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Der Große Straßenlaufdiskussionthread

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6452
Da der ganze Sums auf der Enttäuschung über das eigene Ergebnis basiert, welches "unerklärlich" war, habe ich mir ein paar Ergebnisse aus Köln angeschaut.
Ganz viele in der Spitze haben ein extrem gleichmäßige Splits, ein Bsp. habe ich beigefügt.
Manche haben nicht so gleichmäßige Splits. Ebf. ein Bsp. beigefügt. (Welches aber auch nicht krass eingebrochen ist!)
Bei denen hätte mein Trainer, wenn ich einen hätte, gesagt: mangelnde Tempohärte oder zu schnell angegangen. Kannste dir aussuchen und dran arbeiten. Weiter geht's.

War natürlich alles hart vorher und Person 2 wirklich mental down, keine Frage, und ich bin ein schlechter Sport-Theoretiker. Aber wenn das Tempo da schon nicht zu halten war und auch der Anfängerfehler des zu schnellen Starts gemacht wurde, usw., könnte ich mir nach Standardrechenmodellen für Prognosen aus Unterdistanzen auch keinen Rekord vorstellen, sondern ein konservativeres Ergebnis. In der Rückschau.

Ich persönlich hatte den Teamprognosen eigentlich schon vertraut. Hm.

@AB1985 Ja, deutliche Positionierung.

Ach mensch, mehr Training unter real conditions, mehr Lebensfreude, mehr Life Action, und keine überidealisierte Karriereplanung sondern ein paar Rennen mehr in Kauf nehmen, und schon klappt es. Bin ich sicher!

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6454
Santander hat geschrieben: 09.10.2026, 13:09 Ironman Hawaii:
Interessant aus deutscher Sicht:
Der 40-jährige Patrick Lange startet zum letzten Mal auf Hawaii. Lange war Sieger 2017, 2018 und 2024. Außerdem hält er den aktuellen Streckenrekord mit 7:35:53 Stunden.
Mit dabei ist auch der 53-jährige Norman Stadler, Sieger von 2004 und 2006. Stadler hatte 2011 eine schwere Herzoperation.
Schade, leider beide nicht gefinisht.
Bei Stadler wohl wegen der Leiste, die ihm schon länger Probleme macht. Auf der Radrunde wurde dann wohl leider ein Bein langsam taub und er hat vor dem Marathon abgebrochen.

Bei Lange wohl diesmal keine Magen-Darm Probleme, sondern eher muskuläre Probleme. Richtig schade.
Er hätte die Radrunde wohl noch zu Ende machen können...aber er hat sich den Marathon nicht mehr zugetraut. Ich hätte ihm ein letztes Finish auf Hawaii sehr gegönnt.

Dafür eine coole Aktion von Patrick Lange, der sich später an die Strecke gestellt hat und Eis an die Teilnehmer verteilt hat.

Jan Frodeno stand auch wieder an der Strecke und hat die Athleten angefeuert. Das muss für diejenigen echt noch mal eine deftige Motivationsspritze gewesen sein.

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

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Spiridon08 hat geschrieben: 11.10.2026, 14:42 Chicago Marathon Livestream:

https://www.nbcchicago.com/
Hat das bei dir ohne "was" funktioniert? Hatte nur Fehlermeldung.

Der berühmte dt. Finisher hat als erstes im Ziel ein emotionsgeladenes Statement mit Namensnennung einer Person hochgeladen. Genau das, was anderen vorgeworfen wird. (Köln, Birmimgham, Hannover)
Bei dem Köln-Fall steckt sicher auch drin, dass jemand sich geäußert hat, der in Hannover das bekommt, was das Ehepaar gerne auch wollte, und was sich anscheinend irgendwie nicht realisiert hat.
Wirkt, als ob die beiden öfter mal Trümmer hinterlassen. Viele abrupte Ortswechsel, abrupte Personalentscheidungen, immer wieder Gezicke.
Alles Spekulatius, lenkt so schön von realen Problemen ab. :peace:

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6456
RaviniII hat geschrieben: 12.10.2026, 10:57
Spiridon08 hat geschrieben: 11.10.2026, 14:42 Chicago Marathon Livestream:

https://www.nbcchicago.com/
Hat das bei dir ohne "was" funktioniert? Hatte nur Fehlermeldung.

Der berühmte dt. Finisher hat als erstes im Ziel ein emotionsgeladenes Statement mit Namensnennung einer Person hochgeladen. Genau das, was anderen vorgeworfen wird. (Köln, Birmimgham, Hannover)
Bei dem Köln-Fall steckt sicher auch drin, dass jemand sich geäußert hat, der in Hannover das bekommt, was das Ehepaar gerne auch wollte, und was sich anscheinend irgendwie nicht realisiert hat.
Wirkt, als ob die beiden öfter mal Trümmer hinterlassen. Viele abrupte Ortswechsel, abrupte Personalentscheidungen, immer wieder Gezicke.
Alles Spekulatius, lenkt so schön von realen Problemen ab. :peace:
Ja, hat problemlos gefunzt. Liegt vielleicht am Geoblocking, da ich nicht in D bin. Hab jedenfalls ohne USA-VPN geschaut.
10km: 35:41 (Deulux-Lauf, Langsur 2022 & 2025)
HM: 1:18:10 (Route du Vin 2026)
M: 2:49:21 (Frankfurt Marathon 2024)

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6457
RaviniII hat geschrieben: 12.10.2026, 10:57
Spiridon08 hat geschrieben: 11.10.2026, 14:42 Chicago Marathon Livestream:

https://www.nbcchicago.com/
Hat das bei dir ohne "was" funktioniert? Hatte nur Fehlermeldung.

Der berühmte dt. Finisher hat als erstes im Ziel ein emotionsgeladenes Statement mit Namensnennung einer Person hochgeladen. Genau das, was anderen vorgeworfen wird. (Köln, Birmimgham, Hannover)
Bei dem Köln-Fall steckt sicher auch drin, dass jemand sich geäußert hat, der in Hannover das bekommt, was das Ehepaar gerne auch wollte, und was sich anscheinend irgendwie nicht realisiert hat.
Wirkt, als ob die beiden öfter mal Trümmer hinterlassen. Viele abrupte Ortswechsel, abrupte Personalentscheidungen, immer wieder Gezicke.
Alles Spekulatius, lenkt so schön von realen Problemen ab. :peace:
Zunächst einmal finde ich es schade, dass er seine sportlichen Ziele nicht erreicht hat.
Egal wie er ist und welche Aussagen er trifft: Es steckt immer noch ein Mensch dahinter, der alles dafür opfert, seine Ziele zu erreichen.
Da fühle ich mit jedem mit.
Vielleicht waren es einfach zu viele Probleme in den letzten Wochen, die ihn doch mehr beeinträchtigt haben, als er selber befürchtet hat.

Ich denke den beiden würde es gut tun, sich mal zwei Wochen komplett rauszunehmen und "Luft" zu holen.

...und es würde beiden in meinen Augen auch gut tun, ihre Social Media Präsenz ein wenig zu überdenken.
Ja, die beiden "müssen" schon einigen Content (egal ob Insta oder Podcast oder oder oder) hochladen um ihr Leben teilweise zu finanzieren. Und das finde ich sogar gut. Insofern gut, als das sie Ihre Community abholen und an ihrer Karriere teilhaben lassen.
Leider scheint zumindest Hendrik viele Posts einfach mal rauszuhauen ohne sich vorher wirklich Gedanken gemacht zu haben.
Es wäre für die beiden sicher hilfreich, wenn sie jemanden an der Seite hätten, der (oder die) das ein bisschen kanalisiert und hilft Emotionales von Sachlichem zu trennen und sie da zu beraten.

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6459
Axel_rennt hat geschrieben: 12.10.2026, 09:13
Santander hat geschrieben: 09.10.2026, 13:09 Ironman Hawaii:
Interessant aus deutscher Sicht:
Der 40-jährige Patrick Lange startet zum letzten Mal auf Hawaii. Lange war Sieger 2017, 2018 und 2024. Außerdem hält er den aktuellen Streckenrekord mit 7:35:53 Stunden.
Mit dabei ist auch der 53-jährige Norman Stadler, Sieger von 2004 und 2006. Stadler hatte 2011 eine schwere Herzoperation.
Schade, leider beide nicht gefinisht.
Bei Stadler wohl wegen der Leiste, die ihm schon länger Probleme macht. Auf der Radrunde wurde dann wohl leider ein Bein langsam taub und er hat vor dem Marathon abgebrochen.

Bei Lange wohl diesmal keine Magen-Darm Probleme, sondern eher muskuläre Probleme. Richtig schade.
Er hätte die Radrunde wohl noch zu Ende machen können...aber er hat sich den Marathon nicht mehr zugetraut. Ich hätte ihm ein letztes Finish auf Hawaii sehr gegönnt.

Dafür eine coole Aktion von Patrick Lange, der sich später an die Strecke gestellt hat und Eis an die Teilnehmer verteilt hat.

Jan Frodeno stand auch wieder an der Strecke und hat die Athleten angefeuert. Das muss für diejenigen echt noch mal eine deftige Motivationsspritze gewesen sein.
Angeschaut habe ich die Veranstaltung nicht, aber mich hat der 7.Platz von Jonas Schomburg beeindruckt.

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6460
bones hat geschrieben: 12.10.2026, 11:37 Angeschaut habe ich die Veranstaltung nicht, aber mich hat der 7.Platz von Jonas Schomburg beeindruckt.
Ja, super stark!
Der hatte vorher mit dem Podium geliebäugelt...aber Hawaii ist eine Welt für sich.
Es war aber auch sein erster Besuch auf Kona, da müssen die Meisten erst mal Tribut zollen.
In den nächsten Jahren können wir uns sicher auf starke Leistungen freuen.
UND: Er hat sogar Kristian Blummenfelt hinter sich gelassen. Wahnsinn!

Auch stark: Cameron Wurf
Der "alte Sack"...mit 43 noch auf den 12. Platz zu kommen ist auch eine verrückte Leistung

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6461
Axel_rennt hat geschrieben: 12.10.2026, 11:18
RaviniII hat geschrieben: 12.10.2026, 10:57
Spiridon08 hat geschrieben: 11.10.2026, 14:42 Chicago Marathon Livestream:

https://www.nbcchicago.com/
Hat das bei dir ohne "was" funktioniert? Hatte nur Fehlermeldung.

Der berühmte dt. Finisher hat als erstes im Ziel ein emotionsgeladenes Statement mit Namensnennung einer Person hochgeladen. Genau das, was anderen vorgeworfen wird. (Köln, Birmimgham, Hannover)
Bei dem Köln-Fall steckt sicher auch drin, dass jemand sich geäußert hat, der in Hannover das bekommt, was das Ehepaar gerne auch wollte, und was sich anscheinend irgendwie nicht realisiert hat.
Wirkt, als ob die beiden öfter mal Trümmer hinterlassen. Viele abrupte Ortswechsel, abrupte Personalentscheidungen, immer wieder Gezicke.
Alles Spekulatius, lenkt so schön von realen Problemen ab. :peace:
Zunächst einmal finde ich es schade, dass er seine sportlichen Ziele nicht erreicht hat.
Egal wie er ist und welche Aussagen er trifft: Es steckt immer noch ein Mensch dahinter, der alles dafür opfert, seine Ziele zu erreichen.
Da fühle ich mit jedem mit.
Vielleicht waren es einfach zu viele Probleme in den letzten Wochen, die ihn doch mehr beeinträchtigt haben, als er selber befürchtet hat.

Ich denke den beiden würde es gut tun, sich mal zwei Wochen komplett rauszunehmen und "Luft" zu holen.

...und es würde beiden in meinen Augen auch gut tun, ihre Social Media Präsenz ein wenig zu überdenken.
Ja, die beiden "müssen" schon einigen Content (egal ob Insta oder Podcast oder oder oder) hochladen um ihr Leben teilweise zu finanzieren. Und das finde ich sogar gut. Insofern gut, als das sie Ihre Community abholen und an ihrer Karriere teilhaben lassen.
Leider scheint zumindest Hendrik viele Posts einfach mal rauszuhauen ohne sich vorher wirklich Gedanken gemacht zu haben.
Es wäre für die beiden sicher hilfreich, wenn sie jemanden an der Seite hätten, der (oder die) das ein bisschen kanalisiert und hilft Emotionales von Sachlichem zu trennen und sie da zu beraten.
Ich sehe hier vieles ganz anders und erlebe Hendrik als jemanden, der Stellung bezieht und eine Meinung hat, die er auch teilt, notfalls auch wenn ihm die Kritik ins Gesicht schlägt. Mich jedenfalls beeindruckt diese Haltung. Die Weitsicht und auch den Realitätssinn zu haben, wie die Karriere fortgesetzt werden kann, wenn es einmal nicht mehr mit Förderung, daran hängt wohl z.B. auch seine Krankenversicherung, klappt finde ich sehr professionell. Dass hierzu umfangreiche social media Aktivitäten gehören, hängt mit dem Druck des Geldverdienens zusammen. Ich meine, er hat mal gesagt, dass z.B. von Puma unterschiedliche Gelder geben würde, je nach dem wie oft ein Post angeschaut oder geliked würde.
Esther hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, so dass dies sicherlich auch die ein oder andere Veränderung mit sich gebracht hat, was Training und Rhythmus angeht. Die Idee mit der Trainingsgruppe in Düsseldorf hat aus verschiedenen Gründen wohl nicht funktioniert und einer dieser Gründe ist, wie Hendrik auch selbst gesagt hat, dass sie sich nicht von anderen abhängig machen wollen, aber auch nicht möchten, dass andere dann mit dem Training auf sie warten müssen. Ich finde Hendrik ist ein moderne Vorzeigesportler. Sicherlich im Konzert der ganz großen nicht der Talentierteste aber ein harter Arbeiter mit Haltung. Wie er letztes Jahr nach den (offensichtlichen) Magenproblemen in Valencia gelaufen ist, hat mich stark beeindruckt. Er hat sich einfach geweigert aufzugeben. Ich finde, er ist an sehr vielen Stellen inspirierend und zeigt, wo es das System in Deutschland Athlet:innen schwer macht. Dass dies aus der eigenen Perspektive erfolgt, liegt in der Natur der Sache. Der DLV macht für mich bei einigen Dingen eine schlechte Figur, Kadernorm im Marathon ist eine, das Verhalten rund um Owen Ansah eine ganz andere. Da sagt ein Präsidiumsmitglied "wir können da nichts machen, wir haben die NADA beauftragt und damit sind wir raus". Sollte sich nicht gerade der Verband in dieser Angelegenheit vor seine Athlet:innen stellen? Ich habe diesen Punkt jetzt bewusst aufgegriffen, auch wenn er nichts mit Hendrik zu tun hat, um die zumindest zweifelhafte Kommunikation eines Präsidiumsmitglieds zu zeigen. Wer sich ein Interview mit dem Herrn zum Thema Missbrauch im Sport anschaut, das schon etwas älter ist, wird hier sicherlich einiges mitnehmen können.
Ich finde es beachtlich, dass Hendrik so kurz nach diesem für ihn im Ergebnis enttäuschenden Rennen ein Statement abgibt. Auf mich wirkt er in erster Linie erleichtert, dass die Saison jetzt vorbei ist.
Zu Esther möchte ich noch sagen, dass die schnellen Zeiten offensichtlich in den Beinen, aber nicht immer im Kopf hat, womit sie auch ganz offen umgeht. Dass hier gerade nach dem letzten Rennen der Saison die Emotionen dann überkochen, und man sich vor einer Siegerehrung etwas Zeit ausbittet, was ja auch an den Veranstalter kommuniziert wurde, kann ich sehr gut verstehen. Das sind eben keine aufmerksamkeitsgeilen, berechnenden Celebreties sondern Hochleistungssportler und hier sei ihnen aus meiner Sicht auch ein Moment, wir reden hier ja nur wenigen Minuten, gegönnt. Wenn ich mir nur mal vor Augen führe, wie ich mich fühle, wenn ein Rennen in nicht nach Plan verläuft, dann möchte ich mir die Gemütsverfassung von Athlet:innen deren Einkommen und Karriere an jedem einzelnen Resulutat hängt nicht unbedingt vorstellen. Man kann das alles sichertlich ganz anders sehen, und ich freue mich auf andere Meinungen und rege Diskussionen. Vielleicht habe ich mit meiner Sicht auch Unrecht, überzeugt mich also gerne von eurer Meinung

Re: Der Große Straßenlaufdiskussionthread

6462
Ich sehe ehrlich gesagt gar keine großen Differenzen zwischen Deinem Post und meinem. Egal

Einen Punkt sehe ich aber komplett anders:
Runner73 hat geschrieben: 12.10.2026, 16:02 Dass hier gerade nach dem letzten Rennen der Saison die Emotionen dann überkochen, und man sich vor einer Siegerehrung etwas Zeit ausbittet, was ja auch an den Veranstalter kommuniziert wurde, kann ich sehr gut verstehen. Das sind eben keine aufmerksamkeitsgeilen, berechnenden Celebreties sondern Hochleistungssportler und hier sei ihnen aus meiner Sicht auch ein Moment, wir reden hier ja nur wenigen Minuten, gegönnt.
Die Zweit-/ und Drittplatzierte haben 45 Minuten auf Esther gewartet.
Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, dass Esther 6 Minuten schneller als die Drittplatzierte war und die Siegerehrung auch nicht direkt nach dem Zieleinlauf stattgefunden hat (und selbst wenn), hatte Esther mehr als genügend Zeit um sich zu "sammeln".

Ich habe das auch ganz anders mitbekommen. Im 1läuft1hinterher Podcast hat Hendrik nicht davon gesprochen, dass sie die Siegerehrung um ein paar Minuten verschieben wollten. Sie haben sie abgesagt, weil es Esther nicht gut ging und sich stattdessen "alleine" kurz ehren lassen.

Auf Insta schreibt Hendrik dann auch noch, dass die beiden Platzierten Esthers Nummer haben und sich auch mal gut nach ihr hätten erkundigen können, warum sie nicht zur Siegerehrung kommt.
Ganz ehrlich, das finde ich wirklich völlig daneben.
Das ist doch keine Holschuld von den Platzierten?!?! Esther oder er (wenn es bei ihr gerade nicht geht) hätten die beiden anrufen oder von mir aus auch eine kurze Nachricht schreiben können, dass sie nicht kommt.

Das meine ich mit "er haut Sachen raus ohne sich Gedanken zu machen".

Allerdings: Ich verstehe nicht, dass der Veranstalter die beiden Platzierten so lange warten lässt, wenn er weiß, dass Esther nicht auftauchen wird (was aber vielleicht auch erst in den 45 Minuten passiert ist).

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