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Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Einen wunderschönen guten Tag zusammen! =)

Ich möchte mich zunächst einmal kurz vorstellen. Ich bin neu hier in der Laufcommunity - oder zumindest neu als aktiver Teilnehmer. Seit einer Weile lese ich immer mal wieder still mit und habe dabei schon einiges Interessantes für mich mitgenommen.
Nun sind es nur noch knapp fünf Wochen bis zu meinem ersten Marathon und je näher der Tag rückt, desto mehr Fragen tauchen plötzlich auf :-D
Meine bisherige Wettkampferfahrung ist dabei ausgesprochen überschaubar: Genau genommen bestand sie bislang aus einem einzigen 5-km-B2Run. Und nun werden es 42,195 km am 20. September in Karslruhe.

In den vergangenen Wochen habe ich mein Training entsprechend gesteigert und inzwischen auch einige längere Läufe absolviert. Eigentlich hatte ich dabei zunehmend das Gefühl, ganz gut auf Kurs zu sein.
Inzwischen bin ich allerdings etwas unsicher geworden - insbesondere bei meiner geplanten Marathonpace, der Gestaltung der letzten Trainingswochen und natürlich bei der berühmten „Wand“, von der man als Marathonneuling vermutlich irgendwann ein bisschen zu viel gelesen hat ^_^

Deshalb dachte ich mir: Bevor ich mich noch weiter im Kreis drehe, frage ich einfach einmal diejenigen, die schon ein paar Kilometer mehr Marathonerfahrung in den Beinen haben.
Kurz zu meinen letzten vier Trainingswochen:

20.07.–26.07.:
51,94 km
längster Lauf: 28,19 km
Pace: 7:24 min/km - Ø HF: 150

27.07.–02.08.:
60,6 km
längster Lauf: 30 km
Pace: 7:32 min/km - Ø HF: 147

03.08.–09.08.: 51,84 km
längster Lauf: 33 km
Pace: 6:13 min/km - Ø HF: 146

10.08.–17.08.: 68,94 km
längster Lauf: 35 km
Pace: 6:44 min/km - Ø HF: 151


Beim letzten 35-km-Lauf waren die Voraussetzungen allerdings nicht gerade optimal. Aus einigermaßen dämlichen Gründen hatte ich in den drei Tagen davor deutlich zu wenig gegessen und beim Lauf selbst waren es über 30 °C.
Bis ungefähr Kilometer 25 lief es trotzdem erstaunlich gut. Dann hatte ich die glorreiche Idee, das Tempo deutlich zu steigern... Das funktionierte etwa drei Kilometer, anschließend wurde ich aber merklich langsamer und die letzten Kilometer waren ziemlich zäh.

Seitdem beschäftigt mich noch stärker die Frage, wie ich meine mögliche Marathonpace eigentlich sinnvoll einschätzen kann - und natürlich auch ein bisschen die Sorge vor der berühmten „Wand“, wie gesagt...
Meine Garmin-Werte sind aktuell:

VO₂max: 49
Laktatschwelle: 4:58 min/km bei 173 bpm
maximale HF: 196 bpm
Garmin-Marathonprognose: 4:01:14 h

Ursprünglich hatte ich mit einer Marathonpace von ungefähr 5:40 min/km geliebäugelt.
Das entspräche ungefähr einer Zielzeit von 3:59 h.
Aber ist das anhand meines bisherigen Trainings überhaupt realistisch?

Genau da fehlt mir mangels Wettkampferfahrung völlig das Gefühl. Die Garmin-Prognose liegt erstaunlich nah daran - gleichzeitig weiß ich natürlich, dass eine Uhrenprognose noch keinen Marathon gelaufen ist...

Und daraus ergeben sich für mich gerade vor allem zwei Fragen:
1. Welche Zielpace würdet ihr anhand dieser Daten für meinen ersten Marathon für realistisch halten?
2. Würdet ihr in den verbleibenden Wochen noch einmal einen längeren Abschnitt in geplanter Marathonpace laufen?

Gerade Letzteres würde mir vermutlich auch mental Sicherheit geben. Ich spiele beispielsweise mit dem Gedanken, einmal 25 km ungefähr in 5:40 min/km zu laufen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich das Tempo über eine längere Strecke anfühlt. Gleichzeitig möchte ich natürlich fünf Wochen vor dem Marathon nicht aus Unsicherheit anfangen, irgendwelche unnötigen „Prüfungsläufe“ zu veranstalten.

Mein oberstes Ziel ist übrigens nicht, beim ersten Marathon mit Gewalt unter vier Stunden zu laufen. Ich möchte vor allem vernünftig vorbereitet an den Start gehen, die 42,195 km erleben und möglichst noch ein wenig glücklich ins Ziel kommen.
Wenn Sub 4 realistisch ist, würde ich es natürlich trotzdem gerne versuchen ;-)

Ich bin deshalb sehr gespannt, wie ihr das einschätzt - insbesondere diejenigen unter euch, die schon ein paar Marathons in den Beinen haben.

Vielen Dank schon einmal!

Viele Grüße
Tadsu

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

2
Prinzipiell hast du zumindest was die reinen Wochenkilometer angeht eine gute Basis.
Zumindest anmerken will ich aber, dass 35km im LL bei 69Wkm eigentlich zuviel sind.

Zur zielpace: normalerweise steht die 5 Wochen vorm Marathon schon fest. Da das aber dein Debüt wird und du auch keine verwertbaren Unterdistanzzeiten hast, ist das bei dir schwierig.
Ich würde nächsten Sonntag Mal versuchen 25-30km zu laufen und darin 3*5km in 5:45min/km zu laufen mit jeweils 5min dazwischen. Wenn dir das aus dem Stehgreif zu hart vor kommt, mach 3*4km und die Pausen etwas länger. Also vielleicht 7min.

Wenn dir das ganze hart aber nicht sehr hart vorkommt, dann könnte das mit sub 4h im Idealfall klappen.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

3
Danke dir für die Einschätzung und den konkreten Vorschlag! =)

Gerade ohne wirkliche Wettkampf- und vor allem Marathonerfahrung fällt es mir tatsächlich ziemlich schwer, eine vernünftige Zielpace einzuschätzen. Im Training kann ich zwar sehen, welche Pace über bestimmte Distanzen funktioniert - aber daraus abzuleiten, was dann über 42 km realistisch ist, finde ich gerade gar nicht so einfach... Zwar bin ich unter guten Bedingungen ("nur" 30 Grad, überwiegend im Schatten, guter Schlaf zuvor etc.) 33km bei der Pace von 6:13 gelaufen - aber daraus Schlüsse für den Marathon zu ziehen, scheint mir gewagt ^_^

Die 3×5 km in 5:45 finde ich deshalb eine ziemlich gute Idee, um zumindest mal ein besseres Gefühl dafür zu bekommen.
Und danke auch für den Hinweis mit dem Verhältnis von langem Lauf zu den Wochenkilometern - das hatte ich bisher tatsächlich nicht so richtig auf dem Schirm.


Falls noch jemand einen Tipp hat, wie ich in den verbleibenden Wochen meine realistische Marathonpace sinnvoll einschätzen bzw. testen kann: Immer gerne her damit! :-)

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 14:11 Falls noch jemand einen Tipp hat, wie ich in den verbleibenden Wochen meine realistische Marathonpace sinnvoll einschätzen bzw. testen kann: Immer gerne her damit! :-)
Am kommenden Sonntag (also 4 Wochen vor dem M) einen Halbmarathon-Wettkampf volle Pulle laufen. Ist in vielen Trainingsplänen als Methode zur Bestimmung des aktuellen Stands und der möglichen M-Pace enthalten.
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

6
heikchen007 hat geschrieben: 17.08.2026, 14:39
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 14:11 Falls noch jemand einen Tipp hat, wie ich in den verbleibenden Wochen meine realistische Marathonpace sinnvoll einschätzen bzw. testen kann: Immer gerne her damit! :-)
Am kommenden Sonntag (also 4 Wochen vor dem M) einen Halbmarathon-Wettkampf volle Pulle laufen. Ist in vielen Trainingsplänen als Methode zur Bestimmung des aktuellen Stands und der möglichen M-Pace enthalten.



Vielen Dank für den Tipp!
Das klingt nach einer guten Möglichkeit, mal eine halbwegs verwertbare Standortbestimmung zu bekommen =)
Einen offiziellen Wettkampf werde ich so kurzfristig vermutlich nicht finden, aber ich könnte am Sonntag einen HM für mich unter möglichst guten Bedingungen laufen und versuchen, ihn tatsächlich auf bestmögliche Zeit zu laufen.

Danke! =)

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

7
rico098 hat geschrieben: 17.08.2026, 15:15
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 14:11 Falls noch jemand einen Tipp hat
Hat zwar nichts mit der Pace direkt zu tun aber das Thema Verpflegung hast du bereits getestet?
Danke, ja - ich habe mittlerweile 1 Liter Wasser dabei (ist vermutlich immernoch zu wenig) und nehme bei den großen Läufen alle 45 Minuten einen 226er High Fructose Gel - das vertrage ich ganz gut.
Mehr habe ich nicht getestet.

Nimmt man seinen eigenen Trinksack dann eigentlich mit oder lieber die Verpflegungsstationen nutzen?

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

8
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 16:50
rico098 hat geschrieben: 17.08.2026, 15:15
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 14:11 Falls noch jemand einen Tipp hat
Hat zwar nichts mit der Pace direkt zu tun aber das Thema Verpflegung hast du bereits getestet?
Danke, ja - ich habe mittlerweile 1 Liter Wasser dabei (ist vermutlich immernoch zu wenig) und nehme bei den großen Läufen alle 45 Minuten einen 226er High Fructose Gel - das vertrage ich ganz gut.
Mehr habe ich nicht getestet.

Nimmt man seinen eigenen Trinksack dann eigentlich mit oder lieber die Verpflegungsstationen nutzen?
Trinkrucksack beim Marathon? Lieber nicht. Zumindest mit Wasser wird man bei jedem Marathon gut versorgt. Nimm lieber einen kleinen Schwamm mit und mach Kopf und Nacken nass - zumindest wenn es warm ist.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

9
Dude77 hat geschrieben: 17.08.2026, 16:53
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 16:50
rico098 hat geschrieben: 17.08.2026, 15:15
Hat zwar nichts mit der Pace direkt zu tun aber das Thema Verpflegung hast du bereits getestet?
Danke, ja - ich habe mittlerweile 1 Liter Wasser dabei (ist vermutlich immernoch zu wenig) und nehme bei den großen Läufen alle 45 Minuten einen 226er High Fructose Gel - das vertrage ich ganz gut.
Mehr habe ich nicht getestet.

Nimmt man seinen eigenen Trinksack dann eigentlich mit oder lieber die Verpflegungsstationen nutzen?
Trinkrucksack beim Marathon? Lieber nicht. Zumindest mit Wasser wird man bei jedem Marathon gut versorgt. Nimm lieber einen kleinen Schwamm mit und mach Kopf und Nacken nass - zumindest wenn es warm ist.
Danke! =)

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 16:50
rico098 hat geschrieben: 17.08.2026, 15:15
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 14:11 Falls noch jemand einen Tipp hat
Hat zwar nichts mit der Pace direkt zu tun aber das Thema Verpflegung hast du bereits getestet?
Nimmt man seinen eigenen Trinksack dann eigentlich mit oder lieber die Verpflegungsstationen nutzen?
Wenn es normale flache z. B. Stadtmarathons sind, ist es eher unüblich.
Du kannst aber schauen ob bei dem Marathon an den Verpflegungsstellen Gels angeboten werden und diese Marke testen.
Welchen Marathon willst du laufen?

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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rico098 hat geschrieben: 17.08.2026, 18:04
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 16:50
rico098 hat geschrieben: 17.08.2026, 15:15
Hat zwar nichts mit der Pace direkt zu tun aber das Thema Verpflegung hast du bereits getestet?
Nimmt man seinen eigenen Trinksack dann eigentlich mit oder lieber die Verpflegungsstationen nutzen?
Wenn es normale flache z. B. Stadtmarathons sind, ist es eher unüblich.
Du kannst aber schauen ob bei dem Marathon an den Verpflegungsstellen Gels angeboten werden und diese Marke testen.
Welchen Marathon willst du laufen?

Es wird der Baden-Marathon in Karlsruhe.
Ist ne ziemlich flache Strecke.
Gels bieten sie laut Homepage nicht an - gibt aber je nach Station Bananen und ISO-Getränke.
Wobei ich mir noch nicht so richtig vorstellen kann, beim Laufen eine Banane zu essen. Kann aber mal beim nächsten Training eine mitnehmen und gucken, ob das geht.

Und das mit den Verpflegungsstellen generell kann ich auch noch nicht einschätzen - also, ob das geht, während dem Vorbeilaufen ein Becher zu nehmen, im Lauf zu trinken und dann den Becher richtig wieder zu entsorgen.

Oder bleibt man da stehen?

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

12
Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 19:01 Und das mit den Verpflegungsstellen generell kann ich auch noch nicht einschätzen - also, ob das geht, während dem Vorbeilaufen ein Becher zu nehmen, im Lauf zu trinken und dann den Becher richtig wieder zu entsorgen.

Oder bleibt man da stehen?
Du kannst entweder am VP etwas langsamer laufen oder gehen. Hier lieber auf ein paar Sekunden verzichten und dafür sinnvoll verpflegen/trinken.
Wenn du stehenbleiben musst, dann bitte essen/trinken nehmen und zur Seite gehen damit andere Läufer auch an den VP kommen.
Die Becher werden nach der VP einfach zur Seite geworfen. Das siehst du dann schon.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 16:47 Vielen Dank für den Tipp!
Das klingt nach einer guten Möglichkeit, mal eine halbwegs verwertbare Standortbestimmung zu bekommen =)
Einen offiziellen Wettkampf werde ich so kurzfristig vermutlich nicht finden, aber ich könnte am Sonntag einen HM für mich unter möglichst guten Bedingungen laufen und versuchen, ihn tatsächlich auf bestmögliche Zeit zu laufen.
Du könntest Deinen Marathon auch für Dich unter guten Bedingungen laufen. Da mußt Du nicht extra nach Karlsruhe. :wink:

Ein Wettkampf mit allem drun und dran ist durch keinen einsamen Lauf durch die Gegend zu ersetzen.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

14
[
quote]Und das mit den Verpflegungsstellen generell kann ich auch noch nicht einschätzen - also, ob das geht, während dem Vorbeilaufen ein Becher zu nehmen, im Lauf zu trinken und dann den Becher richtig wieder zu entsorgen.
Du stellst dir daheim an die Straße nen Klapptisch oder stellst nen Becher mit Wasser auf nen Pfeiler Oder so.
Dann läufst du 50 mal vorbei und trinkt. Das machst du solange bis es klappt.
Du greifst den Becher nicht seitlich sondern von oben und drückst ihn zusammen dann Bildet sich ne Schnabel Tasse und es wird kaum was verschüttet
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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bones hat geschrieben: 17.08.2026, 19:52 Karlsruhe verwendet stablie, recyclebare Pappbecher. Wahrscheinlich wirst Du den Marathon eh nicht durchlaufen. Also an den Verpflegungsstellen andere nicht umlaufen, nicht plötzlich bremsen und anderen nicht im Weg stehen.
Münster - zumindest letztes Jahr auch
12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
(Toten Hosen)
__________________________________________

BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

17
bones hat geschrieben: 17.08.2026, 19:52 Karlsruhe verwendet stablie, recyclebare Pappbecher. Wahrscheinlich wirst Du den Marathon eh nicht durchlaufen. Also an den Verpflegungsstellen andere nicht umlaufen, nicht plötzlich bremsen und anderen nicht im Weg stehen.
Bleibt die gleiche Technik. 🤷‍♂️Hand von oben als Deckel schütz vor dem verschütten. Der Schnabel liegt dann zwischen Daumen und Zeigefinger
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Xyris hat geschrieben: 17.08.2026, 20:07
bones hat geschrieben: 17.08.2026, 19:52 Karlsruhe verwendet stablie, recyclebare Pappbecher. Wahrscheinlich wirst Du den Marathon eh nicht durchlaufen. Also an den Verpflegungsstellen andere nicht umlaufen, nicht plötzlich bremsen und anderen nicht im Weg stehen.
Bleibt die gleiche Technik. 🤷‍♂️Hand von oben als Deckel schütz vor dem verschütten. Der Schnabel liegt dann zwischen Daumen und Zeigefinger
Lauf Deinen nächsten Marathon mal 2 Stunden langsamer. Die Technik beim Trinken ist für den TE wahrscheinlich das kleinste Problem.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

19
bones hat geschrieben: 17.08.2026, 20:17
Xyris hat geschrieben: 17.08.2026, 20:07
bones hat geschrieben: 17.08.2026, 19:52 Karlsruhe verwendet stablie, recyclebare Pappbecher. Wahrscheinlich wirst Du den Marathon eh nicht durchlaufen. Also an den Verpflegungsstellen andere nicht umlaufen, nicht plötzlich bremsen und anderen nicht im Weg stehen.
Bleibt die gleiche Technik. 🤷‍♂️Hand von oben als Deckel schütz vor dem verschütten. Der Schnabel liegt dann zwischen Daumen und Zeigefinger
Lauf Deinen nächsten Marathon mal 2 Stunden langsamer. Die Technik beim Trinken ist für den TE wahrscheinlich das kleinste Problem.

Ich hab seine Frage beantwortet. Könntest du auch tun ;-)
Und das mit den Verpflegungsstellen generell kann ich auch noch nicht einschätzen - also, ob das geht, während dem Vorbeilaufen ein Becher zu nehmen, im Lauf zu trinken und dann den Becher richtig wieder zu entsorgen.

Oder bleibt man da stehen?
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Tadsu hat geschrieben: 17.08.2026, 16:50 Danke, ja - ich habe mittlerweile 1 Liter Wasser dabei (ist vermutlich immernoch zu wenig) und nehme bei den großen Läufen alle 45 Minuten einen 226er High Fructose Gel - das vertrage ich ganz gut.
Das langt an Gel-Tests. Nimm bei Deinen Trainingsläufen bitte kein Gel mehr (gerne eins mitnehmen für den Notfall) - der Körper soll lernen auch ein wenig Fett zu verbrennen und wenn dann im WK das Gel wieder hinzukommt, macht es "huiiii". :prof:
Bild

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

21
Xyris hat geschrieben: 17.08.2026, 20:21 Ich hab seine Frage beantwortet. Könntest du auch tun ;-)
OK, scheint nicht klar geworden zu sein: Bei seinem Tempo kann er den stabilen Becher greifen, wie er auch sonst einen Becher greifen würde. Das würde ich nicht trainieren und mir auch keine großen Sorgen drum machen, unterwegs zu verdursten.

Theoretisch könnte er seine Verpflegung in Flaschen vorher abgeben.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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bones hat geschrieben: 17.08.2026, 23:22
Xyris hat geschrieben: 17.08.2026, 20:21 Ich hab seine Frage beantwortet. Könntest du auch tun ;-)
OK, scheint nicht klar geworden zu sein: Bei seinem Tempo kann er den stabilen Becher greifen, wie er auch sonst einen Becher greifen würde. Das würde ich nicht trainieren und mir auch keine großen Sorgen drum machen, unterwegs zu verdursten.

Theoretisch könnte er seine Verpflegung in Flaschen vorher abgeben.
ok, scheint nicht klargeworden zu sein:

warum sollte er sich nicht gleich eine "richtige" Technik angewöhnen? Ist doch völlig Becher unabhängig. Ob er verdurstet oder nicht war nicht die Frage und nur weil du es nicht trainieren willst heißt es ja nicht dass er es nicht trainieren will.

es ist au0erdem völlig egal ob 5:30 oder "2:50, man verschüttet immer was, grade im Getümmel. Also das verhindert zum Großteil diese Technik. Ist die beste Lösung. Es ist auch kein extra super anstrengend Training sondern was für Cool Down etc😂
Schadet ihm definitiv null
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

23
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 08:11
bones hat geschrieben: 17.08.2026, 23:22
Xyris hat geschrieben: 17.08.2026, 20:21 Ich hab seine Frage beantwortet. Könntest du auch tun ;-)
OK, scheint nicht klar geworden zu sein: Bei seinem Tempo kann er den stabilen Becher greifen, wie er auch sonst einen Becher greifen würde. Das würde ich nicht trainieren und mir auch keine großen Sorgen drum machen, unterwegs zu verdursten.

Theoretisch könnte er seine Verpflegung in Flaschen vorher abgeben.
ok, scheint nicht klargeworden zu sein:

warum sollte er sich nicht gleich eine "richtige" Technik angewöhnen? Ist doch völlig Becher unabhängig. Ob er verdurstet oder nicht war nicht die Frage und nur weil du es nicht trainieren willst heißt es ja nicht dass er es nicht trainieren will.

es ist au0erdem völlig egal ob 5:30 oder "2:50, man verschüttet immer was, grade im Getümmel. Also das verhindert zum Großteil diese Technik. Ist die beste Lösung. Es ist auch kein extra super anstrengend Training sondern was für Cool Down etc😂
Schadet ihm definitiv null
Meine Tipps für Anfänger, die kurzfristig einen Marathon bewältigen wollen, sind eher nach nicht dem Motto "schadet nichts", sondern nützt es etwas. Für mich gibt es in der Situation wichtigeres als Bechergreiftraining. Aber das sollte jetzt deutlich geworden sein.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

24
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 11:44
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 08:11
bones hat geschrieben: 17.08.2026, 23:22

OK, scheint nicht klar geworden zu sein: Bei seinem Tempo kann er den stabilen Becher greifen, wie er auch sonst einen Becher greifen würde. Das würde ich nicht trainieren und mir auch keine großen Sorgen drum machen, unterwegs zu verdursten.

Theoretisch könnte er seine Verpflegung in Flaschen vorher abgeben.
ok, scheint nicht klargeworden zu sein:

warum sollte er sich nicht gleich eine "richtige" Technik angewöhnen? Ist doch völlig Becher unabhängig. Ob er verdurstet oder nicht war nicht die Frage und nur weil du es nicht trainieren willst heißt es ja nicht dass er es nicht trainieren will.

es ist au0erdem völlig egal ob 5:30 oder "2:50, man verschüttet immer was, grade im Getümmel. Also das verhindert zum Großteil diese Technik. Ist die beste Lösung. Es ist auch kein extra super anstrengend Training sondern was für Cool Down etc😂
Schadet ihm definitiv null
Meine Tipps für Anfänger, die kurzfristig einen Marathon bewältigen wollen, sind eher nach nicht dem Motto "schadet nichts", sondern nützt es etwas. Für mich gibt es in der Situation wichtigeres als Bechergreiftraining. Aber das sollte jetzt deutlich geworden sein.
Es gibt immer etwas wichtigeres. Aber das war nicht seine Frage m sollte aber nun Klar geworden sein
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

25
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 12:31
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 11:44
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 08:11
ok, scheint nicht klargeworden zu sein:

warum sollte er sich nicht gleich eine "richtige" Technik angewöhnen? Ist doch völlig Becher unabhängig. Ob er verdurstet oder nicht war nicht die Frage und nur weil du es nicht trainieren willst heißt es ja nicht dass er es nicht trainieren will.

es ist au0erdem völlig egal ob 5:30 oder "2:50, man verschüttet immer was, grade im Getümmel. Also das verhindert zum Großteil diese Technik. Ist die beste Lösung. Es ist auch kein extra super anstrengend Training sondern was für Cool Down etc😂
Schadet ihm definitiv null
Meine Tipps für Anfänger, die kurzfristig einen Marathon bewältigen wollen, sind eher nach nicht dem Motto "schadet nichts", sondern nützt es etwas. Für mich gibt es in der Situation wichtigeres als Bechergreiftraining. Aber das sollte jetzt deutlich geworden sein.
Es gibt immer etwas wichtigeres. Aber das war nicht seine Frage m sollte aber nun Klar geworden sein
Wenn jemand fragt, ob er lieber links oder rechts vom Hochhaus springen soll, hätte ich die unbefriedigende Antwort: Lass es lieber.
Andere mögen gerne ausführlich darüber diskutieren und Tipps geben.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

26
Hallo!
Ich bin meinen ersten Marathon wegen eben dieser Unsicherheit nach Puls gelaufen. Den letzten übrigens auch, weil Wind bis 60km/h angesagt war und ich da auch nicht wusste, was das mit meiner pace macht.
Mein Maximalpuls ist tatsächlich gleich wie deiner. Ich habe versucht, die erste Hälfte unter 165 zu bleiben, danach unter 170 und ab km35 hab ich nach Gefühl nochmal ein bisschen gesteigert. Wahrscheinlich hätte ich auch noch ein paar Minuten rausschinden können aber auf diese Weise bin ich super durchgekommen und hatte riesen Spaß dabei.
Es gibt da sicher auch Gegenargumente aber für mich hat das viel besser funktioniert, als die Marathons, bei denen ich mich an einer bestimmten pace festgebissen hatte..
Wie auch immer du es angehen wirst, ich wünsche dir viel Glück und Spaß!

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

27
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 15:32
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 12:31
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 11:44

Meine Tipps für Anfänger, die kurzfristig einen Marathon bewältigen wollen, sind eher nach nicht dem Motto "schadet nichts", sondern nützt es etwas. Für mich gibt es in der Situation wichtigeres als Bechergreiftraining. Aber das sollte jetzt deutlich geworden sein.
Es gibt immer etwas wichtigeres. Aber das war nicht seine Frage m sollte aber nun Klar geworden sein
Wenn jemand fragt, ob er lieber links oder rechts vom Hochhaus springen soll, hätte ich die unbefriedigende Antwort: Lass es lieber.
Andere mögen gerne ausführlich darüber diskutieren und Tipps geben.
exakt. Deine Ein Wort Beiträge unter Beiträgen helfen mMn nämlich den wenigsten weiter ;-). Ist aber wohl Standard bei dir.
Und ich denke es ist nicht deine Aufgabe Leuten vorzuschreiben was sie "trainieren" "üben" oder beherzigen sollen/wollen oder nicht.
Das kann der TE dan auch selbst entscheiden. Man muss niemanden bevormunden mit: das brauchst du bei 4.30h " gar nicht beachten - auch wenn es wichtigere Dinge gibt, aber wie gesagt, das war nicht dir Frage.
Konkrete Frage - konkrete Antwort
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

28
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 16:01
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 15:32
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 12:31

Es gibt immer etwas wichtigeres. Aber das war nicht seine Frage m sollte aber nun Klar geworden sein
Wenn jemand fragt, ob er lieber links oder rechts vom Hochhaus springen soll, hätte ich die unbefriedigende Antwort: Lass es lieber.
Andere mögen gerne ausführlich darüber diskutieren und Tipps geben.
exakt. Deine Ein Wort Beiträge unter Beiträgen helfen mMn nämlich den wenigsten weiter ;-). Ist aber wohl Standard bei dir.
Und ich denke es ist nicht deine Aufgabe Leuten vorzuschreiben was sie "trainieren" "üben" oder beherzigen sollen/wollen oder nicht.
Das kann der TE dan auch selbst entscheiden. Man muss niemanden bevormunden mit: das brauchst du bei 4.30h " gar nicht beachten - auch wenn es wichtigere Dinge gibt, aber wie gesagt, das war nicht dir Frage.
Konkrete Frage - konkrete Antwort
Das ein es ein guter Tipp sein kann, dem TE zu sagen, dass mit bei einer Frage auf dem Holzweg ist oder es wichtigere Dinge zu beachten gibt, scheint bei Dir auf völliges Unverstandnis zu stoßen. Aber lustig ist es schon, welches Training Du ihm rätst.

"Du stellst dir daheim an die Straße nen Klapptisch oder stellst nen Becher mit Wasser auf nen Pfeiler Oder so.
Dann läufst du 50 mal vorbei und trinkt. Das machst du solange bis es klappt."

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

30
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 16:41
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 16:01
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 15:32

Wenn jemand fragt, ob er lieber links oder rechts vom Hochhaus springen soll, hätte ich die unbefriedigende Antwort: Lass es lieber.
Andere mögen gerne ausführlich darüber diskutieren und Tipps geben.
exakt. Deine Ein Wort Beiträge unter Beiträgen helfen mMn nämlich den wenigsten weiter ;-). Ist aber wohl Standard bei dir.
Und ich denke es ist nicht deine Aufgabe Leuten vorzuschreiben was sie "trainieren" "üben" oder beherzigen sollen/wollen oder nicht.
Das kann der TE dan auch selbst entscheiden. Man muss niemanden bevormunden mit: das brauchst du bei 4.30h " gar nicht beachten - auch wenn es wichtigere Dinge gibt, aber wie gesagt, das war nicht dir Frage.
Konkrete Frage - konkrete Antwort
Das ein es ein guter Tipp sein kann, dem TE zu sagen, dass mit bei einer Frage auf dem Holzweg ist oder es wichtigere Dinge zu beachten gibt, scheint bei Dir auf völliges Unverstandnis zu stoßen. Aber lustig ist es schon, welches Training Du ihm rätst.

"Du stellst dir daheim an die Straße nen Klapptisch oder stellst nen Becher mit Wasser auf nen Pfeiler Oder so.
Dann läufst du 50 mal vorbei und trinkt. Das machst du solange bis es klappt."
Nochmal konkret für dich: es geht nicht darum ob es sinnvoll ist. Es geht darum dass ein User eine konkrete Frage stellt. Darauf kann man eine konkrete Antwort Geben. Es geht nicht darum Was er sonst noch machen kann Oder was wichtiger wäre

Und ja: genau so habe ich das auch trainiert vor längerer Zeit.. Und es klappt definitiv . Genau so wie träum the gut, Verpflegung aufnehmen etc. (Ja auch bei 4:30 ist das allein aufgrund der Dauer relevant). Und andere Leute haben das auch so trainiert.

Dass kann man jeden Tag 5,6 mal machen zB im CD wenn man das als Strides auf MRT einbaut. dann funktioniert das. Kannst du dir wahrscheinlich nur nicht vorstellen als Theoretiker, kann das sein?😉

Wie dem auch sei, ich lass es damit gut sein. Kann dem RE nur raten sich damit zu beschäftigen wenn er es Will. Es kann ihm definitiv helfen sauber Wasser aufzunehmen, sich nicht zu verschlucken und kaum was zu verschütten. Warum auch etwas nicht gleich richtig lernen, auch bei 4:30. Wenn es ihm wichtig erscheint dann gerne wenn er stehen bleiben will Auch OK. Ist aber nicht deine Aufgabe ihm das dann abzusprechen. Wenn er wissen will was er sonst noch trainieren kann wird er auch danach bestimmt fragen. Und auch da kann man dann eine sinnvoller konkreten Antwort geben statt dann wieder einen nichtssagenden Link wortlos drunter zu setzen
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Dude77 hat geschrieben: 17.08.2026, 12:11 Ich würde nächsten Sonntag Mal versuchen 25-30km zu laufen und darin 3*5km in 5:45min/km zu laufen mit jeweils 5min dazwischen. Wenn dir das aus dem Stehgreif zu hart vor kommt, mach 3*4km und die Pausen etwas länger. Also vielleicht 7min.
Genau sowas ist mir auch als ersten in den Sinn gekommen. 8-10km Einlaufen dann 3x5km in 5:45 min/m mit je 1km Trabpause dazwischen.

Zur Getränkeversorgung. Ich nehme den Becher immer so: Zeigefinger in die Mitte rein und dann mit dem Daumen aussen zugreifen. Macht halt jeder wie er meint. Glaub es macht auch einen Unterschied, ob man mit Tempo 6:00 oder mit 3:15 min/km angelaufen kommt. Ich persönlich drossel mein Tempo an der Station ein bisschen, muss man halt ein bissl aufpassen, dass man niemanden behindert. Oft ist es aber auch so, dass man stehen bleiben muss, weil die Leute vor einem auch stehen bleiben oder sehr langsam laufen.

Aber: Trink auf jeden Fall schon ab der ersten Versorgungsstation etwas, auch wenn du noch gar kein Durstgefühl hast. Und sollte es recht warm sein, dann schütte ich mir einen zweiten Becher über den Kopf. Ab 25km nehm ich auch gern Cola.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Bonfire307 hat geschrieben: 18.08.2026, 18:55 ....
Aber: Trink auf jeden Fall schon ab der ersten Versorgungsstation etwas, auch wenn du noch gar kein Durstgefühl hast. Und sollte es recht warm sein, dann schütte ich mir einen zweiten Becher über den Kopf. Ab 25km nehm ich auch gern Cola.
... dann aber Vorsicht mit der Cola beim über den Kopf ausschütten: im Herbst können noch viele Wespen unterwegs sein :wink: und sorry für :offtopic:

Btw: bin auch am 04. in Köln am Start, allerdings nur beim HM aber auch hier gilt: der Dom ist das Ziel! Wünsche eine tolle und beschwerdefreie weitere Vorbereitung! :hallo:
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Mein Lauftagebuch: "Laufend im Rheinland"

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 18:24
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 16:41
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 16:01

exakt. Deine Ein Wort Beiträge unter Beiträgen helfen mMn nämlich den wenigsten weiter ;-). Ist aber wohl Standard bei dir.
Und ich denke es ist nicht deine Aufgabe Leuten vorzuschreiben was sie "trainieren" "üben" oder beherzigen sollen/wollen oder nicht.
Das kann der TE dan auch selbst entscheiden. Man muss niemanden bevormunden mit: das brauchst du bei 4.30h " gar nicht beachten - auch wenn es wichtigere Dinge gibt, aber wie gesagt, das war nicht dir Frage.
Konkrete Frage - konkrete Antwort
Das ein es ein guter Tipp sein kann, dem TE zu sagen, dass mit bei einer Frage auf dem Holzweg ist oder es wichtigere Dinge zu beachten gibt, scheint bei Dir auf völliges Unverstandnis zu stoßen. Aber lustig ist es schon, welches Training Du ihm rätst.

"Du stellst dir daheim an die Straße nen Klapptisch oder stellst nen Becher mit Wasser auf nen Pfeiler Oder so.
Dann läufst du 50 mal vorbei und trinkt. Das machst du solange bis es klappt."
Nochmal konkret für dich: es geht nicht darum ob es sinnvoll ist. Es geht darum dass ein User eine konkrete Frage stellt. Darauf kann man eine konkrete Antwort Geben. Es geht nicht darum Was er sonst noch machen kann Oder was wichtiger wäre

Und ja: genau so habe ich das auch trainiert vor längerer Zeit.. Und es klappt definitiv . Genau so wie träum the gut, Verpflegung aufnehmen etc. (Ja auch bei 4:30 ist das allein aufgrund der Dauer relevant). Und andere Leute haben das auch so trainiert.

Dass kann man jeden Tag 5,6 mal machen zB im CD wenn man das als Strides auf MRT einbaut. dann funktioniert das. Kannst du dir wahrscheinlich nur nicht vorstellen als Theoretiker, kann das sein?😉

Wie dem auch sei, ich lass es damit gut sein. Kann dem RE nur raten sich damit zu beschäftigen wenn er es Will. Es kann ihm definitiv helfen sauber Wasser aufzunehmen, sich nicht zu verschlucken und kaum was zu verschütten. Warum auch etwas nicht gleich richtig lernen, auch bei 4:30. Wenn es ihm wichtig erscheint dann gerne wenn er stehen bleiben will Auch OK. Ist aber nicht deine Aufgabe ihm das dann abzusprechen. Wenn er wissen will was er sonst noch trainieren kann wird er auch danach bestimmt fragen. Und auch da kann man dann eine sinnvoller konkreten Antwort geben statt dann wieder einen nichtssagenden Link wortlos drunter zu setzen
Nana, junger Freund, jetzt wird es reichlich persönlich (Theoretiker, nicht Deine Aufgabe, keine sinnvollen konkreten Antworten). Das es nicht Deine Ansicht ist, dass Marathontraining eines Anfängers auf das Nötigste zu beschränken, haben alle verstanden. Und das Du ein ganz toller Marathonläufer bist, sehen alle an Deiner Signatur.

Re: Erster Marathon in knapp fünf Wochen - welche Zielpace ist realistisch?

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bones hat geschrieben: 18.08.2026, 19:43
Xyris hat geschrieben: 18.08.2026, 18:24
bones hat geschrieben: 18.08.2026, 16:41

Das ein es ein guter Tipp sein kann, dem TE zu sagen, dass mit bei einer Frage auf dem Holzweg ist oder es wichtigere Dinge zu beachten gibt, scheint bei Dir auf völliges Unverstandnis zu stoßen. Aber lustig ist es schon, welches Training Du ihm rätst.

"Du stellst dir daheim an die Straße nen Klapptisch oder stellst nen Becher mit Wasser auf nen Pfeiler Oder so.
Dann läufst du 50 mal vorbei und trinkt. Das machst du solange bis es klappt."
Nochmal konkret für dich: es geht nicht darum ob es sinnvoll ist. Es geht darum dass ein User eine konkrete Frage stellt. Darauf kann man eine konkrete Antwort Geben. Es geht nicht darum Was er sonst noch machen kann Oder was wichtiger wäre

Und ja: genau so habe ich das auch trainiert vor längerer Zeit.. Und es klappt definitiv . Genau so wie träum the gut, Verpflegung aufnehmen etc. (Ja auch bei 4:30 ist das allein aufgrund der Dauer relevant). Und andere Leute haben das auch so trainiert.

Dass kann man jeden Tag 5,6 mal machen zB im CD wenn man das als Strides auf MRT einbaut. dann funktioniert das. Kannst du dir wahrscheinlich nur nicht vorstellen als Theoretiker, kann das sein?😉

Wie dem auch sei, ich lass es damit gut sein. Kann dem RE nur raten sich damit zu beschäftigen wenn er es Will. Es kann ihm definitiv helfen sauber Wasser aufzunehmen, sich nicht zu verschlucken und kaum was zu verschütten. Warum auch etwas nicht gleich richtig lernen, auch bei 4:30. Wenn es ihm wichtig erscheint dann gerne wenn er stehen bleiben will Auch OK. Ist aber nicht deine Aufgabe ihm das dann abzusprechen. Wenn er wissen will was er sonst noch trainieren kann wird er auch danach bestimmt fragen. Und auch da kann man dann eine sinnvoller konkreten Antwort geben statt dann wieder einen nichtssagenden Link wortlos drunter zu setzen
Nana, junger Freund, jetzt wird es reichlich persönlich (Theoretiker, nicht Deine Aufgabe, keine sinnvollen konkreten Antworten). Das es nicht Deine Ansicht ist, dass Marathontraining eines Anfängers auf das Nötigste zu beschränken, haben alle verstanden. Und das Du ein ganz toller Marathonläufer bist, sehen alle an Deiner Signatur.
Sorry wenn ich sehe was du so öfter unter Eröffnungspost klatschst...da kannste es auch bleiben lassen.

Zb. Hier
post2849417.html#p2849417
Oder
post2851668.html#p2851668
Oder
post2856880.html#p2856880
Oder
post2849502.html#p284950
Oder
post2842531.html#p2842531

Alles wahnsinnig hilfreich

Wenn man nichts sinnvolles beitragen kann dann einfach mal Finger von der Tastatur Lassen ..man muss ja nicht sein Beitragskonto pushen
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]
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