Bei mir heute 5 km @6:40/km nach Ruhetag gestern. Der Körper hat gestern auf Regenration geschaltet, der Puls bei Ruhe und im Alltag ergründet neue tiefen. Beim Lauf heute auch, im Schnitt war er bei 59%
Also halte ich mich hier ran:
... und bei Goal weiß ich immer noch nicht auf was anlaufen, wird sich vermutlich an der Startlinie entscheidenAntracis hat geschrieben: 09.10.2026, 15:47 Schlechtes Zeichen nicht, auch nicht unüblich, aus meiner Sicht und Erfahrung aber auch nicht ungefährlich.
Gerade gegen Ende der Marathonvorbetreitung, meist so in Woche 6-8 der finalen 10 Wochen, ist die Form dann schon da, aber die Ermüdung und die orthopädische Belastung schon maximal kumuliert. Im Besten Fall läuft man nur Gefahr, durch zu schnelle Dauerläufe noch die letzten Keysessions zu erschweren, im schlechtesten Fall ist dass dann aber das Quentchen zu viel und man kommt in Sachen Regeneration und/oder Verletzungen ins Trudeln.
Die Empfehlung wäre eher, in dieser Phase die normalen Dauerläufe etwas zurück zu nehmen. Ein typisches Problem in dieser Phase ist auch "Goal Inflation"...d.h. man trainiert zum Beispiel ursprünglich auf 3h:30 und weil es plötzlich so gut läuft, eigentlich ein Zeichen dafür, dass das klappen sollte, nimmt man dann die Tempoempfehlungen für 3:15h. Kann sinnvoll sein, aber ich wäre da immer sehr vorsichtig.
Später entweder eine kleine Runde Rad draußen oder etwas Rolle.
