Banner

Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83602
Glückwunsch @VeganAlex :daumen:

Bei mir war gestern ebenfalls Wettkampf. Eine Runde um den Auesee in Espelkamp. Ich war rechtzeitig vor Ort, musste aber am allerwertesten Teil der Welt parken, da aus irgendeinem Grund ein Parkplatz am Ort der Veranstaltung nicht nutzbar war. Damit just in time am Start gewesen mit ein paar Aufwämeinheiten auf dem Weg dorthin. Als ich mich gerade einsortieren wollte, fiel der Startschuss. Damit aus dem letzten drittel gestartet im Gewusel der Menge über enge Waldwege. Ging mit der Taktik auf die ersten beiden Kilometer nicht zu überpacen :D Kilometer 1 in 5:15/Km, KM 2 immerhin in 4:52/Km und Km 3 dann in 4:49/Km. erst danach ging es ins Renntempo über um 4:25/Km. Zu mehr wollte ich mich nicht mehr hinreißen lassen. Immerhin nur einmal überholt worden vom späteren Sieger über die 18Km Strecke, welcher sich laut rufend von hinten seinen Weg gebahnt hat.
Bei mir wurden es dann offizielle 44:54,55. In Anbetracht der Umstände in Ordnung und hat seinen Reiz gesetzt.
b3ngel hat geschrieben: 09.08.2026, 07:26 Und Ihr so?
Heute dann ReKom und mit dem Rennrad locker über Land gefahren. Tolle Strecke entlang eines Moores, schöne Höfe, Häuser und Alleen.

Woche damit nach Plan abgehandelt.
WANN WAS GESAMT DETAILS
Mo. Rennrad 31,0Km in 82min bei 50% HFMAX ReKom-Einheit, Feuerwehrfitnes
Di. ARC Minden Community Run 11Km @5:27/Km bei 74% HFMAX zu zweit mit Sascha
Mi. Rest
Do. Fahrtspiel 7,3Km @4:59/Km bei 72% HFMAX 20min locker, 15mim Tempo
Fr. Rest
Sa. Wettkampf 9,7KmKm @4:37/Km bei 85% HFMAX Geplant nicht am Anschlag gelaufen
So. lockere Rennradrunde 43,0Km @26,5Km/h bei 64% HFMAX ReKom mit dem Rennrad über das Land
Zusammenfassung 3x Laufen: 28,0Km @5:03/Km bei 77% HFMAX
2x Rennrad: 74,1Km in 180min bei 57% HFMAX
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83603
b3ngel hat geschrieben: 09.08.2026, 07:26 Und Ihr so?
Nach einem heißen Tag auf der Pferderennbahn dann kurz nach 18:30 Uhr bei immer noch 31 Grad losgelaufen. Wurde zum Glück unterwegs langsam etwas angenehmer, als die Sonne komplett weg war.

Habs dann aber trotzdem bei 22,1 km @5:55 belassen.

Die Woche insgesamt nur 53 km, war aber so in dem Rahmen zur Erholung geplant.
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83606
Antracis hat geschrieben: 10.08.2026, 10:55

Und Ihr so ?
@Antracis : wie sieht denn vom Umfang her deine Woche aus und wie von Intensität und Verteilung auf die Sportarten?
15h letzte Woche waren ja auch schon ein ziemliches Brett!

@movingdet65 : starker langer Lauf. Du bist anscheinend immer mit dem Messer zwischen den Zähnen unterwegs.

Bei mir lockere 7,2km@6:08 und 71% HFmax. Hab das Double (wenn ich die Schwiegermutter mitzähle ein triple) von gestern gut verdaut.
XLETIX Kids ist für kleine Kinder schon empfehlenswert. Meine große (9 Jahre) fand es aber schon zu lasch.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83607
Dude77 hat geschrieben: 10.08.2026, 11:10

@Antracis : wie sieht denn vom Umfang her deine Woche aus und wie von Intensität und Verteilung auf die Sportarten?
18-20 Stunden Gesamtumfang, je nach Schwimmeinheiten.

Rad einmal viereinhalb und einmal 6 Stunden nur GA1

Einmal Double Run mit zweimal 60 min GA1 und Strides
Einmal 90 Minuten MLR mit 4 × 4 Minuten Sub Treshold 2 min Easy im Gelände + noch zwei kürzere GA1 Läufe

Zwischen den Belastungtagen immer reine SchwimmTage zur Entlastung,
Nur eine Schwimmeinheit mit Intensität beziehungsweise Kraftausdauer.

Letztlich zielt das alles ab auf die ungewöhnlich niedrigere Renn Intensität.

Auf normalen LangDistanz würde ich ja eher mit 10h: 30 Renndauer kalkulieren , selbst der Celtman war nur 14 Stunden. Jetzt rechne ich mit deutlich über 18 Stunden, vielleicht 20.

Und ja, das ist viel und ich bin auch schon ziemlich platt. Aber noch unverletzt und Ruhepuls und HRV sind noch im Grünen Bereich. Und nach dieser Woche gehts dann ja abwärts ins Tapering! :bounce:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83610
Antracis hat geschrieben: 10.08.2026, 10:55 Und Ihr so ?
Starke Wochen von allen hier! 😊

Bei mir heute der WALDENTurbo - Run mit Start - Ziel loop altes keltischen Heiligtum und spätere Marienkapelle mit eiskaltem frischem Quellwasser. So goil nach nem 3er mit speed, heißt in der Tat Laufbrunnen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Laufbrunnen

3 km progressiv WU mit 3 strides +
2 x (3-2-1 km 86 bis 88. % 5k pace mit 2min walk rep
) +
3 km CD

RPE 7 bis 7.5/10.

Strecke wellig, leicht profiliert, zum Glück im tiefen schattigen Odenwald und trotz Hitze solide machbar, bin selten so eine mystische Strecke gelaufen, Partnerin von mir ist locker gewalked und hat mich beim Loopen angefeuert 😁. Die Serien sind in 4:10, 4:08, 4:03 & 4.06, 4:14, 4:02 wech (72 Durchschnitt, 88 % Höchstpuls, nach den 2 min reps runter auf 49 bis 55 %).

Grand total 18.96 km @4:55, 1:33:20.

@Antracis

Starke Umfänge, klasse das Du das bisher so gut wecksteckst und verletzungsfrei bist. 🌻😎

Schönen sonnigen Montag allen & Grüße, RunODW

Ps #neverstop
// Bis auf Parkrun alle bestenlistenfähig | DLV-vermessen
5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 37:27 (Wolfratshausen, Juli 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83611
Antracis hat geschrieben: 10.08.2026, 10:55 Und Ihr so ?
Nachdem ich am letzten geplanten Ruhetag (Freitag) doch 1h laufen war, habe ich mich heute mal an die Vorgabe gehalten und nix gemacht.
Gab aber eine kleine Wanderung: 8,5km mit 603 Höhenmetern. Davon 580 auf den ersten knapp 4,5km (13%) über teils etwas anspruchsvollere Wege (für Urlaubs-Wanderer aus dem Flachland, alpin erfahrene lachen wahrscheinlich darüber).
Hat aber Spaß gemacht und der Kuchen auf der Hütte war sensationell.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83612
Bin gespannt ob du alle Einheiten wie geplant unterbekommst diese Woche @Antracis . Drücke die Daumen das es klappt.
Antracis hat geschrieben: 10.08.2026, 10:55 Und Ihr so ?
Auch bei mir heute "nur" aktive Regeneration. Ganz locker eine Runde im Rahmen meines Feuerwehrfitnesradfahren durch die Gegend gegondelt. Sogar etwa länger als geplant. Angekündigt hatte ich 75min, es sind aber ziemlich genau 90min geworden. Lange Gegenwindpassagen zwangen doch zu einem etwas niedrigeren Schnitt. Es hat trotzdem allen Spaß gemacht auf der Tour und es wurden wieder viele unbekannte Ecken entdeckt. Mit An-, und Abreise bei mir sind es 37,4Km in 97min bei 51% HFMAX geworden.
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83613
14,14 km @4:49, darin
4x2 km @4:15 mit 500 m Trab.

Gestern nur Radpendeln (wie geplant). Einiges an Ermüdung angesammelt, hätte am Sonntag anstatt den 21 km @5:06 einfach double easy oder gleich 10 km easy machen sollen. Alles noch nicht radikal genug, sonst gäbe es diese falschen Kompromisse nicht.

Und ihr so?
5 km: 18:50 (Apr 2026)
10 km: 39:38 (Mar 2026)
HM: 1:54:51 (Juni 2025)
M: 4:09:40 (Okt 2025)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83614
RedDesire hat geschrieben: 10.08.2026, 22:02 Bin gespannt ob du alle Einheiten wie geplant unterbekommst diese Woche @Antracis . Drücke die Daumen das es klappt.
Gestern das erst optional geplante Schwimmen schonmal gestrichen. Körpergefühl war doch am Ende des Tages eher schlecht. Vorbereitung läuft ja auch seit Dezember ohne große Unterbrechungen, das ist schon lang. Stattdessen Restaurantgarten mit Frau und gesundem Essen und früh ins Bettchen. Ruhepuls und HRV habens mir heute morgen gedankt.

Heute Abend dann, zum Glück bei kühleren Temperaturen, die einzige intensive QTE der Woche. Werd mal schauen, dass ich zeitig von der Arbeit wegkomme. Rest dann die Woche nur viel und ruhiges GA1 nach dem Motto: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht. :wink:

Und Ihr so ?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83615
Mal wieder was von mir: Versuche mein bestes in Spanien.

Vorgestern MRT-Intervalle auf dem LB: 3k WU / 2x5km @3:58 (80%) - 2 Min. Pause / 2k CD.

Heute Morgen 13km DL @4:44. Alles ziemlich schwer. Bin in der Nähe von Tarragona und hier ist es echt feuchtwarm, schwül. Geradezu tropisch.
10km: 35:41 (Deulux-Lauf, Langsur 2022 & 2025)
HM: 1:18:20 (Route du Vin 2025)
M: 2:49:21 (Frankfurt Marathon 2024)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83617
Antracis hat geschrieben: 11.08.2026, 08:23
RedDesire hat geschrieben: 10.08.2026, 22:02 Bin gespannt ob du alle Einheiten wie geplant unterbekommst diese Woche @Antracis . Drücke die Daumen das es klappt.

Und Ihr so ?
Bei mir heute: NSM1 3x11min SSPower (Plan:4:34|R90s; ist:4:30).
Das war 14s/km schneller als letzte Woche. Dazu war der Puls in den Intervallen im Schnitt gut 6 Schläge niedriger, die Intervalle waren länger, die Pausen kürzer und ich bin die Pausen gejoggt anstatt gegangen.
Ich würde behaupten die Form kommt.
Heute war auch mein 22. Lauftage in Folge und somit der längste streak seit ich laufe. Das tägliche Laufen tut gut und die Beine sind frisch wie am ersten Tag.
Heute Abend dann noch 2h Tischtennis.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83618
KG-175573 hat geschrieben: 11.08.2026, 08:15 Und ihr so?
Am Düsendienstag gab es bei mir Intervalle in 10k-Pace auf der Bahn: 16 x (300 m @ 4:30/km, 100 m TP) in 78.7 - 80.3 s. Bei angenehmen Temperaturen lief es sich einfacher als letzte Woche und ich hätte noch mehr laufen können.
Persönliche Bestzeiten: 5k - 20:00 (05/2024), 10k - 41:23 (02/2024), HM - 1:32:09 (03/2025), M - 3:26:26 (04/2023)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83619
KG-175573 hat geschrieben: 11.08.2026, 08:15 Und ihr so?
Bei mir waren es heute 10km in 53:33 bei 75% ⌀ HF. Hatte 26 Grad also angenehm kühl. Beine waren frisch nachdem ich am Sonntag bei einem Waldfest war und deswegen gestern nur Fußball mit meinen Kleinen gespielt habe. Mein Harmstring hat wieder nach ca. 9km angefangen leicht weh zu tun. Wird zwar besser, habe ja die schnellen Sachen mal gestrichen, mal schauen wie ich es dieses Jahr mache.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83620
KG-175573 hat geschrieben: 11.08.2026, 08:15 Und ihr so?
Sonntag wie angekündigt anderweitig verplant, daher kein Sport. :noidea: (Ok, 2h Kletterwald, geht eventuell als Stabi durch :zwinker2:)

Daher eigentlich keinen Grund für Pausentag am Montag, aber aus diversen Grübden trotzdem erneut nicht zum Laufen gekommen. :noidea:

Ab heute dann den Rest der Woche mein traditioneller Festivalbesuch (Summer Breeze Open Air), wo ich es zwar die letzten Jahre tatsächlich durchgezogen habe täglich zu laufen, aber mit echten Training hat das wenig zu tun.

Heute dann direkt nach Anreise und Zeltaufbau los zu einer Runde. So noch vor der ersten Band ist auch noch genug Energie für eine längere Runde vorhanden. Dafür in der prallen Mittagssonne, keine Wolke in Sicht: :schwitz2: (Temperatur mit so 27°C kurioserweise gar nicht mal so extrem, aber die Sonne haut halt trotzdem rein)

„24km MLR (SBOA Edition)“ - 24.9km 222hm @5:08/km

Aus den Vorjahren gelernt, die Trinkweste eingepackt und somit diesmal nicht komplett dehydriert. Aber die 1.5l waren nach dem ~2h tatsächlich komplett leer… :wow:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83621
KG-175573 hat geschrieben: 11.08.2026, 08:15 Und ihr so?
Kurz nach 6Uhr los zu 19,6km mit 1.215HM @7:05 73% Hfmax (ja, die pace ist kein Tippfehler)
Erwähnenswerte Anstiege:
1,94km mit 11,6%
1,67km mit 10,4%
1,93km mit 20,2%
0,74km mit 15,0%
0,97km mit 12,4%
Vom Ferienhaus auf ca. 1.100m ging es rauf aufs 2.038m hohe Fellhorn. Es ging übers Söllereck, von da steil rauf und dann immer auf dem Grat bis zum Fellhorn und weiter bis zur Bergstation der Kanzelwandbahn. Von da runter zur Talstation und ab nach Hause.
Auf den steilen Aufwärtspassagen waren einige Abschnitte nicht mehr laufbar, da zu steil und felsig, bzw. mit zu hohen Stufen.
Bergab war nicht weniger fordernd. Das waren 5km am Stück mit 17% Gefälle im Schnitt, meist auf festen Schotterwegen.
Aber es hat richtig Spaß gemacht, da oben komplett alleine unterwegs zu sein, außer einem Murmeltier und einer Gruppe Gemse.

Tagsüber dann noch 14,5km flache Wanderung mit unter 300HM, aber dem besten Kaiserschmarrn der Umgebung.
Der Schrittzähler steht auf 50.000.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83624
Bei mir gab es heute 3 x 5000M. (Schnitt 4:10/km) mit ca. 3,5 Min. TPs'.
Gelaufen wieder auf meiner üblichen 600 M.-Runde und bei nur 23 Grad waren es regelrecht angenehme Bedingungen. Zudem nur schwacher Wind.
Die ersten 5 KM noch in MRT-Pace (4:16/km; 83 bis 85%),- da fühlte ich mich fast schon etwas unterfordert. Diese Pace hätte ich heute sicher auch durchgängig über 15 bis 18 KM laufen können. Aber wohl kaum über 42 km !!! :wink:
Die zweiten 5 KM dann in 4:10/km,- das dürfte sub-Threshold bzw. 30k-Pace gewesen sein. 85 - 87 % HF
Die letzten 5 KM dann in 4:04/km (HM-RT bis Schwelle). 87 - 88%HF
Der letzte KM in genau 4:00 Min. lag dann bei 89-90 % HF.
Wenn man bedenkt, dass der progressive 35er von SO. auch noch etwas in den Beinen steckte, war das absolut o.k. und ich war am Ende auch recht zufrieden mit der Einheit. Im Stadtpark dann noch langsam ausgetrabt.
Gestern am Pausentag hatte ich noch befürchtet, es könnte heute äusserst zäh werden. Aber hatte zum Glück gut und relativ lange schlafen können.
Jetzt in der MRT-Vorbereitung brauche ich eher 8 - 9 Std. Schlaf täglich anstatt wie üblich 7 bis 8.
Die Powernaps nach den QTEs',- besonders nach einem LaLa, arten von der Dauer her dann auch oft etwas aus.
Habe deswegen aber kein schlechtes Gewissen, zumal man als Ü-60er ja nun mal auch längere Regenerationszeiten benötigt.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83625
Antracis hat geschrieben: 11.08.2026, 08:23 Und Ihr so ?
NightWalden ODW very easy bis strong 9.98 km @5:26 (70 %), mitten im Wald nach 21:00 Uhr und rund 5 km 🦌☄️🏃❤️ kam mir die Überlegung, dass es ohne Stirnlampe etwas dunkel werden könnte 🫪😬, als bergan 4:37, 4:40, 4:30 ...

#neverstop

RunODW
// Bis auf Parkrun alle bestenlistenfähig | DLV-vermessen
5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 37:27 (Wolfratshausen, Juli 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83626
Richtig starke Einheiten hier heute :daumen:
Krass lange, harte Anstiege bei @Christoph83 so etwas kann so manch einer nicht mal hochgehen.
Sehr gut auch @Dude_CL mit den vielen Wiederholungen.
Haudegen @movingdet65 mit ansteigender Form, sehr gute Einheit heute.
Bei @Dude77 kommt es ins rollen, freut mich sehr, und @Dartan lässt es trotz Festival rocken.
Antracis hat geschrieben: 11.08.2026, 08:23 Und Ihr so ?
Dienstags, zudem im Lande. Bedeutet Communitiy Run beim Laufladen. Standardrunde mit viel unterhaltsamen gesabbel. Mit der Runde bin ich sehr, sehr zufrieden. Die HF blieb schön nah an Zone 2 bei, Das smoothe Radtraining zeigt Wirkung. Insgesamt 11,2Km @5:25/Km bei 71% HFMAX.
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83627
Antracis hat geschrieben: 11.08.2026, 08:23 Und Ihr so ?
Heute späten Nachmittag bei super angenehmen 21 Grad zu einem moderaten Lauf aufgebrochen.

3 km WU, dann langsam über 5:30 und 5:22 auf ca. 5:15 gesteigert. Ab km 10 nochmal etwas auf 5:10-5:05 gesteigert. Km 20 dann 4:57 und noch 2 km CD.

Insgesamt 22 km @5:20 bei insgesamt für die Pace niedrigen Puls. Dem Wetter sei Dank.

@Christoph83
Krasse Höhenmeter. :geil:
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83631
@RedDesire : bei dir läuft's aber auch gut.
@movingdet65 : Klasse Einheit. Bin super gespannt auf deinen Marathon
@Christoph83 : merkst du denn diese Höhenmeter nicht in den Beinen? Muss ja eine krass ungewohnte Belastung sein

Zu mir: streak auf 23 Tage Laufen ausgebaut. 10,3km@5:59 und 70%HFmax. Herrlich.
Trotz Tischtennis und Q-Einheit gestern maximal frische Beine. Ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass das prinzipiell eine Methode ist, die man ganzjährig fahren kann.
Basis passt bei mir jetzt. Tageskilometer von 1,5km auf knapp über 9 erhöht. Muss prinzipiell überlegen, ob ich trotzdem irgendwie priorisiere oder zumindest alle 4 Wochen eine Entlastungswoche einbaue. Im Moment fühlt sich das aber so easy an, dass ich gar nicht weiß ob das nötig ist.
Demnächst kommen aber noch 3h pro Woche Tischtennis dazu und dann bin ich schon bei 5h Tischtennis. Mit 7-8h laufen die Woche dann bei 12-13h Sport.
Mal sehen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83632
sieht bei allen hier ja ziemlich gut aus.
b3ngel hat geschrieben: 12.08.2026, 07:18 Und Ihr so?
Bei mir heute Intervallmittwoch:
3km @ 105% HMP + 2 x (6 x 500m @ 110% HMP w 1' wakl/jog) w 5' walk/jog

Lief ganz gut. Ich hätte nach den 3km evtl. noch ne Pause einbauen sollen. Aber soweit alles gut getroffen
3km @ 3:37,
Satz 1 500er 1:42 - 1:44 im Schnitt 3:26er pace
Satz 2 1:41 - 1:45 Schnitt: 3:27er pace

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83633
b3ngel hat geschrieben: 12.08.2026, 07:18 Und Ihr so?
Bei mir heute der erste Festival-Lauf nach Nacht im Zelt:

13.7km 119hm @5:23/km

Da das Programm gestern noch sehr überschaubar war, und auch der Alkoholkonsum noch sehr in Maßen war, noch nicht ganz so krass wie das was erfahrungsgemäß die nächsten Tage noch auf mich zukommen wird, hat aber trotzdem einiges an Überwindung gekostet. Und auch wenn die Temperatur um 9:00 Uhr eigentlich echt noch ok war, erneut keinerlei Wolke weit und breit in Sicht… :schwitz2:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83635
Steffen42 hat geschrieben: 12.08.2026, 12:39Weiterhin viel Spaß.
Ein Festival der Sinne. Da wird nicht nur der Hör- sondern bestimmt auch der Geruchssinn hart trainiert. :P
Der Trick ist einfach nicht so häufig zu duschen, dann übertönen die eigenen Düfte die der anderen… :wink: Frisch geduscht nimmt man das ganze dann immer vorübergehend ganz anders wahr. :uah:

(Und das aller schlimmste sind sowieso immer, ganz wetterunabhängig, die Raucher, selbst bei einer Open Air Veranstaltung. :rolleyes: :motz: Ist wohl politisch und praktisch nicht durchsetzbar, aber bei einem generellen Rauchverbot bei Veranstaltungen wäre ich sofort mit dabei.)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83636
Dartan hat geschrieben: 12.08.2026, 13:22 (Und das aller schlimmste sind sowieso immer, ganz wetterunabhängig, die Raucher, selbst bei einer Open Air Veranstaltung. :rolleyes: :motz: Ist wohl politisch und praktisch nicht durchsetzbar, aber bei einem generellen Rauchverbot bei Veranstaltungen wäre ich sofort mit dabei.)
Kann ich nachfühlen, wäre für mich auch schrecklich. Ertrage Zigarettenqualm auch gar nicht mehr und bin über die Jahre immer intoleranter geworden.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83639
Ich habe niemals geraucht, macht es vermutlich nicht besser. :nene: Sobald ein wenig Wind vorhanden ist, stören Raucher draußen ja auch tatsächlich nur wenig, aber bei Windstille oder nur ganz leichten Wind hat man den Kippenduft des Nebenmanns halt echt durchgehend in der Nase. :motz:

Man muss ja fairerweise auch sagen, dass sich die (gefühlte) Raucherquote die letzten Jahre tatsächlich massiv reduziert hat, vor 20 Jahren war das noch eine ganz andere Größenordnung an Belästigung. (Aber der vereinzelte Raucher, der natürlich immer ausgerechnet in Windrichtung neben einen steht, nervt dann halt um so mehr. :motz:) Und auch der Trend zum Vaping hilft etwas. In so einer Dampfwolke zu stehen macht zwar auch kein Spaß, aber immer noch um Welten besser als im Zigarettenqualm.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83640
Dartan hat geschrieben: 12.08.2026, 12:15Bei mir heute der erste Festival-Lauf nach Nacht im Zelt:

13.7km 119hm @5:23/km

Da das Programm gestern noch sehr überschaubar war, und auch der Alkoholkonsum noch sehr in Maßen war, noch nicht ganz so krass wie das was erfahrungsgemäß die nächsten Tage noch auf mich zukommen wird, hat aber trotzdem einiges an Überwindung gekostet. Und auch wenn die Temperatur um 9:00 Uhr eigentlich echt noch ok war, erneut keinerlei Wolke weit und breit in Sicht… :schwitz2:
Und da geht die Top-Form der letzten 4 Wochen dahin. :P

Ne, wird schon passen, ist vielleicht nach den gelungenen Schlüsseleinheiten sowieso guter Zeitpunkt für paar Tage mit easy Läufen + weniger Umfang?

Hier 100 % geplanter Stumpfsinn:

07:35 Uhr: 9,75 km @5:42
13:35 Uhr: 9,72 km @5:39
5 km: 18:50 (Apr 2026)
10 km: 39:38 (Mar 2026)
HM: 1:54:51 (Juni 2025)
M: 4:09:40 (Okt 2025)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83641
Auf Zigarettenqualm und Abgase reagiere ich mittlerweile auch ziemlich sensibel (aber nicht militant) :P
Starker Raucher war ich nie,- nur damals in meiner Jugendzeit einige Jahre typischer "Partyraucher",- sonst im Alltag eigentlich weniger.
Heute bei mir 17,2 KM lockerer DL1 (4:56/km) im Stadtpark bei 27 bis 28 Grad.
Die HF ging dennoch nicht zu hoch und ich kam trotz der QTE von gestern noch ganz gut in Flow.
Die wirklich regenerativen, kürzeren Läufe mache ich ja meist am Donnerstag und Samstag,- bewusst ohne Uhr zu starten und nach Gefühl.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83642
Dude77 hat geschrieben: 12.08.2026, 10:45 @Christoph83 : merkst du denn diese Höhenmeter nicht in den Beinen? Muss ja eine krass ungewohnte Belastung sein
Die Höhenmeter merke ich ordentlich in den Beinen, ein schneller TDL oder harte Intervalle (geschweige denn ein Wettkampf) würde ich mir aktuell nicht zutrauen.
Die Oberschenkel sind eigentlich dauermüde. Während des zweiten Laufs hier, musste ich auf einer Gefällepassage wegen stechender Schmerzen stehen bleiben und die Oberschenkelvorderseite dehnen. Dann ging es zum Glück weiter und war auch eine einmalige Geschichte.
Habe die Höhenmeter pro Lauf ja auch nach und nach gesteigert und würde behaupten inzwischen ganz gut dran gewöhnt zu sein, aber dann geht es bald auch wieder nach Hause und beim nächsten Wanderurlaub fängt man wieder von vorne an.
Bin aber gespannt, wie/ob sich das im Flachen auswirkt.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83643
b3ngel hat geschrieben: 12.08.2026, 07:18 Und Ihr so?
Militant ist relativ, ich kann durchaus aggressiv reagieren wenn zb an einer Tramhaltestelle mich jemand zuqualmt und trotz Hinweis des Rauchverbots weiterqualmt. Manchmal gehe ich einfach weiter und warte paar Meter entfernt und übe Gelassenheit. 🙏

@Christoph83

Übertreibe es bitte nicht am Berg. Ist einfach ein sehr starker Reiz und dein Körper reagiert. Hast natürlich fadenkonform mächtig "hochgefahren" 💪⛰️🦁.

Bei mir heute easy 10 km @5:23 (66 %), Core-Strength und Stretching. Morgen eine Q. 🌄

Schönen Abend allen gewünscht, RunODW
// Bis auf Parkrun alle bestenlistenfähig | DLV-vermessen
5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 37:27 (Wolfratshausen, Juli 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83644
RunODW hat geschrieben: 12.08.2026, 20:19
b3ngel hat geschrieben: 12.08.2026, 07:18 Und Ihr so?
Militant ist relativ, ich kann durchaus aggressiv reagieren wenn zb an einer Tramhaltestelle mich jemand zuqualmt und trotz Hinweis des Rauchverbots weiterqualmt. Manchmal gehe ich einfach weiter und warte paar Meter entfernt und übe Gelassenheit. 🙏

Man kann die Ausweitung des NRauchSchG (in BW) bzw BNichtrSchG (Bund) nur begrüßen. Sollen Zuhause qualmem und ihre kippen dort auf den Boden werden. Wofür die Stadt und den Beitragszahler mit der Reinigung bezahlen lassen.
Wenn's nach mir geht.. komplett vermieten - 500 Eur Bußgeld, tägliche Kontrolle durch das Ordnungsamt.
Wenn wir schon dabei sind. Alkohol Steuer auf finnische Verhältnisse anheben
😄
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83645
Bei mir heute Abend 10,5 km easy @5;55 mit 3 Steigerungen am Ende.

Puls dabei wieder super niedrig, war am Ende gefühlt sogar etwas "frisch".bei 20 Grad.

Unterwegs ein paar SoFi-Brillen Hotspots, die aber in meiner Gegend zumindest am Boden nicht viel davon gesehen haben dürften.
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83646
movingdet65 hat geschrieben: 11.08.2026, 21:20 Bei mir gab es heute 3 x 5000M. (Schnitt 4:10/km) mit ca. 3,5 Min. TPs'.
Gelaufen wieder auf meiner üblichen 600 M.-Runde und bei nur 23 Grad waren es regelrecht angenehme Bedingungen. Zudem nur schwacher Wind.
Die ersten 5 KM noch in MRT-Pace (4:16/km; 83 bis 85%),- da fühlte ich mich fast schon etwas unterfordert. Diese Pace hätte ich heute sicher auch durchgängig über 15 bis 18 KM laufen können. Aber wohl kaum über 42 km !!! :wink:
Die zweiten 5 KM dann in 4:10/km,- das dürfte sub-Threshold bzw. 30k-Pace gewesen sein. 85 - 87 % HF
Die letzten 5 KM dann in 4:04/km (HM-RT bis Schwelle). 87 - 88%HF
Der letzte KM in genau 4:00 Min. lag dann bei 89-90 % HF.
Wenn man bedenkt, dass der progressive 35er von SO. auch noch etwas in den Beinen steckte, war das absolut o.k. und ich war am Ende auch recht zufrieden mit der Einheit. Im Stadtpark dann noch langsam ausgetrabt.
Gestern am Pausentag hatte ich noch befürchtet, es könnte heute äusserst zäh werden. Aber hatte zum Glück gut und relativ lange schlafen können.
Jetzt in der MRT-Vorbereitung brauche ich eher 8 - 9 Std. Schlaf täglich anstatt wie üblich 7 bis 8.
Die Powernaps nach den QTEs',- besonders nach einem LaLa, arten von der Dauer her dann auch oft etwas aus.
Habe deswegen aber kein schlechtes Gewissen, zumal man als Ü-60er ja nun mal auch längere Regenerationszeiten benötigt.

Ich spiele mal den advocatus diaboli des Forums 😏
Und Stelle mal die Wochen gegenüber.

---------

Marathon - 5 Wochen

MO.: Aktive Regeneration
DI.: Lockerer DL1 mit 16 KM@4:58/km (etwas zu zügig geraten)
MI.: Intervalltraining; Treppe: 1km/2km/3km/4km (Schnitt 4:00/km) mit 3 bis 4 Min. TPs' 10k bis HM-RT
DO.: 9 KM Recovery (ohne Uhr; ca. 5:50/km)
FR.: 18 KM TDL@4:18/km (MRT&5% bis HM-RT; 82 bis 88%). Flache Strecke, Asphalt
SA.: 13 KM Recovery (ohne Uhr; ca. 5:45/km)
SO.: 35,2KM@4:48/km (1. Hälfte 4:58/km; 2. Hälfte 4:38/km) 65 HM (63 bis 87% HF)
Gesamt 108 WKM Laufen

Marathon -6 Wochen

MO.: Aktive Regeneration
DI.: 16 KM TDL@4:20/km (MR-Pace; flache, schnelle Strecke). 82 bis 86 %
MI.: 15 KM lockerer DL @5:08/km
DO.: Nur viel Gehen; arbeiten etc.
FR.: Intervalltraining: 8 x 400M./ 3 x 600 M.; 3 x 1000M.; 1 x 2000M. (Gesamtschnitt 3:47/km) hauptsächl. 5k-Pace. Am Ende die 2 km in 10k
SA.: 10 KM Recovery (ohne Uhr). Sehr entspannt gejoggt
SO.: 35 KM LDL @4:51/km (1. Hälfte 5:03/km; 2. Hälfte 4:39/km) 65 bis 87 % HF
Gesamt: 96 WKM


Marathon -7 Wochen

MO.: Pause
DI.: 15 KM TDL@4:15/km (Pace MR-bis 30K). Auf schneller, flacher Runde.
MI.: 17,3km@5:13/km (lockerer DL in 90 Min.)
DO.: 8 km sehr regenerativ ohne Uhr. Beine sehr müde.
FR.: Bahntraining: 4 x 3000M.@4:04/km (Schwelle - bis 10k) mit ca. 4 Min. TPs`. Mit EL/AL ca. 18 km gesamt. 24 Grad
SA.: 12 KM sehr langsam u. regenerativ (ohne Uhr). Geschätzt etwa 6:05/km! 28 Grad
SO.: 35 KM LDL@4:56/km (85 HM). 1. Hälfte 5:08/km; 2. Hälfte 4:44/km. Windig, 21 Grad
Gesamt 106 WKM Laufen (& Radpendeln z. Arbeit etc.)



Marathon - 8 Wochen

Mo: Pause
DI.: 15 KM TDL@4:16/km (flache, schnelle Strecke) 83 bis 87 % HF. 28 Grad Tempo MR - 30K
MI.: Lockerer DL: 14,5km @5:08/km (67 bis 73 %)
DO.: Nur viel Gehen & Arbeit; etwas radeln
FR.: Intervalltraining: 6 x 1600 M.@ 3:55/km (10k-Pace) mit 3 bis 3,5Min. TPs'. Je 20 Min EL/AL. 28 Grad
SA.: Ca. 10 KM regenerativ ohne Uhr (ca. 5:40/km
SO.: 34 KM LDL@4:53/km (65 HM). 1. Hälfte 5:04/km; 2. Hälfte 4:43/km (68 bis 85 % HF) 18 Grad
Ca. 95 km

--------------

Es fällt auf dass dasselbe Grundmuster sich wiederholt:

Di: immer langer, kontinuierlicher, TDL@MRT, teils schneller
Mi: lockerer DL (teils driftet der ins moderate Tempo ab)
Fr. Harte Intervalle, Oder Treppen
So: LL 35 km , immer progressiv.

Woche -8
15 km @4:16
9,6 km @3:55 + EL/AL
34 km, davon ~17 km @4:43

Woche −7
15 km @4:15
12 km @4:04 + EL/AL
35 km, davon ~17,5 km @4:44

Woche −6
16 km @4:20
~9,6 km schnelle Intervalle + EL/AL
35 km, davon ~17,5 km @4:39

Woche -5
18 km @4:18 → bis HMRT
10 km Treppe
35,2 km, davon ~17,6 km @4:38

All diese Einheiten Erzeugen rel. hohe Ermüdung und sind ein monotoner Reitz ergeben somit eine erhebliche Dichte ab.

Rund 40 % (nach meiner Einordnung) der Wochenkilometer entfallen bei dieser Betrachtung auf Tempo- bzw. spezifisch belastete Kilometer – inklusive der zügigen Abschnitte der Long Runs. Bei im Ø 101 WKM.


Die einzelnen Einheiten sind größtenteils sinnvoll. Aber die Belastungssteuerung über diesen 4-5 Wochen, sowie der Peridosierung und die Hierarchie der Einheiten im Mikro- bzw Mesozyklus ist aus meiner Sicht deutlich zu monoton und zu qualitätslastig. Es fehlt vor allem die Anpassung und Variation.

Das Grundmuster ist ja:

Dienstag: langer TDL
Freitag: zweite QE
Sonntag: 34–35 km Long Run mit schneller zweiter Hälfte, somit QE
Das ist eine sehr hohe Belastungsdichte,
faktisch drei qualitativ voll belastetende Einheiten pro Woche, wobei der Long Run durch die progressive zweite Hälfte selbst zur QE natürlich wird, (und der Long Run liegt dabei nur rund 36-48(!) Stunden nach der zweiten QTE am Freitag.)
4-5 Wochen lang, ohne signifikanten Verringerung/Umverteolung in Volumen/Intensität.
Auch der eine Ruhetag die Woche reißt es da mMn dann nicht mehr raus.

Woche 8
34 km, erste Hälfte 5:04 > zweite Hälfte 4:43
Woche 7:
35 km, erste Hälfte 5:08 > zweite Hälfte 4:44
Woche 6:
35 km, erste Hälfte 5:03 > weite Hälfte 4:39
Woche 5:
35,2 km, erste Hälfte 4:58 → zweite Hälfte 4:38, anschließend > 10 km MRT nah

Düse Long Runs werden nicht perisodisiert.
Es wird jede Woche wieder dasselbe gelaufen. Minimale Reizveränderungen ausschließlich über Tempo hintenraus. Zusätzlich steigt die Belastung sogar leicht an ohne dafür an anderer Stelle etwas zu entlasten.

34 > 35 > 35 > 35,2 km
Das ist nicht automatisch falsch, aber ich sehe keinen Grund, warum jede Woche ein 35er notwendig sein sollte.

Ein Long Run kann genauso gut sein:
28 km fast Long Run
31 km MRT Blocks
30 km moderat Steady
32 km progressiv
33 Combo LL/ Hybrid
35 km spezifisch langer MRT Block
und dadurch sogar besser periodisiert und spezifischer, teils sogar mit besserer Erholung sein.

Hier sehe ich auch wenig was die gleichen Fähigkeiten auf andere Arten trainiert und dem Körper somit weiteren Anpassungsreize und Aufgaben gibt


34–35–35–35 km, nur mit minimaler Änderung des Tempos, damit bleibt die muskuläre Belastung durch die lange Laufdauer und Monotonität permanent hoch.

-------

Bei den TDL ist das Muster:

15 km >15 > 16 > 18 km
Diese steigende Belastung kommt zum LL noch dazu.
Und der LL ist ja Gar nicht immer, ökonomisches MRT abspulen.
sondern zum Bsp. 18 km @4:18, progressiv bis HMRT (?!)

Dann ist die Frage nicht, ob das "geht" die Frage ist: ist es optimal zur Adaption, Regeneration und allgemeiner Frische?

----------

Die Intervalle Einheiten/ Treppen.

Woche 8
6×1600 @3:55
> ungefähr 10-km- pace, relativ lange Trabpausen

Woche 7
4×3 km @4:04
> Schwelle bis 10-km-Bereich.

Woche 6
8×400 + 4×600 + 3×1000 + 2 km
> sehr gemischt,, insgesamt 10 km schnell.

Woche 5
1/2/3/4 km Treppe
> 10 km, von 10-km RT bis HMRT.


Für sich betrachtet relativ solide Einheiten, durchaus, aber die Funktion / Charakter der Einheiten verändert sich nicht ausreichend, um wirklich einen neuen/anderen Trainingsschwerpunkt zu erzeugen. (Kummuliert somit mit bereits vorhandenem Material). Ja nicht alles, aber dich einiges.

Es spielt sich auch oft im Bereich Schwelle, HMRT, 10 km mit langen TP ab. Ähnliches physiologisches System, auch wenn die auf dem Papier unterschiedlich aussehen .

Die QTE am Mittwoch hätte ich evtl. noch MRT-spezifischer gestalten können“
Für die Einheit an sich gesehen: definitiv ja.
Für die Einheit innerhalb der 4-5 Wochen im Mesozyklus betrachtet: definitiv nein
Weil im Gesamtkonstrukt ist nicht (isoliertes) MRT das Problem, sondern wenn, dann Variation desselben und MRT unter spezifischer Ermüdung.
Sonst ist das genügend MRT Arbeit da.

Ich würde Klar die Belastung etwas zurückfahren.

Aktuell ist die Struktur eigentlich so aufgebaut:
- mittel- hoch > hoch > hoch > sehr hoch > sehr hoch

Ich würde zB so setzen:
Belastungsprofil (leichte Wave)

hoch > mittel hoch > mittel > sehr hoch - hoch


Zur gefühlten Belastung:
Belastungsverträglichkeit heißt nicht gleich optimale Belastungssteuerung.
Ein Läufer kann vier Wochen lang oder länger eine hohe Belastung verkraften und tolerieren und trotzdem davon profitieren, wenn er anschließend weniger, aber gezielter trainiert.

----------
Ein Gedanke, den ich wichtig finde zur Vorermüdung.

Vorermüdung heute besonders deutlich zu spüren.“
Das kann und ist sinnvoll, aber:
Wenn Vorermüdung (Beine zäh, müde, schlaff, etc.( jede Woche megr oder weniger entsteht, muss man unterscheiden:

Gezielte Vorermüdung:
Bewusste Planung über Steuerung einer bestimmten Einheit, um eine bestimmte Fähigkeit zu trainieren.

Akkumulierte Ermüdung:
Die letzten drei Tage/Wochen bereits sehr viel trainiert wurde und Intensität und Erholung nicht optimal dosiert waren., zuviele Grey Zone gelaufen

Nur weil eine Einheit durch Vorermüdung härter wird, ist sie nicht automatisch auch trainingswirksamer und besser. . Wenn die Beine vom 35er noch zäh und schwer sind und man deshalb beim nächsten TDL mehr kämpfen muss, kann das mal gezielt sinnvoll sein – muss es aber nicht. Die Frage sollte immer sein, welchen zusätzlichen Reiz ich dadurch tatsächlich bekomme oder ob es nicht eher kontraproduktiv ist, zb für folgende Woche/QE etc.

Und es fehlt mMn über die Wochen etwas die Hierarchie der Einheiten. Was ist die wichtigste QE der Woche? Was ist nur Unterstützung und Support? Was soll frisch mit vollen Speichern gelaufen werden und was darf mal / soll bewusst unter Vorermüdung stattfinden? Hier scheint mir fast jede Einheit gleich wichtig zu sein.
Aber das ist kaum umsetzbar.

Für mich sieht's von außen öfter aus, als verwechselt du teilweise „mehr spezifische Belastung“ mit „besserer Marathonvorbereitung“.


Gleichzeitig wirkt es eher wie ein Abhaken als ein gesamtes aufeinander aufbauenedes, verzahnt es Trainingssystem
Di: TDL
Fr: IV
So: 35er komme was wolle , ggf auch mit nachholen nach WK?
Ähnelt stark dem Greif System.


Und dass dann in wiederkehrender Form auf immer dasselbe Schema.

Ein größerer "Werkzeugkasten" bedeutet dabei ja auch nicht, jede Woche irgendeine fancy Einheit zu erfinden. Es bedeutet ja hauptsächlich, unterschiedliche Formen an Reize für dasselbe physiologische System gezielt zu setzen und dann auch einmal etwas Belastung herauszunehmen, damit die Anpassung stattfinden kann. Es bedeutet unterschiedliche Werkzeuge zu haben um ein bestimmtes Ziel variable (und damit auch mit veränderter Belastung) zu trainieren.
---------

Zu den "Mixed paces"
Mag ich sehr, aber es sollte ein klarer Fokus was ich trainieren will ersichtlich sein.
(Schwelle, Vo2max, overspeed Ökonomie, RT, etc).
Alles zu mischen ist auch mal okay aber nur mischen bringt nicht automatisch einen guten Effekt, wenn nur alles "ein bisschen" trainiert wird.

Am besten fragen was die Einheit trainieren soll, wie man das dann aufbaut und ob die überhaupt in die aktuelle Woche/Phase in der Form passt. (Spezifität in der Specific Phase zb)

Was weiterhin auffällig ist:

"
Irgendwie hatte ich das Gefühl, noch mehr für die Tempohärte machen zu müssen"
Dann stellt sich die Frage:
„Warum glaubst du, dass der bereits gesetzte Reiz nicht reicht?“ wenn das Hauptziel der Einheit ja erreicht wurde.


Zu den 3x5 aktuell.(Die aber auch nur 48 h nach dem langen QE LL sind)

"
Die ersten 5 km fast unterfordert gefühlt"
Das ist i.d.R. kein Argument für mehr Tempo. Man kommt ja erst rein und 5 oder auch bis 10 km MRT ausgeruht sind nicht allzu sehr belastend bzw sollten es auch nicht sein.

Die ersten 5 km @MRT kontrolliert, dann 30 km pace, anschließend HMRT/Schwelle – und am Ende noch den 4:00 bei 89–90 % (!)HFmax.

Natürlich ist das bei einer progressiven Einheit nicht grundsätzlich direkt falsch oder problematisch. Aber man sieht daran die Tendenz: fast immer noch ein bisschen mehr. Aus einer guten 15 km Einheit progressiv im MRT (! Für MRT Ökonomisierung und specific) wird mit 90% ein für MRT Verhältnisse sehr hoher Puls erreicht. (MMn ohne Not).

Und genau da würde ich irgendwann bewusst den Deckel draufmachen. Wenn der Trainingszweck erfüllt ist, ist die Einheit fertig. Fertig. :). Der letzte Kilometer muss nicht noch beweisen, dass du heute 90 % HFmax erreichen kannst. Dieser Erkenntnisgewinn ist gegenüber der zusätzlichen Ermüdung aus meiner Sicht gering. :)

Und am Sonntag war ja erst 35 km progressiv. Da finde ich den zusätzlichen Schritt hier nicht unbedingt nötig. Der Unterschied zwischen „guter spezifischer Reiz“ und „noch ein bisschen mehr Belastung“ ist manchmal doch relativ klein. Grade auch bei den aktuellen Temperaturen.

Dass nun mehr Nickerchen und Schlaf benötigt wird ist einerseits klar , Andererseits kann es aber auch heißen: "das ganze kostet gerade ordentlich Regeneration.“

Und genau da liegt für mich inzwischen der Hund begraben:
Du musst nicht noch beweisen, dass du MRT laufen kannst. Das kannst du definitiv.
Da sprechen deine Zeiten für sich.
Du musst nicht jede Woche einen weiteren 35er mit EB bestätigen oder nicht was dranhängen fürs "Ego" Oder weil es "noch geht"
Und du brauchst wahrscheinlich auch nicht jede Woche eine zusätzliche „Tempohärte“-Einheit Oder nen 10 km "on Top" Reiz.
--------

Was mir zusätzlich auffällt: Du versuchst gefühlt fast jede Einheit noch irgendwie aufzuwerten bzw. ihr einen zusätzlichen Marathon "Test" zu geben.
Der LL muss progressiv sein und am Ende MRT testen. Der TDL ist nicht "nur" TDL, sondern soll gleichzeitig MRT und 30-km und bis HMRT Form überprüfen.

Bei den Intervallen wird dann noch ein längerer Abschnitt dranbasteln „um die Tempohärte“ zu testen.

Aus den 3×5 km ergibt sich dann wieder die Frage ob das über 42 km geht?

Ich finde diese Denkweise etwas schwierig, , weil dadurch jede Einheit irgendwie zum Formtest wird. Nicht jede Einheit muss aber gleichzeitig einen vollen Nachweis für die Marathonform liefern.

Meistens sollte eine Einheit auch einfach mal nur ihren vorgesehenen Trainingszweck erfüllen. Wenn ich 3×5 km progressiv laufe, muss ich daraus keinen 15 km MRT Test bis Schwelle machen.
Wenn ich einen Long Run mache, muss ich nicht zwangsläufig in jeden, jede Woche noch 10-15 km MRT an gleicher Stelle hineinquetschen.
Und wenn eine Intervalleinheit nach dem letzten geplanten Intervall beendet ist, muss ich nicht noch etwas anhängen, nur damit am Ende noch 10 km RT Abschnitte dran stehen.
Im Gegenteil. Ne Gute IV Einheit ist dann beendet, wenn noch 1, 2 WH ohne zu verkrampfen drin sind.
Man muss nicht immer halb fertig und Ziel torkeln um ne gute, vollwertige und vir allem regenerierbare Einheit im Sack zu haben.

Du hast doch inzwischen genügend Daten um deine MRT Fähigkeiten einzuschätzen. Der zusätzliche Erkenntnisgewinn jedes weiteren kleinen "Tests" wird immer geringer, während die Ermüdung real bleibt.

Das Training besteht nicht nur aus dem Setzen möglichst vieler großer ,spezifischer Reize, sondern auch aus deren Anpassung, Modulation und Verarbeitung und der anschließenden Überführung in Wettkampfleistung.

Mehr und mehr MRT an sich gelaufen machen nicht zwingend einen schnelleren Marathon.


Gerade die letzten vier Wochen wirken auf mich deshalb weniger wie eine gezielt periodisierte Marathonvorbereitung und mehr wie ein sehr konsequentes Abarbeiten eines Schemas:
Das kann fuktionieren, zweifellos. Aber irgendwann stellt sich die Frage, ob der nächste zusätzliche Reiz tatsächlich noch einen relevanten Anpassungseffekt bringt – oder hauptsächlich weitere Ermüdung.


Ich meine das definitiv nicht böse – aber wenn ich die letzten vier Wochen von außen betrachte, wäre mein erster Gedanke nicht „Da fehlt noch ein Reiz“, sondern eigentlich:
„Da ist inzwischen ziemlich viel Reiz und Ermüdung vorhanden. Jetzt wäre eine gute Zeit, ihn auch mal wirken zu lassen."

Trotzdem würde ich durchaus erwarten, dass daraus ein starker Marathon werden kann. Weil natürlich die Basis sehr stark ist. Ob dein zweifellos vorhandene Leistungsniveau aber tatsächlich optimal auf die Straße kommen kann, wird aus meiner Sicht wesentlich davon abhängen, wie die nächsten 2–3 Wochen die Ermüdung abbauen (noch können), ohne die spezifische Form wieder zu verlieren.

Ich bin allerdings der Meinung, dass eine gezielte Reduktion und vor allem eine Veränderung der Struktur und Belastungssteuerung etc noch einmal ein bis zwei Minuten herausholen könnte. .
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83647
Hui, da hat @Xyris aber weit ausgehollt. So fundiert vorgetragen, sind das natürlich unendlich viel nützlichere Infos, als wenn ich was gesagt hätte. Ich habe mir ja schon oft was gedacht, aber mangels Ahnung und auch weil ich hier schon oft Diskussionen vom Zaun gebrochen habe, die völlig eskaliert sind, lieber nichts gesagt. Das ist dann schwer einzufangen und zumindest als nicht Ersttäter, kaum glaubhaft zu vermitteln, dass das nicht meine Absicht war.

Ohne ins Detail zu gehen, habe ich immer den Eindruck, dass sich @movingdet65 sich oder anderen im Training etwas beweisen will. Immer schneller, höher weiter.
Ich habe wohl einfach immer etwas zu wenig gemacht. So kenne ich gezielte Vorermüdung beim langen Lauf gar nicht.
Vielleicht hat mir dann ein Reiz gefehlt, aber ich habe das ding einfach immer abgehakt.
Bei Daniels bleibt das bis zum Schluss aber abwechslungsreich. Zumindest in meinem Sinne. Da war im langen Lauf oft 40min Schwelle drin, aber in verschiedenen Formen: 5*8min, 4*10, 2*20min.
Das hat sich dann mit der anderen harten Einheit am Dienstag dann ergänzt. Die hatte dann MRT oder halt am Dienstag 2*20' T-Tempo und am Sonntag 4*10.
Keine Ahnung ob das wirklich Abwechslung ist. Progressive Läufe haben aber eher gefehlt..mixed paces auch wenig.

Und warum ich unbedingt 35km oder mehr machen muss, hat sich mir auch nie erschlossen. Ich glaube der benefit gegenüber "nur" 32 ist auch überschaubar. Wenn man im Bereich von 3h läuft führen wahrscheinlich noch unendlich viele Wege nach Rom (edit: bei Ü60 ist die Lage natürlich komplizierer als mit 35). Bei sub 2:30 wird es halt dünner.
Wenn ich mich recht entsinne, hat @movingdet65 auch gesagt er brauche das auch für den Kopf. Ich kann ihm das schlecht absprechen, aber ein so erfahrener und erfolgreicher Läufer muss doch keine 3h oder mehr im Training laufen um zu wissen, dass er die 42,2km packt. Die packt wahrscheinlich jeder 2. halbwegs sportliche Erwachsene - die Frage ist halt nur wie schnell...

Ich arbeite ja im Moment mit NSM noch monotoner als @movingdet65 . Wenn mein Körper adaptiert und ich eine vernünftige Form habe, will ich damit aber auch spielen. Nicht weil ich was gegen monotone Sachen habe - hab ich nicht. Ich könnte prinzipiell auch 42km auf einer 400m Laufrunde machen. Mein Kopf ist eh nicht bei der Strecke.
Ich bin aber neugierig und mag es verschiedene Konzepte zu probieren und irgendwie auch für mich den größten benefit mit dem niedrigsten Input zu finden. Optimierung find ich geil.
Zuletzt geändert von Dude77 am 12.08.2026, 22:25, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83648
Interessante Ausführungen. Ich hab dazu ja auch schon öfters etwas geschrieben, schließe mich weitgehend an, Dets Trainings- und Wettkampfleistungen sind sehr beeindruckend. Meine Vermutung ist, dass sie mit etwas weniger Intensität ( QTE Anzahl und Volumen der Intensität) und etwas weniger langen harten Läufen wahrscheinlich noch besser sein könnten. Wie @Xyris sinngemäß schrieb, nur weil man Training verkraftet, bedeutet das nicht optimale Reizwirksamkeit.

Ich denke auch, es wäre nicht einfach einen Coach mit Erfahrung bei älteren ambitionierten Amateuren zu finden, der so einen harten Plan schreibt.

Letztlich ist das aber ja alles nicht neu und @movingdet65 kennt ja die Vorschläge , setzt sich auch damit auseinander und zieht dennoch seinen Stiefel durch. :wink: Ist ja auch ok, der Thread ist ja ein Austausch von Meinungen und Erfolgreich ist er ja damit. Ich hätte beispielsweise auch nicht gedacht, dass sich der Fuß so schnell so vollständig erholt. Aber schön, das. :nick:

Bei mir gabs heute 3.100m Sonnenfinsternis-Schwimmen in 79 Minuten im Freiwasser. Entlastungstag.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

83649
Dude77 hat geschrieben: 12.08.2026, 22:06 Hui, da hat @Xyris aber weit ausgehollt.
Ich hab es tatsächlich aufsprechen müssen und dann den Voice to speech Text noch formatieren und bereinigen 😁. Da am Handy auf 5 cm Textfeld zu schreiben wäre echt der Horror.

Denke mit NSM bist Du gut bedient was Aufwand und Verbesserung betrifft. Evtl etwas Spezifik zu den Rennen hin werden dann sollte das passen

@Antracis ja Leistungen allgemein und auch AK absolut top. Hut ab!.
Mich beschleicht aber das Gefühl da ist mehr drin. Ohne diese reine "Härte" allein durch kleine Stellschrauben im Gefüge etc.. das kann schon die halbe Miete sein
5 km: 14:47 min (Calw) | 10 km: 30:32 min (Augsburg) | HM: 1:07:39 (Zürich) | M: 2:24:08 h (Frankfurt) [alle bestenlistenfähig]

Zurück zu „Laufsport allgemein“