Banner

Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84653
Ich habe ein "kleines" organisatorisches Problem. Ich bereite mich doch mit back-to-back Läufen auf Frankfurt vor. Ich laufe sie jeweils fr+sa. Nun gibt es diesen Samstag eine RTF , die ich gern mitfahren würde sofern das Wetter halbwegs mit macht. An back-to-back hatte ich ursprünglich am Freitag ca. 17km mit Tempo darin geplant und am Samstag so 22-24km gemütlich, das wäre dann auch der letzte Block. Nun Stellt sich die Frage, ob es möglich ist die RTF irgendwie zu integrieren oder sollte ich schlau sein und verzichten?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84654
RunODW hat geschrieben: 06.10.2026, 09:03 PS Und Ihr so?
Sinnvollerweise noch ein Ruhetag.
Muskeln noch lädiert, aber schon besser.
KG-175573 hat geschrieben: Glückwunsch @Christoph83 + @Bonfire307. Rennberichte wären noch interessant. :wink:
Bericht könnte ein paar Tage dauern, viel zu tun an mehreren Fronten gerade.
Wird dann auch eher kurz ausfallen, war im Grunde ein unauffälligiges Rennen ohne große Highlights oder Dramen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84655
Dude77 hat geschrieben: 06.10.2026, 11:28 Relativ flach, kurze Anfahrt, gute Stimmung. Das einzig negative: Start ist recht spät und ich bin da in der prallen Sonne schonmal tierisch eingegangen.
...und in meinen Augen sind noch zwei Dinge nicht so toll:

- Es sind zwei Runden zu laufen (vielleicht bin ich da aber auch nur ein bisschen merkwürdig. Ich habe lieber eine große Runde..)

- Wir hatten uns dieses Jahr wieder mit ein paar Leuten zusammengetan um aus Fun die Staffel zu laufen (da ist übrigens wieder der Vorteil von zwei Runden...die Wechselzonen liegen nah beieinander und man kann als Gruppe zusammen bleiben :P ).
In den letzten Jahren war ich mehrmals beim Bonn Marathon und immer hat es ein Laufshirt gegeben. Dieses Jahr...gleiche Kosten wie immer...kein Shirt (oder bei der Anmeldung für € 19,00 dazubestellen). Mir ist das Shirt im Grunde egal...die "Shirt-Schublade" quillt eh über...aber die Veranstalter haben es nullkommanull kommuniziert. Hätte ich nett gefunden.

Wenn Dir die Zielzeit egal ist und zwei Runden auch kein Hindernis sind, finde ich noch zwei Läufe in der Umgebung toll:
- Siebengebirgsmarathon (Dezember)
- Königsforstmarathon (März 27)
Beide nicht so groß...aber sehr schön organisiert.

Habt Spaß beim Laufen! :hallo:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84656
Catch-22 hat geschrieben: 06.10.2026, 12:11 Ich habe ein "kleines" organisatorisches Problem. Ich bereite mich doch mit back-to-back Läufen auf Frankfurt vor. Ich laufe sie jeweils fr+sa. Nun gibt es diesen Samstag eine RTF , die ich gern mitfahren würde sofern das Wetter halbwegs mit macht. An back-to-back hatte ich ursprünglich am Freitag ca. 17km mit Tempo darin geplant und am Samstag so 22-24km gemütlich, das wäre dann auch der letzte Block. Nun Stellt sich die Frage, ob es möglich ist die RTF irgendwie zu integrieren oder sollte ich schlau sein und verzichten?
Wie lange ist die RTF ? Wenn man das kombinieren wollte und der Marathon das Ziel ist, würde ich den Lauf auf jeden Fall vor die RTF packen, um Ihn ausgeruht zu laufen und sehr gut versorgen. Du hast ja sehr viel Radkilometer, dass Du eine lockere RTF gut wegstecken solltest. Ich würde dann aber die Läufe kürzen und Fr 10-12km ohne Tempo und auch den lala am Sonntag auf 80-90min beschränken. Das ist insgesamt dann ein guter Ausdauerreiz, aber natürlich nicht sehr spezifisch.

Für einen ambitionierten Marathon wäre deshalb auf RTF verzichten mein Favorit, wenn Du es nicht ganz so ernst nimmst und experimentieren willst, würde ich die abgespeckte Variante Back2back machen und dan n Mo-Di Entlasten und am Mittwoch nochmal eine letzte intensive Einheit mit MRT. :nick:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84657
Axel_rennt hat geschrieben: 06.10.2026, 14:27
Dude77 hat geschrieben: 06.10.2026, 11:28 Relativ flach, kurze Anfahrt, gute Stimmung. Das einzig negative: Start ist recht spät und ich bin da in der prallen Sonne schonmal tierisch eingegangen.
...und in meinen Augen sind noch zwei Dinge nicht so toll:

- Es sind zwei Runden zu laufen (vielleicht bin ich da aber auch nur ein bisschen merkwürdig. Ich habe lieber eine große Runde..)

- Wir hatten uns dieses Jahr wieder mit ein paar Leuten zusammengetan um aus Fun die Staffel zu laufen (da ist übrigens wieder der Vorteil von zwei Runden...die Wechselzonen liegen nah beieinander und man kann als Gruppe zusammen bleiben :P ).
In den letzten Jahren war ich mehrmals beim Bonn Marathon und immer hat es ein Laufshirt gegeben. Dieses Jahr...gleiche Kosten wie immer...kein Shirt (oder bei der Anmeldung für € 19,00 dazubestellen). Mir ist das Shirt im Grunde egal...die "Shirt-Schublade" quillt eh über...aber die Veranstalter haben es nullkommanull kommuniziert. Hätte ich nett gefunden.

Wenn Dir die Zielzeit egal ist und zwei Runden auch kein Hindernis sind, finde ich noch zwei Läufe in der Umgebung toll:
- Siebengebirgsmarathon (Dezember)
- Königsforstmarathon (März 27)
Beide nicht so groß...aber sehr schön organisiert.

Habt Spaß beim Laufen! :hallo:
Die Zielzeit ist mir nie egal und prinzipiell liebe ich Runden. Laufe ja auch meine meisten 30er hier auf einer 4,8km Runde.
Beim Königsforst bin ich schon den Halbmarathon gelaufen.
Zum Shirt: das Shirt vom Bonn-Marathon ist eins der wenigen, die ich keine drei Mal anhatte. Unfassbar hässlich.
Und zum Preis: da 40min Anfahrt ist er so oder so unfassbar günstig.
Mich stören am Ende eher der teilweise Enge Kurs und wie gesagt, die sehr späte Startzeit (11 Uhr oder so).

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84658
Dude77 hat geschrieben: 06.10.2026, 16:06 .... Die Zielzeit ist mir nie egal und prinzipiell liebe ich Runden. Laufe ja auch meine meisten 30er hier auf einer 4,8km Runde.
Beim Königsforst bin ich schon den Halbmarathon gelaufen.
Zum Shirt: das Shirt vom Bonn-Marathon ist eins der wenigen, die ich keine drei Mal anhatte. Unfassbar hässlich.
Und zum Preis: da 40min Anfahrt ist er so oder so unfassbar günstig.
Mich stören am Ende eher der teilweise Enge Kurs und wie gesagt, die sehr späte Startzeit (11 Uhr oder so).
Dann hättest du wohl den Santander M in Mönchengladbach (4 Runden a 10,5 KM) auch sehr gemocht!
Zum Thema Bonn: Der Zieleinlauf auf dem Bonner Marktplatz ist sehr schön und stimmungsvoll und Bonn hatte (2019) die bislang beste Ziel-Verpflegung die ich genießen konnte, weiß aber nicht ob das immer noch der Fall ist! :hallo:
Bild
Link
Mein Lauftagebuch: "Laufend im Rheinland"

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84659
Antracis hat geschrieben: 06.10.2026, 15:27 Wie lange ist die RTF ? Wenn man das kombinieren wollte und der Marathon das Ziel ist, würde ich den Lauf auf jeden Fall vor die RTF packen, um Ihn ausgeruht zu laufen und sehr gut versorgen. Du hast ja sehr viel Radkilometer, dass Du eine lockere RTF gut wegstecken solltest. Ich würde dann aber die Läufe kürzen und Fr 10-12km ohne Tempo und auch den lala am Sonntag auf 80-90min beschränken. Das ist insgesamt dann ein guter Ausdauerreiz, aber natürlich nicht sehr spezifisch.

Für einen ambitionierten Marathon wäre deshalb auf RTF verzichten mein Favorit, wenn Du es nicht ganz so ernst nimmst und experimentieren willst, würde ich die abgespeckte Variante Back2back machen und dan n Mo-Di Entlasten und am Mittwoch nochmal eine letzte intensive Einheit mit MRT. :nick:
Die RTF Strecken sind 78 und 104. Ich würde jedoch Sternfahrt machen und auf 95 oder 120 kommen. Oder alternartiv die Fahrt zum Start auslassen (den Part im Ballungsgebiet kann man sich schenken) und fahre nur den Teil der Längeren Strecke zwischen den beiden Verpflegungspunkten (einer wird zwei mal angefahren, würde ich quasi als start/ziel nehmen + meine Anfahrt) wären dann so 70-80 je nach dem wie ich fahre.

Den laLa laufe ich doch nicht Sonntags, sondern eben nur fr+sa. Vorhabe ist ja eigentlich fr 17 km darin 2 x 4 @MRT oder nur 6@MRT , je nach dem wie ich mich fühle, und Samstag 22-24 easy*. Sonntag wäre dann eine Radfahrt von 50-60km, kein Laufen. Mein Gedanke war einfach den Samstagslauf und Sonntagtour mit einander tauschen. Ist dann aber kein back-to-back lauf mehr. Auf dem Rad werde ich mich am Samstag sicher nicht so sehr belasten können/wollen als dass es gleichwertiger Ersatz sein könnte. Frage ist halt nur, brauche ich einen Ersatz?
ja, Mi dann erst wieder Tempo, dann sind es aber auch noch 1,5 Wochen bis zum Marathon,

Ambitioniert ist immer relativ. Vermutlich werde ich schon versuchen ambitioniert zu laufen, wenn ich einen guten Tag erwische. PB könnte gut drin sein (die aktuell ist von 2019 mit 4:00), andererseits laufe ich erst seit März wieder, bin immer noch deutlich über dem WK Gewicht von damals und Form ist trotzdem bei near PB, was schon ein Erfolg ist.

*das ist aber auch schon sehr entschärft, bin 2022 zwei Wochen vor dem WK 19km mit 15@MRT gelaufen und am Tag drauf 27 easy. Das war meine Königseinheit, meine aber war eigentlich nicht nötig bzw. zu hart. Geschadet hat es aber auch nicht. Da hatte ich aber die ganzen Rad KM nicht.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84661
RunODW hat geschrieben: 06.10.2026, 09:03 PS Und Ihr so?
Heute die ersten Lauf-Kilometer nach dem Berlin Marathon. Aus Zeitgründen bin ich in der Muckibude aufs Laufband. Das habe ich etwas bereut, da es heute irgendwie besonders langweilig war. Beine auch erst etwas unwillig, musste den ersten km das Tempo vom Band erstmal wieder drosseln. Laufgefühl wurde dann aber mit jedem Kilometer besser.

Ich habe mir insgesamt 5 km @ 6:16 gegönnt.

Danach noch etwas Kraft & Stabi & Dehnen und anschließend Entspannung in der Sauna.
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84662
Antracis hat geschrieben: 06.10.2026, 20:42 Also mit Deinen 8000+ Radkilometern ist ein easy 100er am Sonntag kein Problem, dann einfach vorher das normale backtoback, Mo+Di easy und Mittwoch nochmal letzte MRT-Einheit.
Ich fürchte wir haben ein Kommunikationsproblem :D
Die RTF ist am Samstag, also am Tag des zweiten Laufs. Ich würde halt tauschen, also statt
fr: laufen - sa:lauf - so:rad
fr-laufen -sa- rad - so:laufen

Ich werde einfach spontan am Samstag früh entscheiden. Wird schon schief gehen.
Ich bin vor meiner HM-PB am Samstag auch 2h locker Rad gefahren, hat dennoch für 01:23:07 gereicht. Ohne Rad vermutlich 01:22:51. :D
Alos PB ist 4:00:33, wäre doof wenn wegen dem Umstellen aus einer 3:59:59 eine 4:00:34 werden würde :hihi:


Heute bei mit 5 km @6:19/km inkl. 5 Strides. Für Rad hatte ich leider keine Zeit.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84663
RunODW hat geschrieben: 06.10.2026, 09:03
PS Und Ihr so?
Heute in ein Bergdorf gelaufen, 9.25 km mit 370 Höhenmeter, @5:24. Dort richtig fein gegessen und danach gleich (und wohl etwas zu früh, da ich die ersten zwei Kilometer etwas in ein Zuckerloch fiel) wieder runter. Bergab dann @4:40.

Das gab für mich also rekordverdächtige 18.5km an einem Tag :) Danach auch erst einmal am Strand eingenickt, anschliessend noch gemütlich 1000m geschwommen und abends eine kleine Sonnenuntergangswanderung. Ferien eben :D
1500m: 4:12 (08/2026)
5km: 15:51 (09/2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84666
Auch von mir noch die besten Glückwünsche an die erfolgreichen Wettkämpfer. Die Teilnehmer des Köln Marathon dürfen gerne etwas über die Auslastung der Strecke berichten. Evtl. würde ich dort im nächsten Jahr starten wollen, mich schreckt aber die Enge durch die Zuschauer aus Videos von bekannten nun etwas ab. Stimmung und Zuschauer sind ja gut und willkommen, aber nun nicht bis auf die Pelle rücken und kein Durchkommen mehr... fände ich blöd.
RunODW hat geschrieben: 06.10.2026, 09:03 PS Und Ihr so?
Den Lauftreff aufgrund Ehrenamtstätigkeiten leider verpasst, da musste ich wieder von zu Hause aus starten. Wurde auch entsprechend spät und ich war erst nach 21Uhr wieder im Hause. So wurden es 13,12Km @5:31/Km bei 75% HFMAX. Allerdings ist der Wert verälscht, hatte aus Versehen die Uhr nicht gestoppt während ich ausgedehnt hatte.

Aktuell habe ich wieder alle Hände voll zu tun auf der Arbeit, weiß mal wieder nicht wo vorne und hinten ist so viele Anfragen, Aufgaben und Projekte stehen aus. Kriege ich derzeit nur schwer weg gearbeitet. Daher kann es sein, dass ich nicht so oft hier schreibe sondern nur hier und da mal ein Zeichen setzte.

@Catch-22 Dieser Faden hier war doch noch nie für Vernunft bekannt. Also einfach die Einheiten tauschen, Freitag noch ein paar Reize setzten :wink: gut fuelen, Samstag locker durch die Gegend gondeln, das Fueling danach finde ich dann sehr wichtig und Sonntag mit der Vorermüdung in den geplanten langen Lauf gehen. Montag Rest.
Bild

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84667
RedDesire hat geschrieben: 06.10.2026, 23:17 mich schreckt aber die Enge durch die Zuschauer aus Videos von bekannten nun etwas ab.
RunODW hat geschrieben: 06.10.2026, 09:03 PS Und Ihr so?
Ich bin den M 2019 in Köln gelaufen. Fand die Stimmung klasse.
Aber: die Enge kurz vor Ziel war schlimm - ich fühlte mich bedrängt, beengt und bekam Panik (völlig irreal). Andere fühlten sich wohl und genossen es.
Leider konnte ich als Teilnehmer nicht wählen zwischen: durch einen engen Menschentunnel laufen - oder frei neben dem Tunnel!
12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
(Toten Hosen)
__________________________________________

BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84668
RedDesire hat geschrieben: 06.10.2026, 23:17 Die Teilnehmer des Köln Marathon dürfen gerne etwas über die Auslastung der Strecke berichten. Evtl. würde ich dort im nächsten Jahr starten wollen, mich schreckt aber die Enge durch die Zuschauer aus Videos von bekannten nun etwas ab. Stimmung und Zuschauer sind ja gut und willkommen, aber nun nicht bis auf die Pelle rücken und kein Durchkommen mehr... fände ich blöd.
Wahrscheinlich bin ich da keine gute Quelle für dich, trotzdem meine Eindrücke.
Bin in Reihe 3 der Amateure gestartet, davor noch die ca. 25 Läufer/Läuferinnen des Elite-Blocks. Da war vom Start weg natürlich nie Gedränge, hatte nach spätestens 1km aber auch immer nur höchstens 10 Läufer in meiner direkten Nähe, meist weniger.
An einigen Stellen lief man dem langsameren Feld entgegen, das sah da natürlich ganz anders aus.
An den Zuschauer Hotspots waren teilweise Absperrgitter aufgestellt. Wo das nicht der Fall war, wurde die verfügbare Strecke schon mal etwas schmaler. In wie weit die Zuschauer dann für das große Feld eventuell mehr Platz machen, kann ich nicht sagen.
Größtenteils würde ich das aber als unproblematisch, bzw. genauso wie bei anderen großen Marathons einschätzen, Erfahrungsberichte aus deinem Zielzeitbereich wären natürlich bedeutend hilfreicher.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84669
d'Oma joggt hat geschrieben: 06.10.2026, 23:50
RedDesire hat geschrieben: 06.10.2026, 23:17 mich schreckt aber die Enge durch die Zuschauer aus Videos von bekannten nun etwas ab.
Ich bin den M 2019 in Köln gelaufen. Fand die Stimmung klasse.
Aber: die Enge kurz vor Ziel war schlimm - ich fühlte mich bedrängt, beengt und bekam Panik (völlig irreal). Andere fühlten sich wohl und genossen es.
Leider konnte ich als Teilnehmer nicht wählen zwischen: durch einen engen Menschentunnel laufen - oder frei neben dem Tunnel!
Oh, da hast Du aber richtig Pech gehabt, wenn Du Dich kurz vor dem Ziel so "bedrängt" gefühlt hast.
Vielleicht auch durch Emotionen total "aufgepumpt" und deswegen mental ein bisschen dünnhäutig?
Weil gerade kurz vor dem Ziel ist die Strecke grundsätzlich gut abgesperrt.

In meinen Augen wird die Stimmung in Köln auch etwas übertrieben dargestellt.
Mehrmals habe ich schon gelesen, dass es wie in der Tour de France bei Alpe d´ Huez ist oder wie beim Solarer Berg in Roth...nein, finde ich nicht. Die Zuschauer feuern an aber es ist nicht so, dass einem Menschen im Weg stehen, man angefasst wird oder man nicht mehr frei laufen kann.
Ja, es gibt einige Hotspots, wo wirklich viele Menschen an der Strecke stehen und (lautstark) anfeuern.
Zum Beispiel am Rudolfplatz, da man da während des Laufs drei Mal vorbeikommt und sich deswegen viele Zuschauer dort hinstellen.
Viel los ist auch auf der Venloer Straße, kurz vor der Inneren Kanalstraße (auf Höhe der Moschee). Da positioniert sich jedes Jahr der run squad cologne, mit lauter Musik, Konfetti und Anfeuerungen.
Ansonsten ist an der Strecke viel los, es gibt aber auch viele Kilometer, wo es eher ruhig ist und nur vereinzelt Menschen stehen.

@RedDesire
Schau mal das Video...ich finde das zeigt ganz anschaulich, wie es dort ist: https://www.youtube.com/watch?v=QVKY3oRMnVc
- Ca. bei min 1:30 sieht man die Strecke kurz vor dem Zieleinlauf (obwohl ich da auch schon deutlich mehr Menschen gesehen habe...aber dort ist abgesperrt, so dass man nicht behindert wird)
- Ca. 5:05 ist kurz vor dem o.a. Rudolfplatz...dann direkt am Rudolfplatz ab 26:35...aber die Menschen bleiben "brav" neben der Strecke. Sieht alles viel aus und hört sich laut an...aber das ist auch (bei dritten mal, wo man dort vorbeiläuft, bei ca. km 40) ...da freue ich mich zumindest über lautstarkes anfeuern).
- ab 29:20 befindet der Mann sich ca. 200-300m hinter dem Rudolfplatz...wie Du siehst...deutlich ruhiger.
- ab 30:18 ist er am Neumarkt...auch da eine schöne Stimmung...aber kein Chaos

Wie gesagt...es gibt einige Hotspots aber die sind eher kurz und (für mich) eher motivierend...ansonsten ist die Strecke schön verteilt gefüllt mit Zuschauern, Familien mit Kindern die "PowerUp" Schilder hochhalten, vielen Menschen die privat Musik machen oder organisierten Samba-Trommlern...usw.

Wenn Dir das schon zu viel "Stimmung" ist, solltest Du definitiv den Venloop meiden...die Niederländer sind völlig verrückt. Was da abgeht ist der totale Wahnsinn. (https://www.youtube.com/watch?v=g_-iHe-qANo). Ich freue mich schon auf kommenden März :hihi:

Habt Spa´ß beim Laufen! :hallo:

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84670
@RedDesire ... du bist doch schon selber einige HM in Köln gelaufen? Die Teilnehmer und -Zuschauerdichte dürfte dort also beim HM vergelichbar bzw. sogar noch etwas höher sein. Oder anders gesagt: Wenn du dort keine Probleme hattest, sollte es beim M auch keine geben! Etwas mehr Gedränge auf der Strecke gibt es wenn überhaupt an den Staffel-Übergabe Stellen!

@Axel_rennt ... natürlich gibt es in Köln die beste, schönste, tollste Stimmung - das ist alleine schon dem "Selbstverständnis" der Stadt bzw. dem Kölner an sich geschuldet: „Und wenn de dann beim Dom en_t Ziel rinnläufs, do jeiht der dat Hätz op!“ :daumen:
Zuletzt geändert von Bewapo am 07.10.2026, 09:04, insgesamt 1-mal geändert.
Bild
Link
Mein Lauftagebuch: "Laufend im Rheinland"

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84671
Axel_rennt hat geschrieben: 07.10.2026, 08:51
d'Oma joggt hat geschrieben: 06.10.2026, 23:50
RedDesire hat geschrieben: 06.10.2026, 23:17 mich schreckt aber die Enge durch die Zuschauer aus Videos von bekannten nun etwas ab.
Ich bin den M 2019 in Köln gelaufen. Fand die Stimmung klasse.
Aber: die Enge kurz vor Ziel war schlimm - ich fühlte mich bedrängt, beengt und bekam Panik (völlig irreal). Andere fühlten sich wohl und genossen es.
Leider konnte ich als Teilnehmer nicht wählen zwischen: durch einen engen Menschentunnel laufen - oder frei neben dem Tunnel!
Oh, da hast Du aber richtig Pech gehabt, wenn Du Dich kurz vor dem Ziel so "bedrängt" gefühlt hast.
Vielleicht auch durch Emotionen total "aufgepumpt" und deswegen mental ein bisschen dünnhäutig?
Weil gerade kurz vor dem Ziel ist die Strecke grundsätzlich gut abgesperrt.
Wenn ich mich nicht ganz täusche, bezieht es @d'Oma joggt auf die Mitläufer, insbesondere die Staffeln. Als langsamer Sololäufer kann es je nach Zielzeit recht eng werden, wenn die Staffeln (in vierer Kette) die Zielgerade vereinnahmen.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84672
Catch-22 hat geschrieben: 07.10.2026, 09:04
Axel_rennt hat geschrieben: 07.10.2026, 08:51
d'Oma joggt hat geschrieben: 06.10.2026, 23:50
Ich bin den M 2019 in Köln gelaufen. Fand die Stimmung klasse.
Aber: die Enge kurz vor Ziel war schlimm - ich fühlte mich bedrängt, beengt und bekam Panik (völlig irreal). Andere fühlten sich wohl und genossen es.
Leider konnte ich als Teilnehmer nicht wählen zwischen: durch einen engen Menschentunnel laufen - oder frei neben dem Tunnel!
Oh, da hast Du aber richtig Pech gehabt, wenn Du Dich kurz vor dem Ziel so "bedrängt" gefühlt hast.
Vielleicht auch durch Emotionen total "aufgepumpt" und deswegen mental ein bisschen dünnhäutig?
Weil gerade kurz vor dem Ziel ist die Strecke grundsätzlich gut abgesperrt.
Wenn ich mich nicht ganz täusche, bezieht es @d'Oma joggt auf die Mitläufer, insbesondere die Staffeln. Als langsamer Sololäufer kann es je nach Zielzeit recht eng werden, wenn die Staffeln (in vierer Kette) die Zielgerade vereinnahmen.
:klatsch: Ja, da hast Du wohl Recht. Ich hatte im Kopf "Menschentunnel" direkt mit "Zuschauern" verknüpft.
Ok, je nach Zielzeit kann es schon vermutlich eng auf der Strecke werden...aber ist das nicht bei jedem größeren Marathon so? Das ist doch nicht Köln spezifisch, oder?

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84674
Morsche zusammen,

der Sonne entgegen very easy 8.9 km @5:35 (57%), herrliche Waldluft einatmen und nicht wirklich auf pace achten.

Die 12 x 500 m heute PM sind gestrichen, gestern abend im Fitti auf dem LB von easy to moderate auf 4:40 - 4:50 gelaufen und wieder auf easy. Hier und da noch ein Zwicken, also nur easy aktuell, day by day schauen ob strides / pick-ups gehen, falls nicht, dann nur easy bis zur Samstags Q. Disziplin. :)

Und Ihr so?

Greetz, RunODW
// Bis auf Parkrun alle bestenlistenfähig | DLV-vermessen
5k = 18:33 (Parkrun, März 2026)
10k = 37:27 (Wolfratshausen, Juli 2026)
HM = 1:22:52 (Zürich, April 2026)
M = 2:56:53 (Bienwald | Kandel, März 2026)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84675
Catch-22 hat geschrieben: 07.10.2026, 09:24 Anderswo darf in der Regel nur der Schlussläufer der Staffel durchs Ziel (auch wenn sich nicht immer alle daran halten). Köln ruft dazu auf, dass alle Staffelmitglieder zusammen durchlaufen. Das macht schon einen Unterschied.
Das scheint aber neu zu sein bzw. war früher auch anders. Finde ich aber ehrlich gesagt sehr gut und auch richtig! Habe es immer als doof empfunden, wenn die ersten drei Läufer der Staffel "draußen" warten mussten bzw. auch gar nicht in in den Nachzielbereich durften!
Bild
Link
Mein Lauftagebuch: "Laufend im Rheinland"

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84676
Bewapo hat geschrieben: 07.10.2026, 10:02
Catch-22 hat geschrieben: 07.10.2026, 09:24 Anderswo darf in der Regel nur der Schlussläufer der Staffel durchs Ziel (auch wenn sich nicht immer alle daran halten). Köln ruft dazu auf, dass alle Staffelmitglieder zusammen durchlaufen. Das macht schon einen Unterschied.
Das scheint aber neu zu sein bzw. war früher auch anders. Finde ich aber ehrlich gesagt sehr gut und auch richtig! Habe es immer als doof empfunden, wenn die ersten drei Läufer der Staffel "draußen" warten mussten bzw. auch gar nicht in in den Nachzielbereich durften!
Keine Ahnung, ob es neu ist oder immer noch so ist bzw. habe gerade mal geschaut, aktuell wird davon abgeraten. Meine aber damals (also 2019) war das so. War seiner Zeits für mich auch ein Grund gegen Köln.

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84678
Catch-22 hat geschrieben: 07.10.2026, 10:11 ...
Keine Ahnung, ob es neu ist oder immer noch so ist bzw. habe gerade mal geschaut, aktuell wird davon abgeraten. Meine aber damals (also 2019) war das so. War seiner Zeits für mich auch ein Grund gegen Köln.
... definitiv: Nein! Da wir ich Schlussläufer einer Staffel und habe mich sehr darüber geärgert, das die anderen draußen warten mussten! :wink:
Zuletzt geändert von Bewapo am 07.10.2026, 10:25, insgesamt 2-mal geändert.
Bild
Link
Mein Lauftagebuch: "Laufend im Rheinland"

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84679
RunODW hat geschrieben: 07.10.2026, 09:35 Und Ihr so?
Gestern DL durch die Stadt: 13,7km (4:35) [72%]. Lief gerade zu Beginn etwas zäh, die Beine spürten wohl noch den QTE-Longrun von Sonntag. Und dann auch noch richtig warm... Es reicht jetzt mal Sommer, komm mal runter :hihi: . Wenn Frankfurt warm wird, bin ich sauer :motz: :wink:

Heute Abend 3x3000 Schwelle auf dem LB.
10km: 35:41 (Deulux-Lauf, Langsur 2022 & 2025)
HM: 1:18:10 (Route du Vin 2026)
M: 2:49:21 (Frankfurt Marathon 2024)

Re: Sub 3:20h mit 3-4 mal Training die Woche machbar?

84683
Herzlichen Dank für die vielen Glüchwünsche.
Ich bin zwar kein großer Schreiberling, aber ich probiers trotzdem.

Zu meinem Rennen: Ja, ich war froh, überhaupt an der Startlinie gestanden zu sein. Die Volumenreichen Wochen mit bis zu 115km pro Woche ohne Wehwechen überstanden und nach 3 Tagen Ruhe plötzlich die Probleme im Schienbein, welche aber dann ab Mittwoch vor dem Rennen komplett weg waren.
Freitags also mit dem Zug nach Köln um Samstag vormittag beim vermutlich größten Andrang die Startunterlagen zu holen. Weiss nicht, ob es vom Veranstalter Absicht war oder ich einfach blind, aber einen Wegweiser zur Startnummernausgabe nicht zu finden, daher intutitiv einfach ans andere Ende der Messe und hier das Zelt mit den begehrten Zahlenzetteln inklusive schönen, kleinen Rucksack abgeholt. Unerwarteter Weise keinerlei Warteschlangen oder Gedränge an den Ausgabestellen. Es gab hier im Forum auch einen, der gefragt hatte, ob jemand seine Nummer mitnehmen kann. Hatte ihm dann angeboten, dass ich sie hole und in ein Schliessfach am Bahnhof lege um ihm meine Telefonnummer per PN geschickt. Nachdem ich mich auf eine Mail von ihm nicht innerhalb von 2 Tage gemeldet hatte, hat er eine recht pampige Anwort geschickt und sich von hier abgemeldet.

Zur Kleiderbeutelabgabe am Sonntag war ich früh dran, stand aber (nicht alleine) erstmal vor der Abgabestelle der Halbmarathonis. Eine kurze Wegbeschreibung einer Helferin half dann mir und meinem Mitstreiter die richtigen Zelte zu finden. Da ich recht zeitig dort war, gabs auch hier keine Wartezeiten und alles recht entspannt.
So, aber wie jetzt zum Start? Die Buslinie 3 und 4 sollte dahin fahren oder mit der U5 wieder zurück zum Heumarkt? Bin dann einfach einer Gruppe nachgegangen, die sich augenscheinlich auskannten. Die hatte ich dann im Zielbereich verloren und so fand ich mich orientierungslos wieder am Hauptbahnhof. Kurze Rede lange Weg: ich bin die ca 2,5km bis zum Start dann gegangen.

Zum Rennen selbst:
0-5km @4:51: Um den schnellen Läufern nicht im Weg zu stehen, ab ich mich im roten Startblock ziemlich weit hinten eingeordnet. Das mache ich immer recht gerne, um auch vom Block etwas gebremst zu werden. Die ersten beiden km mit 4:56 min waren dann aber 10-12 sec langsamer als geplant. Allerdings ging es gar nicht leicht, eher schwerfällig. Musste mich also eher nicht bremsen.

5-10km @4:45: Langsam läufts besser, das eh nicht besonders große Gedränge löst sich fast vollständig auf. Irgendwo am Rheinufer kommen uns die Spitzenläufer entgegen und werden vereinzelt von meinen Mitläufern angefeuert. Kurz von 10km nehme ich ein erstes von 3 Gels. Leider gibts am Wasserloch etwas Probleme mit dem Nachschub, teilweise waren keine vollen Becher vorhanden und auch ich wurde an die hinteren Tische verwiesen. Hier klappte es auch.

10km -HM @4:42: Hat bisher meine Uhr genau zu den Kilometerangaben gepasst, zeigt sie jetzt plötzlich den km 18 mit 5:38min an. Vielleicht war sie genauso wie ich von den Menschenmengen am Straßenrand geflasht, dass sie das GPS verloren hatte. Gänsehaut.
Durchgangszeit HM knapp über 1:40h und somit absolut im Soll.

HM-30km @4:41: Keine besonderen Vorkommnisse, ausser dass es langsam aber spürbar wärmer wird. Immer viel Wasser über den Kopf. Nach dem Gel bei 20km nun das 3. Gel kurz vor 30km.

30-35km @4:52: Ich weis nicht, ob das GPS wieder Probleme macht oder ob ich auf km 34 und 35 wirklich nur 5:18/5:10 gelaufen bin.

35-40 @4:50: Km36 geht wieder mit 4:43 weg, nicht nur gefühlt überhole dutzende Läufer. Ich hab den Überblick verloren, wo ich überhaupt bin. Die Angaben auf meiner Uhr stimmen schon lange nicht mehr überein, die KM-Schilder hab ich wohl auch übersehen. Endlich eine Zeitmatte, das müsste km 40 sein.

40-Ziel @5:07: So gut es geht im Kopf überschlagen - PB kann ich jetzt auch rückwärts ins Ziel laufen - für sub3:20 müsste ich mit Vornamen Eliud (oder zumindest Christoph) heissen. Deshalb Gas raus. Die Stimmung an der Strecke nochmal richtig geniessen und dann mit 3:21 durchs Ziel laufen.

Ziel: nach dem Ziel biegt man rechts ab. Dort gibts Medaillen. Dann noch links rum und dann gefühlt noch mal ein Kilometer und "schon" ist man bei der Zielversorgung. Warum man das alles aber sooo extrem weit auseinander zieht, weiss ich nicht. Bissl Banane, bissl Cola, bissl Bier, bissl plaudern hier und da. Und dann ziemlich bald raus und im nicht-abgesperrten Bereich den Kleiderbeutel holen.
Beim Suchen des Eingangs zu den Duschen gestaltete sich nicht nur für mich schwer. Ich wollte zwar nicht duschen, aber um eine Panik zu verhindern wollte ich meine nassen Klamotten auch nicht zwischen hunderten Menschen ausziehen.

Fazit:
+ Schöne Veranstaltung mit brutal guter Stimmung.
+ Meine 3 Jahre alte PB um über 2 Minuten verbessert. Ob ich die mit meinen 53 Jahren jemals nochmal toppen werde?
- Es lief zwar nichts wirklich komplett daneben, aber organisatorisch ist noch etwas Luft nach oben
- Das Wort Medaille leitet sich aus dem Wort metallum ab. Nein! Holz ist kein Metall.


Das beschreibt es ganz gut:
Dude77 hat geschrieben: 05.10.2026, 13:07 Stimmung in Köln ist immer gut. Kann ich jetzt über die Orga aber nicht sagen.

Zurück zu „Laufsport allgemein“