jop.b3ngel hat geschrieben: 04.03.2026, 09:29Eine Frage an @movingdet65 müsstest Du die 10-15 Sekunden dann nicht von einer 4:30 min/km draufschlagen? 3:10 aktuell flach machbar => 4:30 => Königsforst => 4:40-4:45? Und wenn Du 4:15 gestern gelaufen bist, was eine super starke Einheit war, dann war das doch auch kein MRT Tempo oder? Auf der anderen Seite bist Du es mit müden Beinen gelaufen. Kann aber auch sein das ich den Post irgendwie missverstanden habe.movingdet65 hat geschrieben: 03.03.2026, 21:47 Aber eine Pace von 4:15/km werde ich beim Königsforst natürlich nicht auf 42 KM laufen können,- allein schon wg. den Höhenmetern, Waldwegen etc. Da muss ich sicher noch mindestens 10 bis 15 Sek./Km draufschlagen.
Selbst bei flachen Strassen-Marathons wie Hannover oder Berlin werde ich momentan an die 3 Std.-Marke nie und nimmer herankommen können,- auch 3:05h halte ich für kaum möglich. Allenfalls um die 3:10h,-
schneller als MRT in der Phase macht wenig Sinn. es geht um Gefühl schulen/verinnerlichen, Ökonomie erhalten/fördern.
natürlich fühlt sich schneller als MRT gut an im Training. Kann man 20-25km laufen, aber d.h. nicht, dass man es im Rennen dannschafft. Logo.
Spät. 6 Wo. vorher sollte sich das realistische MRT herauskristallisiert haben (das erreicht man durch Unterdistanz WK und Einheiten die sich gut prognostizieren lassen). Und dann läuft man das u. experimentiert nicht mit 10 Sek. schneller oder so. Nicht in solchen Einheiten ;.-)
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