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  1. #1
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Standard Marathon - kein Ziel für mich - Motivationsfrage

    Wenn die Leute wissen, dass ich laufe, dann kommt stets die obligatorische Marathonfrage. Bisher war meine Antwort, dass ich noch nicht so weit bin, mir darüber noch nicht wirklich Gedanken gemacht habe.

    Aber man hinterfragt ja stets seine Ziele. Und beim Laufen hat man ja genug Zeit zum Nachdenken. Und dabei bin ich bei mir auf folgendes gestoßen: Ich sehe keinen Grund einen Marathon zu laufen.

    Ich bin jetzt meinen ersten Halbmarathon gelaufen und habe dabei festgestellt, dass mir diese Distanz als Maximum reicht. Der Grund ist dabei nicht die Distanz, sondern das Laufen mit angezogener Handbremse. Ich habe festgestellt, dass ich lieber schnell laufe. Ich tue mir verdammt schwer damit mich ein zu bremsen. Und das dann 42 km lang zu tun erscheint mir eher als Selbstkasteiung als Spaß. Da powere ich lieber 10km durch, kann jede Woche einen Lauf mitmachen, was ich mittlerweile an liebsten tue.

    Auf der anderen Seite bin ich ja noch jung, vielleicht kommt das ja noch.

    Wie lange habt ihr gebraucht um euch vom Marathon zu überzeugen, bzw. zu einem durchzuringen? Und was war eure Motivation dabei? Gibt es auch Läufer da draußen, denen es ähnlich geht wie mir?

    Muss man überhaupt einen Marathon laufen in seinem Leben?

    Deutlich inspirierender und das würde ich gerne mal machen, ist so ein 6 Std.-Lauf.
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  2. #2
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Muss man überhaupt einen Marathon laufen in seinem Leben?
    Nein, es gibt keinen Grund, einen Marathon laufen zu müssen. Schon gar nicht für andere. Solche Fragen, wann man denn einen Marathon laufen, halte ich für blöd. Ähnlich der, wann ich denn einen Triathlon mitmachen würde.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Deutlich inspirierender und das würde ich gerne mal machen, ist so ein 6 Std.-Lauf.
    Das musste dich aber bedeutet länger bremsen

    Gruss Tommi

  3. #3
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Das musste dich aber bedeutet länger bremsen
    Oder ich bin halt schon nach einer Stunde fertig ;-) Im Ernst, in so einem "Wettbewerb" sehe ich den Weg - im wahrsten Sinne des Wortes - als Ziel. Wenn es nur 30km werden, dann ist das eben so.

    Ich muss mich nicht (unbedingt) einteilen. Ich könnte, wenn ich wollte, Harakiri machen, eine Weile den Platz an der Sonne genießen und den Rest im Liegestuhl

    Würde ich natürlich nicht tun. Ich schaffe es ja auch, mich beim HM im Zaum zu halten, aber durch das offene Ende ergibt sich für mich gefühlt eine ganz andere Dynamik. Zumindest stelle ich mir das so vor, habs ja noch nicht gemacht.
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  4. #4

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    Für mich kam der Entschluß zum Marathon eigentlich einfach aus der "Not" heraus. Es gab zum Zeitpunkt des Entschlusses drei Läufe, die ich unbedingt mal mitmachen wollte (und immer noch möchte) und zwei davon bieten nur den Marathon und einer davon ist ein Ultra (Two-Oceans, bietet zwar auch HM, aber wenn man schon mal dort ist...). So war die Sache dann eigentlich beschlossen.

    Aber bei deinen Beschreibungen stellen sich mir ein paar Fragen/Probleme:

    -) Ich glaub, den 6-h-Lauf siehst du zu lasch und einfach. Im Endeffekt begegnest du dort den gleichen Problemen, die du auch jetzt auf 21km hast, nur noch viel krasser. Und bei 6h wirst du wahrscheinlich auch die M-Distanz überqueren, außer du sitzt wirklich eine ganze Zeit davon nur herum. Dazu noch die ganze Vorbereitung, die eine ganz andere sein dürfte als bei einem 10er oder HM.

    -) Was hindert dich daran, bei einem HM richtig Gas zu geben?
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

    T = Im Training aufgestellte PB

  5. #5
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen

    Aber bei deinen Beschreibungen stellen sich mir ein paar Fragen/Probleme:

    -) Ich glaub, den 6-h-Lauf siehst du zu lasch und einfach. Im Endeffekt begegnest du dort den gleichen Problemen, die du auch jetzt auf 21km hast, nur noch viel krasser. Und bei 6h wirst du wahrscheinlich auch die M-Distanz überqueren, außer du sitzt wirklich eine ganze Zeit davon nur herum. Dazu noch die ganze Vorbereitung, die eine ganz andere sein dürfte als bei einem 10er oder HM.
    Mir ist schon klar, dass auch der 6h-Lauf nicht schnell weg geht. Und dass die M-Distanz sehr wahrscheinlich überschritten wird. Aber das ist ja irgendwie der Punkt, alles kann, nichts muss. Es gibt kein definiertes Ziel, sondern der Kampf gegen den inneren Schweinehund ist eigentlich das Ziel. Wie ich den gestalte ist dabei deutlich offener als bei einem Marathon, wo ich den Hunde am besten gar nicht erst von der Leine lasse, durch Dauerbremsen.

    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    -) Was hindert dich daran, bei einem HM richtig Gas zu geben?
    Okay, ich hole mal etwas weiter aus, bevor noch die Frage aufkommt, warum ich nicht zum 100m Sprint übergehe. Ich bin kein Sprinter, ich mochte schon in der Schule gerne das Kreiseln über die Laufbahn. Und auch jetzt macht mir das Runden ziehen Spass. Am liebsten mache ich "harte" (für meinen Leistungsstand) Intervallübungen auf der Bahn. Und der 10er bietet sich einfach als perfekte Strecke an, man muss sich nicht wirklich groß zurücknehemn, sondern kann seine mehr oder minder maximale Pace durchlaufen. Klar, 5km könnte ich vielleicht noch schneller, aber nur einen Hauch. Dafür ist mir da aber die Strecke schon zu kurz.

    Was den HM angeht, da laufe ich ca. 20 Sek./km langsamer als beim 10er, weil es sonst (wohl) nicht reicht, von der Kondition her. Zumindest denke ich das es nicht reicht, habe es noch nicht probiert, allerdings ging der letzte KM beim HM dann doch noch in 4:19 weg, es war also noch Kraft da. Einen Marathon müsste ich nochmal 20 Sek. langsamer ansetzen, das ist dann schon wirklich eine ganz andere Geschwindigkeitsklasse.

    Verstehst, ich mag den harten Kampf mit dem Schweinehund, darum laufe ich auch. Und da erscheint mir der 10er als perfekte Distanz.
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  6. #6
    SimonT
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    Nicht-Läufer werden deutlich mehr beeindruckt sein, wenn du als dein Ziel Marathon in Sub4 angibst, als z.B. 10km in Sub40.
    Dass das letztgenannte Ziel für viele Leute deutlich schwieriger zu erreichen ist, ist klar.
    Wenn es dir also primär um gesellschaftliche Anerkennung und "Fame" geht, dann lauf demnächst einen Marathon (Su4 wirst du sowas von locker erreichen, sicher deutlich weniger) und dann hast du immer eine schöne Anekdote zu erzählen für die Nicht-Läufer ;-)


    Das "ich laufe gerne schnell" kann ich persönlich gut nachvollziehen. Ich probiere zurzeit aus, welche Strecken ich voraussichtlich gut laufen kann und dann schaue ich, ob ich mich auf eine "Kern-Distanz" etwas mehr konzentriere (z.B. 5km als Priortät und die Distanzen drunter und drüber natürlich auch mittrainieren und -laufen).

    Ich persönlich trainiere und laufe zurzeit die Strecken, auf die ich Bock habe. Und ein Marathon zählt da zurzeit nicht zu.
    Du stehst da also nicht alle da ;-)

  7. #7

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    Ich laufe auch lieber kurze knackige Wettkämpfe, am liebsten 5.000m auf der Bahn, auf der mir die 10.000m schon zu lang sind.

    Deine "maximale Pace" kannst Du nicht über 10 km durchlaufen.Selbst beim 800m-Lauf muss man sich das Rennen richtig einteilen, um nicht einzugehen. Meine maximale Pace erreiche ich beim 100m-Sprint.

  8. #8
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Wenn die Leute wissen, dass ich laufe, dann kommt stets die obligatorische Marathonfrage.
    Bei mir kommt inzwischen regelmäßig die Triathlonfrage. Stets von mir (ehrlich) beantwortet mit: "nö, da habe ich keine Lust drauf".
    Und wenn man einen Triathlon hinter sich hat, wird vermutlich nach dem Ironman gefragt...

    Also nix, wonach man auch nur im Ansatz gehen kann.

    Und was war eure Motivation dabei?
    Die allereinfachste: Ich wollte es.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  9. #9
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von 0815boy Beitrag anzeigen
    Deine "maximale Pace" kannst Du nicht über 10 km durchlaufen.Selbst beim 800m-Lauf muss man sich das Rennen richtig einteilen, um nicht einzugehen. Meine maximale Pace erreiche ich beim 100m-Sprint.
    Siehe oben, Sprint ist nicht meins. 10er ist m.E. der perfekte Kompromiss.

    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Bei mir kommt inzwischen regelmäßig die Triathlonfrage. Stets von mir (ehrlich) beantwortet mit: "nö, da habe ich keine Lust drauf".
    Genau das meine ich, habe ich auch ab und an gehört, da ich ja auch viel geschwommen bin. Habe da auch ab und an im Sommer für mich meinen Duathlon gemacht, 12km laufen bis zum Schwimmbad und dort dann 1 Std. geschwommen. Aber ich mag nicht gerne so weit Radfahren. Von daher interessiert es mich auch weniger. Da bin ich ganz bei dir.


    Zitat Zitat von SimonT Beitrag anzeigen
    Nicht-Läufer werden deutlich mehr beeindruckt sein, wenn du als dein Ziel Marathon in Sub4 angibst, als z.B. 10km in Sub40.
    Dass das letztgenannte Ziel für viele Leute deutlich schwieriger zu erreichen ist, ist klar.
    Mir ist das klar, darum sind meine primären Ziele auch sub20 und sub40, was hart wird, aber nicht unmöglich. Sub4h dagegen sollte ich locker schaffen, wenn ich mich im Zaum halten würde.

    Zitat Zitat von SimonT Beitrag anzeigen
    Wenn es dir also primär um gesellschaftliche Anerkennung und "Fame" geht, dann lauf demnächst einen Marathon (Su4 wirst du sowas von locker erreichen, sicher deutlich weniger) und dann hast du immer eine schöne Anekdote zu erzählen für die Nicht-Läufer ;-)
    Fame? Mit meinen Zeiten? Ich bin Mittelfeld und werde nie einen Blumentopf gewinnen. Also darum geht es mir ganz sicher nicht. Ich laufe ein bisschen, bin sogar irgenwie da reingedrängt worden, aber sicher nicht in einem Bereich der besonders wäre. Man möge mir Understatement vorwerfen, aber ich meine das wirklich so, meine Leistungen sind in keinerlei Hinsicht besonders. Ich finde es deshalb eher peinlich wenn ich groß beglückwünscht werde.Das mag undankbar erscheinen, aber so ist mein Naturell.

    Zitat Zitat von SimonT Beitrag anzeigen
    Das "ich laufe gerne schnell" kann ich persönlich gut nachvollziehen. Ich probiere zurzeit aus, welche Strecken ich voraussichtlich gut laufen kann und dann schaue ich, ob ich mich auf eine "Kern-Distanz" etwas mehr konzentriere (z.B. 5km als Priortät und die Distanzen drunter und drüber natürlich auch mittrainieren und -laufen).

    Ich persönlich trainiere und laufe zurzeit die Strecken, auf die ich Bock habe. Und ein Marathon zählt da zurzeit nicht zu.
    Du stehst da also nicht alle da ;-)
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  10. #10

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    Also ich verstehe voll und ganz deine Beweggründe, auch wenn ich mich für einen M entschieden habe. Ein ordentlich gelaufener 10er kann weitaus fordernder sein als zumindest – meiner Erfahrung – ein dahin geschlichener HM (M bin ich ja noch nie gelaufen, weiß aber auch nicht, ob man das so vergleichen kann).

    Für mich liest es, dass du deine Entscheidung bereits getroffen hast. Kenne genug Leute, die lieber auf der Mittelstrecke laufen, weil sie dort am meisten rausholen können anstatt auf der Langstrecke "mit angezogener Handbremse".

    Und wieso nicht eine ehrliche Antwort da geben, wenn man gefragt wird?

    Jeder Läufer wird deine Entscheidung definitiv nachvollziehen können und die Nicht-Läufer wissen häufig eh nicht, worum es geht.^^ (Denke da immer gerne an meinen Schwiegervater: "Was?! Du kannst eine Stunde durchlaufen?! Da muss man auch erstmal hinkommen!" - Ne, lief die HMs alle in Sub 60, weil ich nicht länger kann... )

    Und Triathlon ist noch einmal eine ganz andere Baustelle.
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

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  11. #11

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Und der 10er bietet sich einfach als perfekte Strecke an, man muss sich nicht wirklich groß zurücknehemn, sondern kann seine mehr oder minder maximale Pace durchlaufen. Klar, 5km könnte ich vielleicht noch schneller, aber nur einen Hauch. Dafür ist mir da aber die Strecke schon zu kurz.
    Darauf bin ich eingegangen. Nein, man kann nicht seine "maximale Pace" über 10 km durchlaufen.

  12. #12
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Für mich liest es, dass du deine Entscheidung bereits getroffen hast. Kenne genug Leute, die lieber auf der Mittelstrecke laufen, weil sie dort am meisten rausholen können anstatt auf der Langstrecke "mit angezogener Handbremse".
    Mir ging es auch eher um die Frage nach eurer Motivation Marathon zu laufen. Es soll ja in erster Linie Spaß machen. Woher zieht ihr den? Ich generiere mir den durch die Geschwindigkeit und den Kampf diese maximal lange zu halten. Irgendwie so, ist schwer zu definieren. Und da passt halt der Marathon von der Distanz her nicht so.

    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Und wieso nicht eine ehrliche Antwort da geben, wenn man gefragt wird?
    Diese Entscheidung fällte ich erst letzten Sonntag. Daher hat es sich noch nicht rumgesprochen Da hast du mich glaub ich falsch verstanden. Ich halte mit meinen Gedanken nicht hinterm Berg, haben gestern gerade im Training darüber gequatscht. Einige von meinem Verein laufen am übernächsten Sonntag in Essen den Marathon z.B..

    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Jeder Läufer wird deine Entscheidung definitiv nachvollziehen können und die Nicht-Läufer wissen häufig eh nicht, worum es geht.^^ (Denke da immer gerne an meinen Schwiegervater: "Was?! Du kannst eine Stunde durchlaufen?! Da muss man auch erstmal hinkommen!" - Ne, lief die HMs alle in Sub 60, weil ich nicht länger kann... )
    Wie gesagt, ich habe keine Probleme damit was andere Leute denken. Ich kann meine Leistungen ganz gut selbst einschätzen und kommuniziere das auch so. Darum geht es auch gar nicht, es war nur der Auslöser überhaupt darüber nachzudenken und letztlich zu dieser aktuellen Lösung zu kommen.
    Was HM und Väter angeht, da habe ich noch Nüsse zu knacken, die Bestzeit meines Dads ist 1:22 Std. da muss ich noch üben
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  13. #13
    Noch lache ich... Avatar von AiAi
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Aber man hinterfragt ja stets seine Ziele. Und beim Laufen hat man ja genug Zeit zum Nachdenken. Und dabei bin ich bei mir auf folgendes gestoßen: Ich sehe keinen Grund einen Marathon zu laufen.
    Dein gutes Recht und wenns für dich eben kein attraktives Ziel ist, dann streb es einfach nicht an. Vielleicht wird sich das in Zukunft ändern, vielleicht auch nicht...

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt meinen ersten Halbmarathon gelaufen und habe dabei festgestellt, dass mir diese Distanz als Maximum reicht. Der Grund ist dabei nicht die Distanz, sondern das Laufen mit angezogener Handbremse. Ich habe festgestellt, dass ich lieber schnell laufe. Ich tue mir verdammt schwer damit mich ein zu bremsen. Und das dann 42 km lang zu tun erscheint mir eher als Selbstkasteiung als Spaß. Da powere ich lieber 10km durch, kann jede Woche einen Lauf mitmachen, was ich mittlerweile an liebsten tue.
    Erfahrungsgemäß wollen viele halt irgendwann mehr bzw was anderes, Abwechslung und Ausprobieren macht halt Spaß. Aber wie gesagt, mach das was dir Spaß macht. Find ich ich richtig und gut so.
    Aber meiner Erfahrung nach bremst man sich beim Marathon auch nicht 42 km lang, da läuft man dann wohl zu lange zu langsam...

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Wie lange habt ihr gebraucht um euch vom Marathon zu überzeugen, bzw. zu einem durchzuringen? Und was war eure Motivation dabei?
    Für mich war es ehrlich gesagt schlicht und einfach der "logische nächste Schritt". Es war kein Traum oder so, aber nach einigen HMs und nachdem ich überzeugt war dass die Form nach dem spezifischen Training reichen wird, bin ichs angegangen. Ich hab immer viel Sport gemacht und wollte mit dem Verbessern der Unterdistanz-Zeiten erst nach dem Marathon weitermachen, dementsprechend hat das so gepasst. War für mich damals richtig so und mittlerweile hab ich viele Läufe mehr am Kasten und bin noch immer eher ein junger Läufer im Feld.
    Die Motivation weitere Marathons zu machen ist für mich die gleiche wie beim Halbmarathon. Ich hab Spaß daran, am Bewerb und am Training. Nur Halbmarathon wäre mir zu eintönig, auch wenns für meine Zeiten sicher besser wäre sich mal mehr auf ein Ziel zu fokussieren.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Muss man überhaupt einen Marathon laufen in seinem Leben?
    Nö.

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Deutlich inspirierender und das würde ich gerne mal machen, ist so ein 6 Std.-Lauf.
    Ist vom Tempo dann halt viiiel gemütlicher und von der Distanz hast du dann eh Ultra-Marathon
    Zuletzt überarbeitet von AiAi (29.09.2017 um 16:11 Uhr)

  14. #14
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt meinen ersten Halbmarathon gelaufen und habe dabei festgestellt, dass mir diese Distanz als Maximum reicht. Der Grund ist dabei nicht die Distanz, sondern das Laufen mit angezogener Handbremse.
    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Und der 10er bietet sich einfach als perfekte Strecke an, man muss sich nicht wirklich groß zurücknehemn, sondern kann seine mehr oder minder maximale Pace durchlaufen. Klar, 5km könnte ich vielleicht noch schneller, aber nur einen Hauch.
    Wenn du etwas länger dabei bist, wirst du merken, dass das 10er Tempo fast genau in der Mitte vom 5er und HM-Tempo ist, also nix mit 10er schnell, 5er kaum schneller aber HM mit angezogener Handbremse.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  15. #15

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt meinen ersten Halbmarathon gelaufen und habe dabei festgestellt, dass mir diese Distanz als Maximum reicht. Der Grund ist dabei nicht die Distanz, sondern das Laufen mit angezogener Handbremse. Ich habe festgestellt, dass ich lieber schnell laufe. Ich tue mir verdammt schwer damit mich ein zu bremsen. Und das dann 42 km lang zu tun erscheint mir eher als Selbstkasteiung als Spaß. Da powere ich lieber 10km durch, kann jede Woche einen Lauf mitmachen, was ich mittlerweile an liebsten tue.
    Natürlich muss man keinen Marathon laufen, aber bezüglich der Bremserei über 42 km habe ich eine gute Nachricht für dich: es gibt ein einfaches Gegenmittel (das, wie man den Ergebnislisten entnehmen kann, durchaus oft Verwendung findet): powere dich die ersten 10 km ordentlich aus, also ohne Bremsen, und dann wird für die restlichen 32,2 km das Sich-Nicht-Einbremsen-Können dein geringstes Problem sein.

    So, nun konkreter zum Thema: ich gehöre zur klassischen Sorte, die sich einbildeten, einen Marathon (als erster WK überhaupt, versteht sich) zu laufen. Was natürlich etwas schief ging (wie bereits angedeutet, Bremsprobleme gab´s keine ). Nun ja, dann war ich natürlich sehr beleidigt und beschloss, nicht so leicht nachzugeben, und bin mittlerweile in Zeitbereichen angelangt, wo einen echte Läufer langsam grüßen (Sub 3:25). Ich finde beim Marathon genau das faszinierend, was dich offensichtlich stört: sich die Sache gut einzuteilen, nicht die Nerven wegzuschmeißen, wenn einen Anfangs scheinbar alle überholen, und dann unterwegs das Tempo so zu steuern, dass man am Ende nicht nur Opfer ist. Ich laufe zwischendrin auch HMs, wo man natürlich mehr riskieren kann, aber natürlich auch auf die Einteilung achten muss, aber man dafür nicht nur im übertragenen Sinn das Ziel früher vor Augen hat. Ich bin eher der Beißertyp, sodass mir die längere Quäldauer beim Marathon, als Kampf gegen den inneren Schweinehund besser gefällt, vor allem vom psychischen Aspekt her. Und irgendwann werde ich sicher auch Ultras einstreuen, einfach auch um meine Grenzen auszuloten. Natürlich könnte ich das auch auf der Mittelstrecke oder beim HM machen, aber irgendwie gefällt mir Marathon (derzeit) tendenziell besser.
    Aber so unterschiedlich sind eben die Interessen, das ist aber nicht nur beim Laufsport so: schau dir evtl mal eine Kombi im Schifahren an, wie sich da einerseits die Abfahrer im Slalom quälen und umgekehrt. Schifahren können Abfahrer und Slalomfahren. Aber manchen gefällt/liegt das eine besser als das andere, und so spezialisiert sich eben jeder.
    Wenn dir das mit den 10ern besser gefällt, auch mit der Wettkampfdichte (was sicher den Vorteil hat, dass nicht das halbe Jahr "umsonst" ist, wenn du mal ein Rennen versemmelst), dann bitte. Denn letztlich musst du dich wegen dem Laufen nur einer Person gegenüber rechtfertigen, und zwar dir selber. Und Geschmäcker sind verschieden.

  16. #16
    Avatar von Durchbeißerin
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    Ich kann die Abneigung nachvollziehen. Geht mir allerdings beim HM auch so. Bei Km 7 kam bei mir Anfang September der heftige Wunsch auf, noch eine Schippe draufzulegen und ich hatte die ganze Strecke durch nur zu kämpfen damit. Letztlich hab ich mindestens 1 Minute verloren durch sinnlose Versuche, noch schneller zu laufen und wieder einbremsen, weil ich gemerkt hatte - das ist zu früh.
    Ich kann derzeit maximal 1 bis 2 Kilometer mit Schnappatmung laufen hintenraus. Beim Marathon könnte ich das gar nicht, weil meine Muckis das gar nicht hergeben würden.
    Für mich sieht es so aus - solange ich bei km 17 meine Muckis spüre, muss ich derzeit nicht noch mal rausfinden, was bei km 37 passiert. Zumal mein Ziel ein anderes ist. Ich will erst einmal schneller laufen - meinen Fuß stabilisieren - 30 km wegstecken können ohne Beschwerden - dann denke ich weiter.

    Was ich am HM mag - sich ausgelastet fühlen danach - aber nicht komplett platt.

  17. #17
    Struthio Avatar von Buchfink
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Muss man überhaupt einen Marathon laufen in seinem Leben?
    Muss man sich diese Frage stellen wenn man erst ein paar Monate Lauferfahrung hat?

    Ich bin mir sicher, dass du in ein paar Jahren ganz anders darüber denkst, sofern du dann noch läufst.

  18. #18
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Buchfink Beitrag anzeigen
    Muss man sich diese Frage stellen wenn man erst ein paar Monate Lauferfahrung hat?

    Ich bin mir sicher, dass du in ein paar Jahren ganz anders darüber denkst, sofern du dann noch läufst.
    Wie lange hat es bei dir gedauert, dies zu erkennen?

  19. #19
    Avatar von juergen.tb
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    Bei mir wars ähnlich wie hier bereits mehrfach beschrieben -> der logische nächste Schritt

    Nach ca. 12-15 gelaufenen HM und wenn Verbesserungen der PB irgendwann nur noch im
    30 Sekunden-Bereich auf den 21,1km drinnen sind,
    wirst auch du dich mit dem Marathonprojekt anfreunden ��

  20. #20
    It`s a heartache... Avatar von -Auftrags-Griller-
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    Zitat Zitat von juergen.tb Beitrag anzeigen
    der logische nächste Schritt
    Richtig, und: du musst es wollen, bedingungslos!
    "Sie laufen aber sehr ordentlich!" 03.10.17, Regen, 9:00 Uhr Mesz

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  21. #21
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    Zitat Zitat von juergen.tb Beitrag anzeigen
    Bei mir wars ähnlich wie hier bereits mehrfach beschrieben -> der logische nächste Schritt

    Nach ca. 12-15 gelaufenen HM und wenn Verbesserungen der PB irgendwann nur noch im
    30 Sekunden-Bereich auf den 21,1km drinnen sind,
    wirst auch du dich mit dem Marathonprojekt anfreunden ��
    Ein gutes Argument. Aber da habe ich ja noch genug Baustellen die ich zunächst abarbeiten kann

    Zitat Zitat von -Auftrags-Griller- Beitrag anzeigen
    Richtig, und: du musst es wollen, bedingungslos!
    Das ist mir klar. Ich verstehe Leute nicht, die einfach mal so einen Marathon laufen wollen. Ich schrieb das ja schon anderswo, finishen ist mir nicht genug, ich muss schon mit der Zeit zufrieden sein.

    Zitat Zitat von Buchfink Beitrag anzeigen
    Muss man sich diese Frage stellen wenn man erst ein paar Monate Lauferfahrung hat?
    Warum nicht?

    Zitat Zitat von haxedesboesen Beitrag anzeigen
    Natürlich muss man keinen Marathon laufen, aber bezüglich der Bremserei über 42 km habe ich eine gute Nachricht für dich: es gibt ein einfaches Gegenmittel (das, wie man den Ergebnislisten entnehmen kann, durchaus oft Verwendung findet): powere dich die ersten 10 km ordentlich aus, also ohne Bremsen, und dann wird für die restlichen 32,2 km das Sich-Nicht-Einbremsen-Können dein geringstes Problem sein.
    Ja, das kann man mal machen

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Wenn du etwas länger dabei bist, wirst du merken, dass das 10er Tempo fast genau in der Mitte vom 5er und HM-Tempo ist, also nix mit 10er schnell, 5er kaum schneller aber HM mit angezogener Handbremse.
    Dann muss ich mal an meiner 5'er Pace arbeiten, die ist dann definitiv zu langsam.

    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Ich kann die Abneigung nachvollziehen
    Es ist keine Abneigung. Das kann man nicht wirklich sagen. Es ist eher ein "ich brauche es nicht". Es ist einfach eine andere Interessenlage. Das ist wie mit Alkohol irgendwie. Man kann mal ein Gläsl trinken, muss man aber nicht.
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  22. #22
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    Mich reizt auch nichts wirklich an einem Marathon. Laufen ist wirklich meine Passion, es darf halt nicht länger als 2 h dauern. Und das dann schon im Training zu machen? Muss nicht sein. Ich hätte auch den Anspruch in die Nähe meiner Möglichkeiten in der Zielzeit zu kommen (HM 1:37:xx) ohne mich dabei die letzten 12 km in Ziel zu quälen, sondern das auch genießen zu können. Aber das Training dafür (+100 km/Woche) überschreitet definitiv meine zeitlichen und orthopädischen Möglichkeiten.
    Ich kann es aber absolut verstehen, wenn das für viele Läufer einen großen Reiz ausübt. Schade finde ich nur, dass Sie mit der gleichen Zeit fürs Training auf 10k und HM wirklich tolle Erfolge erzielen könnten. Gut, bei manchen fällt das dann noch als Abfallprodukt an.

  23. #23

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    Hey,

    niemand muss Marathon laufen - wieso auch. Aber wenn Du einen Marathon läufst, macht es etwas mit Dir. Alles was man läuft, solange man noch Kohlenhydrate in den Muskeln hat, ist ein ganz anderes Spiel. Wenn Du aber leer läufst (und dass passiert erst ab ca. km 30) dann gibt es fast schon meditative Momente: Du und Dein Schmerz, weiter laufen oder stehen bleiben. Es ist schon so hart aber noch so weit. Jetzt kommt es darauf an. Gedankenspiele - noch 8 km, come on nur die kurze Hausrunde. Die Ruhe auf der Strecke, alle leiden aber jeder für sich, kaum jemand spricht mehr. Du siehst Läufer gehen fühlst mit ihnen, hoffst, es ohne gehen zu schaffen. Und dann die unendliche Freude und Erleichterung bei km 40. Das nimmt mir keiner mehr. So lange Vorbereitung und jetzt ist es gleich geschaft. Zieleinlauf, die Familie sehen und mit den Tränen ringen. Das brennt sich ein, das nimmt man mit, das hilft einem auch im Alltag über so manches Ärgernis hinweg.

    Aber hey - muss man nicht machen. Gibt ja auch andere schöne Dinge im Leben. Ich finde es aber immer wieder unendlich toll.

    Grüße
    Tom
    „Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“

    PB: 10km=46,24 HM=1:42,xx,M=3:42,xx

    182 cm, max. 2012: >104kg

    91,4kg (31.12.14) - IST 82 kg (23.05.2016) - Ziel 75kg


  24. #24
    FasterRoadRacer
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    Meine Motivation ist, es der buckligen Verwandtschaft zu zeigen!

  25. #25
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Ich fand Marathon immer nur anstrengend. Irgendwelche tieferen Gefühle wollten sich nicht einstellen.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

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