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  1. #26
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Liebe Lareia, ich rate dir dringend, eher schnelles Bergaufgehen zu trainieren. Um größere Teilstücke rennend zu bewältigen, müsstest du eher Jahre trainieren. Nur gut trainierte Läufer rennen das durch. Der Normalo rennt maximal die ebenen Stücke flacheren Anstiege und verfällt ins Gehen, sobald es steiler wird. Kann man das schnell (ich leider nicht ), dann ist man mitunter flotter unterwegs als Läufer, die das lieber trippeln, weil sie unbedingt "rennen" wollen. Die Distanz ist es, die dich zerlegt, wenn du dir nicht die Kräfte einteilst.

    Und noch einmal, Wandern schön und gut, auch Bergab. Hinab rennen ist dennoch was anderes, die Kräfte viel höher und damit die Belastung der Muskulkatur ebenfalls. Ich will ja hinterher nicht sagen müssen: Ich habs ja gesagt

    Gruss Tommi
    Aaaalso zumindest das Kampfhoppel ist 2013 beim HGL bis einschließlich noch 700m des berüchtigten Plattenweges durchgelaufen (also damit knapp 17km, davon eben ca. 9km ab Ilsenburg nur bergauf ) ab da hat die Kraft nicht mehr zum Bergauftrippeln gereicht... Hatte aber eben konkret & extrahart auf den Lauf hin trainiert, halt mit den Mitteln einer unbedarften Flachlandtirolerin

    @Lareia;
    Sie sollten m.E. nach Tommis Rat beherzigen, bzw. auch den Rhythmuswechsel zwischen bergauf laufen und gehen trainieren, je nach Steigung.
    Und auch noch einmal ( aus der Erfahrung mit genau dem Gefälle hier) den Teil bergab zu "wandern" halte ich nicht für zielführend... trainieren Sie unbedingt, wie es sich anfühlt dieses Gefälle längere Zeit bergab zu rennen

    PS


    Undsoganznebenbei, auf Grund des Fadens hier, denkt dkf grad mal so draufrum, obbich den Lauf am 04.10.2020 doch etwas anders angehe als ursprünglich gedacht & versuche möglichst komplett auf der Original-Strecke des Brockenlaufes zu laufen ...

    D.h., statt am Wanderparkplatz, möglichst in der Nähe des originalen Startortes in Ilsenburg zu starten
    (heißt auf dem Rückweg dann wohl mindesten nochmal 500m am Autole vorbei )

    Außerdem dann doch nicht über den Heineweg, sondern versuchen auch bergauf der original Route auf der Waldautobahn zu folgen & oben auf dem Plateau dann auch keine Ehrenrunde um den Brockengarten

    Die Uhr stelle ich nochmal auf 1km Autolap, dann hätte man hinterher nochmal die gesamte Strecke, mit allen positiven & negativen Höhenmetern en détail ... Werd mich die nächsten Tage nochmal genau mit der Route befassen
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
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    Limerick der Woche...

    Ein Läufer, er war aus Singen,
    wollte vorm Lauf Seilchen springen.
    So hopste er „fleißich“,
    dabei brach er den Steiß sich…
    (weil die Füße im Seil sich verfingen)

    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dkf:

    d'Oma joggt (26.09.2020)

  3. #27
    Avatar von Lareia
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    Wirklich lieb von Euch, mich mit Euren Erfahrungen und Tipps zu versorgen, bin da wie ein Info-aufsaugender Schwamm 🤗

    Grob ist meine Strategie für den Brockenlauf Stand heute, dass ich
    - die ersten 6 km locker renne,
    - dann die folgenden 6 km doch eher stramm durchgehend absolviere und
    - die 14 km runter auch wieder in lockerem Tempo renne, bloß keine großen Schritte dabei.

    Das "anständig Ankommen" ist mir wichtig, nicht die Zeit. Mein Limit ist der offizielle Zielschluss nach vier Stunden.
    Stand heute würde ich mich bei ungefähr 3:25 h einordnen.

    Auf meinem (von manchen hier im Forum so verpönten) Laufband kann ich das Bergauf-Marschieren ganz gut trainieren.
    6 km mit 12% Steigung bei 5 km/h sind auf jeden Fall drin, vermutlich aber nächstes Jahr noch deutlich zügiger.

    Wo ich wohne sind Berge etwas rar, dafür müsste ich mich schon zuvor ins Auto setzen um wohin zu fahren.
    Was ich habe ist eine Strecke, in der es über 3 km ganz gut rauf geht, ich schätze um die 200 Höhenmeter.
    Die könnte ich mehrmals rauf und runter laufen, gleichwohl ist es nicht annähernd wie 14 km runter.

    Ich hoffe, dass ich die noch viele Zeit bis September 2021 gut genutzt bekomme, um anschließend ein Finisher Foto zu haben, welches ich nicht mit eingezogenem Kopf und peinlich roten Ohren irgendwo verstecken muss ;-)

    Würde mich sehr freuen, in den Monaten bis dahin auch weiterhin mit Euren Ratschlägen versorgt zu werden 🤗

  4. #28
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    Hallo nochmal,

    nach etwas längerer Suche mal noch zwei Videos gefunden
    (ist echt schwer was zu finden von der Strecke unterwegs... Start/Kuppe/Ziel alles immer schön in Bild und Ton festgehalten, aber auf der Piste nööp....)

    Nawieauchimmer;

    Das Erste;
    Aufstieg im Zeitraffer aus 2012 zeigt zumindest ganz anschaulich die Beschaffenheit der Strecke bergauf

    Das Zweite;
    eine offizielle Wanderung im Rahmen des Laufes 2016 , hier kann man sich vllt. noch etwas mehr einen ersten Gesamtüberblick verschaffen. (Undsoganznebenbei, war das wohl der Lauf, der seinerzeit etwas über den Heine-Weg geführt wurde, das kann man so in etwa ab 04:30 min sehen )

    PS
    eben schonmal gemessen, vom Marktplatz zum Wanderparkplatz sind es gut 1km,
    + gut für's Einlaufen & auslaufen
    - mentale Herausforderung am Ende den 1km noch am Autole vorbeizurennen

    PPS
    Zitat Zitat von Lareia Beitrag anzeigen
    Was ich habe ist eine Strecke, in der es über 3 km ganz gut rauf geht, ich schätze um die 200 Höhenmeter.
    Die könnte ich mehrmals rauf und runter laufen, gleichwohl ist es nicht annähernd wie 14 km runter.
    Na das ist doch ein Anfang
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  5. #29
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    @hallo Lareia,

    hatte ja geschrieben, dassich versuche, nochmal etwas aktuellere Infos/Erfahrungen hier beizusteuern... Naja das mit der Original-Strecke ablaufen hat, durch einen kleinen Schnitzer der Dame, leider nicht zu 100% geklappt (DASÜBENWIRNOCHMAL )

    Ansonsten dennoch hier der Erfahrungsbericht taufrisch
    (und die Idee im Hinterkopf den Lauf im nächsten Frühjahr glatt nochmal zu machen)

    Bis zum nächsten Herbst ist ja nun auch noch ein Stück hin, aber zumindest dkf fände es toll, wenn Sie das Ziel
    "am 04.09.2021 den Brocken zu rocken" im Auge behalten

  6. #30
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    Standard "Wuthering heights" oder Sturm auf den (dem) Brocken

    Anbei nun also die Kopie des Berichtes von nebenan;
    Zitat Zitat von dkf Beitrag anzeigen
    +++ Zuallererst; die Dame hat sich doch verlaufen

    Den Abzweig nach der Bremer Hütte leider zu früh und somit doch ganz ungewollt & unbedarft ein kleines Stück über den oberen Teil des wunderschönen Heinrich-Heine-Wegs gewandert, WEIL mit Laufen is hier nich

    Nachdem, nach weniger als ca. 2-300m klar war, dass der Weg nicht stimmt, es bei der hallenser Sturbirne jedoch 1.) kein Umkehren gibt & 2.) selbige wusste, dassich weiter oben dann doch wieder auf dem richtigen Weg (Hermannstraße) rauskomme, also nicht geniert und, ein fröhlich Lied auf den Lippen, durch das urige Gässchen hochmarschiert

    Als Entschädigung für die dadurch fehlenden ca. 500m wurde dann am Marktplatz im Ziel eine Ehrenrunde (die Strecke wieder aufwärts) angehängt. Diese war, soganznebenbei, der wirklich härteste Teil der Strecke +++

    Aber wieder zurück auf Los, bzw. die Strecke;
    - Noch auf der Fahrt über die B6 war der Wechsel zwischen Sonne-Wolken-Wind ein Spektakel für sich, Und..., als wollte da jemand eine Warnung aussprechen, direkt auf der Ausfahrt nach Ilsenburg wurde der Wind mit einem Schlag heftiger, Blätter fingen an über die Straße zu tanzen & die Bäume wiegten sich im Takt zur gleichen Musik…

    - Im Ort hatten dkf & der MINI dann richtig Glück, es war noch nicht so überlaufen, dass ein kleiner Parkplatz, schon im Ilsetal, aber doch noch etwas näher zum Marktplatz hin frei war. DAS WAR UNSER, YES! Im MINI dann doch erstmal etwas argwöhnisch den Wind, das himmlische Kind und die Reaktion der Umgebung darauf beobachtet. Angekündigt waren ja für den Harz im Allgemeinen, bzw. den Brocken im Speziellen, orkanartige Böen um 80 bis 90km/h Und das hier im Ort deutete die Tendenz schon gut an….

    - Da andererseits auch weitere Leute, Wanderer & Biker sich frohen Mutes gen Brocken aufmachten, wollte die Dame nun ooch nicht kneifen und hat erstmal ein 2,22km Ründchen zum Energiezellen schütteln gedreht… gleich mal ein Stück das Ilsetal hoch – dann wieder zurück, noch einmal am MINI vorbei und dann Richtung Marktpatz. Hier am Markt in Ilsenburg dann etwas nervöses Rumstehen, bis die süße, kleine Garmina B. Punkt 9.00 Uhr zeigte –> und los gings…

    - Die ersten 4km waren unspektakulär & fast unanstrengend… die Pace recht flott (angesichts der langen Abstinenz und dem kurzen Training seither) Die Beinchen waren wirklich ausgeruht und wollten laufen, das hatte die kurzen Läufe diese Woche schon gezeigt

    Mit zunehmender Steigung, einem dann inzwischen bis zu den Schläfen pochenden Puls, das Ganze in Verbindung mit der proportional immer heftiger werdenden Windstärke, kam dann allerdings nach 5km der erste kurze Gehmoment. Ein kurzes Stück später kam dann auch der eingangs geschilderte Patzer, ab da begann (mit wenigen Unterbrechungen, quasi als die Dame endlich wieder auf der „Hermannstraße“ war) der wirkliche Wanderteil

    • Auf diesem Abschnitt, vllt. bei Km 6,5 hörte die Dame dann vor, bzw. neben sich ein Knacken, einer der toten Nadelbäume (Fichten?) am Wegrand krachte in den Baum neben sich & blieb zum Glück dort hängen
    • Ein kurzes Stück später, fast genau bei Km 7,5 hatte sich ein weitere Baum (das Krachen hatte ich keine Minute vorher gehört ) quer über den Weg gelegt… Hier war es dann doch für den Moment etwas mulmig, kurz doch überlegt, obbich das als Zeichen sehe umzukehren mich dann aber für’s Drumherumsteigen entschieden und weiter zu laufen. Der blauäugige Gedanke dahinter war (typisch dvh, mein alter Ego) … Je höher du kommst & dich der Baumgrenze näherst, umso niedriger/kürzer und damit „ungefährlicher“ werden die Bäume … wie es weiter geht, wirst du sehen wenn du oben bist -> also weiterlaufen (ja hier war sowaswie Laufen tatsächlich noch möglich)


    • Soweit so gut, durch die fehlenden 500m kam der berüchtigte Plattenweg dann etwa ab Km 8,5 d.h. ab hier hieß es dann, lange 3km nur noch gegen die Steigung & den Sturm angehen, wie es irgendwie ging, selbst an den etwas flacheren Abschnitten, die auf Höhe der Bahngleise kommen, war kein einziger echter Laufschritt mehr möglich. Hab drei mal angesetzt und es nach ein paar „Flugversuchen“ gelassen..
    • Was dkf (moi) da an Wucht des Windes dann auf den letzten Metern hinauf auf & über das Plateau erwartete, kannich nicht wirklich beschreibend. Das war beängstigen & beeindruckend zugleich und ehrlich, frohbin, DAS gemacht zu haben
      Nur soviel; bei den wahnsinnigen Geräuschen, die unser Sender von sich gab, phantasierte mir für einen Moment die Schlagzeile durchs Gemüt; „Mitarbeiterin der MEDIA BROADCAST von Sender auf dem Brocken erschlagen“
    • O.k. kurz am Brockenstein antippen, den Weg zur Brockenstraße anvisiert und dann hieß es, nur fliegen ist schöner und der rasante Abstieg begann. Der ein oder andere Wanderer, die nun entgegenkamen oder überholt wurden, nickte wohlwollend oder anerkennend zu, einer mit heftigem Marschgepäck (wie ein Soldat) meinte Zwei Biker, die zeitgleich in Ilsenburg gestartet waren, kamen gerade die Brockenstraße hoch, dkf witzelte „bin schon auf dem Rückweg“ … Weiter unten überholten mich dann wiederum 2 der Biker mit „da sind wir wieder“, was von der Dame mit „euch krieg ich noch“ beantwortet wurde…
    • Lauftechnisch betrachtet, ist der Abstieg durch dieses Gefälle jedoch nicht weniger anspruchsvoll als berghoch. Hier hieß es für die Einzelteile zum Einen immer wieder AZ! D.h. ganz einfach eisern die Gluteii zusammenkneifen. Zusätzlich den Rücken so steif/gerade wie es nur ging, möglichst flache Schritte, um nicht zu sehr zu stauchen. Überhaupt habbich abwärts immer wieder mit dem Laufstil „gespielt“ den Fußaufsatz gewechselt, um so irgendwie alle Minimukkis abwechselnd zu be- und entlasten. Hat anscheinend ganz gut funktioniert (mal abwarten, wie es die nächsten Tage um die leicht lädierte linke Seite steht) Undsoganznebenbei kann man anhand der Km bei Garmin gut sehen, dass, je steiler hier der Abstieg auf dem gelben Brink ist, um so langsamer ist die Pace, diese Passagen sind wirklich nicht zu unterschätzen!
    • Last but not least;
      Je näher die Strecke dem Ziel / Ilsenburg kam und dem damit einhergehenden flacheren Gefälle, umso schneller hoppelten die Beine dann auch, inkl. einer klitzekleinen EB auf den letzten Kilometerchen… Bis… bis auf den Schlenker und das Zusatzstück, boah, das war wie bereits oben geschrieben;


    der wirklich härteste Teil der Strecke
    Der Zahlensalat;
    26,2km / 2h57:33 / 6:47min/km / ca. 900Hm

    "Wuthering heights" oder Sturm auf den (dem) Brocken

    Anhang 76473

    PS
    ich gloobe, das wiederholen wir im Frühjahr
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  7. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dkf:

    d'Oma joggt (06.10.2020), Major_Healey (06.10.2020)

  8. #31
    Avatar von Lareia
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    Hallo dkf 🤗

    Zum Frühstück deinen Beitrag gelesen.. wann hatte ich zuletzt zum Brötchen so eine interessante Lektüre? ;-)
    Vielen lieben Dank dafür und Glückwunsch zu deiner Leistung trotz widriger Umstände 👍

    Vor allem bin ich froh, dass du trotz des stürmischen Windes gut wieder bei deinem Mini angekommen bist 😊 Deine Beschreibung mit den Lauf- und Gehabschnitten deckt sich mit dem, was ich aus den vorherigen Beiträgen schon herausgelesen hatte und ja, bei manchen Passagen plane ich das Gehen von vorneherein ein und trainiere ein möglichst flottes Gehen mit viel Steigung.

    Klar, mein Vorhaben steht 🏃

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Lareia:

    dkf (06.10.2020)

  10. #32
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    Also ganz ganz große sportliche Leistung von unserem Kampf-Hoppel hier.
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    dkf (06.10.2020)

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