In Form bin ich fast immer. Seine Grenzen kann man erst kennen wenn man sie mal ÜBERschritten hat. Alles Andere ist Feigheit vor dem Feind.Plattfuß hat geschrieben:Junge Junge! Du bist ja echt schwer in Form!
Genau so ist es. Der Mensch muß seine Grenzen kennen und meine Grenze liegt beim HM
4202
Sicher.Siegfried hat geschrieben: Seine Grenzen kann man erst kennen wenn man sie mal ÜBERschritten hat. Alles Andere ist Feigheit vor dem Feind.![]()
Erinnert mich an gewisse Ironman- Teilnehmer, die auf allen Vieren über die Ziellinie kriechen.
Das Einzige was ich daran bewundern kann ist das maßlos große Ego.
4203
Also ich würde es auch so sagen ... meine Grenze ist unerforscht was die Länge angeht. Bisher ist sie bei 42 km. In Kürze wird sie bei knapp 50 sein.
Aber mein persönliches Optimum liegt beim HM. Da kann ich meinen bescheidenen Mittel noch befriedigend einsetzen. Kürzer und länger bin ich relativ gesehen schwächer und fühle mich nicht so im Gleichgewicht wie auf eben dieser Strecke. Ich denke das muss jeder selbst ausloten.
Aber mein persönliches Optimum liegt beim HM. Da kann ich meinen bescheidenen Mittel noch befriedigend einsetzen. Kürzer und länger bin ich relativ gesehen schwächer und fühle mich nicht so im Gleichgewicht wie auf eben dieser Strecke. Ich denke das muss jeder selbst ausloten.
4204
DanielaN hat geschrieben:Aber mein persönliches Optimum liegt beim HM. Da kann ich meinen bescheidenen Mittel noch befriedigend einsetzen. Kürzer und länger bin ich relativ gesehen schwächer und fühle mich nicht so im Gleichgewicht wie auf eben dieser Strecke. Ich denke das muss jeder selbst ausloten.
Ich kenne Leute, für die liegt das Optimum in der Tat bei 42km, sie sind auf kürzeren Strecken relativ gesehen schwächer und wirklich auf der Marathon- Strecke zu Hause
Die laufen aber alle schneller als 5h!
Klar kann man mal ´ne "Exkursion" machen aber auch dann sollte man dem Marathon gewachsen sein.
Ein Prominenter, der im Marathon nicht zu Hause ist ist Dieter Baumann.
Er konnte seine Schnelligkeit auf 5km nicht angemessen über 42km umsetzen.
Das er in einer anderen Liga spielt ist dabei nicht entscheidend.
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Trotzdem ist er in Biel gestartet ... d.h. vielleicht ist auch bei dem die Endzeit nicht das einzige Kriterium, um an einem Wettkampf teilzunehmen.;Ein Prominenter, der im Marathon nicht zu Hause ist ist Dieter Baumann.
Er konnte seine Schnelligkeit auf 5km nicht angemessen über 42km umsetzen.
Das er in einer anderen Liga spielt ist dabei nicht entscheidend.
4206
Ich bin auch Dieter Baumann, ich kann wie er meine Schnelligkeit auf 5km nicht angemessen über 42km umsetzen.Plattfuß hat geschrieben: Ein Prominenter, der im Marathon nicht zu Hause ist ist Dieter Baumann.
Er konnte seine Schnelligkeit auf 5km nicht angemessen über 42km umsetzen.
Mann du erzählst einen Schwachsinn...
Niemand läuft schneller als 5h. Du nicht, ich nicht und auch Dieter Baumann nicht.Plattfuß hat geschrieben:Die laufen aber alle schneller als 5h!
Geschwindigkeit wird nicht in h gemessen.
4207
Ich habe bereits verstanden, daß Du meine Meinung nicht teilst.Mann du erzählst einen Schwachsinn...
Niemand läuft schneller als 5h. Du nicht, ich nicht und auch Dieter Baumann nicht.
Geschwindigkeit wird nicht in h gemessen.
Es wäre nett, wenn Du in angemessener Form mit mir kommunizieren würdest, anstatt in das Gepöbel einiger Kollegen einzustimmen, oder zu versuchen mit albernen Haarspaltereien Punkte zu sammeln.
4208
Baumann wird immer mit anderen Maßstäben gemessen.Rauchzeichen hat geschrieben:Trotzdem ist er in Biel gestartet ... d.h. vielleicht ist auch bei dem die Endzeit nicht das einzige Kriterium, um an einem Wettkampf teilzunehmen.
Es geht mir nicht darum ob er hätte starten sollen oder nicht.
42km sind einfach nicht seine stärkste Disziplin.
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Sorry, aber manchmal bin ich einfach nur ehrlich.Plattfuß hat geschrieben:Ich habe bereits verstanden, daß Du meine Meinung nicht teilst.
Es wäre nett, wenn Du in angemessener Form mit mir kommunizieren würdest, anstatt in das Gepöbel einiger Kollegen einzustimmen, oder zu versuchen mit albernen Haarspaltereien Punkte zu sammeln.
4212
Es gibt eben auch Wichtigeres als den Sport.Martinwalkt hat geschrieben:ER ist auferstanden Hallelulja.... Es ist Ostern.... und zwar länger als 5 Stunden![]()
Allzeit verletzungsfreies erfolgreiches und freudiges Laufen.
Allen, denen meine kritischen Anmerkungen nicht gefallen haben:
Nehmt´s sportlich, meine Meinung ist ja nicht das Maß aller Dinge
4213
dann ist doch alles feinPlattfuß hat geschrieben: Genau so ist es. Der Mensch muß seine Grenzen kennen und meine Grenze liegt beim HM![]()
ach was.... "schlapp as can schlapp", Du kleiner Wirbelwind.Wofür sollte ich mich schämen? Nicht den "Mut" aufzubringen 42km in ner 7er Pace runterzuschlappen?
Fehlerteufel.... so LANGE muss man erstmal laufen können, dann wird man von denen, die so langsam laufen können auch ernst genommen, gell.Ach so stimmt ja: langsam laufen muß man erstmal können![]()
Grüße
die Ute
4214
Das wünsche ich auch, die Freude am Laufen soll nie versiegen.Plattfuß hat geschrieben:Allzeit verletzungsfreies erfolgreiches und freudiges Laufen.
Das ist ein Wort. Deine kritischen Bemerkungen sind deine Meinung. Damit kann ich was anfangen und was Streckenlängen und dafür benötigte Zeiten betrifft, bin ich in meiner Meinung ja gar nicht so weit von deiner Meinung entfernt. Ich beziehe das aber tunlichst nur auf mich und vielleicht noch auf Läufer, die in etwa mein Leistungsniveau haben.Plattfuß hat geschrieben: Nehmt´s sportlich, meine Meinung ist ja nicht das Maß aller Dinge![]()
Und obwohl ich gewisse Vorstellungen davon habe, wie lange ein M (für mich!) dauern sollte, habe ich schon 3 Starts hinter mir, bei denen ich jeweils keine Chance hatte, diese Zeit auch nur annähernd zu erreichen. Trotzdem hat es mir jedesmal große Freude bereitet und Erfahrungen geschenkt, die ich heute nicht missen möchte.
4215
Wenn man eine seiner Grenzen überschritten hat war sie keine, nur das Limit der bisher durchdachten Möglichkeiten. Ich taste mich seit einiger Zeit immer weiter voran: 50KM, 6h, 63,3KM, 68KM, 100KM...wo das enden wird? Momentan teste ich aufeinanderfolgende Belastungen = 2 Trainingsmarathon innerhalb von 3 Tagen, auch problemlos unter 5h machbar (4:59 + 4:45, sonst kann ich auch schneller). Wo ist meine Grenze? Gibt es Grenzen? Ist alles was denkbar ist auch mach- laufbar? Ist es nur eine Frage des Tempos?Siegfried hat geschrieben:Seine Grenzen kann man erst kennen wenn man sie mal ÜBERschritten hat. Alles Andere ist Feigheit vor dem Feind.Mein Längstes waren 100 km - länger mag ich nicht - aber eine Grenze ist das auch nicht.
Gruß
na_sowas
nächste Ultraläufe:
Apr - 24h Seilersee
Aug - 100M Mauerweglauf ¿
Bestzeiten:
100M -> 25:55:02 - Mauerweglauf 2014 / 100KM -> 14:12:10 - Thüringen Ultra 2014 / K78 -> 12:42:00 - Swissalpine / 6h -> 56,472KM - Münster 2014 / 50KM -> 4:56:20 - Bottrop 2012 / M -> 3:58:10 - Essen 2011 / HM -> 1:45:46 - Dortmund 2007 / 15KM -> 1:14:10 - Silvesterlauf Werl 2011 / 10KM -> 47:40 - Herdecker 2011
Finished: 67 (118) x M, davon 39 (72) x Ultra (incl Trainingsläufe)

na_sowas
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Für mich ist da eine Grenze überschritten, wo jemand zusammenbricht, oder zwar finishen kann, aber langwierige Verletzungen zurückbehält.na_sowas hat geschrieben: Wo ist meine Grenze? Gibt es Grenzen? Ist alles was denkbar ist auch mach- laufbar?
Ist es nur eine Frage des Tempos?
Dazu gibt es Tabellen, welche die Leistung auf kürzeren Distanzen mit denen über die Marathondistanz ins Verhältnis setzen. Ob das auch bei Strecken von 50km,100km und mehr funktioniert weiß ich nicht.
4217
Hier liegt das Problem: Nicht gut trainierte und nicht gesunde Sportler sollten ihre Grenzen kennen die nicht überschritten werden dürfen.Plattfuß hat geschrieben:Für mich ist da eine Grenze überschritten, wo jemand zusammenbricht, oder zwar finishen kann, aber langwierige Verletzungen zurückbehält.
Aber nicht alle sind so vernünftig und selbstkritisch.
Gott sei Dank sieht man solche Leute selten bis nie bei Ultraläufen. Da sind sich alle sehr bewußt welche Aufgabe vor ihnen steht und können das momentane Leistungsvermögen gut einschätzen um sich nicht zu überfordern.
D.h. -> die Grenzen sind flexibel und werden vom Läufer erkannt und danach wird Tempo und Strategie gestaltet.
Gruß
na_sowas
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Das ist manchmal garnicht so einfach: Im Behindertensport z.B. müssen die Athleten zumindest sehr nahe an Ihre Grenzen herangehen.na_sowas hat geschrieben:Hier liegt das Problem: Nicht gut trainierte und nicht gesunde Sportler sollten ihre Grenzen kennen die nicht überschritten werden dürfen.
Ultraläufer sind sehr hart gegen sich selbst, wenn es sein muß.Gott sei Dank sieht man solche Leute selten bis nie bei Ultraläufen. Da sind sich alle sehr bewußt welche Aufgabe vor ihnen steht und können das momentane Leistungsvermögen gut einschätzen um sich nicht zu überfordern.
Da kommen blutende Füße,abfallende Zehnägel, Läufer mit Durchfall und ähnliches vor.
4219
Das ist eher seltenst der Fall. In der Praxis sieht das dann meistens so aus wie wenn bei einem Auto der Sprit ausgeht.Plattfuß hat geschrieben:Für mich ist da eine Grenze überschritten, wo jemand zusammenbricht, oder zwar finishen kann, aber langwierige Verletzungen zurückbehält.
Tempo ist immer relativ und meistens dafür verantwortlich das der Sprit früher ausgeht.Sagen wir mal ganz diplomatisch: Wer von Leistung, Leistungsniveau oder gar "Blinder vom Licht" spricht, sollte das gelaufene Tempo nicht völlig unter den Tisch fallen lassen
![]()
Das sind alle Milchmädchenrechnungen. Für einen Marathon reicht es nicht wenn man aus einer Tabelle sich schöne Zeiten hochrechnet - egal ob mehr oder weniger als 5 Stunden rauskommen.Dazu gibt es Tabellen, welche die Leistung auf kürzeren Distanzen mit denen über die Marathondistanz ins Verhältnis setzen. Ob das auch bei Strecken von 50km,100km und mehr funktioniert weiß ich nicht.
So - ich geh jetzt laufen. Aber ob sich das überhaupt noch lohnt
4223
Wenn mir vor meinem ersten Marathon einer gesagt hätte: "Wenn Du 5h brauchst, ist das total schädlich oder sinnlos", wäre evtl. meine Motivation so in den Keller gegangen, so daß mein ganzes Training samt Untersistanzen inkl Laufspaß reduziert worden wäre.
Nur mal so als Hinweis
EDIT: Habe zwar beim Debut sub 4 geschafft. Aber im Training hatte ich teilweise 7er Pace. Dachte, daß kann ja 5 h werden....
Nur mal so als Hinweis
EDIT: Habe zwar beim Debut sub 4 geschafft. Aber im Training hatte ich teilweise 7er Pace. Dachte, daß kann ja 5 h werden....
4224
Ich find ja Plattfuß`HM in knapp 2 Stunden völlig ok und meinetwegen kann man sich auch über Tempo und Leistung seine ganz eigenen Theorien zusammenbasteln. Aber über Dinge zu urteilen, der nicht im Entferntesten im eigenen Erfahrungsbeeich liegen, das lässt mich wirklich völlig ratlos zurück...cantullus hat geschrieben:Du sprichst von Tempo, hast aber Mühe, einen HM in 2h zu laufen?![]()
Ich weiß nicht, mit Weisheiten über Strecken, (in dem Fall der Marathon), die ich noch nicht bewäligt habe, die ich auch gar nicht bewältigen möchte... da halte ich mich doch zurück.... Sehr seltsam.
Das ist so ungewohnt, von einem Läufer. Wahrscheinlich beschäftigt es mich deswegen doch mehr als gedacht. Ich kenne das eigentlich nur von bierbäuchigen Anhängseln aus dem weiteren Bekanntenkreis "wie lange haste gebraucht.... das würd ich auch schaffen..."
Die Bierbäuche wissen es nicht besser... über die lach ich.
Plattfuß verstehe ich nicht, Aber ich glaube, ich wiederhole mich sehr. Er läuft wirklich in einer anderen Welt. Ist irgendwie aber auch egal. Genug dazu jetzt.
Grüße
Ute
4225
cantullus hat geschrieben:Du sprichst von Tempo, hast aber Mühe, einen HM in 2h zu laufen?![]()
Nicht stänkern!Du hast mit dem Argument des Leistungsnivesaus angefangen und das wird nun mal nicht automatisch besser, je länger man läuft.
Ich kenne das Argument, es wäre schon eine TOP- Leistung überhaupt einen Marathon zu laufen.
Für die Leistung ist aber das Tempo entscheidend und mit 2h über21km liege ich deutlich über dem Leistungsniveau eines 5h- Marathonis.
4226
Ihr Marathonis seit schon eine verschworene Gemeinschaft!uzi hat geschrieben:Ich find ja Plattfuß`HM in knapp 2 Stunden völlig ok und meinetwegen kann man sich auch über Tempo und Leistung seine ganz eigenen Theorien zusammenbasteln. Aber über Dinge zu urteilen, der nicht im Entferntesten im eigenen Erfahrungsbeeich liegen, das lässt mich wirklich völlig ratlos zurück...![]()
Kein 10km- Läufer käme auf die Idee, ein Mittelstreckler sei nicht in der Lage eine 10000m Leistung zu beurteilen und würde nur "eigene Theorieen über Leistung zusammenbasteln".
Euer Elitebewußtsein, egal wie "schnell" ihr seid zeugt nach meiner Meinung von einer übermäßigen Portion Eitelkeit.
4227
P.S. da muss ich doch nochmal...
Ich nutze sie nicht dazu, mich theoretisch darin zu bestätigen, wie gut meine Leistung im Verhältnis zu einer Strecke ist, die ich nicht laufe....
Ketzerische These: Ein Marathonläufer, der Deine HM-Zeit hat und den Marathon in 5 Stunden beendet hat, liegt deutlich über Deinem Leistungsniveau.
also ich nutze diese Verglechstabellen/ Zeiten, um zu schauen, wo meine Defizite liegen und wie meine unterschiedlichen Strecken im Verhältnis zu einander sehen. Also: wie waagerecht ist die Verbindung zwischen 10/ 21/ 42 km...Plattfuß hat geschrieben:mit 2h über21km liege ich deutlich über dem Leistungsniveau eines 5h- Marathonis.
Ich nutze sie nicht dazu, mich theoretisch darin zu bestätigen, wie gut meine Leistung im Verhältnis zu einer Strecke ist, die ich nicht laufe....
Ketzerische These: Ein Marathonläufer, der Deine HM-Zeit hat und den Marathon in 5 Stunden beendet hat, liegt deutlich über Deinem Leistungsniveau.
4229
uzi hat geschrieben:Ketzerische These: Ein Marathonläufer, der Deine HM-Zeit hat und den Marathon in 5 Stunden beendet hat, liegt deutlich über Deinem Leistungsniveau.
Bei 2h über 21km ist man mit einer Pace von 5:40min/km unterwegs.
Ein Läufer, der nach 2h bei der HM Marke vorbeikommt und den Marathon in 5h finisht müßte auf eine 7er Pace einbrechen!
Laut Steffny liegt bei einer 10km- PB von 52:30 die theoretisch erreichbare Marathonzeit zwischen 4:05 und 4:32. Soviel zum Thema Leistungsniveau!
4230
bei mir sind das sogar 180 min / 21 km ~ 8.30 min/km für die 2. Hälfte (klugscheißmodus wieder aus)Plattfuß hat geschrieben:Das glaubst Du ja selbst nicht!
Bei 2h über 21km ist man mit einer Pace von 5:40min/km unterwegs.
Ein Läufer, der nach 2h bei der HM Marke vorbeikommt und den Marathon in 5h finisht müßte auf eine 7er Pace einbrechen!
4232
Hm - ich bin ja schon mal den Jungfrau-Marathon gelaufen. Ich glaub mit der Erfahrung kann ich jetzt durchaus den UTMB-Teilnehmern dumme Ratschläge geben. Die haben ja alle keine Ahnung, die Jungs. Oder ich mach mich mit meiner einmaligen Biel-Erfahrung bei 24h-Läufern lächerlich. Bei Marathon über 5h kann ich auch mitreden - hab sogar schon 7h gebraucht. Schneller ging nicht, sonst hätt ich den Rotwein verschüttet.Plattfuß hat geschrieben:Das glaubst Du ja selbst nicht!
Bei 2h über 21km ist man mit einer Pace von 5:40min/km unterwegs.
Ein Läufer, der nach 2h bei der HM Marke vorbeikommt und den Marathon in 5h finisht müßte auf eine 7er Pace einbrechen!
Laut Steffny liegt bei einer 10km- PB von 52:30 die Theoretisch erreichbare Marathonzeit zwischen 4:16 und 4:32. Soviel zum Thema Leistungsniveau!
4234
ne, anders gedacht.Rauchzeichen hat geschrieben:bei mir sind das sogar 180 min / 21 km ~ 8.30 min/km für die 2. Hälfte (klugscheißmodus wieder aus)
Läufer 1: Läuft HM im Wettkampf in irgendwas unter 2 Stunden und läuft Marathon im nächsten Lauf in irgendwas um 5 Stunden (also so in 7 min pro km)
Läufer 2: Läuft HM im Wettkampf in irgendwas unter 2 Stunden, läuft nie Marahon....
Frage: wie alt ist der Kapitän...? Ich meine, welcher ist jetzt der "leistungsstärkere"...?"
4235
Vielleicht sollte ich an dieser Stelle einwerfen, dass meine aktuelle M-Bestzeit auf 4:31 h steht und ich den HM noch nicht unter 2 Stunden gelaufen bin ...uzi hat geschrieben:
Ketzerische These: Ein Marathonläufer, der Deine HM-Zeit hat und den Marathon in 5 Stunden beendet hat, liegt deutlich über Deinem Leistungsniveau.
@Siegfried; knapp 5 Stunden hab ich dieses Jahr im Königsforst gebraucht - da gab es nichtmal Rotwein ...
4236
cantullus hat geschrieben:Das ist nicht ketzerisch, sondern real.
Nochmal für die ganz Verbohrten: Wenn Leistungen über Unterdistanzen nicht mit der Marathonleistung vergleichbar wären, gäbe es keine Tabellen über theoretisch erreichbare Marathonzeiten.
Also steigt bitte von Eurem hohen Roß herunter und hört auf mir zu unterstellen, ich könne aufgrund mangelnder Leistungsfähigkeit nicht mitreden!
4238
Eben. Erst mal schaffen, dann reden und lästern.Siegfried hat geschrieben:Vor allem mental.
zu 1: Unser schlauer möglichst-nicht-5h-Läufer rennt den M mit seinem HM-Renntempo bis 21,095km und bricht erst dann auf seine geliebten 7:00 ein. Was das Ganze nicht besser macht...uzi hat geschrieben:ne, anders gedacht.
Läufer 1: Läuft HM im Wettkampf in irgendwas unter 2 Stunden und läuft Marathon im nächsten Lauf in irgendwas um 5 Stunden (also so in 7 min pro km)
Läufer 2: Läuft HM im Wettkampf in irgendwas unter 2 Stunden, läuft nie Marahon....
Frage: wie alt ist der Kapitän...? Ich meine, welcher ist jetzt der "leistungsstärkere"...?"
Zu 2 kenn ich meine, deine, viele anderer Antwort. Ich kenn aber vermutlich auch Plattfußs Antwort.
4240
Vermutlich weil jeder Mittelstreckler den 10er zumindest im Training schon mal gelaufen istPlattfuß hat geschrieben: Kein 10km- Läufer käme auf die Idee, ein Mittelstreckler sei nicht in der Lage eine 10000m Leistung zu beurteilen und würde nur "eigene Theorieen über Leistung zusammenbasteln".
Beste Grüsse
4248
mit Ehre hab ichs überhaupt nicht, die kannst du geschenkt haben.Plattfuß hat geschrieben:Auf unsere Läuferehre lassen wir halt nix kommen!![]()
Aber, wie wärs mal mit einem Versuch? Die 42,2k kann man auch mal so laufen, ohne Wettkampf, ohne Startgebühr, ohne den Druck, durchhalten zu müssen und in dem Tempo, das man für sich angemessen findet. Probiers doch einfach mal aus.
4250
Schön, daß Du auf die sachliche Ebene zurückfindest!cantullus hat geschrieben:Aber, wie wärs mal mit einem Versuch? Die 42,2k kann man auch mal so laufen, ohne Wettkampf, ohne Startgebühr, ohne den Druck, durchhalten zu müssen und in dem Tempo, das man für sich angemessen findet. Probiers doch einfach mal aus.
Ich bin der Meinung, daß die 42km eine Distanz sind, die nur von Läufern absolviert werden sollte welche ein bestimmtes Ausdauervermögen haben.
Ich gehöre nicht dazu und nach meiner Meinung gehört auch ein 5h Marathoni nicht dazu und wäre über kürzere Distanzen einfach besser aufgehoben.
Nichts anderes habe ich je behauptet und natürlich kann man da anderer Meinung sein.
Jetzt aber den Schluß zu ziehen die Leistung eines 5h Marathonis wäre allein schon aufgrund der Marathon Distanz besser als meine 1:59 über 21km ist sachlich falsch.
Thesen wie "Schwachsinn" oder "Lauf selbst Marathon oder halt`den Mund" zeugen ganz einfach nur von gekränkter Eitelkeit.
Wenn Ihr meine Ausführungen angreifen wollt, dürft ihr mir nicht mit dem Argument "Leistung" kommen, denn die ist nunmal vom Tempo abhängig da gibt es nichts zu rütteln.

