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Joels Daily Challenge - Streakrunning

Re: Joels Daily Challenge - Streakrunning

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Die blaue Luise hat geschrieben: 27.05.2026, 08:46 Grundsätzlich finde ich es aber interessant, bei einem Lauf keine festgelegte Distanz zu haben und ich fände spannend, wie sich das anfühlt.
Dann kann ich einen 6-Stunden-Lauf empfehlen. Der ist von der Dauer her überschaubar und du kannst relativ entspannt rangehen und schauen, wie viele Kilometer du schaffst. Ist wirklich ein schönes Format, da man eben nicht irgendwo im Ziel ankommen "muss", sondern die Lauflänge ja selbst bestimmen kann. Und im Normalfall wirst du damit auch eine Ultraläuferin. :nick:
5 km - 21:41 (18.10.2025 - SportScheck Run)
10 km - 44:40 (16.10.2022 - The Great 10K)
HM - 1:38:42 (24.08.2025 - die Generalprobe)
25 km - 02:02:00 (15.05.2022 - S 25)
M - 03:38:13 (25.09.2022 - BM)
50 km - 04:32:07 (17.03.2024 - Werderseelauf)

Re: Joels Daily Challenge - Streakrunning

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Hallo

Genau so war auch mein Gedankengang , damals 2015, als ich im Herbst in Ottendorf bei Cuxhaven meinen ersten Ultra lief.
Es war auch ein 6h-Lauf um einen See und ich wollte mindestens 50Km laufen , geworden sind es über 51 Km, zum Vergleich der Sieger damals lief in derselben Zeit über 80 Km (voll krass der Mann).

PROBIER ES AUS!
DAS FETZT!!!

Gruss Stefan

Re: Joels Daily Challenge - Streakrunning

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Die blaue Luise hat geschrieben: 27.05.2026, 08:46 Vor kurzem konnte ich mir nicht einmal vorstellen, einen ganzen Marathon zu laufen, wer weiß, was noch kommt.
Darum hab ich dir ja jetzt einen neuen Floh ins Ohr gesetzt. :sorry:

Ich muss @Leissprecher und @heikchen007 beipflichten. Ein 6h-Lauf ist fast wie ein Marathon, nur mit unbestimmter Länge. Die Vorbereitung ist ziemlich ähnlich, wobei ich ein Freund davon bin, die langen Läufe nicht noch weiter zu verlängern, sondern am Tag nach dem langen, noch einen "kurzen" langen Lauf einzubauen. Also anstatt - k. A. - nur ein 32er am Wochenende, dann sowas wie 25 + 18 an Samstag und Sonntag.

Aber zu den weiteren Vorzügen, Ultraläufer sind deutlich gechillter unterwegs. Quasseln auf der Strecke ist deutlich verbreiteter und wenn jemand auf der Strecke geht rümpft keiner die Nase. Zusammengefasst, alles nette Leute und man trifft immer jemanden der noch verrückter ist als man selbst, was erdet, beruhigt und anspornt.
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Über mich
wo ich herkomme Am Anfang war da der Bauchspeck und wo ich zuletzt gelaufen bin Joels Daily Challenge - Streakrunning

Re: Joels Daily Challenge - Streakrunning

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JoelH hat geschrieben: 28.05.2026, 10:46
Die blaue Luise hat geschrieben: 27.05.2026, 08:46 Vor kurzem konnte ich mir nicht einmal vorstellen, einen ganzen Marathon zu laufen, wer weiß, was noch kommt.
Darum hab ich dir ja jetzt einen neuen Floh ins Ohr gesetzt. :sorry:
Das hatte ich mir schon gedacht, denn soetwas funktioniert bei mir ja immer sehr gut. :nick:
Es hat sogar schon gewirkt, ich habe mal nachgeschaut, ob und wo es in der Nähe 6-Stunden-Läufe gibt. Das schöne dabei ist ja auch, dass man aufhören kann, wenn es halt nicht mehr geht, und man trotzdem etwas geschafft hat, während ein unvollendeter Marathon kein Marathon ist.
Aber aktuell muss mein Körper wieder aufholen. Es fühlt sich gerade wieder alles so anstrengend an.
Ein Laufkumpel hat mal erzählt, dass er pro Marathon 5 kg abgenommen hat, daher macht er wohl auch erstmal Pause mit Marathons. Bei mir besteht die Gefahr nicht, mein Körper fordert ganz genau ein, was er braucht. Also von der Gefräßigkeit her, könnte ich vermutlich sogar auch Ultra. :P

Re: Joels Daily Challenge - Streakrunning

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Der Organisator in mir.

Ich bin eigentlich kein Organisator, ich mag es gerne gelassen. Ich bin auch kein Kontrollfreak, ich verteile Aufgaben und erwarte dann Selbstverantwortung und hoffe, dass am Ende alles genau so funktioniert wie ich es geplant habe. Und gehe natürlich davon aus, dass sich auch alle anderen an den Plan halten.
Würde ich dabei auch noch Kontrolle ausüben wollen, dann würde ich wahrscheinlich durchdrehen. So handle ich eher nach der Devise: "Wird schon schief gehen."
Trotzdem ist die Woche vor unserem große CItylauf-Event sehr stressig. Die Fäden laufen zusammen, alles kumuliert zum Höhepunkt hin und die Möglichkeit Fehler auszumerzen werden kleiner, bis nicht mehr existent.

Das laugt mich mental aus und ich habe kaum Bock auf laufen gehen, ich habe schlicht nicht die Ruhe.

Und wenn das Event durch ist, dann ist es noch lange nicht vorbei. Rechnungen laufen auf, Material muss wieder von A nach B kommen usw.

Aber unser Team hat es wieder gerockt. Die Veranstalung war m.E. wieder ein Erfolg.

Jetzt hat der Organisator wieder frei bis Oktober, wenn es wieder damit beginnt Termine zu finden und erste Anträge zu stellen. Und bis dahin kann ich wieder mehr laufen gehen. Jetzt kommt die Saison so langsam in Gang. Ich hoffe die geistige frische kommt bis in drei Wochen zurück, dann gehts zu den 24h nach Delmenhorst. Ich hab Lust.
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