Bei mir heute 22km GA1 mit 2 x 15min MRT.
Erste Block mit 4:05 (83%), zweiter Block mit 4:02 (84%)
Nachdem die linken Hamstrings die letzten Wochen immer mal wieder etwas gezwickt hatten, heute mit gutem Gefühl beide Blöcke geschafft.
Bei mir heute 22km GA1 mit 2 x 15min MRT.
Bei mir heute auch 22 km - insgesamt @5:06. Longrun vorgezogen, da ich am Sonntag weniger Zeit fürs Laufen habe.
Solide!Muc85 hat geschrieben: 03.04.2026, 19:25Bei mir heute 22km GA1 mit 2 x 15min MRT.
Erste Block mit 4:05 (83%), zweiter Block mit 4:02 (84%)
Können müsste ich das auch, aber ich glaube, das würde ich nur im Bewerb machen. *schüttel* Viel zu anstrengend. ;)heikchen007 hat geschrieben: 03.04.2026, 20:33
Bei mir heute auch 22 km - insgesamt @5:06. Longrun vorgezogen, da ich am Sonntag weniger Zeit fürs Laufen habe.
Nach 3 km WU gab's 15 km TDL @4:52 von anfangs MRT sachte gesteigert bis HMRT. Dann noch 4 km CD bis zur Muckibude.
Hahaha... War jetzt am Ende des TDL auch nicht unanstrengend.
Xyris hat geschrieben: 03.04.2026, 21:10Solide!Muc85 hat geschrieben: 03.04.2026, 19:25Bei mir heute 22km GA1 mit 2 x 15min MRT.
Erste Block mit 4:05 (83%), zweiter Block mit 4:02 (84%)
Obwohl ich Allergien und Ausschlag bei dem Begriff bekomme
Wer das erfunden hat gehört mir lebenslangen Lauf und Leistungssport verbot belegt![]()
Parkrun heute erstmals auf der welligen Strecke mit Altmeister @Majorakl und Jungmeister @KG-175573 am Start.
Heute Koppeltraining:
Bei mir heute früh wie immer parkrun, aber diesmal nur in passiver Helferrolle.
Bei mir war es gestern dann noch 3h Skifahren, mit meinen Jungs . Heute morgen waren es 11.68 km in 01:12 bei 68% ⌀ HF. Nachher gehts dann mit der ganzen Familie auf die Skipiste. Freue mich schon, Wir haben hier ein Bombenwetter. Typisches Frühlingsskifahren, wo es dann gegen 13Uhr dann schon eher Wasserskifahren ist, in den unteren Teilen des Berges.
Gleich Krafttraining. Gegen Mittag setze ich mich noch auf die Rolle.
Gestern ziemlich anstrengender Trail-Longrun 2h:20min/24,5km mit knapp 600hm @5:40. War bergauf teils noch recht zäh, aber im Verlauf wurde es zumindest nicht schlimmer.
Ebenso allen frohe Ostern.Christoph83 hat geschrieben: 05.04.2026, 07:15Daher bleibt mir nur euch Allen schöne Ostertage zu wünschen. Genießt die Feiertage mit Freunden, Familie und/oder Sport, was immer euch glücklich macht.
Und ihr so?
| Tag | Laufen | Kraft / Sonstiges | Kommentar |
| Montag | — | — | — |
| Dienstag | Laufband 12,00 km @5:30 | Bank 5x5 @60 kg Klimmzüge 2x10 Rückenstrecker, Bauch, Waden |
— |
| Mittwoch | 9,75 km @5:20 | — | — |
| Donnerstag | Laufband 7,80 km @5:08 (4x400 m @3:50 + 200 m @3:45) |
Rückenstrecker, Bauch, Kettlebell Rudern, Waden |
— |
| Freitag | 5,55 km @5:25 | — | — |
| Samstag | 5,00 km @4:01 5,00 km @5:35 |
Rad 60 Minuten | Parklauf |
| Sonntag | 12,37 km @5:24 | — | — |
Freeflow Walden 8,8 km @5:07 (63 %), Sonne, Berge im Hintergrund, der Osterhase hat mir ein rabbit - Laufhemd mitgebracht, geiler sh*t.
Da ich den Sonntag drei Wochen vor dem Marathon jetzt als die letzte Gelegenheit betrachte, noch mal eine richtige "Killereinheit" unter zu bringen (zwei Wochen vorher mache ich traditionell dann noch einen langen ohne Tempo, eine Woche vorher maximal 21km mit ein paar wenigen Kilometern MRT), heute doch noch mal probiert die "30km mit 19km MRT" der Vorwoche zu steigern und mich an "32km mit 21km MRT" probiert. Mit eingeschränkten Erfolg:
Wind auf jeden Fall 2,3 sek.Dartan hat geschrieben: 05.04.2026, 14:30
Die angepeilten 4:30/km diesmal also doch recht deutlich verfehlt.Und die letzten drei Tempo-Kilometer sogar in 4:4x/km.
Schneller wollten meine Beine heute einfach nicht. Ich denke mal das ziemlich intensive Restprogramm der Woche (Mi Intervalle, Fr TDL) hat bestimmt nicht geholfen. Und auch der gar nicht mal so schwache Wind heute dürfte 1-2s/km gekostet haben.
| Wann? | Was? | Gesamt | Details |
| Dienstag | Progressive Intervalle 3 x (2 km @ 4:45-5:00/km, 90 s TP) | 12.19 km @ 5:10/km | 9:59 | 9:38 | 9:29 |
| Donnerstag | Dauerlauf | 10.94 km @ 5:10/km | - |
| Sonntag | Langer Lauf | 17.14 km @ 5:21/km | - |
| Gesamt Laufen | 3 Einheiten | 40.27 km @ 5:17/km | - |
| Gesamt Fahrrad | 4 Einheiten | 8:49:51 | - |
So blöd das klingen mag: Weil sich das bei mir aktuell einfach so ergibt, bzw. es mir aktuell einfach so Spaß macht.Xyris hat geschrieben: 05.04.2026, 14:54 Aber die Frage bleibt:
Warum 3 QE innerhalb 5 Tagen in der hoch Phase der Vorbereitung, wenn das Motto eigentlich lautet: Bug Stress, big Recovery
Nicht nur für Marathon nicht optimal. 1 Tag Recovery (!) ist bei big Sessions für Super-Kopensaation definitiv zu wenig. Der Körper kann sich nicht wirklich Anpassen und daher wird er auch die Verbesserung einstellen. Selbst 2 sind oft grenzwertig.Dartan hat geschrieben: 05.04.2026, 15:09So blöd das klingen mag: Weil sich das bei mir aktuell einfach so ergibt, bzw. es mir aktuell einfach so Spaß macht.Xyris hat geschrieben: 05.04.2026, 14:54 Aber die Frage bleibt:
Warum 3 QE innerhalb 5 Tagen in der hoch Phase der Vorbereitung, wenn das Motto eigentlich lautet: Bug Stress, big Recovery
Und zumindest bin ich aktuell einigermaßen konsequent darin, zwischen den QTEs stets mindestens einen Erholungstag einzuschieben, mit wirklich nur sehr sanften Programm. Das führt auch dazu, dass ich aktuell gefühlt nur QTE oder Recovery mache, normale Kilometersammel-Dauerläufe (MLRs à la Pfitzinger, o.ä.) fallen quasi komplett weg.
Sicherlich. Aber da schwingt eben ein bisschen die (meines Erachtens) Fehlannahme mit, dass bei der Mehrheit der Läufer bei der Gestaltung des Trainings (oder wohl besser ausgedrückt, bei der Gestaltung des läuferischen Alltags) trainingsphysiologische Aspekte der entscheidende Faktor sind.Xyris hat geschrieben: 05.04.2026, 15:45 Das ist mMn bei vielen Leuten eher ne Ego Sache statt ne Vernunftsache und Trainingsphysiologische Sache![]()
Naja, wenn's rein um gesundheitlichen Aspekte und bisschen Spaß geht müssten wir hier nicht diskutierenDartan hat geschrieben: 05.04.2026, 17:54Sicherlich. Aber da schwingt eben ein bisschen die (meines Erachtens) Fehlannahme mit, dass bei der Mehrheit der Läufer bei der Gestaltung des Trainings (oder wohl besser ausgedrückt, bei der Gestaltung des läuferischen Alltags) trainingsphysiologische Aspekte der entscheidende Faktor sind.Xyris hat geschrieben: 05.04.2026, 15:45 Das ist mMn bei vielen Leuten eher ne Ego Sache statt ne Vernunftsache und Trainingsphysiologische Sache![]()
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In der Realität gibt es eben noch eine Menge Schattierungen dazwischen.Xyris hat geschrieben: 05.04.2026, 17:59 Naja, wenn's rein um gesundheitlichen Aspekte und bisschen Spaß geht müssten wir hier nicht diskutierenweil dafür ist es dann wieder zu leistungsorientiert aufgebaut
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Definiere locker
Da stellt sich die extrem individuelle Frage, was einem Spaß macht und was nicht? Leute denen es Spaß macht sich im Detail mit der Trainingslehre, Physiologie etc zu befassen und/oder denen es Spaß macht, akribisch irgendwelche Pläne zu erstellen und abzuarbeiten und sich dann über die (hoffentlich) resultierende Fortschritte zu erfreuen, die haben da sicherlich Vorteile. Leute die kein Interesse an der Wissenschaft hinter dem Laufen haben, und die primär Freude daraus beziehen einfach irgendwie nach Lust und Laune laufen zu können, oder deren primäre Motivation soziale Aspekte sind, bei denen wird das mit der Kombination aus beidem deutlich schwieriger.Xyris hat geschrieben: 05.04.2026, 20:23 Ein letztes aber noch. Spaß und leistungsmäßige Effizienz finde ich schließen sich nicht Aus. Dürfen sie auch gar nicht ohne Spaß trainiert auch keiner lange leistungsorientiert![]()
Wobei du es ja durchaus auch einige Jahre ambitioniert betrieben hast oder nicht? Soll nicht im Widerspruch zu deinen Aussagen stehen. Aber dass du einfach nur nach Lust und Laune läufst und dir die Zeiten egal sind, den Eindruck habe ich dann doch nicht. Ist doch schön, wenn du auch nach so vielen Jahren noch Freude am Laufen hast auch abseits persönlicher Bestzeiten. Wenn du irgendwann doch nochmal Lust auf die Sub3 bekommst, würde ich tatsächlich erstmal den Fokus vom M nehmen und deine Zeiten über HM und vor allem 10k in Angriff nehmen. Abwechslung kann ja auch Spaß bringen.Dartan hat geschrieben: 05.04.2026, 20:59Da stellt sich die extrem individuelle Frage, was einem Spaß macht und was nicht? Leute denen es Spaß macht sich im Detail mit der Trainingslehre, Physiologie etc zu befassen und/oder denen es Spaß macht, akribisch irgendwelche Pläne zu erstellen und abzuarbeiten und sich dann über die (hoffentlich) resultierende Fortschritte zu erfreuen, die haben da sicherlich Vorteile. Leute die kein Interesse an der Wissenschaft hinter dem Laufen haben, und die primär Freude daraus beziehen einfach irgendwie nach Lust und Laune laufen zu können, oder deren primäre Motivation soziale Aspekte sind, bei denen wird das mit der Kombination aus beidem deutlich schwieriger.Xyris hat geschrieben: 05.04.2026, 20:23 Ein letztes aber noch. Spaß und leistungsmäßige Effizienz finde ich schließen sich nicht Aus. Dürfen sie auch gar nicht ohne Spaß trainiert auch keiner lange leistungsorientiert![]()
Restday - die nächsten Tage beim Wandern in der Schweiz & dann zum Saisonabschluss der Halbmarathon in Zürich. Morgen habe ich ein Stadion ausfindig gemacht, dass quasi um die Ecke von unserer Unterkunft liegt, da werde ich ein paar schnelle Runden drehen in HMRT Tempo und dann tapern (was mir wg. längeren Wanderstrecken nicht ganz gelingen wird, aber passt schon, Fr. + Sa. noch paar KM mit strides). Gustav Gans - Wetter wünsche ich allen, letzten Samstag beim Parkrun hat's am Morgen geregnet, just beim Lauf war das Wetter dann absolut ok und für kommenden Sonntag sind die Prognosen aktuell ziemlich gut.
Projekt Sub 4:00h mit 3-4 mal Training die Woche machbar? mit 20,63 km @4:54 gestartet.
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