennenswerte Reserve war da keine mehr. :schwitz2: Lief insgesamt besser als erwartet. :nick: Ist historisch schwer einzuordnen, da die Randbedingungen (Anzahl Wiederholungen, Mischung mit anderen IV-Längen, Pausengestaltung, Wetter, etc.) bei allen vergangen Einheiten die ich auf die schnelle finde recht anders waren. Aber wirklich signifikant schneller bin ich 400er noch eher selten gelaufen. :nick:
Also schneller konnte ich 400er auch noch nie ballern (auch nicht in jüngeren Jahren) :P
Bei einer Pace von um die 3:30/km hatte ich auch immer das Gefühl, dass ich da (fast)am Anschlag bin und kaum noch was geht nach 1 Runde ...

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82310
movingdet65 hat geschrieben: 01.06.2026, 21:27Also schneller konnte ich 400er auch noch nie ballern (auch nicht in jüngeren Jahren) :P
Bei einer Pace von um die 3:30/km hatte ich auch immer das Gefühl, dass ich da (fast)am Anschlag bin und kaum noch was geht nach 1 Runde ...
Ganz vereinzelt hatte ich auch schon schnellere Runden, mein Rekord auf meiner Heim-Laufbahn ist eine 1:17er Runde. (3:13/km) Das sind dann aber wirklich "Ausrutscher" nach oben, oder einzelne "All Out" Runden etc. Reproduzierbar mit nenneswerter Wiederholungszahl liege ich dann stets klar über 1:20min.

Und wirklich übel wird es bei mir dann, sobald es auch nur etwas länger als die Runde wird, :peinlich: Die 400m sind ziemlich exakt die Grenze, bis zu der ich einen halbwegs dynamischen Laufstil mit (für mich :wink:) hoher Schrittfrequenz von 170-180SPM halten kann. Somit bin ich bei diesen – MDler bitte weghören :P – "extrem kurzen" Intervallen in Relation gar nicht mal soooo schlecht. Sobald es dann aber länger wird, falle ich in meinen üblichen Trott mit ~160SPM zurück, und das Tempo fällt merklich. :klatsch:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82314
Dartan hat geschrieben: 01.06.2026, 20:58
Antracis hat geschrieben: 01.06.2026, 07:46Und Ihr so ?
Weiter in meinem aktuellen komplett spontanen, unstetigen, planlosen Irgendwas-Programm, zurzeit tendenziell nach dem Motto "Im Zweifelfall lieber schneller statt länger". :gruebel: Um zu vermeiden wie in der Vorwoche Intervalle an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu laufen, und da die Temperaturen gerade auch noch halbwegs erträglich sind, heute abends spontan solo auf die Laufbahn:

11.0km @5:22/km mit
10x400m in 1:23min (@3:28/min)
(100m Gehpause + 300m Trabpause, nach IV 5 & 8 zusätzlich noch ~1min Trinkpause)

Also wirklich mit ziemlich langer (~3min) und extrem lockerer Pause, dafür die Intervalle nahezu "Vollgas" gelaufen, nennenswerte Reserve war da keine mehr. :schwitz2: Lief insgesamt besser als erwartet. :nick: Ist historisch schwer einzuordnen, da die Randbedingungen (Anzahl Wiederholungen, Mischung mit anderen IV-Längen, Pausengestaltung, Wetter, etc.) bei allen vergangen Einheiten die ich auf die schnelle finde recht anders waren. Aber wirklich signifikant schneller bin ich 400er noch eher selten gelaufen. :nick:
oder "Random as hell", Hauptsache Chaos verbreiten :gruebel:
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82315
b3ngel hat geschrieben: 02.06.2026, 07:20 Und Ihr so?
Bei mir ging es heute wieder sehr früh auf die Laufbahn. Mittlerweile klappt das mit dem Tempo am Morgen erstaunlich gut. Auf dem Plan standen die bereits hier diskutierten 4 Sets 1.200m + 800m. Die Einheit lief soweit gut - im Detail:

4 sets of:
1.200m @3:27/km (1' walk)
800m @3:18/km (3' walk)

Das Anlaufen bei den 1.200m mit den schnellen 800 in den Beinen fand ich trotz langer Pause davor durchaus fordernd. Allerdings wurde das nach den ersten 100-200m besser und ich konnte die Abschnitte recht entspannt laufen. Die 800er im Bereich 5k Pace waren dann eher hinten raus etwas zäh, wobei das meine beste Einheit war in diesem Tempobereich bisher.


@RunODW Deine Frage zum Fußball hatte ich überlesen: Am Sonntag war mein letztes Spiel und ich wurde offiziell verabschiedet. Allerdings sieht es bei uns im nächsten Jahr personell sehr eng aus, sodass ich vermutlich doch ab und an einspringen werde. Ich bin ja zugleich sportlicher Leiter in meinem Verein und da kann ich die Jungs auch nicht hängen lassen. Hoffe aber, dass es sich auf eine Minimum beschränkt. Trainingsbetrieb werde ich definitiv einstellen, ggf. ab und an eine Runde mit den Alten Herren. In den nächsten zwei Monaten ist aber definitiv komplett Pause.

@Dude_CL Danke für den tollen Bericht. Liest sich nach einer gelungenen Aktion.
Zuletzt geändert von ZenZone am 02.06.2026, 08:40, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82317
ZenZone hat geschrieben: 02.06.2026, 08:21
b3ngel hat geschrieben: 02.06.2026, 07:20 Und Ihr so?
Bei mir ging es heute wieder sehr früh auf die Laufbahn. Mittlerweile klappt das mit dem Tempo am Morgen erstaunlich gut. Auf dem Plan standen die bereits hier diskutierten 4 Sets 1.200m + 800m. Die Einheit lief soweit gut - im Detail:

4 sets of:
1.200m @3:27/km (1' walk)
800m @3:18/km (3' walk)

Das Anlaufen bei den 1.200m mit den schnellen 800 in den Beinen fand ich trotz langer Pause davor durchaus fordernd. Allerdings wurde das nach den ersten 100-200m besser und ich konnte die Abschnitte recht entspannt laufen. Die 800er im Bereich 5k Pace waren dann eher hinten raus etwas zäh, wobei das meine besten Einheit war in diesem Tempobereich bisher.
die 3 min walk nehmen den Lauf-Rhyhmus, daher das zähe anlaufen. Bei jog wäre es wahrscheinlich besser gewesen
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82318
Xyris hat geschrieben: 02.06.2026, 08:40
ZenZone hat geschrieben: 02.06.2026, 08:21
b3ngel hat geschrieben: 02.06.2026, 07:20 Und Ihr so?
Bei mir ging es heute wieder sehr früh auf die Laufbahn. Mittlerweile klappt das mit dem Tempo am Morgen erstaunlich gut. Auf dem Plan standen die bereits hier diskutierten 4 Sets 1.200m + 800m. Die Einheit lief soweit gut - im Detail:

4 sets of:
1.200m @3:27/km (1' walk)
800m @3:18/km (3' walk)

Das Anlaufen bei den 1.200m mit den schnellen 800 in den Beinen fand ich trotz langer Pause davor durchaus fordernd. Allerdings wurde das nach den ersten 100-200m besser und ich konnte die Abschnitte recht entspannt laufen. Die 800er im Bereich 5k Pace waren dann eher hinten raus etwas zäh, wobei das meine besten Einheit war in diesem Tempobereich bisher. Grundsätzlich habe ich aber auch den Eindruck, dass es mit leicht aktiven Pausen häufig runder läuft (auch wenn es natürlich verlockend ist in der Pause nur zu gehen).
die 3 min walk nehmen den Lauf-Rhyhmus, daher das zähe anlaufen. Bei jog wäre es wahrscheinlich besser gewesen
Das denke ich auch, wobei auch die schnellen 800er natürlich einen Effekt haben. Vermutlich wäre es hilfreich gewesen, zumindest die letzte Minute der Pause mit jog. zu gestalten. War jetzt aber auch kein großes Problem und ich habe das Augenmerk auf Erholung gelegt in den Pausen.
Zuletzt geändert von ZenZone am 02.06.2026, 08:48, insgesamt 2-mal geändert.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82319
b3ngel hat geschrieben: 02.06.2026, 07:20 Und Ihr so?
Nach den Intervallen gestern Abend, heute früh nur eine kurze, regenerative Runde:

"Recovery" 6.5km 98hm @5:28/km

Nicht sonderlich spektakulär, im Gegensatz zu den meisten Tagen der letzten Wochen aber zumindest früh aufgerafft und irgendwas gemacht, so gesehen ein Fortschritt :nick:

Xyris hat geschrieben: 02.06.2026, 08:13 oder "Random as hell", Hauptsache Chaos verbreiten :gruebel:
So what? :noidea:

(Und warum "Chaos verbreiten" ? Was ich für mich selbst mache ist doch wirklich erstmal meine Sache, wer sich dadurch in seiner eigenen Ordnung gefährdet sieht, den kann ich auch nicht helfen... :noidea:)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82320
ZenZone hat geschrieben: 02.06.2026, 08:45
Xyris hat geschrieben: 02.06.2026, 08:40
ZenZone hat geschrieben: 02.06.2026, 08:21

Bei mir ging es heute wieder sehr früh auf die Laufbahn. Mittlerweile klappt das mit dem Tempo am Morgen erstaunlich gut. Auf dem Plan standen die bereits hier diskutierten 4 Sets 1.200m + 800m. Die Einheit lief soweit gut - im Detail:

4 sets of:
1.200m @3:27/km (1' walk)
800m @3:18/km (3' walk)

Das Anlaufen bei den 1.200m mit den schnellen 800 in den Beinen fand ich trotz langer Pause davor durchaus fordernd. Allerdings wurde das nach den ersten 100-200m besser und ich konnte die Abschnitte recht entspannt laufen. Die 800er im Bereich 5k Pace waren dann eher hinten raus etwas zäh, wobei das meine besten Einheit war in diesem Tempobereich bisher.
die 3 min walk nehmen den Lauf-Rhyhmus, daher das zähe anlaufen. Bei jog wäre es wahrscheinlich besser gewesen
Das denke ich auch, wobei auch die schnellen 800er natürlich einen Effekt haben. Vermutlich wäre es hilfreich gewesen, zumindest die letzte Minute der Pause mit jog. zu gestalten. War jetzt aber auch kein großes Problem und ich habe das Augenmerk auf Erholung gelegt in den Pausen.
ein walk/jog mix kann tatsächlich sehr gut sein, grade bei "mittleren" Pausen, erst walk, Rest jog :daumen:
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82321
Dartan hat geschrieben: 02.06.2026, 08:45
b3ngel hat geschrieben: 02.06.2026, 07:20 Und Ihr so?
Nach den Intervallen gestern Abend, heute früh nur eine kurze, regenerative Runde:

"Recovery" 6.5km 98hm @5:28/km

Nicht sonderlich spektakulär, im Gegensatz zu den meisten Tagen der letzten Wochen aber zumindest früh aufgerafft und irgendwas gemacht, so gesehen ein Fortschritt :nick:

Xyris hat geschrieben: 02.06.2026, 08:13 oder "Random as hell", Hauptsache Chaos verbreiten :gruebel:
So what? :noidea:

(Und warum "Chaos verbreiten" ? Was ich für mich selbst mache ist doch wirklich erstmal meine Sache, wer sich dadurch in seiner eigenen Ordnung gefährdet sieht, den kann ich auch nicht helfen... :noidea:)
mich interessiert was der Gedanke dahinter war . (all out IV zu produzieren und was das Ziel war bzw. wie du drauf gekommen bist, die "schnellstmöglichen" IV an der Kotzgrenze zu absolvieren). Nicht dass ich was gegen Kotzgrenze per se hätte, wenn es denn mal Sinn machen :-)
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82322
Dartan hat geschrieben: 02.06.2026, 08:45 So what? :noidea:
Eben. Starke Intervalle und bestätigen Dein Selbstbewusstsein. Also alles top.

Mich hatte es auch mal interessiert, was ich "damals" denn so auf 400er gelaufen bin. 400m ist echt eine coole Distanz. Kurz genug, um nicht zu sterben und lange genug, dass es sich auch für Diesel lohnt.

Leider ist die Suche bei runalyze nur so mittel und ich hab bei der Migration von GC nach runalyze leider auch nur so mittel gut die Metadaten wie Beschreibungen/Titel übernommen.
Bei der Vielzahl an neuen Features (Strecken, Qualitätstrainings, etc.) hab ich leider den Überblick verloren.
So rein aus der Erinnerung bin ich die 400er mal irgendwas zwischen 1:15 und 1:20 zu meinen allerbesten Zeiten gelaufen. Da hatte ich dann aber auch eine niedrige 39 auf 10km drauf.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82323
@Antracis Ja, das Training hat definitiv geholfen, um die Muskeln daran zu gewöhnen. Insbesondere war ein Ziel von mir im Winter 3 Stunden ohne Unterbrechung auf dem Smart Trainer zu verbringen, was ich auch geschafft habe, bevor es wieder nach draußen ging. Den Rücken habe bei den meisten Einheiten und auch bei der MSR nicht gemerkt, d.h. nur selten den unteren Rückenbereich nach einer Einheit. Bzgl. Kleidung hatte ich eine kurze Unterhose mit Polsterung und darüber eine kurze Radlerhose auch mit Polster an, also keine ungepolsterte Unterwäsche.

Magnesium und Kalium habe ich die Wochen vorher auch zu mir genommen, da ich leider anfällig für Krämpfe bin, insbesondere der Waden. Ob das Magnesiumpulver bei der MSR wirklich geholfen hat oder nur Placebo war, kann ich nicht einschätzen.

Ich werde diese Woche maximal eine Einheit mit Steigerungen laufen, aber sonst keine schnelle Qualitätseinheit. Die Beine fühlen sich schon wieder (fast) normal an, es war ja auch nicht all-out.
Persönliche Bestzeiten: 5k - 20:00 (05/2024), 10k - 41:23 (02/2024), HM - 1:32:09 (03/2025), M - 3:26:26 (04/2023)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82324
Dude_CL hat geschrieben: 02.06.2026, 09:05
Magnesium und Kalium habe ich die Wochen vorher auch zu mir genommen, da ich leider anfällig für Krämpfe bin, insbesondere der Waden. Ob das Magnesiumpulver bei der MSR wirklich geholfen hat oder nur Placebo war, kann ich nicht einschätzen.
Sportwissenschaftlich ist das gut untersucht mit dem Fazit: Ob Magnesium bei belastungsabhängigen Krämpfen überhaupt was bringt, ist unklar. Im Wettkampf aber definitiv keine Indikation, sondern nur Gefahren, weil wie gesagt höhere Mengen abführend wirken - und bei empfindlichen Gedärmen auch schon geringere.

Ich bin auch Krampfanfällig. Ist ein leidiges Thema mit wenig Evidenz. Auf jeden Fall spielt grenzwertige Ermüdung eine Rolle, insofern hilft Training. Elektrolytverlust (Natrium/Kalium eher als Magnesium) scheint eine Rolle zu spielen, auch Dehydrierung. A.e. aber halt ungewohnte Belastungen hinsichtlich Dauer mit höherer Intensität und dann plötzlichen Bewegungsimpulsen. Klassiker Marathon und an der Verpflegungsstelle bei km 35 ausweichen oder Radmarathon und plötzlich antreten. Und manche Menschen sind einfach anfälliger als andere.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82325
@Dude_CL, Danke für den schönen Bericht und das Mitnehmen auf die Runde! Klasse, dass ihr das in Familie machen konntet. Beim Sattel für längere Touren habe ich früher auch lange gesucht, mir schlief da grundsätzlich immer alles ein. Bei mir funktionieren die SQLab jetzt seit Jahren wunderbar, auch auf längeren Runden keine Probleme mehr. Ist natürlich immer sehr individuell.

Und gestern noch vergessen: Gute Besserung @Fjodoro!
b3ngel hat geschrieben:Und Ihr so?
Gestern Nacht die übliche Montagsroutine, allerdings auf anderer Strecke und mit anderem Anstieg als üblich für die Hill Sprints :wow:
Die Beine fühlten sich super frisch an und das spürte ich dann auch bei den Sprints, die gingen ordentlich flott weg, mit richtig Druck. Heute auch nur 10km Easy, es ist Entlastungswoche :bounce:
Steffen42 hat geschrieben:Mich hatte es auch mal interessiert, was ich "damals" denn so auf 400er gelaufen bin. 400m ist echt eine coole Distanz. Kurz genug, um nicht zu sterben und lange genug, dass es sich auch für Diesel lohnt.

Leider ist die Suche bei runalyze nur so mittel und ich hab bei der Migration von GC nach runalyze leider auch nur so mittel gut die Metadaten wie Beschreibungen/Titel übernommen.
Hast du mal unter "Beste Segmente" geschaut? Da kannst du Zeitraum und Distanz ja entsprechend einstellen. Man muss dann zwar meistens ein paar Aktivitäten ausschließen wegen GPS Fails, aber ansonsten gut zu gebrauchen, für solche Zwecke.
ZenZone hat geschrieben:4 sets of:
1.200m @3:27/km (1' walk)
800m @3:18/km (3' walk)
Intervalle in 5k-Pace am frühen Morgen :tocktock: Dann lieber um Mitternacht :P
Zeiten sehen passend aus. Wie war der Verlauf innerhalb der Intervalle und im Verlauf des Trainings? Schneller oder langsamer geworden? Bezüglich der Pausengestaltung kann ich nur den Hinweis von @Xyris unterstreichen. 3 Minuten walk wäre mir bei 5k/10k Pace auch zu lange. Ich würde da nur kurz gehen, falls nötig. Wenn man 3 Minuten Walk benötigen würde um sich von 800m @5k zu erholen, dann war es wahrscheinlich etwas flott. Aber vielleicht unterschätze ich die Einheit auch etwas.
Dartan hat geschrieben:10x400m in 1:23min (@3:28/min)
(100m Gehpause + 300m Trabpause, nach IV 5 & 8 zusätzlich noch ~1min Trinkpause)
Wie war der Verlauf innerhalb der Intervalle und im Verlauf des Trainings? Wurde es hinten raus schneller oder langsamer? Die Pausen sind natürlich sehr lang, da würde ich mal von Mile Pace ausgehen, wenn es, wie du sagst, ohne große Reserven war. Würde dann auch ganz gut zu deinen restlichen Zeiten passen. Ich hatte es ja früher schon mal geschrieben, ich denke das ein entscheidender Hebel bei dir wäre, deinen Laufstil dynamischer zu gestalten und das Tempo aus den kurzen Intervallen schrittweise auf immer längere Strecken zu übertragen. Aber das Experiment hatten wir ja schon mal :wink: Die Schrittfrequenz ist dabei nicht die alles entscheidende Größe, ich kenne auch Leute persönlich, die mit 160-170spm schneller als ich laufen.
Xyris hat geschrieben:oder "Random as hell", Hauptsache Chaos verbreiten :gruebel:
Verstehe den Sinn deines Kommentars nicht. @Dartan hat, wie du mittlerweile sicher gemerkt hast, eine komplett andere Motivationslage und Herangehensweise ans Laufen als du. Das ist weder besser noch schlechter. Nicht jeder ist davon motiviert, dass jede einzelne seiner Einheiten einen spezifischen, genau abgestimmten Sinn hat. Ich finde deinen Ton ihm gegenüber mittlerweile sehr unangenehm. Ihr werdet was Trainingsgestaltung betrifft wahrscheinlich nie auf einen Nenner kommen. Ich kann auch nicht erkennen, dass er um deine Einschätzung gebeten hat. Lass ihn doch einfach machen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82326
Danke für den Bericht @Dude_CL!
Spiridon08 hat geschrieben: 01.06.2026, 14:13 Danke ech allen für die netten Genesungswünsche!

@Fjodoro Dir dann auch gute Besserung, das klingt schlimmer als bei mir.
Ich behandle nur die Abschürfung an der Hand, die ordentlich Dreck drin hatte.

Ansonsten keine Beschwerden. Gestern easy DL auf dem LB: 13,1km (4:58 / 72%) haben das noch einmal bestätigt.
Danke dir und auch den anderen. Nein, zum Glück nicht so schlimm. Der Fuss ist wieder ziemlich normal, durch Drücken oder schräg auf der Kante aufsetzen spür ich es noch leicht, aber deutlich besser zu gestern.
RunODW hat geschrieben: 01.06.2026, 14:17 Ich sage doch, wir benötigen einen eigenen Davis - Faden, sonst nerven wir (ich) hier die Leute. Vll eröffne ich einen bei den TPs. 😘😅
Nene, lasst das mal. Ich verfolge das interessiert. Hab mir das Buch nun auch zugelegt, komme aber vermutlich erst im Urlaub dazu mich genauer damit zu befassen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82327
ToPoDD hat geschrieben: 02.06.2026, 10:11
Hast du mal unter "Beste Segmente" geschaut? Da kannst du Zeitraum und Distanz ja entsprechend einstellen. Man muss dann zwar meistens ein paar Aktivitäten ausschließen wegen GPS Fails, aber ansonsten gut zu gebrauchen, für solche Zwecke.
Ja, hatte ich. Kam nichts Vernünftiges bei raus.
Schau ich mir aber noch mal an.
Dachte eigentlich, dass ich über Metadaten recht schnell fündig werden müsste, war dann aber nicht so. Viel der schnellen Einheiten dürften dann doch vor der Migration nach Runalyze gewesen sein. Und eine Suche in Garmin Connect ist ziemlich sinnlos. :wink:
Für solche Dinge wäre eine KI-basierte Suche echt top.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82328
Antracis hat geschrieben: 02.06.2026, 09:58
Dude_CL hat geschrieben: 02.06.2026, 09:05
Magnesium und Kalium habe ich die Wochen vorher auch zu mir genommen, da ich leider anfällig für Krämpfe bin, insbesondere der Waden. Ob das Magnesiumpulver bei der MSR wirklich geholfen hat oder nur Placebo war, kann ich nicht einschätzen.
Sportwissenschaftlich ist das gut untersucht mit dem Fazit: Ob Magnesium bei belastungsabhängigen Krämpfen überhaupt was bringt, ist unklar. Im Wettkampf aber definitiv keine Indikation, sondern nur Gefahren, weil wie gesagt höhere Mengen abführend wirken - und bei empfindlichen Gedärmen auch schon geringere.
Ja, scheint ein ewiges künstliches Thema zu sein, dass gerne zum oder ausgerechnet während des Wettkampfs Magnesium supplementiert wird. Bei körpereigenen Reserven von ca. 20-25 g würde es mit den dann zugeführten 200-300 mg Magnesium Wochen benötigen, um einen echten Mangel zu beheben, aber auch das Risiko für @Antracis erwähnte Nebenwirkungen erhöhen.

Oft wird dann noch billiges Magnesiumoxid anstatt richtig: Magnesiumbisglycinat / Magnesiumcitrat oder eine Kombination mit Magnesium L-Threonat eingesetzt.

Lösung: Magnesium richtig + gleichmäßig supplementieren. Der messbare Nutzen liegt auch nicht unbedingt in einem Wettkampf. Es ist eher eine Unterstützung des ganzjährigen Trainings.

Hier Kraft + 4 km @6:00 Shakeout mit ein paar Hügeln. Die 90 wkm von letzter Woche einigermaßen verkraftet, morgen gehts wieder etwas ernsthafter weiter.

Wünsche eine schöne Woche. :daumen:

PS: Sorry, ursprünglich überlesen, dass du @Dude_CL "Wochen" vorher bereits supplementiert hast. (Dann ggf. noch prüfen, welche Inhaltsstoffe im Magnesium-Supplement sind.)
Zuletzt geändert von KG-175573 am 02.06.2026, 10:38, insgesamt 1-mal geändert.
5 km: 18:50 (Apr 2026)
10 km: 39:38 (Mar 2026)
HM: 1:54:51 (Juni 2025)
M: 4:09:40 (Okt 2025)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82329
@ToPoDD
Intervalle in 5k-Pace am frühen Morgen :tocktock: Dann lieber um Mitternacht :P
Zeiten sehen passend aus. Wie war der Verlauf innerhalb der Intervalle und im Verlauf des Trainings? Schneller oder langsamer geworden? Bezüglich der Pausengestaltung kann ich nur den Hinweis von @Xyris unterstreichen. 3 Minuten walk wäre mir bei 5k/10k Pace auch zu lange. Ich würde da nur kurz gehen, falls nötig. Wenn man 3 Minuten Walk benötigen würde um sich von 800m @5k zu erholen, dann war es wahrscheinlich etwas flott. Aber vielleicht unterschätze ich die Einheit auch etwas.
es ist aber auch ne Peak Woche im Plan (120 km). und es steht noch Alternations Mi und ein fast LL Sa (Pogression) an, also sollte es noch kontrolliert bleiben.

ich selbst bin die Einheit vor 2 Wochen als 5x1200/800 gelaufen weil ich ne race pace 5/10 km haben wollte (mit 3:30 Session TP gelaufen = 650m jog) , leider er erster richtig warme Tag mit 27 Grad

Trotzdem ist die auch mit 4x nicht zu unterschätzen, die 1 min ist sehr kurz, dann 4x anlaufen auf 5km RT, insgesamt recht viel Zeit im Vo2Max Bereich, Müdigkeit durch "changing gears" ist zum Ende def. da. Die 800 sind schon vorbelastet zum Ende hin.

ich arbeite selbst öfter mit solchen "Fusion Blocks" kombinierten Einheiten oft ohne Pause dazwischen u. nur mit Session TP, aber dann die Reps etwas kürzer. Ich finde die Flexibilität solcher "Blocks" brutal gut die kann man flexibel einbauen, Auch zB im Marathon Training mit angepassten Distanzen etc.
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82330
Steffen42 hat geschrieben: 02.06.2026, 10:29
Ja, hatte ich. Kam nichts Vernünftiges bei raus.
@ToPoDD, nochmal probiert. Beim ersten Versuch hatte ich bei "Distanz" 0,4 eingetragen, dann kam nichts raus. Hatte das Dropdown "oder" übersehen, ist aber auch echt verwirrend.
Dann bekomme ich alle Einheiten, in denen ich 400m einigermaßen schnell gelaufen bin. Aber so richtig finden tu ich da nix, zumal die eine Einheit mit dem schnellsten Wert leider nicht mal Laps drin hat.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82331
ToPoDD hat geschrieben: 02.06.2026, 10:11

Verstehe den Sinn deines Kommentars nicht. @Dartan hat, wie du mittlerweile sicher gemerkt hast, eine komplett andere Motivationslage und Herangehensweise ans Laufen als du. Das ist weder besser noch schlechter. Nicht jeder ist davon motiviert, dass jede einzelne seiner Einheiten einen spezifischen, genau abgestimmten Sinn hat. Ich finde deinen Ton ihm gegenüber mittlerweile sehr unangenehm. Ihr werdet was Trainingsgestaltung betrifft wahrscheinlich nie auf einen Nenner kommen. Ich kann auch nicht erkennen, dass er um deine Einschätzung gebeten hat. Lass ihn doch einfach machen.
nun der Sprung von MRT Training bzw. Lauf, dann den IV letzte Woche und dann nun der Sprung auf IV in 1km/Mile pace? Mit Kotzgrenze? Ich finde es eben interessant wie er den Schalter nun "umlegt".
Nun ist ein Forum ja auch dafür da zu kommentieren. Damit muss man leben.
Wenn aber immer der Unterton rauskommt: "ich bin einfach schnell genug, SF zu niedrig etc" schwingt hier mMn durchaus ein Ton mit, wo er sich vlt. durchaus erhofft es wäre anders? aber vlt. täusche ich mich.

ich finde aber auch nicht dass er dich um Rat gefragt hat was seine SF betrifft..?
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82332
@ToPoDD Danke dir - hier mal die Zeiten:

1.200: 4:11/4:09/4:07/4:08 | 800: 2:40/2:39/2:38/2:38

Innerhalb der Intervalle war es recht gleichmäßig, allerdings immer mit kleinem Peak zu Beginn, d.h. die ersten 100m dann etwas zu flott (wie bei mir eigentlich üblich). Bei den 800ern bin ich die erste Runde im Bereich 1:18 gelaufen, also auch leicht schneller als die zweite Runde dann.

Zu den Pausen: Im Plan stehen 3/4 min walk/jog. Ich wollte es daher nicht weiter einkürzen als vorgesehen. Das mit dem möglichen jog. in der Pause habe ich während der Einheit nicht so richtig im Blick gehabt. Ich hätte die Einheit sicher auch mit 90" jog. laufen können. Bei den 800ern war ich aber definitiv am schnellen Ende, da sieht Davis 93-95% der 10k Pace vor.

Zu beachten ist, dass diese Woche noch zwei Q-Einheiten anstehen (6 sets of: 1200m at 96–97%, 400m at 85–86% und ein längerer Lauf: 7 km at 84%, 6 km at 86%, 6 km at 88%). Eventuell einer der Gründe warum hier die lange Pausenzeit gewählt wird.

EDIT: Den Kommentar von Xyris sehe ich erst jetzt. Er hat die Einheit ja schon in den Wochenplan eingeordnet. Da wir ab Freitag im Urlaub sind hoffe ich auch, dass ich wirklich mal etwas Umfang reinbekomme.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82333
ZenZone hat geschrieben: 02.06.2026, 10:55 @ToPoDD Danke dir - hier mal die Zeiten:

1.200: 4:11/4:09/4:07/4:08 | 800: 2:40/2:39/2:38/2:38


Zu den Pausen: Im Plan stehen 3/4 min walk/jog. Ich wollte es daher nicht weiter einkürzen als vorgesehen. Das mit dem möglichen jog. in der Pause habe ich während der Einheit nicht so richtig im Blick gehabt. Ich hätte die Einheit sicher auch mit 90" jog. laufen können. Bei den 800ern war ich aber definitiv am schnellen Ende, da sieht Davis 93-95% der 10k Pace vor.

ähh als eigentlich steht im plan: 800m in 103-105 % 10 km RT, ergo knapp 5 km RT, nicht 93-95%?
aber die 3:18/min müssten doch eig. 105% gewesen sein?
wenn ja. Du bist alle IV konstant gelaufen, kein EInbruch, sogar minimal progressiv. Heißt. die Pause war genau richtig. Klar mit 3-4 min jog(!) wäre es beim anlaufen nicht so zäh gewesen aber all in all ist die Farge nicht ob eine 90 Sek. pause MÖGLICH, sondern ob Sie SINNVOLL gewesen wäre hier an der Stelle. Und wenn ich die Art der Einheit (race pace Combo anschauen dann sollte hier Qualität im Vordergrund stehen, und wenn ich si Woche anschaue ja erst recht. )
Zuletzt geändert von Xyris am 02.06.2026, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82334
Xyris hat geschrieben: 02.06.2026, 11:10
ZenZone hat geschrieben: 02.06.2026, 10:55 @ToPoDD Danke dir - hier mal die Zeiten:

1.200: 4:11/4:09/4:07/4:08 | 800: 2:40/2:39/2:38/2:38


Zu den Pausen: Im Plan stehen 3/4 min walk/jog. Ich wollte es daher nicht weiter einkürzen als vorgesehen. Das mit dem möglichen jog. in der Pause habe ich während der Einheit nicht so richtig im Blick gehabt. Ich hätte die Einheit sicher auch mit 90" jog. laufen können. Bei den 800ern war ich aber definitiv am schnellen Ende, da sieht Davis 93-95% der 10k Pace vor.

ähh als eigentlich steht im plan: 800m in 103-105 % 10 km RT, ergo knapp 5 km RT, nicht 93-95%?
Du hast natürlich recht. Ist mir verrutscht. Gelaufen bin ich es aber passend. Aber dann eben eher in Richtung 105%. Ob das jetzt mein 5k Renntempo ist, weiß ich aber nicht. Da fehlt mir einfach eine aktuelle 5er Zeit.
Zuletzt geändert von ZenZone am 02.06.2026, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82335
ToPoDD hat geschrieben: 02.06.2026, 10:11 Wie war der Verlauf innerhalb der Intervalle und im Verlauf des Trainings? Wurde es hinten raus schneller oder langsamer? Die Pausen sind natürlich sehr lang, da würde ich mal von Mile Pace ausgehen, wenn es, wie du sagst, ohne große Reserven war. Würde dann auch ganz gut zu deinen restlichen Zeiten passen. Ich hatte es ja früher schon mal geschrieben, ich denke das ein entscheidender Hebel bei dir wäre, deinen Laufstil dynamischer zu gestalten und das Tempo aus den kurzen Intervallen schrittweise auf immer längere Strecken zu übertragen. Aber das Experiment hatten wir ja schon mal :wink: Die Schrittfrequenz ist dabei nicht die alles entscheidende Größe, ich kenne auch Leute persönlich, die mit 160-170spm schneller als ich laufen.
1:23 | 1:23 | 1:23 | 1:23 | 1:25 | 1:24 | 1:23 | 1:24 | 1:23 | 1:21

(Leider schneidet (rundet?) Workoutdoors die Rundenzeiten auf ganze Sekunden, bei so kurzen IVs fände ich eine Nachkommastelle dann doch mal ganz interessant. Außerdem habe ich auch das Gefühl, dass die Anzeige auf der Uhr etwas hinterher hinkt, bei den meisten Intervallen könnte ich schwören dass bei Abdrücken noch eine ~1s niedrigere Zeit auf der Uhr stand. :gruebel:)

Insgesamt würde ich einschätzen: Leidlich gleichmäßig, tendenziell in der zweiten Hälfte minimal langsamer geworden, beim letzten dann noch mal aufgerafft.

Generell ist mein Ziel bei solchen Intervallen meist, die im maximal möglichen Tempo zu laufen, dass ich voraussichtlich über die komplette Einheit hinweg halten kann. Wenn ich also beim letzten Intervall wirklich "all out" laufe, und dabei dann die exakt selbe Zeit wie bei allen vorherigen Wiederholungen bei raus kommt, wäre das der Idealzustand. :daumen: Perfekt klappt das natürlich selten, aber erfahrungsgemäß bin ich meist gar nicht so schlecht darin, ein passendes Tempo zu treffen. :nick: So gesehen: "Kotzgrenze", eher nein. Minimal schnelleres Tempo bei den ersten paar Wiederholungen möglich: Vermutlich ja. Schnelleres Tempo bei den letzten paar Wiederholungen möglich: Nicht wirklich.

Und ja, die Schrittfrequenz ist natürlich nicht die einzig wichtige Größe. Aber sie ist ein einfach messbarer Wert den die Uhr automatisch mitliefert. Und wohl ein guter Indikator dafür, dass mein Laufstil bei diesen kurzen Intervallen irgendwie anders ist, hoffentlich "dynamischer". :zwinker2:

Xyris hat geschrieben: 02.06.2026, 10:43 nun der Sprung von MRT Training bzw. Lauf, dann den IV letzte Woche und dann nun der Sprung auf IV in 1km/Mile pace? Mit Kotzgrenze? Ich finde es eben interessant wie er den Schalter nun "umlegt".
Ohne da jetzt zu sehr im Detail drauf eingehen zu wollen, du interpretierst da einfach viel zu viel in mein Training rein. :noidea:

Wie ich nicht müde werde zu betonen, da gibt es aktuell keinen "Masterplan" oder gezieltes Training von/auf irgendwas. Zu 80% mache ich einfach auf was ich gerade irgendwie Lust habe. Und der Rest eben nach dem aktuellen Motto "Im Zweifelfall lieber schneller statt länger", da während den Marathon-Vorbereitungen doch eher der Umfang im Fokus steht, und ich somit jetzt zwischen den Vorbereitungen etwas mehr Fokus auf "Tempo" legen kann. Das führt dann eben dazu, dass ich den langen Lauf mal ungezwungen etwas flotter angehe, was man dann eventuell "MRT Training" ansehen könnte, aber von mir nie gezielt als solches gedacht war. Und dass ich Intervalle mal eher aus der Kategorie "kurz und knackig" Laufe, mit primären Fokus auf's Tempo und dafür längeren Pausen. Das könnte man jetzt eventuell als Training für "1km/Mile pace" bezeichnen, war aber von mir nie gezielt als solches gedacht.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82336
Dartan hat geschrieben: 02.06.2026, 11:15 Ohne da jetzt zu sehr im Detail drauf eingehen zu wollen, du interpretierst da einfach viel zu viel in mein Training rein. :noidea:
Wie ich nicht müde werde zu betonen, da gibt es aktuell keinen "Masterplan" oder gezieltes Training von/auf irgendwas. Zu 80% mache ich einfach auf was ich gerade irgendwie Lust habe. Und der Rest eben nach dem aktuellen Motto "Im Zweifelfall lieber schneller statt länger", da während den Marathon-Vorbereitungen doch eher der Umfang im Fokus steht, und ich somit jetzt zwischen den Vorbereitungen etwas mehr Fokus auf "Tempo" legen kann. Das führt dann eben dazu, dass ich den langen Lauf mal ungezwungen etwas flotter angehe, was man dann eventuell "MRT Training" ansehen könnte, aber von mir nie gezielt als solches gedacht war. Und dass ich Intervalle mal eher aus der Kategorie "kurz und knackig" Laufe, mit primären Fokus auf's Tempo und dafür längeren Pausen. Das könnte man jetzt eventuell als Training für "1km/Mile pace" bezeichnen, war aber von mir nie gezielt als solches gedacht.

danke für die Erklärung
ich verstehe :-), ist ja immerhin schon eine Variation bei dir ;-)
ich versuche künftig wenige hineinzuinterpretieren
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82337
Steffen42 hat geschrieben: 02.06.2026, 10:29 Ja, hatte ich. Kam nichts Vernünftiges bei raus.
Schau ich mir aber noch mal an.
Dachte eigentlich, dass ich über Metadaten recht schnell fündig werden müsste, war dann aber nicht so. Viel der schnellen Einheiten dürften dann doch vor der Migration nach Runalyze gewesen sein. Und eine Suche in Garmin Connect ist ziemlich sinnlos. :wink:
Für solche Dinge wäre eine KI-basierte Suche echt top.
Ich bei mir nutze da meist in Strava einfach die Klartextsuche nach Aktivitätsbeschreibungen. Da ich dort meist Beschreibungen wie "10x[400m / 400m TP]" stehen habe, funktioniert die Suche nach z.B. "400m" meist ganz ordentlich, um zumindest eine Vorauswahl zu treffen. Ideal ist das aber auch nicht, da z.B. die 400m auch eine beliebte Pausenlänge sind, und ich somit auch meine ganzen "1000m / 400m TP" Einheiten mit finde. :klatsch: Und bei den Intervallen nach Zeit in der Laufgruppe wird's dann sowieso ganz schwierig...

Hilfreich können auch Strava-Segmente auf den Laufbahnen sein. Aber da hat man dann schnell das Problem, dass die nur funktionieren wenn die Intervalle länger als eine Runde sind, bzw. wenn Start-/Ziel-Position des Segments exakt mit dem eigenen Punkt übereinstimmt.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82338
Dartan hat geschrieben: 02.06.2026, 11:26
Steffen42 hat geschrieben: 02.06.2026, 10:29 Ja, hatte ich. Kam nichts Vernünftiges bei raus.
Schau ich mir aber noch mal an.
Dachte eigentlich, dass ich über Metadaten recht schnell fündig werden müsste, war dann aber nicht so. Viel der schnellen Einheiten dürften dann doch vor der Migration nach Runalyze gewesen sein. Und eine Suche in Garmin Connect ist ziemlich sinnlos. :wink:
Für solche Dinge wäre eine KI-basierte Suche echt top.
Ich bei mir nutze da meist in Strava einfach die Klartextsuche nach Aktivitätsbeschreibungen. Da ich dort meist Beschreibungen wie "10x[400m / 400m TP]" stehen habe, funktioniert die Suche nach z.B. "400m" meist ganz ordentlich, um zumindest eine Vorauswahl zu treffen. Ideal ist das aber auch nicht, da z.B. die 400m auch eine beliebte Pausenlänge sind, und ich somit auch meine ganzen "1000m / 400m TP" Einheiten mit finde. :klatsch: Und bei den Intervallen nach Zeit in der Laufgruppe wird's dann sowieso ganz schwierig...

Hilfreich können auch Strava-Segmente auf den Laufbahnen sein. Aber da hat man dann schnell das Problem, dass die nur funktionieren wenn die Intervalle länger als eine Runde sind, bzw. wenn Start-/Ziel-Position des Segments exakt mit dem eigenen Punkt übereinstimmt.
wenn man den Bahnmodus immer nutzt für Bahntraining, dann einfach bei Strava Aktivitätensuche nach Höhenmeter filtern (0 Höhenmeter oben auflisten), der Bahnmodus setzt immer 0 Höhenmeter an, und sonst gibt es ja nie Läufer mit 0 Höhenmetern ;-)
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82339
@ToPoDD Lustigerweise ist der neue Sattel, den ich vor der MSR gekauft habe, von SQlab und ich habe mich dafür auch extra ausmessen lassen. Allerdings hat mir der Verkäufer erzählt, dass er einen Kunden hatte, welcher erst im fünften Anlauf sein richtiges Modell von SQlab gefunden hat. Aber wie gesagt, der Sattel ist schon besser als die Standardvariante von meinem Fahrrad.

Ansonsten kann ich mich zu deinem Kommentar bzgl. der blödsinnigen Bemerkung von Xyris nur anschließen.
Zuletzt geändert von Dude_CL am 02.06.2026, 11:42, insgesamt 1-mal geändert.
Persönliche Bestzeiten: 5k - 20:00 (05/2024), 10k - 41:23 (02/2024), HM - 1:32:09 (03/2025), M - 3:26:26 (04/2023)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82340
Ehe ich mich an die Nachlese mache - toll, dass hier so viel los ist! :daumen: - nur kurz von mir:

Nachdem mich der Kollege letzte Woche in der Mittagshitze zum Laufen überredet hat, heute meine Revanche:
8:45 Uhr Start, direkt mal gut reingehalten, nach 2 Minuten + nicht mal 400m die erste Steigung hoch, Puls direkt auf 160 und Tempo möglichst hoch gehalten (für unsere Verhältnisse). Im Flachen + Bergab dann bewusst rausgenommen, um nicht komplett zu überziehen. In Summe eine nette Runde von 6km und 230hm bei 82% Puls, also "kurz und knackig".

Inspiriert von @Dartan :hallo: dann im Flachen einen 400er ausprobiert, ging in 1:16min durch @3:11 Pace
War halt auf der Straße nach GPS und nur 1 Intervall, aber dennoch mal schön, so flott zu laufen.

Vielleicht besuche ich doch mal wieder eine Tartanbahn, ist schon ein paar Jahre her...
Werde wohl doch noch mal ein Ziel ausrufen und einen passenden Trainingsplan ausgraben müssen - allerdings definitiv nicht fadenkonform :peinlich: werde mich da eher in den 10k sub 42:30-47:30 Faden begeben müssen........


PS:
@ZenZone @RunODW @Xyris
RunODW hat geschrieben:Ich sage doch, wir benötigen einen eigenen Davis - Faden, sonst nerven wir (ich) hier die Leute.
Ihr nervt gar nicht, ganz im Gegenteil! Bitte macht den Faden trotzdem, dann haben wir das ganze Fachwissen schön gebündelt! :vertrag:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82341
Dartan hat geschrieben: 02.06.2026, 11:26 Ich bei mir nutze da meist in Strava einfach die Klartextsuche nach Aktivitätsbeschreibungen. Da ich dort meist Beschreibungen wie "10x[400m / 400m TP]" stehen habe, funktioniert die Suche nach z.B. "400m" meist ganz ordentlich, um zumindest eine Vorauswahl zu treffen. Ideal ist das aber auch nicht, da z.B. die 400m auch eine beliebte Pausenlänge sind, und ich somit auch meine ganzen "1000m / 400m TP" Einheiten mit finde. :klatsch: Und bei den Intervallen nach Zeit in der Laufgruppe wird's dann sowieso ganz schwierig...
Ich hatte meine Einheiten in GC schon nicht durchgängig identisch attributiert. Manche nicht , dann im Notizfeld und im Titel „Laufen Buxtehude“, später im Titel.
Mein Migrationsskript (selbst geschrieben) von GC nach runalyze war nur so mittelprächtig. Lag aber auch daran, dass man damals auf beiden Seiten nur so mäßig an die Metadaten rankam. FIT-Files Export und dann Import war einfach. Für die Metadaten (die ja eben nicht im FIT-File sind) hatte ich dann ein Matching raus aus irgendwelchen JSON- oder XML-Files anhand der Zeitstempel nach Runalyze gemacht. Ich meine, Notizen konnte man damals nicht nach Runalyze schreiben, aber Titel.
Gedanklich vermischt sich da auch was mit Sporttracks, da hatte ich auch gut annotiert und das ging irgendwie auch verloren im Prozess.
Immerhin hab ich meine Excelsheets komplett, da ist jede Einheit mit Dauer, Streckenpunkten, Distanz und Inhalt dokumentiert. Könnte man natürlich jetzt überführen. Mit bisschen Vibe Coding gegen die Runalyze APIs vielleicht gar nicht so schwer.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82342
Steffen42 hat geschrieben:Dann bekomme ich alle Einheiten, in denen ich 400m einigermaßen schnell gelaufen bin. Aber so richtig finden tu ich da nix, zumal die eine Einheit mit dem schnellsten Wert leider nicht mal Laps drin hat.
Ja, ist nur so mittelmäßig hilfreich. Es wäre gut, wenn man nach Einheiten filtern oder suchen könnte, die eine bestimmte Lap Distanz oder Zeit haben. Am besten auch noch mit der Einschränkung auf "Intervall/Aktiv" um die Problematik, die @Dartan anspricht zu vermeiden. Insgesamt fände ich auch gut, wenn man die Segmente in verschiedene Paces einteilen könnte und nicht nur in Aktiv/Erholung/Aufwärmen/Auslaufen.
ZenZone hat geschrieben: @ToPoDD Danke dir - hier mal die Zeiten:

1.200: 4:11/4:09/4:07/4:08 | 800: 2:40/2:39/2:38/2:38

Innerhalb der Intervalle war es recht gleichmäßig, allerdings immer mit kleinem Peak zu Beginn, d.h. die ersten 100m dann etwas zu flott (wie bei mir eigentlich üblich). Bei den 800ern bin ich die erste Runde im Bereich 1:18 gelaufen, also auch leicht schneller als die zweite Runde dann.
[...]
Zu beachten ist, dass diese Woche noch zwei Q-Einheiten anstehen (6 sets of: 1200m at 96–97%, 400m at 85–86% und ein längerer Lauf: 7 km at 84%, 6 km at 86%, 6 km at 88%). Eventuell einer der Gründe warum hier die lange Pausenzeit gewählt wird.
Schaut top aus! :daumen: Kurzer Peak am Anfang ist durch die Beschleunigungsphase völlig normal. Mit dem Gesamtkontext der Woche macht es durchaus Sinn die Einheit im Rahmen zu halten. Was gibt er denn für die heutige Einheit als Target RPE vor?
Dartan hat geschrieben:1:23 | 1:23 | 1:23 | 1:23 | 1:25 | 1:24 | 1:23 | 1:24 | 1:23 | 1:21
Da kann ich die Antwort an ZenZone gleich kopieren, top! :daumen:
Dartan hat geschrieben:Und ja, die Schrittfrequenz ist natürlich nicht die einzig wichtige Größe. Aber sie ist ein einfach messbarer Wert den die Uhr automatisch mitliefert. Und wohl ein guter Indikator dafür, dass mein Laufstil bei diesen kurzen Intervallen irgendwie anders ist, hoffentlich "dynamischer". :zwinker2:
Wie fühlt es sich denn an? Anders? Dynamischer? Unangenehm? Ungewohnt? Mir hilft bei kurzen, schnellen Intervallen immer der Fokus auf "Fast not Hard" um einen flotten, dynamischen Schritt zu erreichen. Und den dann mit steigender Länge und leicht sinkender Intensität auf die längeren Intervalle "mitnehmen".
Dartan hat geschrieben:Intervalle mal eher aus der Kategorie "kurz und knackig" Laufe, mit primären Fokus auf's Tempo und dafür längeren Pausen.
Finde ich in der jetzigen Phase "zwischen den M-Plänen" genau den richtigen Fokus. :daumen:
Dude_CL hat geschrieben:@ToPoDD Lustigerweise ist der neue Sattel, den ich vor der MSR gekauft habe, von SQlab gewesen und ich habe mich dafür auch extra ausmessen lassen. Allerdings hat mir der Verkäufer erzählt, dass er einen Kunden hatte, welcher erst im fünften Anlauf sein richtiges Modell von SQlab gefunden hat. Aber wie gesagt, der Sattel ist schon besser als die Standardvariante von meinem Fahrrad.
Kann ich bestätigen, habe auch 2 verschiedene, die ich mittlerweile für Rennrad und Stadtrad verwende. Sitzen sich deutlich unterschiedlich. Vom Konzept her passen die aber grundsätzlich für mich als auch für meine Frau super. Der Händler damals hatte uns die Marke auch empfohlen, da sie viele gute Erfahrungen damit haben. Hatte ihm meine Probleme auch entsprechend geschildert. Aber am Ende entscheidet immer der eigene Hintern :wink:
Xyris hat geschrieben:Nun ist ein Forum ja auch dafür da zu kommentieren. Damit muss man leben.
Natürlich ist ein Forum zum Austausch da. Mir ging es um den Ton. Trete mal einen Schritt zurück und schaue dir deine Kommentare der letzten Zeit zu Dartan an und auch seine Reaktion. Vielleicht fällt dir was auf.
Xyris hat geschrieben:ich finde aber auch nicht dass er dich um Rat gefragt hat was seine SF betrifft..?
Netter Versuch, aber darauf werde ich nicht einsteigen. Und damit ist diese Diskussion für mich dann auch beendet.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Xyris hat geschrieben: 02.06.2026, 11:31 wenn man den Bahnmodus immer nutzt für Bahntraining, dann einfach bei Strava Aktivitätensuche nach Höhenmeter filtern (0 Höhenmeter oben auflisten), der Bahnmodus setzt immer 0 Höhenmeter an, und sonst gibt es ja nie Läufer mit 0 Höhenmetern ;-)
Du läufst einfach nur in der "falschen" Gegend...
Runalyze findet bei mir innerhalb der letzten 11 Jahre über 300 Läufe mit 0 Höhenmetern. Passiert auf meinen Hausrunden von 10-20km und barometrischer Messung immer wieder, dass die minimalen Höhenunterschiede unter jeglicher Erkennungsschwelle liegen und rausgeglättet werden.
Willkommen am Niederrhein :D

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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@ToPoDD ich hab leider keine Zeit mir sämtliche Beiträge und Seiten nochmals durchzulesen, wozu auch. Ich kann oft eh nur querlesen. Allein weil ich das Forum eh nur auf Mini Handy Bildschirm hab und jeder Beitrag hier nur mühsam erstellt werden kann. Na ja mir kanns auch wurscht sein bin auch nicht scharf darauf 15 min pro Beitrag aufzuwenden und am Forum teilzuhaben. Letztlich dreht sich ja eh alles immer ums gleiche Thema und wenn einige stamm User nicht wären wäre da hier eh sowas von tot.
Weis gar nicht warum du dich auf den Schlips getreten fühlst was meinen Ton betrifft. Der ist grd. sachlich und neutral. scheint aber wohl Leute zu geben die damit nicht umgehen können oder unbedingt kontra geben müssen...Kann ja auch grds. jeder hier sein Süppchen kochen und in seiner eig. Blase sein Ding weitermachen - hab ich nix dagegen und ist mir auch grd. egal, wobei ich div. Hintergründe und Verhaltensweise durchaus interessant finde u. auch in dem was ich so bisschen nebenher an Leuten coache durchaus interessant finde da durchzusteigen und anzuregen Dinge zu hinterfragen u. zu ergründen.
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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önnen wir bitte wieder zu unseren gewohnten Umgangsformen zurückkehren
und uns einfach ehrlich, aber immer wertschätzend, die Meinung sagen?

Natürlich haben wir unterschiedliche Sichtweisen - davon profitiert das Forum schlussendlich sehr -
aber auch andere Menschen haben ihre Prinzipien, Routinen, Überzeugungen, etc., die zu respektieren sind.

Trainingsphilosophien oder einzelne Einheiten zu hinterfragen ist voll in Ordnung,
aber etwas als Blödsinn hinzustellen oder aggressiv zu werden, muss doch echt nicht sein!
Man kann sich ja seinen Teil denken oder es etwas netter formulieren, dass man den Sinn nicht versteht...

Frei nach dem Motto "Leben und leben lassen!"

Liebe Grüße


PS:
Mir persönlich ist ein super chaotischer Sportler immer sympathischer* als jemand, der nur daheim in der Wohnung sitzt und PC spielt... Achtung: freies Beispiel, ohne hier jemanden in eine der beiden Schubladen zu packen!

*im Sinne von: kann ich mich selbst mehr damit identifizieren und würde ich lieber mal auf ein Bier mit gehen

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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semper spes est hat geschrieben: 02.06.2026, 14:00 PS:
Mir persönlich ist ein super chaotischer Sportler immer sympathischer* als jemand, der nur daheim in der Wohnung sitzt und PC spielt... Achtung: freies Beispiel, ohne hier jemanden in eine der beiden Schubladen zu packen!
Und was ist mit dem super chaotischer Sportler, der – wenn er gerade nicht super chaotisch sportelt – einen nicht kleinen Teil seiner Freizeit dabeim in der Wohnung sitzt und PC spielt? :gruebel: :zwinker2:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Ich bin seit mittlerweile fast 15 Jahren hier dabei, weil mich immer die gemeinsame Leidenschaft der Menschen hier für den Sport fasziniert hat und auch die Vielfalt an Charakteren. Das ist aber manchmal nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Toleranz ist aber hilfreich. Ansonsten darf es halt auch mal gerne knirschen. @Ethan war es glaube ich, der mal sinngemäß oder sogar im Wortlaut bemerkt hat, dass wir quasi der Waldorffaden sind, der mehr Likes hat, als alles andere., Irgendwann tanzen wir dann unsere Namen. :D

Ich hab übrigens gerade meinen Plan für die nächsten 3 Wochen vom Coach bekommen. Viel Schwimmen und weniger Training, als ich erwartet habe. Aber beim halben Celtman will ich ja schon top frisch sein und ich schleppe halt noch Ermüdung vom Pfingstblock mit, die durch den WK am Wochenende nicht besser geworden ist. Wahrscheinlich gehe ich heute Abend nochmal ins Wasser und besuche die Haubentaucher mit Ihren Jungen (in angemessener Entfernung :wink: ) Das bedeutet nämlich eine volle Stunde Freiwasserschwimmen. :geil:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Dartan hat geschrieben: 02.06.2026, 14:06
semper spes est hat geschrieben: 02.06.2026, 14:00 PS: Mir persönlich ist ein super chaotischer Sportler immer sympathischer* als jemand, der nur daheim in der Wohnung sitzt und PC spielt...
Und was ist mit dem super chaotischer Sportler, der – wenn er gerade nicht super chaotisch sportelt – einen nicht kleinen Teil seiner Freizeit dabeim in der Wohnung sitzt und PC spielt? :gruebel: :zwinker2:
Ein zockender Sportler ist ja auch ein Sportler, also passt das schon. :daumen:
Ist der einzige Sport allerdings E-Sport, bin ich skeptisch, aber wiederhole mein Mantra "leben und leben lassen"

Mein Vorschlag: sporteln und als regenerative Maßnahme zockend und essend auf dem Sofa.... :dafuer:

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