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Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82651
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 09:23Ah, danke für die Info. Da hatte ich auch meinen Hut in den Ring geworfen. Sollte zumindest die Chancen erhöhen.
Falls dich das beruhigen sollte :wink:, vermutlich hat sich dadurch deine Chance von 0.5% auf 1.0% erhöht, oder so in der Art. :hihi: Zusätzlich zu den absurd hohen Bewerberzahlen kommt dazu, dass London afaik separate Lostöpfe für Briten und Ausländer hat. Das ist in Berlin z.B. anders, da werden afaik alle Bewerber gleich behandelt. London ist da einfach krass nationalistisch, die hatten dieses Jahr ~75% britische Starter, vs. z.B. Berlin mir nur 34% deutschen Startern. Dieses Jahr waren (bei ziemlich exakt 60k Finishern) gerade mal 673 Deutsche in London dabei. :wow: Und selbst da würde ich schätzen, dass weit mehr als die Hälfte davon über Reiseveranstalter und andere Wege an den Startplatz gekommen ist.


ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 09:23 Ob ich das aber gut finden soll, weiß ich auch nicht. Was sind denn eure Gedanken? Wieso seht ihr das so negativ?
Wirklich geordnet habe ich mir darüber jetzt noch keine Gedanken gemacht, da mich das ja zum Glück erstmal nicht mehr direkt betrifft. :zwinker2: Aber so aus dem Bauch heraus sind meine Gedanken doch ziemlich negativ:
  • Ich finde das beeinträchtigt stark dieses "Gemeinschaftsgefühl" zusammen mit dem Profis zu laufen. Ist natürlich nicht wirklich rational, da man – wenn man mal ehrlich ist – auch jetzt schon eher wenig davon mitbekommt, wenn die Profis Kilometer vor einem gerade Weltrekord laufen. :wink: Aber irgendwie ist es halt doch was anderes sagen zu können, man ist im selben Rennen gelaufen, wo das erste mal die sub2 gebrochen wurde, als "ich bin einen Tag vorher auf selber Strecke" gelaufen.
  • Auch innerhalb der Hobbyläufer-Gemeinschaft stelle ich mir das alles komisch vor. Wenn ich z.B. Sonntag laufen würde, fände ich es glaube ich äußerst irritierend, wenn Samstag schon überall Leute mit Finisher-Medaille rumlaufen... :gruebel:
  • Ich frage mich, wie sich das auf die Stimmung und Zuschauer auswirkt? Gut, die Begleitpersonen der Läufer stehen natürlich beim "richtigen" Rennen, und vermutlich werden einige der Läufer am jeweils anderen Tag als Zuschauer an der Strecke stehen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Anwohner, die Vereine, Lauftreffs, etc. sich tatsächlich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen an die Strecke stellen.
  • Insbesondere London fand ich selbst dieses Jahr am Marathon-Wochenende einfach schon krass überfüllt. Wenn da plötzlich doppelt so viel Läufer ankommen, wird das einfach im kompletten Chaos enden. Komplett überlastete Infrastruktur, und viel Glück überhaupt noch irgendwelche freien Hotelzimmer (im Idealfall mit 'nur' dreistelligen Preis pro Nacht :wink:) zu finden. :nene:
  • Ich frage mich wie sich das auf die Akzeptanz der Einwohner auswirkt? Den Sonntag effektiv die Stadt lahm zu legen ist ja schon immer kritisch, aber Samstag auch noch... ?!? :haeh:
  • Marathon-Messe / Startnummer-Ausgabe für >100k Starter stelle ich mir auch "interessant" vor. Gut vermutlich noch das geringste Problem, und mit genug Personalaufwand schon lösbar, aber trotzdem...

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82652
@Dartan Danke dir für die Ausführungen. Da stimme ich dir in allen Punkten zu. Hatte das bisher nicht wirklich durchdacht. Gerade was die Stimmung angeht, wird sich das sicherlich bemerkbar machen. Auf der anderen Seite rechne ich aber auch nicht damit, dass ich dabei sein werde (auch wenn sich meine Chancen verdoppelt haben :P). Vermutlich werde ich erst im Herbst 2027 wieder einen M laufen und das Frühjahr noch für kürzere Distanzen nutzen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82653
@ZenZone : Ich sehe es positiv: Vielleicht sind wir drei dann beim ersten ( und einzigen :teufel: ) Double, dass es je gab, dabei gewesen. :D

Gerade ausgeschlafen, jetzt Carboloading, danach entspannte Registrierung und Race-Kit Check ( Rucksack, Regenzeugs, Erste Hilfe ect. ). Vermutlich meine entspannteste Registrierung/Startunterlagen abholen ever. Wir laufen von unserer Cottage 200m und es kommen maximal 200 Starter und wir haben 4h Zeit.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82654
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 07:50 Und ihr so?
Bei mir waren es 2.5km WU + 3x11min(4:42,4:52,4:59) + 1.2km CD. Habe allerdings ein Warm-up im @Dartan Style gemacht mit 5:08 min/km. Es war schon sehr heiß, am Ende habe ich absichtlich rausgenommen damit der Maximale Puls in der Einheit nicht über 86% hfmax geht. Die ersten 30 min haben sich total unter Kontrolle angefühlt aber dann wurde es hart. Nächstes Mal nehme ich vielleicht bei der Hitze nen Flask mit.

Habe mich auch beim London Marathon für die Verlosung angemeldet. So wie es aussieht gibt es an einem Tag das Frauenrennen und am anderen das Männer Rennen. So gesehen finde ich es nicht ganz so schlimm.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82655
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 07:50Und ihr so?
Seit Sonntagabend im Fasten, daher kaum Energie gehabt, ist auch wenig passiert außer Radpendeln, ein Lauf mit 5 km easy und eine Krafteinheit.

Zellautophagie / Reparaturschmerz mit den 80-90 wkm war noch mal anderes Kaliber als früher. Würde wetten, dass hier jeder, der mal 3-4 Tage nicht läuft, plötzlich überall Schmerzen spüren würde. :wink:

Samstag + Sonntag jeweils 10-12 km easy mit minimalsten Tempoabschnitten und ab Montag dann Vollgas mit Superkompensation Richtung Marathon. :hallo:

Parkrun @RunODW habe ich nur gesehen? Seehr gespannt auf die zwangsläufige PB.
5 km: 18:50 (Apr 2026)
10 km: 39:38 (Mar 2026)
HM: 1:54:51 (Juni 2025)
M: 4:09:40 (Okt 2025)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82656
KG-175573 hat geschrieben: 19.06.2026, 11:02
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 07:50Und ihr so?
Samstag + Sonntag jeweils 10-12 km easy mit minimalsten Tempoabschnitten und ab Montag dann Vollgas mit Superkompensation Richtung Marathon. :hallo:
Parkrun @RunODW habe ich nur gesehen? Seehr gespannt auf die zwangsläufige PB.
Super @KG-175573, ich wünsche Dir ganz viel Freude, Erfolg und Verletzungsfreiheit bei der Marathon-Vorbereitung. Bin sehr gespannt auf deine Trainings (die Du posten wirst, nehme ich an) und den Fortschritten. Wenn Du weiterhin die aerobe Basis aufbauen kannst und das neue Plateau und die ganze Power kummuliert beim München Marathon rauhaust, dann wird das richtig stark. :geil:
KG-175573 hat geschrieben: 19.06.2026, 11:02 Parkrun @RunODW habe ich nur gesehen? Seehr gespannt auf die zwangsläufige PB.
:nono:, werde bei 24+ Grad in der prallen Sonne progressiv laufen und nix mit neuer PB. Fein mit @Xyris so besprochen :vertrag: . :)

Sportliche Grüße, RunODW
// Bis auf Parkrun alle bestenlistenfähig | DLV-vermessen
5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 38:08 (Forstenried, März 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82657
Steffen42 hat geschrieben: 19.06.2026, 09:53 Natürlich, jetzt mache ich mir richtig Sorgen. Seit wann hörst Du auf das, was Dein Coach sagt? :teufel:
Ich weiß, wie es gemeint war... trotzdem:
Der überwiegende Anteil der Einheiten in Trainingpeaks ist grün (+- 20% der geplanten Dauer). Und wenn es gelb wird (+-21-50%), dann immer bei Radfahrten und da schreibt er oft dabei "bei gutem Gefühl gerne verlängern".
Die lockeren Einheiten sind inzwischen auch eher am leichteren Ende der Vorgaben, da bremse ich mich ein wenig.
Tempo beim Laufen und Radeln klappt auch immer (eher zu schnell) und ausgebrannt, schlapp etc. fühle ich mich auch nicht.
Passt also so weit, denke ich.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82658
RunODW hat geschrieben: 19.06.2026, 11:46 :nono:, werde bei 24+ Grad in der prallen Sonne progressiv laufen und nix mit neuer PB. Fein mit @Xyris so besprochen :vertrag: . :)
Parkrun und PB (Strecken-PB ausgeklammert) schließt sich doch streng gesehen sowieso aus, oder sind die offiziell vermessen? Ich an deiner Stelle würde dann lieber für mich laufen und die Hitze umgehen. Vom Trainingseffekt würde ich mir da mehr versprechen. Aber wenn Xyris das so entschieden hat für dich, muss es ja passen :wink: Bei 5km wird auch die Hitze keine grö´ßeren Spuren hinterlassen vermute ich.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82659
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 13:02Parkrun und PB (Strecken-PB ausgeklammert) schließt sich doch streng gesehen sowieso aus, oder sind die offiziell vermessen?
Das hatten wir vor ein paar Wochen schon mal:

Offiziell vermessen sind parkruns im Allgemeinen nicht. (Auch wenn es im Stuttgarter Raum tatsächlich wohl ein paar gibt, die sich irgendwann mal haben vermessen lassen, siehe https://ladv.de/leistungsdatenbank/strecken - parkrun als Filter) Aber zumindest sind die Standortverantwortlichen dazu angehalten, zu schauen dass die Strecke auch wirklich möglichst exakt die 5km hat. Und im Idealfall die Strecke anfangs mal mit Messrad o.ä. selbst abzufahren.

Somit: Offiziell bestenlistenfähig nicht. Aber (zumindest bei meinem Heim-parkrun) bin ich von der korrekten Streckenlänge überzeugt genug, dass ich für mich persönlich das als 5k PB durchgehen lasse.

edit
So gesehen bin ich bis heute 5k-PB-frei, da ich noch niemals einen offiziell vermessenen 5er gelaufen bin. :zwinker2: Immer nur parkrun, oder (privat) auf Laufbahn nach Runden.
Zuletzt geändert von Dartan am 19.06.2026, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82660
Klaro, ich entscheide das schon selbst, bin ja (hoffentlich) alt und groß genug. 😁 Habe echt Bock auf den Park-Run, Menschen, Feeling, tolle Stimmung und das war schlussendlich meine Idee, Xyris hat mich in der Hinsicht überzeugt nicht all-out zu rennen 🥵. Den Input nehme ich gerne an. Wie auch von anderen Läuferinnern und Läufern hier im Faden.

Ja, nix vermessen, aber als Strecke vergleichsfähig (da öfters gelaufen) und für mich insofern eine Standortbestimmung.

Nächste Woche kommt ne fette Key-Einheit, da möchte ich mich morgen nicht schreddern. 😉

#neverstop

Sportliche Grüße, RunODW
// Bis auf Parkrun alle bestenlistenfähig | DLV-vermessen
5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 38:08 (Forstenried, März 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82661
@Dartan Alles klar, das hatte ich überlesen. Am Ende dann also nicht bestenlistenfähig. Verstehe aber deinen Ansatz, dass die Zeiten belastbar sind.

@RunODW Klar entscheidest du das selbst, war etwas flapsig formuliert. Keine böse Absicht - entschuldige. Wenn du da Bock drauf hast, verstehe ich auch gut, dass Event mitzunehmen. Würde dann aber versuchen hintenraus auf über 100% (10k-Pace) zu kommen.

Ich vermute du spielst auf den special block an? Der kommt bei mir übernächste Woche, da bin ich auch echt gespannt (auf jeden Fall richtig, da etwas ausgeruht reinzugehen). So einen Block habe ich noch nie gemacht. Diese Woche Runde ich dann noch mit einem B-Wettkampf am Samstag ab.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82662
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 13:24
@RunODW Klar entscheidest du das selbst, war etwas flapsig formuliert. Keine böse Absicht - entschuldige. Wenn du da Bock drauf hast, verstehe ich auch gut, dass Event mitzunehmen. Würde dann aber versuchen hintenraus auf über 100% (10k-Pace) zu kommen.

Ich vermute du spielst auf den special block an? Der kommt bei mir übernächste Woche, da bin ich auch echt gespannt (auf jeden Fall richtig, da etwas ausgeruht reinzugehen). So einen Block habe ich noch nie gemacht. Diese Woche Runde ich dann noch mit einem B-Wettkampf am Samstag ab.
Flapsig forumuliert, nö, habe auch ein wenig kokettiert mit meiner Andeutung davor und dem Vertrag-Emoji. :rolleyes2

Hey cool mit dem B-Wettkampf, 10er? Wie läufst Du den, progressiv, Ziele, laufen lassen, gucken? Edit: Ah, hintenraus über 100 %, WOW.

Der special reizt mich sehr, allerdings werde ich die QTE der Woche 15 machen, ausgeruht nächsten Mittwoch:

3 km at 100%
4–5 min rest
2 km at 101%
3–4 min rest
2 km at 102%
3–4 min rest
1 km at 106–108%

Sollte ich dann am Mittwoch noch nicht ausgeruht genug sein, laufe ich die QTE am Donnerstag. Mir ist mittlerweilig extrem wichtig, dass ich komplett ausgeruht in die QTE gehe, keine Vorermüdung und die very easy - easy Läufe sind quasi die Erholung für die Qualitätseinheiten.

Grüße, RunODW
Zuletzt geändert von RunODW am 19.06.2026, 13:38, insgesamt 2-mal geändert.
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5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 38:08 (Forstenried, März 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82663
Dartan hat geschrieben: 19.06.2026, 13:18Offiziell vermessen sind parkruns im Allgemeinen nicht.
Dann müsste hier sowieso jede Woche neu vermessen werden, da Start + Ziel + Hütchen nie genau gleich aufgestellt sind oder wie sollte es in der Praxis ablaufen? :P

Nach meinen Erlebnissen lohnt es sich aber immer mal wieder, ob als Temporeiz, Schwelle oder lockerer Treffpunkt. Fand z. B. Samstag Parklauf 5 km @Schwellenbereich (letzten paar hundert Meter auf 5 km RT anziehen) + Sonntag LL eine gute Kombination, um aktiviert, aber nicht erschöpft für den LL zu sein.
5 km: 18:50 (Apr 2026)
10 km: 39:38 (Mar 2026)
HM: 1:54:51 (Juni 2025)
M: 4:09:40 (Okt 2025)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82664
RunODW hat geschrieben: 19.06.2026, 13:34
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 13:24
@RunODW Klar entscheidest du das selbst, war etwas flapsig formuliert. Keine böse Absicht - entschuldige. Wenn du da Bock drauf hast, verstehe ich auch gut, dass Event mitzunehmen. Würde dann aber versuchen hintenraus auf über 100% (10k-Pace) zu kommen.

Ich vermute du spielst auf den special block an? Der kommt bei mir übernächste Woche, da bin ich auch echt gespannt (auf jeden Fall richtig, da etwas ausgeruht reinzugehen). So einen Block habe ich noch nie gemacht. Diese Woche Runde ich dann noch mit einem B-Wettkampf am Samstag ab.
Flapsig forumuliert, nö, habe auch ein wenig kokettiert mit meiner Andeutung davor und dem Vertrag-Emoji. :rolleyes2

Hey cool mit dem B-Wettkampf, 10er? Wie läufst Du den, progressiv, Ziele, laufen lassen, gucken? Edit: Ah, hintenraus über 100 %, WOW.

Der special reizt mich sehr, allerdings werde ich die QTE der Woche 15 machen, ausgeruht nächsten Mittwoch:

3 km at 100%
4–5 min rest
2 km at 101%
3–4 min rest
2 km at 102%
3–4 min rest
1 km at 106–108%

Sollte ich dann am Mittwoch noch nicht ausgeruht genug sein, laufe ich die QTE am Donnerstag. Mir ist mittlerweilig extrem wichtig, dass ich komplett ausgeruht in die QTE gehe, keine Vorermüdung und die very easy - easy Läufe sind quasi die Erholung für die Qualitätseinheiten.

Grüße, RunODW
Ok, das ist auch eine schöne Einheit für nächste Woche. Die ist bei mir auch besonders markiert im Plan als Schlüsseleinheit. Da bin ich gespannt wie es läuft bei dir und absolut richtig, dass nur anzugehen, wenn die Beine bereit sind.

Zur Klarstellung: Der Hinweis mit dem schneller als 100% 10k-Pace habe ich auf deinen 5er am Wochenende bezogen. Ich werde meinen B-Wettkampf voll laufen. Anlaufen definitiv auf Sub35 und dann schauen was passiert - 5er Durchgangszeit sollte 17:30 +- 5sec sein.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82665
KG-175573 hat geschrieben: 19.06.2026, 13:36Dann müsste hier sowieso jede Woche neu vermessen werden, da Start + Ziel + Hütchen nie genau gleich aufgestellt sind oder wie sollte es in der Praxis ablaufen? :P
Hat den Vorteil, dass man im Zweifelsfall durch Bestechung der Hütchen-Steller bei der PB auch mal etwas nachhelfen kann. :noidea: :zwinker4:

(Zeitnahme oder Laufleitung bestechen, ist alternativ natürlich auch immer eine Option. Oder mal selbst Laufleitung machen, damit man Zugang zum parkrun EMS und den Ergebnislisten bekommt. :zwinker2: )

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82666
Paah, bei der Hitze, Respekt 🥵😁😄. Fadenkonform! :daumen: Wann startet der Run bei Dir, Wald?

Ja, die 100 % pace galt mir, wollte den Beitrag nicht zum 3. Mal abändern, vll sollte ich generell nix mehr ändern, geschrieben ist geschrieben, fertisch. 😉

Parkrun hat für mich eine ganz schöne, erfüllende und heimelige Atmosphäre, wer mitläuft kann das nachempfinden.

Dann wieder mal Grüße an alle Sonnenjünger hier, RunODW
// Bis auf Parkrun alle bestenlistenfähig | DLV-vermessen
5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 38:08 (Forstenried, März 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82668
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 13:02
RunODW hat geschrieben: 19.06.2026, 11:46 :nono:, werde bei 24+ Grad in der prallen Sonne progressiv laufen und nix mit neuer PB. Fein mit @Xyris so besprochen :vertrag: . :)
Parkrun und PB (Strecken-PB ausgeklammert) schließt sich doch streng gesehen sowieso aus, oder sind die offiziell vermessen? Ich an deiner Stelle würde dann lieber für mich laufen und die Hitze umgehen. Vom Trainingseffekt würde ich mir da mehr versprechen. Aber wenn Xyris das so entschieden hat für dich, muss es ja passen :wink: Bei 5km wird auch die Hitze keine grö´ßeren Spuren hinterlassen vermute ich.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind Parkruns nicht bestenlistenfähig.

Und da RunODW bereits einige 5er Park Runs WK gelaufen ist, sehe ich wenig Sinn darin, den Lauf unter den Bedingungen jetzt unbedingt all Out zu laufen – vor allem weil Mittwoch bereits eine längere metabolische Einheit anstand und mit der nächsten Key Session zeitnah wieder ein wichtiger Trainingsreiz folgt.
Und die Bedingungen aktuell etwas mahnen lassen.

Ich persönlich an seiner Stelle wäre bei bis zu 30 Grad wahrscheinlich gar nicht gestartet oder hätte stattdessen eine kontrollierte Einheit wie 6×1 km gewählt, weil sie noch etwas besser steuerbar und insgesamt weniger belastend ist.
Aber er wollte nun mal Park Run laufen 😅

Wenn man den Lauf damm ohnehin macht, halte ich die progressive Variante für einen sehr guten Kompromiss:

+ erster Kilometer kontrolliert knapp unter 10km RT
+ Kilometer 2–4 zw. 10km und 5km RT
+ letzter Kilometer etwa 5km RT

So bleibt der Wettkampfcharakter erhalten, man setzt trotzdem einen soliden und ausreichenden VO2max-Reiz, begrenzt aber die Gesamtbelastung.im Hinblick auf die letzten Key Sessions.

Und nicht ganz unwichtig: Durch die progressive Gestaltung nimmt man meistens auch ein deutlich besseres Gefühl aus dem Lauf mit, als wenn man bei 30 Grad nach 2 km überzieht und die letzten Kilometer nur noch verwaltet.

Ob er den Park Run nun in der Taktik alleine läuft oder mir Startnummer ist dann eigentlich fast egal.

Die thermische Belastung ist natürlich auch aber nicht nur von der Distanz abhängig (Uma von Strecke, Schatten, Taupunkt, Wind, Läufertyp, Gewicht, Fettanteil usw). . All Out im 5 km Tempo aber definitiv höher als kontrolliert progressiv.

Wenn das Ziel eine möglichst schnelle bestenlistenfähige 5 km Zeit wäre, würde ich dann auch entweder früh morgens laufen oder den Lauf switchen und auf gute Bedingungen legen wenn möglich.
Hier ging es aber weniger um die maximale 5 km Leistung als um die Einordnung in die Trainingswoche.

Nach den Alternations und der Key Session am Mittwoch sehe ich den Parkrun eher als zusätzlichen Trainingsreiz als als A-Wettkampf.
Und unter dem Gesichtspunkt finde ich einen progressiven Lauf bei 30 Grad sinnvoller als einen all Out Versuch.

Mir geht es dabei vor allem um die Relation aus Trainingsreiz, Ermüdung und Erholungszeit und den aktuellen Bedingungen gerade noch in Top. . Daher geht es nicht um (inoffizielle) Pb verhindern", sondern "einen guten Reiz mit vertretbaren Kosten mitnehmen".
Also Kluge und sinnvolle Steuerung im gesamten und nicht nur mit Blick auf einen isolierten Tag
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82669
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 09:23 Ah, danke für die Info. Da hatte ich auch meinen Hut in den Ring geworfen. Sollte zumindest die Chancen erhöhen. Ob ich das aber gut finden soll, weiß ich auch nicht. Was sind denn eure Gedanken? Wieso seht ihr das so negativ?
Ergänzend zu den von Dartan ganz praktischen Nachteilen würde ich noch sagen, dass das einfach das Besondere nimmt. Irgendwie nach dem Motto "Willst du gelten, mach dich selten". Ein Major zu laufen soll was Einzigartiges bleiben, dass man in der Verlosung quasi keine Chance hat, gehört eben dazu. Aber man kann nicht einfach das Ganze noch einmal organisieren.

Für mich persönlich käme noch ganz banal dazu, dass samstags einfach nicht praktisch ist. Ich müsste bereits freitags anreisen und bräuchte demnach Urlaub, bei sonntags mit Anreise samstags hingegen nicht.

Was die Elite angeht, mal schauen. @Dartan steht denn schon irgendwo, wer wann läuft? Denkbar wäre ja z.B., dass an beiden Tagen Elite dabei ist. Oder z.B. ein Tag Frauen, ein Tag Männer.
10km: 35:41 (Deulux-Lauf, Langsur 2022 & 2025)
HM: 1:18:20 (Route du Vin 2025)
M: 2:49:21 (Frankfurt Marathon 2024)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82670
Spiridon08 hat geschrieben: 19.06.2026, 14:17
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 09:23 Ah, danke für die Info. Da hatte ich auch meinen Hut in den Ring geworfen. Sollte zumindest die Chancen erhöhen. Ob ich das aber gut finden soll, weiß ich auch nicht. Was sind denn eure Gedanken? Wieso seht ihr das so negativ?
Ergänzend zu den von Dartan ganz praktischen Nachteilen würde ich noch sagen, dass das einfach das Besondere nimmt. Irgendwie nach dem Motto "Willst du gelten, mach dich selten". Ein Major zu laufen soll was Einzigartiges bleiben, dass man in der Verlosung quasi keine Chance hat, gehört eben dazu. Aber man kann nicht einfach das Ganze noch einmal organisieren.

Für mich persönlich käme noch ganz banal dazu, dass samstags einfach nicht praktisch ist. Ich müsste bereits freitags anreisen und bräuchte demnach Urlaub, bei sonntags mit Anreise samstags hingegen nicht.

Was die Elite angeht, mal schauen. @Dartan steht denn schon irgendwo, wer wann läuft? Denkbar wäre ja z.B., dass an beiden Tagen Elite dabei ist. Oder z.B. ein Tag Frauen, ein Tag Männer.
So ist es wohl geplant. Sa die Damen-Elite (und wohl auch alle mit Quali-Zeiten) und So die Männer-Elite (https://www.reddit.com/r/AdvancedRunnin ... ent/?tl=de).

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82671
ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 14:00 @RunODW Lauf ist erst am 4. Juli in Karslruhe. Start um 09:30 Uhr. Special Block laufe ich dann montags und hoffe dann bis samstags frische Beine zu haben.
Ist durchaus ein Risiko, da dann nicht 100 % Frisch und spritzig zu sein.🤔


Ein Special Block ist in der Regel sehr individuell auf den Athleten zugeschnitten. Deshalb schau auch mal zuerst, ob der konkrete Block überhaupt zum Ziel und zu dir passt oder ob man ihn ggf. anpassen sollte.

Solche Blöcke können je nach Ziel entweder Schwächen angehen oder, Stärken ebtwwickeln oder – vor allem im HM/Marathon – helfen, viel Zeit im rel. Intensitätsbereich zu sammeln. Der Beispielblock im Plan ust vom Charakter her ein Mix aus high aerober Belastung knapp um bzw. leicht über RT kombiniert mit Speed Anteilen am Abend. Im Prinzip ein ziemlich guter Mixed Reiz für 10 km. Aber durchaus anspruchsvoll, Grade wenn's wieder sehr heiß ist.

Der Punkt ist weniger der Block selbst, sondern eher das Timing: Montag Special Block und Samstag WK all Out ist schon sehr eng getaktet meiner Meinung nach. Wahrscheinlich nicht die Ideale Lösung. Grade wenn man noch nicht genau weiß wie der Körper reagiert.

Zwischen den beiden harten Reizen ist kaum noch Platz für einen sinnvollen zusätzlichen Schärfereiz. Lässt man sowas aber weg.kann es ggfs sein, dass die lockeren Tage zwar die Ermüdung runterbringen, aber die neuromuskuläre Spannung etwas „platt“ wird oder eben doch noch Restmüdigkeit vorhanden ist.
Die aktuellen Bedingungen verzögern auch die Regeneration das sollte man nicht unberücksichtigt lassen.
Harter(overload) Reiz und danach harter 10 WK wäre aus den obengenannten Gründen und aus Sicht des Timings für mich persönlich nicht die beste Option (2 harte Traingseinheiten sind nochmal was anders das ist ne Schublade tiefer.

Deshalb wäre mein Ansatz eher: wenn möglich den Block etwas weiter vor den Wettkampf ziehen, damit zwischen den harten Reizen genug Zeit für echte Frische und Sharpening bleibt.
Frage ist auch. Was Bringt mir der 10er WK an der Stelle. ? Wäre ein 5er ggfs bessere geeignet?
Was steht in den Tagen danach noch an?


Letztlich muss man einfach vorher schauen welche Key Sessions und welche WK ich wo wann Laufen Will und dann den Plan entsprechend darauf ausarbeiten
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

82672
@Xyris Klar, ist ein Risiko. Ist aber auch "nur" ein B-Wettkampf. Da bin ich auch fein damit, wenn am Ende ein bisschen was fehlt. Am Ende gilt es ja immer Kompromisse einzugehen. Allein der Terminkalender gibt ja schon vieles vor. Auf dem leeren Blatt hätte ich das vermutlich auch anders geplant. Zudem fehlt mir auch die Erfahrung, was bei mir gut funktioniert und was nicht. Also gewissermaßen ein trial an error. Wetter ist über den Sommer immer ein Faktor. Das gilt es natürlich dann in dieser Woche nochmal zu bewerten.

Natürlich kann ich den Block auch noch weiter vorschieben. Könnte die 16km @90% eine Woche davor auch dafür opfern. Das sind auch Einheiten die mir gut liegen und ich eine gute Basis habe. Dann vor dem Wettkampf noch einen etwas moderateren Temporeiz setzen (auf dem Papier vermutlich sinnvoll, wobei ich den special block am Wochenende aufgrund vieler Termine vermutlich nicht laufen kann). Die Woche danach ist 5x2km und 18km @90% im Plan.

Was bringt mir der Wettkampf: Ich möchte nicht alles auf eine Karte setzen und nur einen Wettkampf laufen. Da im September ein HM ansteht ist dann auch hinten raus erstmal keine Luft. Für mich ein passender Gradmesser 3 1/2 Wochen vor dem Hauptwettkampf. Da finde ich dann auch 10km optimal, um eben möglichst viel übertragen zu können. Das könnte ein 5er in dieser Form nicht liefern auch wenn er vielleicht trainingstechnisch Sinn ergibt.

Ich denke daher ich bleibe bei meinem Plan und nehme die Risiken in Kauf.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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ZenZone hat geschrieben: 19.06.2026, 15:09 @Xyris Klar, ist ein Risiko. Ist aber auch "nur" ein B-Wettkampf. Da bin ich auch fein damit, wenn am Ende ein bisschen was fehlt. Am Ende gilt es ja immer Kompromisse einzugehen. Allein der Terminkalender gibt ja schon vieles vor. Auf dem leeren Blatt hätte ich das vermutlich auch anders geplant. Zudem fehlt mir auch die Erfahrung, was bei mir gut funktioniert und was nicht. Also gewissermaßen ein trial an error. Wetter ist über den Sommer immer ein Faktor. Das gilt es natürlich dann in dieser Woche nochmal zu bewerten.

Natürlich kann ich den Block auch noch weiter vorschieben. Könnte die 16km @90% eine Woche davor auch dafür opfern. Das sind auch Einheiten die mir gut liegen und ich eine gute Basis habe. Dann vor dem Wettkampf noch einen etwas moderateren Temporeiz setzen (auf dem Papier vermutlich sinnvoll, wobei ich den special block am Wochenende aufgrund vieler Termine vermutlich nicht laufen kann). Die Woche danach ist 5x2km und 18km @90% im Plan.

Was bringt mir der Wettkampf: Ich möchte nicht alles auf eine Karte setzen und nur einen Wettkampf laufen. Da im September ein HM ansteht ist dann auch hinten raus erstmal keine Luft. Für mich ein passender Gradmesser 3 1/2 Wochen vor dem Hauptwettkampf. Da finde ich dann auch 10km optimal, um eben möglichst viel übertragen zu können. Das könnte ein 5er in dieser Form nicht liefern auch wenn er vielleicht trainingstechnisch Sinn ergibt.

Ich denke daher ich bleibe bei meinem Plan und nehme die Risiken in Kauf.
Kann ich grundsätzlich nachvollziehen, und als B-WK ist das natürlich auch völlig okay.

Wenn man bewusst sagt kein Taper, keine maximal Frische, keine maximal Leistung, sondern Standortbestimmung 3–4 Wochen vor dem HM dann passt es auch zur Idee, nicht alles auf ein Rennen zu setzen. Wobei ein 10 km Rennen an sich ja auch während der Vorbereitung auf das Hauptrennen solide vorbereitet werden kann (und ggfs auch sollte). Aber natürlich mein ss da das Zeitmanagement etc das dann auch erstmal hergeben.

Dann ist klar: Du verschiebst den Fokus weg von maximaler Frische und Performance hin zu mehr Training und Belastungsdichte. Das funktioniert, solange die Gesamtbelastung im Wochenverlauf nicht dauerhaft zu hoch wird (Grade in der Special Phase (big Stress, big recovery), und die Prioritäten und Hierarchien der Einheiten untereinander nicht kippen sondern weiter sinnvoll zueinander passen.

Was ich bei solchen Konstruktionen eher im Kopf hätte: Mehrere harte Reize (Special Block, Key Sessions, Wettkampf) in relativ kurzer Abfolge führen oft nicht zu einem peak sondern eher zu einem stabilen, aber selten ganz frischen Leistungsniveau.

Das ist kein Fehler per se, sondern einfach die Konsequenz der der Prioritäten: mehr Trainingseffekt über die Woche, weniger gezielte Wettkampfspitze.

Wenn dir das bewusst ist und du es so steuerst, ist das absolut okay – dann ist es eben eben ein kontrollierter Trainingswettkampf.

PS. Wenn was streichen, einen der 15-17km und 16-18 km @90%> der zusätzliche Effekt ist gering (17 km vs 18 zB) und wenn du da schon in der Vergangenheit viel gemacht hast (auch in zb Intervallen) und da eh ganz gut bist, wäre dass meine erste Streich Option und ggfs Ersetzung
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Heute bei molligen 34 Grad gab es bei mir Intervalltraining: 8 x 1000M.@3:54/km mit 2,5 bis 3,5 Min. Geh/-Trabpausen.
Das war schon herausfordernd und schweisstreibend,- wobei ich Tempotraining bei Hitze aber wahrlich auch nicht das erste mal gemacht hatte. Wollte den Bedingungen auch nicht ausweichen.
Die 1000er nicht ganz so hart gerannt wie üblich (oder meistens),- kam dann aber doch auf 10k-Tempo:
4:03/3:57/3:52/3:51/3:51/3:54/3:49/3:48
Bei den Pausen auch mal länger gegangen,- da merkte ich doch, dass die HF zäher wieder runterging als üblich.
Bin aber froh, dass am Wochenende nicht schon wieder WK ist.
Erst wieder in 9 Tagen (9,2km,- "Isselhorster Nacht" hier in der Region).
Schon mal ganz gut, dafür gewappnet zu sein. Startzeit zwar erst 21.30h,- aber da könnte es auch noch über 25 Grad warm sein.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

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Den Firmenlauf heute Abend absolviert. Alles nur zum Spaß. 30 Grad, feucht, es gab in der Nähe heftige Gewitter. Echt die schlimmsten Bedingungen, wie ich finde. Strecke sehr anspruchsvoll, hügelig, teilweise über Stock und Stein. Firmenshirt zu warm, habe Singlet vermisst. Und natürlich auch ohne Karbon (45:19). Schönes Wochende!
10km: 35:41 (Deulux-Lauf, Langsur 2022 & 2025)
HM: 1:18:20 (Route du Vin 2025)
M: 2:49:21 (Frankfurt Marathon 2024)

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