Christoph83 hat geschrieben: 16.06.2026, 07:53
Und ihr so?
AM: Easy 10.65 km @5:20 (60 %)
PM: Moderate-strong Laufband 6.3 km @4:56 (67 %) Stretching, Five-Konzept
Bio Kefir 400 ml nach der Sauna auf Ex gezischt und getz beim Schreiben einen Bio - Topfen 250g (Magerstufe) im Ruheraum

en.
Morgen dann die erste QTE in der Race-specific Phase mit entweder 4 x 2k (3-4 min jog reps) oder 5 x 2k (3-4 min jogs reps), jeweils 100 % vom 10k race-pace.
Oder was wahrscheinlicher ist, ich schiebe die Samstag QTE:
7–8 sets of:
1 km at 95%,
1 km at 85%
auf Morgen und am Samstag dann Parkrun 5km full-out bei

(mit Wollmütze traue ich mich da allerdings nicht anzutreten)



) anstatt 6 × 1 km at 105% w/ 2–3 min jog.
@Ethan
Jo, Kritik, sofern konstruktiv, nicht abwertend und mit Lösungssatz empfinde ich grundsätzlich gut. Habe für mich zB großen Nutzen aus den Beiträgen gezogen, insbesondere auch von
@Xyris. Dartan hat ja seine Position verdeutlicht, Urgestein, immer positiv, starke Leistungen und pure Laufreude

.
Trotzdem gab's Hinweise wie er läuferisch stärker und somit schneller werden könnte/ (noch) bessere Zeiten laufen könnte und unterstützen wir uns hier nicht alle unter-/miteinander.
Womit ich was anfangen konnte, bezogen auf mich, deshalb bin ich vom Greif abgekommen und dann von Pfitz:
Canova führt in dem Kontext seine Gleichnisse an: Wenn ich in der 4. Klasse gut bin, dann will ich das wiederholen (nochmal die 4. Klasse machen), weil's ein tolles Gefühl war anstatt darauf aufzubauen und in der 5. Klasse / Mittelstufe, Oberstufe und Universität weiter zu lernen und zu wachsen. ---
Wenn ich Potential für 8 Stockwerke habe und das Fundament steht , warum beim vierten Stockwerk aufhören. Natürlich unter der Prämisse, dass ich läuferisch besser werden möchte, Ressourcen (Zeit), verletzungsfrei bleibe und ich Freude im Training habe.
#neverstop
Sportliche Grüße, RunODW