Um das noch mal klar zu stellen, leicht fallen mir so MRT Läufe garantiert auch nicht.Spiridon08 hat geschrieben: 31.03.2026, 07:53 Interessant, ich bin da echtvoll bei @Fjodoro, auch ich tu mich richtig schwer mit MRT im LL und z.B. auch längeren Schwellenläufen. (...)
Es gab wohl keinen einzigen MRT-Lauf, wo ich vor dem Lauf, während der Einlauf-Kilometer und auch noch auf den ersten MRT-Kilometern nicht massive Zweifel hatte und ich fest damit gerechnet habe, dass das der Lauf wird, der dann doch mal in die Hose geht. Nur habe ich immer und immer wieder festgestellt, dass diese Läufe am Ende – wenn man es denn einfach dennoch probiert – meist doch deutlich besser funktionieren als erwartet.
Und ach ja, mit längeren Schwellenläufen tue ich mir auch richtig schwer und da scheitere ich auch wirklich regelmäßig an meinen Tempovorgaben.
Und das mit dem Mentalen meine ich einfach so, dass ich bei bei langen Läufen mit irgendwelchen Tempo-Abschnitten einfach so "abgelenkt" mit dem Einhalten des Plans, und im Zweifelsfall auch mit "nicht sterben"
Bezüglich Strecke:
Ich laufe alles längere mit Tempo einfach auf dem Mainradweg als Wendepunkt Strecke. Extrem eintönig (auf manchen Strava-Segmenten dort nähere ich mich der 500. Leistung
Gestern Abend wieder nur extrem lockerer Radtrainer:
46:42min @133W 136W NP (24.0km 136hm @30.8 km/h)
Heute früh hatte ich ursprünglich vor wieder eine kurze Runde zu drehen, aber irgendwie setzt mir die Zeitumstellung gerade noch noch mehr zu als erwartet und außerdem sind minimale Ansätze ein Erkältung zu spüren. (beim Mistwetter der letzten Tage ja auch kein Wunder
Heute Abend dann voraussichtlich wieder eine Stunde rumhampeln im Fitnesstudio-Kurs.
