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Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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RunODW hat geschrieben: 16.10.2026, 10:16 Qualifikationszeiten (Männer)

• Jahrgänge 2009 bis 1983 (18–44 Jahre): unter 2:45 Std
• Jahrgänge 1982 bis 1968 (45–59 Jahre): unter 2:55 Std
• Jahrgang 1967 und älter (60+ Jahre): unter 3:25 Std
Bin Jahrgang 1983 und hab die Zeit damit in Köln erreicht, aber moderat finde ich die Zeiten jetzt nicht für Amateurläufer.
Da sollte man ja nicht von unserer Bubble hier im faden ausgehen.
Catch-22 hat geschrieben: Er ist 67er Jahrgang und letztes Jahr 3:10h in Frankfurt gelaufen. Dieses Jahr will er auch in den Bereich bzw. schneller (finde ich aber schwierig, bei den Langen hat er doch etwas geschludert)
Und das bestätigt meine Sicht, 3:10h ist schon stark. In Köln wäre das dieses Jahr z.B. Platz 7 von 329 in der M55 gewesen.
Und der Altersrechner von Greif wirft dafür eine altersbereinigte 2:36h aus.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Antracis hat geschrieben: 16.10.2026, 08:28 Und ihr so ?
Bei mir gab es heute Intervalle in 30k-Pace auf der Bahn: 3 x (1.6 km @ 4:50/km, 200 TP) in 7:35.3 - 7:36.3 - konstant, aber ein Tick zu schnell. Da ich diese Woche auf 6 Laufeinheiten komme, habe ich den Umfang der Einheit reduziert (normalerweise 3 x 2 km mit jeweils 300 m TP).

Planung für nächstes Jahr ist bei mir auch noch offen. Ich würde gerne im Frühjahr Marathon laufen, aber momentan ist die Pace auf den Unterdistanzen für eine mögliche Bestzeit nicht da und damit könnte die Motivation fürs Marathontraining fehlen. Mal schauen ...
Persönliche Bestzeiten: 5k - 20:00 (05/2024), 10k - 41:23 (02/2024), HM - 1:32:09 (03/2025), M - 3:26:26 (04/2023)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Christoph83 hat geschrieben: 16.10.2026, 10:05 Zu den Plänen für den Herbst überlege ich auch gerade doch mal Berlin Marathon zu laufen. Das wäre dann aber eher Sightseening-Fun-Run 3 Wochen nach dem Duathlon, bei dem ja auch insgesamt 40km gelaufen werden.
Zur Info, da mir das auch neu war und vielleicht für Deine Planung interessant.. In Würselen (Aachener Raum) gibt es auch einen Powerman seit diesem Jahr. Short (10-40-5) und Sprint (5-20-5).

https://powerman.org/wurselen/

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Catch-22 hat geschrieben: 16.10.2026, 12:15 ui... das wäre ja auch was für mich :gruebel:

Wie wird denn da Rad gefahren, mit oder ohne Windschatten?
Beim Powerman Alsdorf (10km Lauf, 60km Rad, 10km Lauf) war das Radfahren ohne Windschattenfreigabe.
Die Meisten waren auf Triathlonbikes unterwegs, habe aber auch etliche normale Rennräder gesehen, damit wäre man also auch kein Exot.
Kurze Recherche hat ergeben, dass auch in Würselen auf den kürzeren Distanzen Windschattenverbot herrscht.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Antracis hat geschrieben: 16.10.2026, 08:28

Und ihr so ?
Bei mir heute schon wieder NSM. Quasi ein falsches Double...
Morgen wollte ich es nicht laufen, da Gäste kommen und ich abends Tischtennis spiele. Also heute: 10*3'@4:13. Spaß hat es gemacht und obwohl ich diese Einheit nun 6 Wochen nicht mehr gelaufen bin, war es recht rhythmisch und RPE war auch maximal eine 7/10.
Dazu herrliches Wetter - was will man mehr.

Zu den Berlin Qualizeiten: ich hab ja interessiert aufgehört, als @Catch-22 "moderate" gesagt hat.
Die Realität ist dann aber alles andere als moderat. Selbst in diesem Faden wird die Minderheit das packen.

Hatte ich noch vergessen: @jonny68 : gute Besserung!

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Danke @Christoph83
Ich merk mir mal die beiden Veranstaltung. Bei mir wäre es ja auch noch ein Stahlrad... immerhin modern aufgebaut oder ich nehme das Alu Gravel 🤣️
Dude77 hat geschrieben: 16.10.2026, 12:43 Zu den Berlin Qualizeiten: ich hab ja interessiert aufgehört, als @Catch-22 "moderate" gesagt hat.
Die Realität ist dann aber alles andere als moderat. Selbst in diesem Faden wird die Minderheit das packen.
Wenigstens einer, der meine Wortwahl versteht 👍️
In Berlin sind die Qualizeiten halt für "schnelle" Läufer, der gro darf/kann über die Verlosung. Ist also anders als z.B. in Boston. Mit dem Hintergrund sind die Qualizeiten schon ok.

Übrigens hab ich ihn darauf gebracht, er hatte gar nicht erwartet, die Zeit erfüllt zu haben. Ich hab jetzt mal geschaut, was ich bräuchte: eine 3:30h. Laut meinem runalyze machbar 🤣️ Schauen wir mal wie Frankfurt läuft, sollte eine deutliche sub4 rausspringen, kann man das ja als Fernziel definieren.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Dude77 hat geschrieben: 16.10.2026, 12:43 Zu den Berlin Qualizeiten: ich hab ja interessiert aufgehört, als @Catch-22 "moderate" gesagt hat.
Die Realität ist dann aber alles andere als moderat. Selbst in diesem Faden wird die Minderheit das packen.
Hatte ich letztens auch mit einer Laufreundin besprochen, wie unterschiedlich die Qualizeiten bei den Majors sind. Bei mir W50 würde z.B. für New York mit einer 3:51 Qualizeit selbst meine diesjährige schlechte Zeit vom BM (3:46) reichen, währenddessen für Berlin mit einer 3:30 selbst meine PB (3:38) nicht reichen würde...
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Catch-22 hat geschrieben: 16.10.2026, 10:46 In den jüngeren AK finde ich die geforderten Zeiten auch heftig. In seiner AK (und mit seinem Alter) geht es aber noch, wie ich finde.
Der Herr ist ja leider Trainings faul 🫣️ bzw. läuft lieber zu flott als lang und ist daher dann auch regelmäßig verletzt. Diesmal kam er gut durch, mal schauen, wie es dann läuft in ffm.
Man unterschätzt manchmal doch den exponentiellen Abbau im Alter. Der Verlust an Ausdauer ist da gar nicht so das physiologische Problem, sondern die abnehmende Verträglichkeit von Training und auch die steigende Verletzungsanfälligkeit.

Das sieht dann aus der etwas jüngeren Perspektive manchmal einfacher aus, als es ist. Ich habe beispielsweise in den Jahren zwischen 35 und 40 gar keinen Abbau wahrgenommen, im Gegenteil (Späteinsteiger halt). Auch 40-45 war noch unmerklich. 45-50 hingegen musste ich mein Training schon deutlich anpassen, um noch an die Startlinien zu kommen und eine gewisses Leistungsniveau halten zu können. Das wird in den nächsten 5-Jahresabschnitten sicher nicht besser. Also sprich 40-45 kann man meist als moderat ambitionierter Späteinsteiger-Amateur nahezu vernachnässigen, zwischen 55 und 60 Jahren liegen aber oft Welten in der Trainingsrealität - und oft auch im Ergebnis.

Gut hat man das bei dem Triathleten Jürgen Steiner gesehen, der weit über 100 Sub3-Marathons gelaufen ist und aktuell in der M60 (Jahrgang 1962) und das war dann aber irgendwann auch vorbei mit der Sub3 trotz Ausnahmeleistungen und immer noch eindrucksvoll viel Training.

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