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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 6 Stunden Lauf



d'Oma joggt
21.05.2017, 15:02
Wie bereitet Mann/Frau sich auf einen 6-Stunden-Lauf vor?
58 Jahre,w, BMI 25, Vorsicht für Orthopädie, langsam, glücklich bei langen Läufen (ohne Kopfhörer, nur mit sich selbst), Schichtdienst mit jedes 2. Wochenende körperlich arbeiten (geistig auch :D).
Natürlich lange Läufe in moderatem Tempo. Habe jetzt von einer Vereinskameradin gehört (hat auch noch nie Stundenläufe absolviert), dass man an 2 Tagen hintereinander lange Läufe laufen soll. Mit weniger Minuten beginnen und auf 3 Stunden/3 Stunden
steigern. Macht das wirklich Sinn?

LG Anke

Lunedi
21.05.2017, 16:01
Wie bereitet Mann/Frau sich auf einen 6-Stunden-Lauf vor?
58 Jahre,w, BMI 25, Vorsicht für Orthopädie, langsam, glücklich bei langen Läufen (ohne Kopfhörer, nur mit sich selbst), Schichtdienst mit jedes 2. Wochenende körperlich arbeiten (geistig auch :D).
Natürlich lange Läufe in moderatem Tempo. Habe jetzt von einer Vereinskameradin gehört (hat auch noch nie Stundenläufe absolviert), dass man an 2 Tagen hintereinander lange Läufe laufen soll. Mit weniger Minuten beginnen und auf 3 Stunden/3 Stunden
steigern. Macht das wirklich Sinn?

LG Anke

Habe das auch bei Gesprächen mit Supermarathonis hier beim Rennsteiglsuf gehört:
Zwei Tage hintereinander die langen langsamen Läufe, mit 12/12 beginnen und dann jede Woche um zwei Kilometer steigern, also dann 14/14 usw bis hin zu 30/30, wenn man zB einen 100-km-Lauf plant.
Allerdings nach diesen zwei Läufen auch zwei Tage Pause.

Ob das gut oder sinnvoll ist, weiß ich aber nicht, gebe das hier jetzt nur mal so weiter und bin gespannt, was andere als TrainingsTipps haben.

d'Oma joggt
21.05.2017, 18:28
erst mal danke :winken:, da es ja moderat anfängt, ist es einen Versuch wert.
Auch die Orthopädie hätte Zeit sich darauf einzustellen.

D-Bus
21.05.2017, 19:30
Viel wichtiger als dein Alter wären eher deine Jahreskm 2016, dein derzeitiger Wochenumfang und deine derzeitigen Lalas.
2x lang am Wochenende ist in der Tat Standard, ebenso wie ein sanfter Aufbau. Ich würde die Lalas aber lieber ungleich laufen, z. B. 3,5 + 2,5 Stunden oder 2,5 + 3,5 Stunden als 2x 3 Stunden.
Um 6 Stunden am Wochenende zu laufen, sollte man schon deutlich über 10 Stunden pro Woche insgesamt gewohnt sein. Sonst ist das Risiko der Überlastung zu groß.

d'Oma joggt
21.05.2017, 20:08
zu den 6 Stunden möchte ich erst langsam kommen, meine Lalas sind 25km bisher erst.
Jahresleistung 2016 war sehr mau, hatte Orthopädie mit 3 Monaten Laufpause :sauer:
Habe genug Zeit :nick:, mindestens bis September, sonst halt bis März '18.
Mir wurde gesagt, dass man nicht zwingend 6 Stunden durchlaufen muss

kobold
21.05.2017, 20:47
Diese 6-, 12- und 24-Stunden-Läufe kann jeder gestalten wie er will, durchlaufen und km bolzen, wie es eben geht, gehen, laufen mit vielen Pausen, was auch immer. Es versteht sich von selbst, dass man den Ehrgeizigeren beim Überrundet-Werden Platz macht. Ich hab einmal bei einem 12 h-Lauf nur zum Spaß mitgemacht (der leider mittendrin wg. Unwetter abgebrochen wurde) und fand die Atmosphäre dort sehr entspannt.

d'Oma joggt
21.05.2017, 21:28
Na ja, eine Vereinskameradin meinte mich dazu animieren zu können. Was ja wohl auch geklappt hat. Unsere Wade kennt die Jutta auch, ist also schon eine Kapazität beim Ultralauf. Fühle mich sicher auch geschmeichelt ob ihrer Idee, aber ich laufe wirklich gerne lange und eben nicht so schnell.
Möchte es einfach ausprobieren, danach weiß ich mehr - bin auf abenteuerlichen Wegen :hihi:

kobold
21.05.2017, 21:38
Gegenüber den Läufen über feste Distanzen haben solche xx-Stunden-Läufe den Vorteil, dass alle gleichzeitig fertig sind - und während man sich darüber streiten kann, ob ein Marathon > 5 h noch ein Marathon ist, bleibt ein 6-Stunden-Lauf immer ein 6-Stunden-Lauf, auch wenn man nicht durchgelaufen ist, sondern die halbe Zeit an den Verpflegungsständen rumgelungert hat. :hihi:

burny
21.05.2017, 21:49
2x lang am Wochenende ist in der Tat Standard,
Ist das so?
Wer sagt das?
Ich hab das nie gemacht und kenne auch keinen aus der näheren Umgebung, der das gemacht hätte (wiewohl ich nicht abstreiten will, dass es welche gibt, die es handhaben.)

Bernd

hardlooper
21.05.2017, 22:00
.......rumgelungert.....

:hihi:

Knip279gTempranillo2014:peinlich:pi

d'Oma joggt
21.05.2017, 22:19
sondern die halbe Zeit an den Verpflegungsständen rumgelungert hat. :hihi:

:daumen: vor allem wenn frau sich so Bilder von den angebbotenen Speisen anschaut :hihi:

für mich hat es vor allem den Vorteil keine Zielschlusszeit einhalten zu müssen :teufel:

d'Oma joggt
21.05.2017, 22:20
Ist das so?
Wer sagt das?
Ich hab das nie gemacht
Bernd

Wie hast du es gemacht?

burny
21.05.2017, 22:46
Wie hast du es gemacht?
Lange Läufe länger. Aber am Stück. Dann am nächsten Tag Ausruhen.
Und wenn es schnell werden sollte, eben auch schnellere Läufe, meistens Intervalle.
Wenn du aber "nur" 6 h laufen willst, reichen auch "nur" längere Läufe in normalem Trainingstempo (im Wohlfühltempo).

Bernd

d'Oma joggt
22.05.2017, 00:39
Danke Bernd.
Evtl. werde ich es dann mischen, je nach Dienstplan und Anstrengung auf der Arbeit.
Die Arbeit hat 1. Priorität vor dem Laufen, da bin ich Weichei.
Laufen, auch ein Stundenlauf soll Spass machen und darf durchaus anstrengend sein, nur dass keine Missverständnisse aufkommen, aber soll nicht in Arbeit ausarten
LG Anke

D-Bus
22.05.2017, 01:04
Ist das so?
Wer sagt das?
Ja.
Z. B. Jutta, Supermarathonis, ich, und Scott Jurek.


Lange Läufe länger. Aber am Stück. Dann am nächsten Tag Ausruhen.
Auch eine bewährte Standardmethode. Recht üblich ist es auch, einen 6h-Lauf direkt aus dem Marathontraining heraus zu bestreiten, aber das kommt hier ja momentan nicht in Frage.

Bio
22.05.2017, 01:39
Ich habe als Vorbereitung Doppeldecker gemacht, also jeweils samstags und sonntags Marathon gelaufen. Montags Urlaub genommen mit Sauna und Thermalbad;

dann habe ich manchmal an 4 Sonntagen hintereinander einen Marathon gelaufen, samstags davor jeweils nur gepennt und im Internet Klassikkonzerte geguckt

Ich glaube Sie machen da auch" mehr draus," 6 h ist für einen 2:30h oder 3:00 Marathon Läufer eine neue Dimension, oder " auf abenteuerlichen Wegen " aber bei Ihnen wird doch wohl nicht sooo viel mehr wie Marathon am Ende zu Buche stehen.
Einfach mitmachen, 6h gehen und laufen ganz schnell rum, wenn man keine Grundgeschwindigkeit hat, geht mir ja genauso

dicke_Wade
22.05.2017, 08:02
Doppeldecker halte auch ich hier für übertrieben. Omi, du wirst sicher keine 60 km und mehr laufen, da reicht ein aufgebohrtes Marathontraining aus, also den LaLa etwas länger gestalten. Für meinen ersten 6-Stünder (damals Marathonbestzeit 3:58:xx) hab ich genau so trainiert und ein paar längere LaLas dazu genommen. Das weiteste was ich in der direkten Vorbereitung gelaufen bin, war ein LaLa über 4 Stunden Netto. Und dazu hab ich mir Essen (Kuchen und Cola) mitgenommen, um auch das gleich mit zu trainieren.

Gruss Tommi

Lilly*
22.05.2017, 08:07
Viel anders als Tommi habe ich das auch nicht gemacht für meinen 6h Lauf. Marathontraining, danach längere Läufe (auch über 4h) und das war´s dann auch. Doppeldecker finde ich zwar recht hilfreich, aber die würde ich bei längeren Distanzen (100km) in Betracht ziehen, um mich "ranzuarbeiten".

Da du jetzt keine Bestleistungen anstrebst, sondern nur dabei sein, Spaß haben und orthopädisch drauf vorbereitet sein, würde ich den Sommer über an "deinen" Wochenenden lange Läufe als "schöne Ausflüge" ohne Tempoanspruch (also gemütlich) machen. Such dir tolle Ausflugsziele in der Umgebung, nette Strecken oder Wanderwege aus und steiger die Läufe von der Distanz/Zeit, wie man es im Marathontraining ja auch macht. Sozusagen als toller Sonntagsausflug. Die kann man dann auch bis 4-5h ziehen. Steck dir Geld ein, unterwegs an einer Gaststätte oder Kiosk mal eine Getränkepause oder einen kleinen Snack einlegen, machste im 6h Lauf ja wahrscheinlich auch, so kann man das ganz entspannt ohne Stress angehen und das "Lauftraininig" nimmt dir in dieser Art gefühlt dann nichts von deiner Freizeit weg (andere machen an ihren freien Tagen einen tollen Ausflug), sondern gilt als etwas andere Variante des Ausflugs. :zwinker5:

d'Oma joggt
22.05.2017, 08:47
Hach ja, Tommi und Lilly - so war meine Strategie bevor ich die Expertenmeinungen im Verein hörte.
Ich weiß ja auch noch gar nicht ob ich für Bernau (6Stunden), für Bertlich (30km WK), Münster (März 6 Stunden) oder nur zur Freude am langen Lauf trainieren will.
Nur ohne Ziel ist alles irgendwie Ziellos
Danke euch allen für die tollen Antworten :winken:, umsetzen muss ich es

LG Anke

Bio
22.05.2017, 08:57
Man wird doch eine Vorstellung haben, was an km rauskommen sollte, denn 6h auf den Beinen zu stehen ist doch für einen Erwachsenen keine Herausforderung. Fast jeder wird aus der allgemeinen Fitness heraus 6 h wandern können, das werden am kommenden Vatertag Heerscharen machen

Mir geht es immer so, dass ich mindestens ein paar km mehr wie Marathon bei einem 6h Lauf akkumulieren will, so um 65 km hatte ich zwar auch schon, aber dann muß schon eine gewisse Grundgeschwindigkeit erreicht worden sein die habe ich z.Z eben nicht

Ich bin auch schon 6h alleine im Training gelaufen oder häufiger am Wochenende 4 Laufeinheiten mit jeweils 2,5h gemacht, also dann 10 h
aber Doppeldecker oder Serienmarathons haben mir am meisten Spass gemacht, weil man nicht alleine läuft und sich um nichts zu kümmern braucht unterwegs.

Lilly*
22.05.2017, 10:14
Hallo Anke,

intrinsische oder extrinsische Motivation... ;-) Den Unterschied kennst du sicherlich auch. Ich würde den intrinsischen Vorrang geben. Und da liest man bei dir die "Freude an langen Läufen". Also mach es doch so, wenn das sowieso etwas ist, was dir gefällt. Selbst, wenn du gar nicht vorhättest, irgendwo teilzunehmen, liest man bei dir die Lust daran raus, es einfach zu tun. Worauf man Lust hat, soll man eh tun, ganz abseits von geplanten WK oder nicht. Und wenn sich dabei/währenddessen ergibt, dass du weiteren Ehrgeiz und Ambitionen auf Zeit und Laufleistung entwickelst, lässt sich die Sache mithilfe deiner Vereeinskameraden sicher strukturieren und optimieren. Aber selbst ohne Bertlich, Münster und Co. scheinst du lange Läufe einfach zu mögen. Also bau sie doch einfach aus, die schöne Jahreszeit steht bevor und zig schöne Wege in Deutschland warten nur drauf, bei blauem Himmel und Sonnenschein erkundet zu werden. :-)

Das Ziel ist die Freude daran, auch wenn das zweitrangige Ziel ;-), (welcher WK?) noch nicht feststeht.

burny
22.05.2017, 10:36
Ist das so?
Wer sagt das?
ich
Na dann!


die Expertenmeinungen im Verein
Naja, in einem Verein gibt's so manche Experten!

Für den 6 h-Lauf oder allgemeiner für Ultras gibt es kein Standardwerk und keine allgemein gültigen Erkenntnisse zum Training. Wer anderes behauptet, verallgemeinert nur einzelne Erfahrungen, mehr nicht. Es mag manche geben, die mit "Doppeldeckern" gute Erfahrungen gemacht haben, aber es sind ihre ganz eigenen Erfahrungen. Andere, dazu zähle ich mich, haben lieber eine längere Belastung am Stück und dann einen Tag Ruhe und fahren damit gut.

Einer der Pioniere und der, der als Erster überhaupt ein Werk über den 100 km-Lauf geschrieben hat, Werner Sonntag, mittlerweile über 90 Jahre alt, schreibt dazu in seinem Buch "Mehr als Marathon":


Wenn man sich die Trainingspläne sehr guter und guter Ultraläufer ansieht, findet man bestätigt, dass die Trainingswege zum Ultramarathon offensichtlich sehr unterschiedlich sind.
... 'den' Trainingsplan für sie gibt es nicht.

Bernd

d'Oma joggt
22.05.2017, 10:48
habe gerade einen MRT Befund bekommen und nun ganz andere Probleme

Lilly*
22.05.2017, 11:39
habe gerade einen MRT Befund bekommen und nun ganz andere Probleme

Oh jee.. Das tut mir leid. Das grätscht ja ganz blöd rein. Andererseits: Was es auch ist, es ist gut, dass es vorher festgestellt wurde und nicht erst nach Beginn von langen Läufen, die vielleicht hätten noch mehr Schaden anrichten können.

Drück dir die Daumen, dass es gut ausgeht!

dicke_Wade
22.05.2017, 18:49
Gar nicht schön :( Ich drück die Daumen mit.

Gruss Tommi

barefooter
22.05.2017, 19:37
...Andererseits: Was es auch ist, es ist gut, dass es vorher festgestellt wurde und nicht erst nach Beginn von langen Läufen, die vielleicht hätten noch mehr Schaden anrichten können.

Das habe ich genau andersherum erlebt, denn unzählige sehr schöne Sportereignisse hätte ich mit Wissen um die Diagnose nicht so wahrgenommen, übrigens damals genau in Omas Alter über fünf Jahre lang.


.Drück dir die Daumen, dass es gut ausgeht!

Wer wollte sich dem bei 'd'Oma joggt' nicht anschließen. Ich drücke alle Daumen und soweit noch vorhanden, auch die Zehen.

Lilly*
22.05.2017, 19:58
Das habe ich genau andersherum erlebt, denn unzählige sehr schöne Sportereignisse hätte ich mit Wissen um die Diagnose nicht so wahrgenommen, übrigens damals genau in Omas Alter über fünf Jahre lang.
Ich versuche eben immer, in allem, was kommt und dem ich nicht ausweichen kann, den positiven Effekt zu sehen.
Was natürlich beinhaltet, wenn es anders herum gelaufen wäre, dass ich dein Argument gebracht hätte. :D
Aber wie man es auch rumdreht und wie es auch kommt, wichtig ist ja nur, dass der Kopf mitmacht.


Wer wollte sich dem bei 'd'Oma joggt' nicht anschließen. Ich drücke alle Daumen und soweit noch vorhanden, auch die Zehen. :daumen:

Lunedi
22.05.2017, 21:25
habe gerade einen MRT Befund bekommen und nun ganz andere Probleme

Liebe Anke,

es tut mir sehr leid, dies zu lesen und ich wünsche dir alles, alles Gute.
Wie geht es dir mit dem Befund?
Siehst du für dich schon einen Weg mit dem Problem klar zu kommen?
Können wir dir - sofern dies über ein Forum Oberhaupt möglich ist - irgendwie beistehen?

d'Oma joggt
22.05.2017, 23:25
Vielen lieben Dank an euch alle! :umarm:
Ein Zufallsbefund ohne Bezug zur Orthopädie. Morgen gehts beim Hausarzt weiter, dann wird man sehen.
War ein GanzkörperMRT im Zuge der NAKO Gesundheitsstudie. Da wird man vom Einwohnermeldeamt zufällig ausgewählt und kann entscheiden, ob man daran teilnehmen möchte oder nicht.
Das letzte Mal habe ich mit 10 Jahren etwas gewonnen - also hat Oma sofort zugegriffen.
Ich dachte ja eher an die Hüften, schließlich mussten sie 10Jahre lang einen BMI>40 bewegen :peinlich:
Vielleicht ist es ja auch gar nichts - es wurde ja nichts spezifisch gesucht
Panik hatte ich trotzdem, habe auf Arbeit darüber sprechen können - ich arbeite in einem sehr gutem Team, wir verstehen uns alle gut.
Außerdem habe ich tolle Söhne! mit großer Empathie

Isse
23.05.2017, 09:13
Morgen gehts beim Hausarzt weiter, dann wird man sehen.



Liebe Anke,

ich drücke dir sehr die Daumen, dass sich die Sache im MRT als harmlos herausstellt und du heute beim Hausarzt Zweifel ausräumen kannst. Ich denke hierbei an dich. LG

todmirror
23.05.2017, 09:30
Liebe Anke,

ich drücke Dir auch kräftig die Daumen!

Lunedi
26.05.2017, 11:38
Hallo Anke,

wie geht es dir?
Hoffentlich haben die vielen guten Wünsche und das Däumchendrücken genutzt.

Liebe Grüße,
Lunedi

d'Oma joggt
26.05.2017, 11:56
Hallo Anke,

wie geht es dir?
Hoffentlich haben die vielen guten Wünsche und das Däumchendrücken genutzt.

Liebe Grüße,
Lunedi

Danke :umarm:
Kontrolle hat gesagt: muss nicht behandelt werden, ist i.M. ungefährlich, im Auge behalten.
Gehe meinen 6-Stunden-Lauf-Einstieg planen :nick:

LG Anke

barefooter
26.05.2017, 12:26
...Kontrolle hat gesagt: muss nicht behandelt werden, ist i.M. ungefährlich, im Auge behalten. Gehe meinen 6-Stunden-Lauf-Einstieg planen :nick:...

d'Oma lebt und joggt weiter - gut so!
Was bedeutet denn die Abkürzung i.M. ?

Lunedi
26.05.2017, 12:35
Hallo Anke, das ist schön zu lesen. Wenn man abwarten und im Moment noch gar nichts akut unternehmen muss, geht es hoffentlich dann auch endgültig glimpflich aus.

Na dann, auf zum Training ;-)

Alles Liebe und viel Erfolg!

kobold
26.05.2017, 12:39
i.M. = "im Moment"?!

@Oma: Freut mich sehr zu lesen, dass erstmal Entwarnung da ist! Das ist ja das Üble an bildgebenden Verfahren: Man findet sehr häufig auffällige Befunde, die sich bei näherem Hinsehen als nicht behandlungs-, sondern allenfalls kontrollbedürftig erweisen. Den Zirkus hatte ich auch schon (in meinem Fall nach 'ner Mammografie). Man muss da schon sehr intensiv per Kopf gegensteuern, um zwischen Erstbefund "da is was" und Kontrollbefund "aber nix Schlimmes" nicht in Panik zu geraten und vor allem nicht den Schluss zu ziehen, dass man wegen möglicher falsch positiver Befunde alle Vorsorgeuntersuchungen bleiben lässt - wobei jede/r für sich selbst entscheiden muss, ob für ihn/sie das Risiko einer möglicherweise später entdeckten Erkrankung schwerer wiegt als die Belastung durch falsch positive Befunde.

VG,
kobold

dicke_Wade
28.05.2017, 01:24
Puh Schwitz, das freut mich Omi!

Gruss Tommi

d'Oma joggt
28.05.2017, 15:33
Bist du deshalb in den See gestiegen? :hihi:
Ja, ich bin wirklich erleichtert, was ich aber jetzt so beachten sollte, muss ich noch mit meinem Hausarzt besprechen. Glücklicherweise steht er voll hinter meinem Laufen! :daumen:
(Außerdem mache ich ja meistens eh das, was ich will! :teufel:)

dicke_Wade
28.05.2017, 20:24
Bist du deshalb in den See gestiegen? :hihi:
Hehe :hihi: :daumen: